IKK will mir`s Krankengeld Sperren

3 Antworten

Nachdem die IKK meine Angaben überprüfte, haben Sie sich zu einem Vergleich bereit erklärt, Sie wollen mir jetzt bis zum 8.8. KG auszahlen und dann die Zahlungen einstellen, da wohl eine Unterbrechung der Auszahlungsscheine vorliegt.

Kann diese Vorgehensweise nicht verstehen. Wenn Sie gesagt oder geschrieben hätten, für die Zeit wo man keine Bescheinigung ha, gibt es kein Geld, das würde ich verstehen.

Wenden Sie Sich an den VdK der kann Ihnen vielleicht helfen.

MfG

Johnny

@Johnny Ich bin schon beim VDK, Die RA rät mir zu, den Vergleich anzunehmen , aber ich Trau der Frau nicht, ich glaube Sie ist nicht besonders kompetent, da Sie schon einen derben Bock bei mir geschossen hat. Deswegen will ich mich hier vergewissern ob trotzdem noch nee Chance haben fortlaufend KG zu bekommen. Danke und Gruß Krabbels

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@Krabbels

Dann würde ich mir an Ihrer Stelle eine zweite Meinung von einem anderen Anwalt holen.

Soweit ich weiß, ist eine Erstberatung nicht so teuer.

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Die Kasse muss zahlen, sofern das Papier stimmt.

Das Krankengeldanträge zu spät oder auch rückwirkend eingereicht werden, steht an der Tagesordnung. Wer im Krankenhaus liegt kann sich schließlich nicht um solchen Papierkram kümmern.

Allerdings müssen die ganzen Anträge und Krankschreibungen sauber ausgefüllt sein und wenn das nicht der Fall ist, dann ist die IKK auch verpflichtet, dir zu sagen, was für Änderungen notwendig sind.

@Goaskin Danke dir, für deine Antwort Wie meinst du, das mit dem Papier stimmt ? Von der IKK habe ich nie was bekommen, das ihnen der eine Fehlende Auszahlungsschein fehlt, also der vom 22.8. Für mich kommt es vor, als wenn die IKK mich ködern will, dass ich das mit dem Vergleich eingehe, um weiter Ansprüche von mir zu verhindern. Ich bin zwar beim VDK, und die Anwältin rät mir den Vergleich anzunehmen, aber ich vertrau der guten Frau nicht, da Sie schon paar Fehler gemacht hat. Danke und Gruß Krabbels

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Hallo,

hier gibt es sehr gut informierte Experten:

http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/

Manchmal kann auch diese Stelle helfen:

.bmg.bund.de/ministerium/kontakt-und-service/buergertelefon.html

Viel Erfolg!

Gruß

RHW

Krankengeld bei Arbeitgeberwechsel?

Hallo,

welche Rechtsgrundlage greift wenn man den Arbeitgeber wechselt und man kurz vor dem wechsel eine AU hat und diesbezüglich Krankengeld von der Krankenkasse beantragen muß? Kann mir jemand die Rechtsgrundlage dabei nennen oder im welchen § das steht! Ich habe heute morgen diese Frage bereits einmal gestellt nur leider wurde es falsch verstanden, es geht nicht um mich! Es geht einfach um einen fall wo einer unserer Reinigungskräfte von einem arbeitgeber zu einem anderen gewechselt ist welcher diesen Auftrag bekommen hat, das war bereits 3 Monate vorab bekannt, leider ist diese Person 2 Wochen vor dem wechsel erkrankt! Ich hätte gerne nur die Rechtliche grundlage nicht die moralische oder dergleichen oder die Frage warum soll er zahlen...

Danke

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Einschätzung Beitragsentwicklung PKV realitisch und Krankentagegeldversicherung sinnvoll ?

Hallo, zum 1.1.2016 hat mein Jahresentgelt (2015 ca. 56000 Euro brutto) die Versicherungspflichtgrenze überschritten. Ich (32Jahre) befinde mich in einem Angestelltenverhältnis Ich habe mich nach langem Hin- und her für die private Krankenversicherung entschieden. Auf Grund einer Vorerkrankung meiner Bauchspeicheldrüse ist es mir nur möglich eine Anwartschaft bei der einer PKV geltend zu machen. Bei anderen PKV falle ich durch den Gesundheitscheck. Es ist außerdem nicht möglich aufgrund meiner Vorerkrankung eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Bis auf Verdauungsenzyme, die ich zu jeder Mahlzeit einnehmen muss, bin ich gesundheitlich nicht eingeschränkt und gehe von einer "normalen" Lebenserwartung aus. Meine private Krankenkasse macht mir zwei Angebote 410 Euro oder 478 pro Monat. Das zweite Angebot garantiert mir den Beitrag ab dem 65. Lebensjahr um mindestens 335 Euro pro Monat zu senken, macht dies Sinn? Ein Vorteil den mir die PKV nennt, ist das der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrages zahlt. Ich gehe derzeit von einer Anhebung des Beitrages der privaten Krankenversicherung um 4% pro Jahr aus,so dass ich zum Renteneintrittsalter ein Beitrag von ca 1500Euro pro Monat zahlen würde, ist das realistisch ? (Vorausgesetzt es kommt zu keinen großen politischen Änderungen des Gesundheitssystems bzw. des Finanzsystems)? Ist diese Versicherung im Verhältnis zu einem Modell gesetzlich versichert plus private Zusatzversicherung zu teuer ? Des Weiteren bietet mir die private Krankenversicherung ein Krankentage von 125Euro an. Der monatliche Beitrag hierfür wäre eigentlich 35 Euro . Durch meine Vorerkrankung kommt ein Risikozuschlag von monatlich 72 Euro hinzu (insgesamt 107Euro) Mir kommt dieses Angebot sehr teuer vor. Besteht die Möglichkeit für mich bei einer anderen Versicherung das Krankentagegeld überhaupt bzw. billiger zu versichern ?

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Krankmeldung nicht gleich am anfang vom Monat abgegeben?

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Lg

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