...im Berufsleben "eine Maske aufsetzen"

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gute Frage - dh, mein Rat (da ich ebensolche Erfahrungen habe): überlege gut, was "Deins" ist und was "die Firma" ist, bevor du schauspielerst, was du wohl gar nicht möchtest, sei lieber still - ggf. mit dem Gedanken: "das ist hier nicht gewünscht", "dafür werde ich nicht bezahlt", etc. Ich gehe davon aus, dass du einen guten Job machst und machen möchtest, schau, was auf deinem monatlichen Gehaltszettel steht und überlege, ob es die Sache wert ist, Deine Energie dort zu investieren oder, wie schon erwähnt, ob es überhaupt erwünscht ist; vor einem Firmenziel, Umsatzziel etc. sitzen oft eine Menge "Provinzfürsten", und an denen ist meistens kein Vorbeikommen geschweige denn Überzeugen. Deine Frage ist echt gut - danke, dass du dir diese Gedanken machst!!

Mit deinem chef und Kollegen kannst du natürlich reden wie du willst aber wenn ein Kunde vor dir steht solltest du schon darauf achten was und wie du etwas sagst.

Job ist Job und Privat ist Privat. Versuch diese beiden Ebenen zu trennen. Klappern gehört halt zum Handwerk

danke, das sehe ich auch so, aber was passiert mit dir, wenn du im Job bist, nur darum geht es mir; bin ich authentisch!

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Kontopfändung, was tun?

Hallo, mein konto wurde vo einigen wochen gepfändet, ich habe einen brief erhalten in dem stand dass alles geld was aufs konto kommt zu demjenigen überwiesen wird bei dem ich schulden habe, bis die rechnung beglichen ist (so habe ich es zumindest am anfang verstanden) nun ist mir jedoch klar dass die warten bis der ganze betrag auf meinem konto ist und dann erst das geld abbuchen, weswegen noch weitere zinsen anfallen (und zwar viel zinsen) nun habe ich einen termin bei einer gerichtsvolziherin die mit vorgeschlagen hat eine vermögensberatung/auskunft zu machen weil ich das geld nicht aufbringen kann und auch nicht in ferner zukunft in aussicht istz das ich den betrag begleichen kann (so wie ich das verastanden habe wird die rechung dann auf eis gelegt bis es mir möglich ist dieße zu begleichen) soweit so gut, nun da ich am anfang dachte die buchen so lange ab bis die sache geregelt ist habe ich mein konto nicht zu einem pfändungsschutzkonto gemacht und die 4 wochenfrist in der ich das hätte machen können ist nun schon vergangen (im brief stand dass ich eine frist von 4 wochen habe um dieß zu tun) was für andere möglichkeiten habe ich nun an das geld auf meinem konto heran zu kommen ohne die rechnung vorher zu bezahlen zu müssen wenn die frist schon abgelaufen ist? falls das von belang ist: ich bin arbeitslos und beziehe KEIN arbeitslosengeld oder ähnliches ich lebe bei meinem vater und trinke und esse bei ihm mit, ich bemühe mich seit einer weile einen job zu bekommen bisher jedoch ohne erfolg, und ich bin nun auf das bisschen geld angewießen was ich auf meinem konto habe da es gerade etwas eng wird zuhause finanziell deshalb bitte ich um schnelle antwort, danke im vorraus und entschuldigung für meine schlechte rechtschreibung

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Unterschied im Niveau Uni - Fachhochschule

Heyho :)

Also es ist folgendermaßen: Ich habe Abi gemacht und studiere nun an einer "normalen" Uni. Meine Schwester macht momentan stattdessen "nur" ein Fachabi und mir ist sofort aufgefallen, dass der Unterschied Abi - Fachabi vom Niveau her doch ganz enorm ist. Jetzt im Abschlussjahr macht ihre Klasse Sachen, die ich schon in der Mittelstufe gut drauf hatte.

Da sie sich noch für keinen Job entschieden hat, wollte sie nach dem Fachabi wohl an einer Fachhochschule studieren, da das Fachabi dafür ja reicht. Was mich interessieren würde: Ist der Unterschied FHS - Uni genauso groß wie bei Fachabi - Abi? Also ist das FHS-Studium auch gut zu schaffen, wenn man schulisch nicht übers Realschul-Niveau herauskam und auch entsprechend faul sein "durfte", weil es kaum Hausaufgaben oder andere "Herausforderungen" gab?

Ich mach mir einfach ein bisschen Sorgen, dass sie damit ins kalte Wasser fällt. Mir ist schon klar dass das stark von der Studienrichtung abhängt, aber ich würde mich über Erfahrungen freuen. Danke schonmal :)

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duales Studium im Bereich Umweltschutz, Ökologie,(entsorgung)

Ich bin in der 11. Klasse und muss mir jetzt langsam mal Gedanken über meine Zukunft machen.. Also mich interessiert sehr der Bereich Umweltschutz und Ökologie, am besten auf Rechts- oder Sozialwissenschaftlicher Ebene. (Möglichst nicht zu viel Mathe, Physik, Chemie!) Ich habe mich mal ein bisschen Informiert und habe festgestellt, dass es da ja soo viele verschiedene Studiengänge gibt! Ich selber würde ein duales Studium vorziehen, weil ich gerne praxisorientiert arbeite und so denke einen leichteren Einstieg in's Berufsleben zu haben.

