Ihr wäret unsterblich, was würdet ihr mit euerm Leben machen?

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74 Antworten

Uiiiii - DAS ist aber eine saugute Frage.

Wenn ich unsterblich wäre würde ich nicht drumrum kommen, ausführlich über den Zustand von Lebensraum Erde nachzudenken. Weil es dann einfach pfurzegal wäre, was ich glaube - die geringste Möglichkeit, dass Lebensraum Erde ernsthaft gefährdet wäre, würde mir dann eine Schaisangst machen. Dann pokere ich ja nicht mehr 'nur' um das Leben anderer, die ich nicht kenne - dann pokere ich um meinen eigenen Ar... - Hintern.

Ich finde die ganze Glauberei ja sowieso doof, solange einem nicht gleichzeitig restlos bewusst ist, dass man das, woran man glaubt, eben nicht wirklich weiß. Weil darum gehts bei der Glauberei ja - man weiß etwas nicht und deswegen glaubt man an eine Möglichkeit. Was die anderen Möglichkeiten keineswegs unmöglich macht, soviel ist sicher.

Deswegen käme ich einfach nicht drumrum, mir mal alle Möglichkeiten vor Augen zu führen. Und eine davon ist nunmal, dass es ca. 3 Minuten vor Zapfenstreich ist und der Niedergang von Lebensraum Erde sowie das Durchbrechen der absoluten Obergrenze der Weltbevölkerung (möglicherweise) viel näher ist als angenommen. Und dann würde mir der Ar*** echt auf Grundeis gehen. Weil ich das dann so oder so garantiert erleben würde.

Boa.... - diese Vorstellung ist echt unschön *grusel*

Ja nun... - dann würde ich wohl alles in meiner Macht stehende tun, um Möglichkeiten zu finden, in Blitzgeschwindigkeit eine Umkehr bewirken zu können. Und ich würde all meine Talente, Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnisse, meine Energie und meine Lebenszeit einsetzen, um mir das zu ersparen. Und wenn ich eine Lösungsmöglichkeit gefunden hätte, würde ich alles daran setzen, um Gehör zu finden. Bei Staatsoberhäuptern, Wissenschaftlern und allen, die nicht bei Drei auf dem nächsten Baum sind.

Nationale wie wirtschaftliche Belange wären mir ad hoc völlig unwichtig, vordergründige Problemchen und Ärgernisse gingen mir links und rechts am Allerwertesten vorbei und wahrscheinlich wäre ich mitunter etwas ungeduldig oder sogar unwirsch im Angesicht der ignoranten Kleingeistigkeit mancher Zeitgenossen, aber im Großen und Ganzen würde ich meine Zeit mehr damit verbringen, eine Lösung zu schaffen als damit, gegen irgendwas oder -wen zu sein. Weil gegen etwas oder jemanden sein ist ja sowieso destruktiv und bringt ja nun wirklich keinen weiter.

Doch, ich glaube, dass ich mein Leben dann für eine lebenswerte Zukunft einsetzen würde - weil sonst wär ich ja möglicherweise echt am Ar... - Ende. Was nutzt mir Unsterblichkeit, wenn ich am End allein auf einem wüsten Planeten hocken würde? Und Gummibärchen hätt ich auch nicht mehr, ne sorry, das ist ne echte Gruselvorstellung, wer will das denn? Ich jedenfalls nicht. Ich steh nämlich auf Gummibärchen. Und auf die Natur. Und auf Tiere. Und Menschen. Eine funktionierende Toilette. Kühlschrank - mit was drin!

Und die Vorstellung der Möglichkeit, dass Lebensraum Erde zerstört werden kann - mit den ganzen Begleiterscheinungen wie immer tödlicheren Hitzewellen, Wassermangel, Hunger, der sich überall breitmachen würde - auch hier. Mitzuerleben, wie die Pflanzen mehr und mehr verdorren, die Tiere verhungern - und irgendwann natürlich auch die Menschen und auch meine Lieben um mich herum elend verrecken - neeee, das find ich grässlich. Und wenn ich unsterblich wäre, käme ich (möglicherweise) nicht drum rum.

Das ist ja im Grunde auch nicht soooviel anders wie das Bestehen der Möglichkeit, dass nach dem Tod DOCH nicht alles vorbei ist und - egal wie unwahrscheinlich es anmutet - die Möglichkeit besteht, dass ich irgendwann erneut inkarniere. Ist doch völlig egal, an was geglaubt wird, Fakt ist, dass kein Mensch dafür garantieren kann, dass nach dem Tod wirklich alles vorbei ist. Andere wissen das nämlich genausowenig wie ich. Es mag ihnen nicht bewusst sein, aber mir ist es sehr wohl bewusst: Das weiß einfach keiner.

