Im 19. Jahrhundert ist ja die Einwohnerzahl von Städten stark gestiegen aber warum?

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4 Antworten

Durch die Verbesserung der Medizin,der besseren Hygiene und Nahrungsmittelproduktion sank die Kindrsterblichkeit und stieg die allgemeine Lebenserwartung.

Die ländlichen Gebiete hatten nicht Bedarf für mehr Menschen, gleichzeitig stieg der Wohlstand in den Städten, worauf unglaubliche Massen in die Großstädte zogen.

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wegen der Landflucht. Die Leute, die nicht gerade Besitzer von Bauernhöfen waren, zogen in die Stadt, weil sie dort hofften, mehr zu verdienen denn als Mägde und Knechte. Auf dem Land hatten sie keine Chance, Karriere zu machen. In der Stadt schon eher.

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Hallo, wie wäre es, wenn du die Begriffe "Landflucht" und/oder "Urbanisierung" im Internet nachschaust? Dies fand nämlich im Zuge der industriellen Revolution statt, wobei immer mehr Fabriken gebaut wurden und Landwirte etc. versuchten, durch Arbeit in der Stadt ihren Lebensstandard zu verbessern. LG

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Im Zuge der Industrialisierung wurden Arbeitskräfte in den STädten gebraucht.

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