Nun möchte ich aber letztendlich auf keinen Fall als Gärtner oder so enden, sondern viel lieber im Management oder so etwas machen.. meine Frage ist nun, kann mit diesen Vorstellungen und dieser Studienrichtung etwas erreichen und hat man mehr oder weniger gute Chancen für einen guten Job, hinterher? Oder gestaltet sich die Arbeitssuche in diesem Gebiet eher schwierig? Und was gibt es in diesem Bereich für duale Studiengänge, mit denen man etwas erreichen kann?

Danke im Vorraus, lg (;

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Meine beste Freundin versucht komplett über mich zu bestimmen - was tun?

Früher waren wir sehr, sehr gut befreundet. Da wir so sehr aufeinander fixiert waren, ist sie mittlerweile die einzige richtig gute Freundin die ich noch habe. Wir haben uns immer blind verstanden und fast nie gestritten. Doch dann sind wir zusammen gezogen und nach ca. einem Jahr fing der Stress an.

Wenn ich abends alleine weg gegangen bin war sie sauer. Wenn ich einen Spaziergang machen wollte, wollte sie immer unbedingt mitkommen. Sie hat mich kaum mehr alleine gelassen. Außerdem hat sie mir immer vorgeworfen, dass unsere Wohnung zu unordentlich und schmutzig sei und ich zu wenig putze - obwohl sie genauso gut hätte putzen können. Denn sie hat auch nicht mehr gemacht.

Ich dachte mir dann immer, gut, ich möchte die Freundschaft deswegen nicht gefährden, ich bemühe mich einfach ein bisschen. Dann habe ich sie abends immer gefragt, ob sie mit möchte und mehr in unserer Wohnung geputzt. Doch es hat ihr nie genügt. Für kurze Zeit war dann immer alles in Ordnung, aber nach eine Weile hat sie ein neues Problem gefunden.

Sie war wütend, weil ich abends nach der Disco mit zu meinem Freund bin, anstatt sie heim zu begleiten. Und weil ich den Müll nicht herausgebracht habe (wollte ich am Morgen machen), an dem Tag an dem ich so starke Bauchschmerzen hatte, dass ich am Mittag ins Krankenhaus bin, wo ich den Blinddarm herausoperiert bekam. Sie wollte außerdem bestimmen, wo ich abends hingehe (natürlich musste sie immer dabei sein und wenn sie nichts unternimmt musste ich auch daheim bleiben), wo wir mittags essen, sogar was ich anziehe und viele solche Dinge mehr.

Im Januar sind wir dann beide ausgezogen und sie ist für einige Wochen ins Ausland. Doch damit wurde es nur noch schlimmer. Sie war wütend, als sie mitbekommen hat, dass ich mich mit einem Freund treffen wollte. Sie war sauer (ich hatte in dieser Zeit ihre Wohnung), als ihr Bruder, welcher manchmal da übernachtet hat, ihr geschrieben hat, dass es nicht aufgeräumt sei. Sie war wütend (ich bin auch im Nachhilfe-Job für sie eingesprungen), als ich ihr einfach nur geschrieben habe, dass die erste Stunde gut geklappt hat, weil sie meinte ich will ihren Job ja offensichtlich an mich reissen. Und so ging es pausenlos weiter.

Als sie dann wiederkam habe ich mit einem Job in Zürich angefangen. Und das Fiasko hat sich fortgesetzt. Sie schreibt mir mittlerweile pausenlos und ist sauer, wenn ich nicht sofort antworte (beim arbeiten!) Sie behauptet mir sei nur noch der Job wichtig, ich sei überheblich geworden und habe mich eh total verändert. Warum kann sie mir nicht sagen. Ich fahre jedes Wochende heim um etwas mit ihr zu unternehmen, ich richte mich mit allem was ich tue nach ihr, damit sie zufrieden ist. Und trotzdem beschwert sie sich pausenlos über mich und darüber, ws für eine schlechte Freundin ich sei.

Jetzt weiss ich einfach nicht mehr weiter. Ich bin richtig unglücklich. Bei allem was ich tue frage ich mich ob es ihr passt und ich fühle mich total kontrolliert und überwacht.

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Job ohne Belastung? (Achtung viel Text)

Ich bin auf der Suche nach einem Job, bei dem man wenig Belastung ausgesetzt ist und/oder sehr flexibel arbeiten kann. Mir geht es dabei nicht um viel Freizeit o.Ä. Sondern darum, mein Leben auf die Reihe zu bekommen ohne als Sozialfall zu enden.