Und deswegen würde sich in meinem Leben einfach nichts ändern. Weil mir die Erkenntnis des Nicht-Wissens und einer möglichen erneuten Inkarnation einfach genügt, um den Kopf aufzumachen und mein Hirn einzuschalten. Wie gesagt - ich finde diese ganze Glauberei halt doof. Da kann eine Möglichkeit noch so unwahrscheinlich sein - solange die Möglichkeit besteht, reicht mir das völlig aus. Und wenn sich herausstellt, dass alles anders ist, hatte ich zumindest keine Minute Langeweile in meinem Leben. Ist ja nu auch nicht das Schlechteste *find*

ancanei 21.01.2017, 17:34

Liebe lieblichistmein..., ich danke dir von Herzen für das Kompliment, aber ich danke dir um ein Vielfaches mehr für deine Frage. Ich kann mich nicht erinnern, je eine bessere Vorlage bekommen zu haben, um erzählen (und mir mal Luft machen) zu können, was für einen Film ich seit Jahr und Tag fahre.

Für viele mag es utopisch anmuten, aber für mich ist das realistische Wahrnehmung einer echten Möglichkeit. Natürlich nicht sicher und ohne Garantie, aber der Mist dabei ist, dass es auch nicht sicher ist, dass uns das eben nicht blüht. Klar machts mir Angst, aber eine sehr wohl begründete Angst. Und nur keine Angst haben zu wollen, bringt weder mich noch irgendeinen anderen auch nur einen halben Schritt weiter.

Wenn jemand erfährt, dass er Krebs hat, macht ihm das doch auch erstmal furchtbare Angst (doch!). Und dann rennen doch auch keine Heerscharen in der Weltgeschichte rum und beklagen sich lauthals über die 'Angstmache'. Das ist keine Angstmache, das ist ein Hinweis auf eine denkbare Möglichkeit. Und wenn man dann Angst kriegt, sollte man sie nutzen, um den Hintern hochzukriegen. Statt sich über den Boten zu beklagen, der mit dieser Botschaft 'Angstmache' betreibt. Ist doch Schwachsinn im Quadrat.

Und auf der anderen Seite sind ganze Herden unterwegs, die wie besessen davon sind, dass das alles nur Lüge und Manipulation und Geldmacherei und Machtgehabe sein soll. Und dass die Leute nur hysterisch und von den bösen Medien ferngesteuert sind.
Und die WOLLEN das glauben, sie WOLLEN keine andere Möglichkeit wahrnehmen - zumindest keine, die sie noch erleben können. Und dann seh ich regelmäßig Ingrid Steeger in Klimbim vor mir wie sie singt "..., dann mach ich mir nen Schlitz ins Kleid und find es wunderbar".

Und manchmal erwisch ich mich dabei, dass ich dann an die Möglichkeit denke, dass wir wieder inkarnieren (alles andere als sicher, aber möglich) - genau dann, wenn es sicher ist, dass wir nichts mehr ändern können. Und dann denk ich mir so vor mich hin 'Ai gut, dann isses halt so. Aber dann nehm ich DIE mit.'.

Ja, ich weiß, das ist echt nicht nett, aber es hilft.

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Das kommt natürlich auf die Art der Unsterblichkeit an. Ich würde diese Unsterblichkeit sehr wahrscheinlich ziemlich gut austesten indem ich versuche, anderen in gefährlichen Situationen zu helfen, indem ich die Gefahr von denen ablenke und gewissermaßen diese Gefahr auf mich konzentriere.

Abgesehen davon, versuche ich bereits einen Weg zu finden, diese Möglichkeit schon ohnehin zu verwirklichen, auch ohne dass ich von einer Unsterblichkeit wüsste.

penumbrain 22.01.2017, 01:31

Abgesehen davon, versuche ich bereits einen Weg zu finden, diese
Möglichkeit schon ohnehin zu verwirklichen, auch ohne dass ich von einer
Unsterblichkeit wüsste.



Was meinst du damit genau, wenn ich fragen darf?

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JTKirk2000 22.01.2017, 07:15
@penumbrain

Soweit ich weiß, bin ich nicht unsterblich, aber das ändert nichts daran, dass ich versuche, Gelegenheiten zu nutzen, mich an meine Grenzen der Möglichkeiten des Sterblichseins zu bringen, um anderen in Notsituationen zu helfen. Vielleicht werde ich dabei irgendwann erkennen, dass ich diese Grenzen überbelastet habe, und in Folge dessen dann sterben werde (und vielleicht, wenn die Verheißungen laut 1. Korintherbrief 15 korrekt sind, werde ich dann in einem ewigen Körper unsterblich sein).

