Im kalten Zimmer schlafen?

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7 Antworten

Durch zu warme Zimmerluft trocknen nachts die Schleimhäute aus, darum ist man dann infektanfälliger.

Zu einer guten Schlafhygiene gehört: Bevor man ins Bett geht, zumindest mal stoßlüften, die Raumtemperatur sollte nicht über 18 Grad liegen und es ist auch kein Fehler - es sei denn, es ist sehr kalt draußen - wenn man ein Oberlicht kippt, damit ausreichend frische Luft im Raum ist.

Sollte man, wie ich, zu den verfrorenen Menschen gehören, macht es mehr Sinn, sich vor dem Schlafengehen einen erwärmten Moorsack oder Kirschkernkissen ins Bett zu legen, statt den Raum aufzuheizen.

Überheizte Schlafräume sorgen für unruhigen Schlaf und evtl. sogar für Kopfschmerzen am folgenden Tag. lg Lilo

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Als gesunde Schlaftemperatur empfehlen Schlafmediziner heute 16 bis
18 Grad – darunter wird’s ungemütlich, und mit kalten Füßen schläft man
schlecht. Ist es wärmer können z.B. durch zu trockene Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen - und Erkältungsviren lieben trockene Schleimhäute um sich zu vermehren. Ist es kälter und man ist z.B. schlecht zugedeckt oder die Füße werden kalt, kann das zur Unterkühlung des Körpers führen und dadurch das Immunsystem schwächen - damit hätten Erkältungsviren besonders leichtes Spiel.

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In einem heißen/warmen Zimmer (20°C und mehr) schwitzt du schnell, das kann dazuu führen, dass du schlecht schläfst. Du wachst nachts auf und kannst dann auch schlechter wieder einschlafen. Außerdem kann die Heizungsluft deine Schleimhäute austrocknen und es entstehen Halsschmerzen oder sogar eine Erkältung. Eine Raumtemperatur von 15-18°C sind ideal zum Schlafen.

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Die ideale Schlaftemperatur liegt bei 16 Grad etwa. Die Begründung findet sich in unserer Biologie. Wir sind tagaktiv. Heißt: Nachts ist es a) dunkel, b) ruhiger und c) auch kälter als tagsüber. Alles sind daher für unseren Körper Signale, dass es jetzt Schlafenszeit ist. Dann schüttet er Melatonin aus (Schlafhormon). Ergo: Kühle führt zu schnellerem und tieferem Einschlafen, ebenso wie Dunkelheit und Stille.

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Das ist nicht genau erwiesen, Du kannst Dich genau so gut Erkälten wenn ständig Zugluft auf frei liegende Körperpartien treffen wenn Du neben dem Fenster liegst!

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Ich halte diese Auffassung, dass man in einem kalten Zimmer besser schlaeft fuer ein althergebrachtes Vorurteil. Ich hatte immer die Neigung mit offenem Mund zu schlafen. Bronchitis, Mandelentzuendungen und Erkaeltungen waren die Folge, weil die kalte Luft eben die Schleimhaeute schaedigt. Heute lebe ich in einem "warmen Land". Die Schlafzimmertemperatur liegt bei 23 Grad nachts und habe nie mehr Probleme, bin nie mehr erkaeltet.

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Ideal ist eine Temperatur von 16° im Schlafzimmer.

Glücklich der, der sein Schlafzimmer im Souterrain hat!

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