Im Anschluss Langzeittherapie

9 Antworten

Hallo, versuche doch die Entgiftung auf 21 Tage zu machen. Die Zeit lauft dann für Dich.Oft bekommt man dann gleich im anschluss LZT.. Du kannst die Zeit für Dich nutzen, vor allem bist Du schnell ohne Entzugserscheinungen und hast klare Gedanken.Der Sozialdienst bei der Entgiftung regelt alles für Dich. Du kannst ganz entspannt bleiben und Tage ohne Entzug für Dich nutzen. Sollte die Zeit bis zu LZT länger dauern, nutze die Zeit und geh zu einer Selbsthilfegruppe. Ich empfehle die anonymen Alkoholiker.... Ich bin dort nach der Entgiftung aufgeschlagen und bin seit der Zeit trocken...Trocken leben ist so wunderbar...LG. wilfried

Das hängt von Dir ab. Wirst Du rückfällig, so wie ich es geworden bin,haben Sie Dich voll am A.... Du kannst aber jederzeit weiterhin Hilfe erhalten, sofern Du sie willst!

Hallo, also zunächst mal würde ich 21 Tage Entgiftung anstreben,habe ich auch gemacht.Sollte es in dieser Zeit nicht möglich sein,einen Therapieplatz zu bekommen und diesen auch antreten zu können,dann mußt Du halt bis dahin arbeiten oder so....auf jeden Fall in diesem Zeitraum versuchen sauber zu bleiben.....Hast Du denn schon mal eine Suchtberatungsstelle aufgesucht?Der Suchtberater kann das nämlich auch machen.Auf jeden Fall mußt Du selber Gas geben und die entsprechenden Leute ansprechen.Vielleicht denen sogar auf die Nerven gehen,die wollen schließlich sehen,daß Du auch wirklich willst....alles andre liegt zum nicht geringen Teil an Dir selbst!

Bester Freund hört nicht auf Alkohol zu trinken! Was kann ich noch tun?

Hallo an alle, ich mache mir Sorgen und weiss einfach nicht mehr weiter. Ich heisse Stefan, bin 26 Jahre alt und trockener Alkoholiker seit jetzt 1 Jahr. Mein Bester Freund ist Alkoholiker und wohnt zurzeit bei mir, da er keine Wohnung hat und seit Jahren nur in Obdachlosenheimen, im Knast oder in der Entgiftung ''gewohnt'' hat. Nun ist es so, dass er seit ein paar Monaten, bei mir schläft, weil er nicht weis, wo er sonst hingehen soll. In dieser Zeit, habe ich ihm ihm dabei geholfen, ein Bankkonto zu eröffnen und Arbeitslosengeld 2 zu beantragen, dass er auch jetzt bekommt. Er trinkt seitdem er aus dem Gefängnis kam, (vor ca. 2 Jahren) mindestens 1 1/2 Flaschen Wodka am Tag. Manchmal auch mehr. Aber nur Hochprozentiges! Er ist Spiegeltrinker, aber er ist nicht offensichtlich betrunken. Er kann klar reden, gerade laufen... Mittlerweile ist es so, dass er bereits bei knapp 2 ‰, Entzugserscheinungen hat. (wurde bei der letzten stationäre Aufnahme gemessen und da war er schon entzügig). Morgens zittert er stark. Er trinkt eigentlich rund um die Uhr, mit kurzen Schlafpausen. Eigentlich, könnte mir das ja egal sein, aber ich mag ihn wirklich sehr und er ist zu mir auch immer ehrlich gewesen. Er ist einer der wenigen Menschen, der mich nie belogen hat. Ich vertraue ihm und das fällt mir normalerweise sehr schwer. Wir teilen alles (Beispiel: letzten Monat, hat er 3000€ gewonnen im Online Casino und mir die Hälfte abgegeben). Er ist eigentlich wie mein Bruder und er hat ein gutes Herz und ich will ihn nicht sterben sehen an diesem drecks Alkohol. Er sagt mir sehr oft, dass er mit dem trinken aufhören will, aber das er dann nicht vernünftig reden kann mit Leuten, ohne Alk und sich von jedem beobachtet fühlt und unwohl. Er fragte auch, ob ich ihm das glauben könnte. Natürlich glaube ich ihm das und außerdem, merke ich, wie er immer mehr abbaut, geistig und körperlich... Er war schon ca 25!!! mal, stationär in der Entgiftung und hat auch schon mind. 3 Langzeittherapien hinter sich. Aber jedes Mal, trinkt er danach wieder. Er ist gerade wieder in der Entgiftung, aber die Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter, etc. sagen ihm, dass sie nichts weiter für ihn tun können und er nur noch max. 4 tage bleiben kann (also reine körperliche Entgiftung). Weil er auch schon Therapien abgebrochen hat, bieten ihm die Ärzte, keine weiteren Therapiemöglichkeiten mehr an. Er kann ja auch nicht immer bei mir wohnen. Was kann ich tun, wie kann ich ihm noch helfen? Ich weis, wenn er nicht selber will, kann ihm keiner helfen, aber er will ja, nur er schafft es anscheinend wirklich nicht. Er ist nicht aggressiv, wenn er trinkt. Ein ganz lieber Mensch, einfach.:) Es ist ihm eigentlich, bis auf die Fahne, nicht anzumerken, das er Alkohol getrunken hat. Er kifft auch Massenweise noch dazu. Aber ich habe einfach Angst,um sein Leben, er hatte schon Blut im Stuhl Vielleicht hat jemand einen Rat? Würde mich sehr freuen. Stefan

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Alkoholrückfall! Was tun?