*Kurzfassung: Ich bin krank und daher nicht belastbar (dies wird jedoch so ziemlich in jedem Beruf und bei jeder Stellenausschreibung angefordert). Ich bin unglücklich in meinem derzeitigen Tätigkeitsbereich (Bürokauffrau) und suche Alternativen.

*Ausführliche Erklärung: Seit meinem 15. Lebensjahr leide ich an einer seltenen Krankheit, die das Immunsystem schwächt. Dadurch bin ich einerseits andauernd bzw. überdurchschnittlich oft krank (Erkältung, Grippe, Magendarm, etc. kurz: alles was man sich schnell einfängt) und andererseits im allgemeinen sehr schwach. Diese Schwäche zeigt sich z.B. in Schwindelanfällen oder Synkopen. Laut den Ärzten rührt diese Schwäche daher, dass mein Körper seine Leistung auf die minimale Abwehr bzw. den Wiederaufbau/Erholung nach Krankheiten verwendet.

Dank Medikamenten, Therapie und meinem sehr fürsorglichen Mann kann ich mein Leben relativ normal Leben, nur das Berufsleben gestaltet sich deutlich schwieriger.

Da ich schon früh wusste, dass ich keine körperliche Arbeit leisten kann, habe ich mich für eine Ausbildung als Bürokauffrau entschieden. Ich hatte viel Glück und bekam durch eine tolle Lehrerin ein sonder Model: Die Ausbildung dauerte 1 Jahr länger, dafür hatte ich pro Woche weniger Arbeits- / Schulpensum. Inzwischen habe ich meinen Abschluss und arbeite zur Zeit als Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Allerdings bin ich sehr unglücklich mit diesem Beruf. Schon während der Ausbildung war schnell klar, glücklich werde ich hier nicht. Ich war dankbar für die Chance mit dem extra Model (Pensum/Dauer) und wollte es auch nutzen, wollte wenigstens (irgend)einen Abschluss schaffen. Dumm bin ich ja nicht, ich habe super Noten, bin Jahrgangsbeste, usw. Mein Ehrgeiz treibt mich auch immer noch an und ich bemühe mich bei der Arbeit sehr, auch wenn mir die Tätigkeit nicht zusagt. Aber muss das für den Rest meines Lebens so bleiben? Gibt es keine Alternativen?

*Erschwerend dazu kommt die Verständnislosigkeit der meisten Menschen. Mir wird Faulheit, Blau-Machen, gefälschte Arztzeugnisse etc. vorgeworfen (von Mitarbeitern/Mitschülern). Dass jemand wirklich so oft krank ist und ehrlich sein bestes gibt, können sie nicht glauben. Hab deswegen schon mehrfach die Stellen gewechselt, es ist aber immer das gleich: Am Anfang läuft alles gut, man versteht sich. Dann folgt das Misstrauen in meine Fehlzeiten, die Gerüchteküche (egal ob ich meine Krankheit erkläre oder nicht), und endet schliesslich nicht selten in Mobbing. Ich bin durch mein Handicap bereits an meinen Grenzen und kann keine zusätzliche Psychische Belastung ertragen.

Trotz allen Schwierigkeiten möchte ich eine passende Stelle finden & mein Leben finanzieren können, ohne Sozialhilfe. Das ist mein Ziel.

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Unterforderung im Studium?

Ich bin Student: Das Studium an sich fordert mich zeitlich und auch geistig sehr wohl, aber ich habe das Gefühl, dass ich in einem Teufelskreis gefangen bin.

Mir macht das alles Spaß, aber es reicht mir nicht: Ich möchte neue Herausforderungen, Zusatzqualifikationen, mich von anderen unterscheiden und Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen.

Momentan hocke ich nur in den Vorlesungen und höre den Profs zu, ist ja auch nicht schlecht, aber es kommt mir wie eine Stagnation vor.

Ich habe viel mehr zu bieten, aber ich weiß nicht wie ich aus dieser Stagnation rauskomme.

Ich bin so ein Mensch, der sich immer und immer wieder steigern kann, aber dazu brauche ich sowas wie einen Mentor, der mir den Weg weist bzw. mich immer neuen Herausforderungen stellt. Das war schon in der Schule so, ich nehme es den Unis ja nicht übel, aber das hilft auch nicht.

Das habe ich in der Uni nicht, die Uni ist sehr anonymisiert (wir sind viele Studenten), ich gehe in der Masse unter.

Das klingt jetzt arrogant (so bin ich nicht), aber ich habe einfach ein riesiges Potenzial, das ich nicht nutzen kann. Einmal am Ende des Semesters sind dann die Endklausuren und das war´s.

Was meint ihr, was sollte ich tun? Ich meine, im Berufsleben werde ich mich genug beweisen können, aber ich halte das nicht mehr aus, ich bin wie ein Kraftwerk, das zu explodieren droht. Ich habe überlegt mich an Unternehmen zu wenden und um einen Job zu bitten (auch unentgeltlich, darum geht es mir gar nicht); aber ich weiß halt auch nicht, ob die so einen Grünschnabel wollen, ich bin nur Student. Zwar ein guter, aber trotzdem.

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