Im Falle einer Atomkatastrophe in Deutschland, wo soll man nach die Atemschutzmasken suchen?

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7 Antworten

1. Niemals so negativ denken

Um zu deiner Frage zu kommen :

Wenn du dir so sehr darum sorgen machst solltest du dir eine eigene Persönliche anschaffen , bei Atomarer Strahlung gilt allerdings :

Blei schützt am besten , aber THEORETISCH würde ein College Block aus Papier schon reichen um dich Vor der Strahlung von 'Rn' zu schützen (Bedenk dabei allerdings dass der Stoff nicht allzu sehr Radioaktiv ist wie 'Pl' und dass es nur bei einer seeeeehr geringen menge der fall ist (zerfall rate 20.000 die Minute)  

Viel wichtiger ist es Zuflucht zu finden Tiefer gelegene Gebäude und Keller sind immer gut.  

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Kommentar von BTyker99
31.08.2016, 00:06

Es gibt aber auch radioaktive Stoffe, die sich in Bodennähe ansammeln. In Bezug zu Bergwerken gab es das früher, dass sich durch irgendwelche Erdspalten die Radioaktive Luft in Kellern von Wohngebäuden angesammelt hat... welche Stoffe das konkret waren, kann ich aber nicht mehr sagen.

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Kommentar von Annonymous123
31.08.2016, 00:09

Ja das stimmt eigentlich schon... Aber man ist unter der Erde Sicherer als oberhalb (kommt zumindest auf die Entfernung die zeit nach dem Unfall oder Anschlag an und auf den Radioaktiven Stoff (Die meisten zerfallen sehr schnell aufgrund von Alpha oder Beta Zerfall)
  

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Atemschutzmasken bringen bei einem Atomangriff nichts, wenn nicht weitergehenden Schutz bereitsteht. In Deutschland stehen Iodtabletten in großer Menge zur Verfügung, um im Falle einer Atomkatastrophe die Bevölkerung damit versorgen zu können. Entsprechende Informationen werden in dem Fall unüberhörbar verbreitet

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Für ca. 40 Euro kann man sich Atemschutzmasken kaufen, die gegen Partikel helfen und aktive Kohle beinhalten. Ein bekannter Hersteller ist 3M. Habe so eine zum Lackieren, ich denke ein bisschen könnte es auch bei einer Atomkatastrophe helfen, allerdings natürlich nur, wenn die Belastung relativ gering ist, und man weiß, wann die belastete Luft den eigenen Wohnort erreicht, und wann sie weitergezogen ist. Ein Geigerzähler wäre auf jeden Fall interessant, aber den muss man eigentlich häufig kalibrieren und ist teuer.

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nirgends. Bei einer Atomkatastrophe brauchst du keine Atemmasken mehr

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Ich wüsste nicht, dass Atemschutzmasken gegen Verstrahlung helfen.

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Kommentar von ArminSchmitz
01.09.2016, 09:43

Richtig. Da hilft nur eine Hasenpfote.

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Parkgaragen. Ubahnhof sollte man es überhaupt bis dahin schaffen

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Mit meiner Hasenpfote in der Tasche kann mir ohnehin nichts passieren. Halte ich für genau so sinnvoll, wie einer Atomkatastrophe mit Atemschutzmasken trotzen zu wollen.

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