IIch hab eine Katze( einzelgänger)10jahre alt und fit.wir kaufen einen kleinen mops.wie ist das Verhältnis?

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5 Antworten

Kann die Katze denn wenigstens raus, wenn sie schon einzeln gehalten wird? Katzen sind keine Einzelgänger, die werden höchstens zu Einzelgängern gemacht... . Oft wird auch das Revierverhalten und Rangordnungskämpfe fehlinterpretiert, dass sich eine Katze nicht mit anderen Katzen verstehen würde. Das ist aber Unfug, Katzen müssen sich, genau, wie Menschen, auch erst langsam aneinander gewöhnen, das kann Monate dauern, manchmal länger. Das erfordert die Geduld vor allem des Katzenhalters. 

Wenn ihr keine Geduld habt, braucht ihr es mit dem Mops gleich gar nicht versuchen, denn auch das wird nicht ohne Streitereien abgehen. 

Die Katze ist bereits 10 Jahre alt, kennt bestimmt keine Hunde und sieht sie vermutlich als Feind. Wenn sie reine Wohnungskatze ist, kennt sie überhaupt keine anderen Tiere und ist stark desozialisiert. Das kommt jetzt auf den Charakter deiner Katze an, ob sie Neuem gegenüber neugierig ist, oder eher feindlich oder ängstlich. 

Ich finde es ein Wagnis, einer Katze in dem Alter einen Hund vor die Nase zu setzen, wenn sie andere Tiere überhaupt nicht gewohnt ist. Vorteil wird sein, dass es sich offenbar um einen Welpen handelt. Der wird ihr nicht so bedrohlich vorkommen, wie ein erwachsenes Tier. Aber mit Startschwierigkeiten müsst ihr auf jedenfall rechnen. Die Miez braucht dann ganz viel Zuwendung und Geduld von euch. Kein Schimpfen, weil sie den Hund anfaucht, oder ähnliches, sondern in dem Fall müsst ihr sie beruhigen und ihr zeigen, dass alles gut ist.

Ich hoffe, dass die Katze nicht allzuviel Stress mit dem Hund  hat, und dass sie genügend Rückzugsmöglichkeiten hat, um ihm aus dem Weg zu gehen, wenn es ihr zuviel wird... . 

Sie ist oft trausen und hat ihr revier

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na klar können die sich einen mops zu einer 10 jährigen freigängerin holen. her gott man kanns mit dem interpretieren des katzenverhaltens auch übertreiben. :D

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@BerethorOhorn

Klar, man alles zusammenpferchen, ohne darüber nachzudenken, egal, ob hier irgendein Tier darunter leidet. Ist ja nur ein Tier, was stellen wir uns hier nur so an... .

Ironie off.... . 

In Anbetracht der Tatsache, dass die Katze Freigänger zu sein scheint, was vorher nicht klar war, hat diese wenigstens die Möglichkeit, sich eigene Wege zu suchen, wenn ihr das Hundekind zuviel wird.

Es allerdings als übertrieben zusehen, dass ein Tier auch gestresst sein kann, spricht für mangelnde Erfahrung. Das ist nichts "hineininterpretiert".

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Es kommt natürlich ein Stück weit auf die Katze an, ist sie eher ein Draufgänger wird sie den Hund schnell erzogen haben, ist sie eher ängstlich wird sie einige Zeit knurrend und geflufft auf dem Kratzbaum, Schränken und überall wo so ein Hund nicht ran kommt ihre Meinung sagen.
In seltenen Fällen suchen sich Katzen auch neue Futterspender die nicht so (aus ihrer Sicht) blöd sind sich einen Hund zu zulegen.

Mein Welpe hatte die erste Zeit lang fast durchgehend Pestbeulen auf der Nase. Immer wenn einer der Kater auf dem Boden war wuselte die Kleine rüber und jedesmal hat sie sich einen gefangen. Irgendwann, so nach 2-3 Wochen hatte sie es dann verstanden: Katzen sind fiese Speziisten die rundrum nur aus Krallen bestehen. Sie wollen nicht begrüßt, bespielt und schon gar nicht geputzt werden.

Es ist wirklich fast immer so das der Hund den Kürzeren zieht und kleine Brötchen backen muss. Auch wenn es bei mir so ist das der Kater nur etwa 1/5 vom Hund ist, er ist der Boss^^
Sogar bei der Züchterin wo ich den Hund her hab war es so das die Katzenoma (24 Jahre, taub und fast blind) das ganze Familienrudel aus 7 erwachsenen Hunden im Griff hatte.

Kann man so nicht beurteilen,wenn man Deine Katze nicht näher kennt. Die eine kann das ohne Probleme hinnehmen,die andere spielt verrückt! Musst Du selber wissen,Du kennst Deine Katze am besten.

Katzen sind keine Einzelgänger.. höchstens Einzeljäger.

Kann sein dass deine Katze schon psychisch krank ist weil sie so lange alleine ist - Wohnungskatze? Freigänger?

Sie ist oft trausen

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@AaronW123

Also Freigänger. Sie hat jederzeit die Möglichkeit rauszugehen? Dann geht das schon mit der Einzelhaltung.

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Der Hund zieht den Kürzeren da alle Annäherungsversuche mit Krallen beantwortet werden

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