Im "künstlichen Koma" = alles unter Kontrolle und kein Grund zur Sorge?

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2 Antworten

Also ja das ist richtig, ein künstliches Koma wird hervorgerufen und dann kontrolliert überwacht, wenn der Körper gerade sehr schwach ist. So kann er Ressourcen sparen und in Ruhe genesen. Während sie im Koma ist, wird sie wohl auf der intensiv liegen, und da können meines Wissens nach nur Verwandte rein.
Sie werden sie bestimmt bald wieder "rausholen" und wenn sie dann nach ein paar Tagen Beobachtung verlegt wird auf eine normale Station freut sie sich bestimmt wenn du sie mal besuchst :)

Ob sie Schäden davon tragen wird kann dir vil nicht mal ihr Arzt sagen. 4,4 Promille ist aber nah an der schlussgrenze, wenn du weißt was ich mein. Und vor allem unterernährt hat der Körper gar nicht die Kraft, so ne Menge an Gift (was Alkohol ja ist) wieder abzubauen.
Es wird sicher etwas anders mit ihr sein und vielleicht muss sie eine Reha oder eine Kur machen danach, wo man sie dann wieder aufzubauen versucht. Hinter dem ganzen steckt ja auch nicht nur eine Nacht wo sie s dann mal übertrieben hat, sondern da stecken dann auch andere Probleme dahinter die behandelt werden müssen.

Aber sobald sie wieder Besuch bekommen darf solltest du auf jeden Fall für Sie da sein, damit wirst du ihr am meisten helfen können..

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Hallo!

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Normalerweise darf niemand, der nicht selbst betroffen ist, an den Meetings der Anonymen Alkoholiker teilnehmen. Aber die meisten Gruppen bieten einmal im Monat so ein 'offenes' Meeting an.

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