Hallo Ihr Lieben ! Mir(28Jahre) geht es gerade richtig mies. Ich hole mal etwas weiter aus. Also ich hatte im September 2011 einen 14-tägigen Krankenhausaufenthalt zur Bekämpfung meiner Alkoholsucht. Hatte leider keine Anschlusslangzeittherapie nur den Krankenhausaufenthalt. Die Quittung habe ich jetzt. Ich habe mir heute drei Flaschen Bier bei einem Bekannten getrunken....ich habe gekämpft...Selbsthilfegruppen besucht,viel Sport getrieben,viel geredet,gemacht trotzdem bin ich heute rückfäälig geworden.

Ich sitze alleine zu Hause und weine mir die Augen aus,habe solche Gewissenbisse. Alles umsonst ?!!!???!! Es tut mir jetzt schon wahnsinnig leid,möchte morgen wieder aufhören,habe aber Angst in alte Muster zu fallen bzw. schon zu sein :(

Was kann ich tun? Mein Vater trinkt,beide Opas waren Alkoholiker,ein Onkel von mir,ich glaube immer das ich der "Nachfolger" aller bin. Habe eine große Familie. Mütterlicher-sowie väterlicher Seite,nur ich habe damit zu kämpfen. Also ich habe vor dem Entzug....5 bis 7 Bier am Tag getrunken.....habe Angst dort wieder anzufangen.

Ich werde jeden Tag damit konfrontiert. Ich arbeite im Einzelhandel,direkt gegenüber ist eine Kneipe,mein Vater trinkt,ich spiele aktiv im Amateurbereich Fussball(nach jedem Training eine Kiste Bier für die Truppe),gehe gerne ins Stadion,wo viele Fans trinken...ich sehe überall Bier und es ist 24 Stunden am Tag zu kaufen :( eine legale Droge mit der ich zu kämpfen habe?

Soll ich morgen zum Arzt? Oder es einfach als Ausrutscher sehen und morgen wieder mit der Abstinenz beginnen? Habe nach den drei Bieren jetzt schon die Faxen dicke...will es eigentlich gar nicht.

Ich rauche nicht,habe nie Schnaps getrunken(mag es nicht),lebe eigentlich gesund,nehme keine Drogen,habe nur mit den Bier zu kämpfen :(

Lg

Tobias

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Langzeittherapie direkt im Anschluss nach Entgiftung?

Hallo,mein Schwiegervater ist schwerer Alkoholiker und zu dem auch noch Diabetiker.Er möchte nun etwas ändern(mal wieder).Hat schon etliche Entgiftungen und Langzeittherapie hinter sich...In letzter Zeit geht es ihm immer schlechter Er ißt nichts,mißt sein Zucker nicht und ist letzte Woche zwei Mal umgekippt,also Bewußtlos Einmal so stark,dass er sich den Kopf aufgehauen hat und es genäht werde möchte... Da hatte er auch einen Zuckerwert von 433!!!!! Meine Frage ist nun,ob er nach der Entgiftung direkt in eine Langzeittherapie gehen kann oder ob man erst wieder einen Antrag stellen muss?? Wenn er nämlich so weiter macht,macht er das nämlich nicht mehr lange. Bin sehr dankbar über antworten...

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Nach wie vielen Flaschen Bier bemerkt man den Geruch im Atem?

Hi Leute, Ich wollte nur wissen ob man nach einem Bier schon vom Atem her feststellen kann das man getrunken hat?

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Wie baue ich am sanftesten Valium ab?

Hallo...

Ich nehme seit jahren jeden Morgen 5mg + abends 7,5mg Valium. Ich bin vor ca. 1 Jahr am Morgen um 2,5mg auf total 5mg (morgens) runter, was mir zu heftig war, da ich psychisch eh nicht all zu stabil bin. Deshalb möchte ich von Dir wissen, ob es möglich ist Valium in 1mg oder sogar 0,5mg Schritten abzubauen...??? Früher gab es mal 1mg Valium-Tabletten. Heute gibts zumindest in der Schweiz nur noch 10mg und 5mg.

Ich habe gehört dass es Benzodeazipine-Tropfen geben soll, mit denen man fein dosieren kann...?!?

Nimmt man die Tropfen direkt vom Löffel oder gibt man sie in`s Wasser?

Kannst du mir weiterhelfen...???

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Langzeittherapie bei Alkoholsucht

Wer kann eine Langzeittherapie bei Alkoholsucht beantragen ? Übernehmen das die Krankenkassen ?

Mein Vater wird demnächst in die vollstationäre Entgiftung gehen,im Anschluss wollen wir ihn in eine Langzeittherapie schicken. Er trinkt seit vielen Jahren,hat schon diverse Jobs verloren und es belastet Uns alle :(

Mir wurde gesagt das es im Krankenhaus bei der Entgiftung , Sozialarbeiter gibt,die den Antrag stellen? Ist das wahr oder müssen wir uns selbst darum kümmern?

Mein Vater ist Mitglied im VDK Sozialverband,evtl. können die das auch bearbeiten?

Kann eine Langzeittherapie aus kostengründen auch abgelehnt werden? Mein Vater ist 53 Jahre alt.

Ich würde mich über hilfreiche Tipps sehr freuen,danke.´´

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