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Fireglare 10.04.2017, 00:33

Ich als Moslem sehe das so ähnlich

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ich würde das weltall bereisen und ich würde auch von der nasa genommen werden weil ich ja schließlich dann unsterblich wäre :D deshalb könnte ich ja überall hin im weltall ;D

SturerEsel 21.01.2017, 15:50

Nette Idee ... aber 70.000 Jahre in einer Blechdose sitzen, bis man bei Alpha Centauri angekommen ist? Um dann festzustellen, dass dort nichts aufregendes ist? Dann nochmal 100.000 Jahre bis zum nächsten Stern? Und so weiter?

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lieblichistmein 21.01.2017, 16:34
@SturerEsel

die Zeit hätte er ja dafür und er könnte ja keine Zeit verschwenden damit weil er genug zeit hätte, aber es wäre wohl totlangweilig, ich meine wie du ja sagtest 100.000 jahre von einem stern zum andern undso, ich meine hallo?! man ist zwar unsterblich aber hallo alleine in dieser weltraumrakete mit der er überall jahrelang durchs weltall fliegt, mann das muss bestimmt langeweilige und vorallem einsamkeit vorrufen und gruselig sein irgendwie

unsterblichkeit schützt ja nicht vor solchen gefühlen oder

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Panazee 21.01.2017, 19:44

Wenn du zu einer Regierungsorganisation gehst und denen beweist, dass du unsterblich bist, dann schicken die dich nicht ins All. Du würdest in irgendeinem geheimen Regierungslabor verschwinden und nie wieder das Tageslicht sehen.

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Ich würde einfach loslaufen, wo auch immer ich dann ankommen würde wäre egal und wenn ich der Welt überdrüssig wäre würde ich versuchen von diesem Planeten zu flüchten. Auf einem anderen Planeten würde ich dann leben in welcher Form auch immer zu sähen und immer weiter ziehen bis ich eine Galaxis zum Leben erweckt hätte oder das Universum ein Ende nimmt.

Ich würde das auf jeden Fall für mich behalten und keinem anderen erzählen. Da könnte es nämlich leicht passieren, dass ich in irgendeinem geheimen Versuchslabor irgendwelcher Organisationen landen würde, die herausfinden wollen wie das mit meiner Unsterblichkeit so funktioniert und ob man das reproduzieren kann.

Das ich unsterblich bin bedeutet ja nicht, dass ich keine Schmerzen haben kann und das man mich nicht für viele, viele Jahrzehnte in einem Labor einsperrt und versucht mich auf tausend verschiedene Arten ums Eck zu bringen.

lieblichistmein 21.01.2017, 20:28

Genau!! das ist echt besorgniserregend wenn man sich vorstellt dass man dann von solchen Wissenschafts Spinner irgendwo am Arsch der Welt in einem Labor gehalten wir wie ein versuchskaninchen und das für immer und ewig. Dann würde es es richtig verfluchen unsterblich zu sein, weil ich lieber sterben würde als für immer in einem raum zu sein wo mit mir expermiente gemacht werden

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Xianaaa 06.02.2017, 22:10

Bin ich die einzige die das an Wolverine errinnert?  :P

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Ich würde jedes Land auf dieser Welt bereisen und mich solange dort aufhalten, bis ich jede Sprache fließend sprechen kann.

Ich würde Kontakte zu den wichtigsten Politikern knüpfen und versuchen, ein Umdenken in den Köpfen der Menschen zu erreichen - in Richtung Frieden, Umweltschutz und Gesundheit, Wasser und Nahrung für alle Menschen.

Sicher eine Jahrtausendaufgabe ... und so würde ich sie auch nennen. :)

lieblichistmein 21.01.2017, 15:58

Das mit den Sprachen gefällt mir sehr... mann was würde ich dafür geben alle Sprachen dieser Welt oder zumindest die sprecherreichsten romanischen Sprachen zu können, wie das wohl sein muss, so viele Sprachen zu können oder gar alle Sprachen der Welt zu können

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DancingWitch 13.02.2017, 23:34

Das klingt nach einer guten Idee :) wenn man denn unsterblich wäre...

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Dann könnte ich mir endlich die ganze Welt anschauen... und danach kann man vielleicht auch schon zu fernen Welten aufbrechen... aber halt: Da steht nirgends, dass man auch genug Geld hätte. Oje... ewig arbeiten?

Ich weiß nicht so recht... ist das wirklich erstrebenswert?

Ich würde wahrscheinlich die ganze Welt bereisen und in jedem Land leben für ein paar Monate mal z.b. in Mallorca und dann mal in Alaska undso

Ich würde Bestattungsunternehmer werden. Hätte für immer ausgesorgt.

Dackodil 22.01.2017, 11:29

Das ist auch für Sterbliche ein krisensicherer Beruf ;-)

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Aufpassen das es keiner Erfährt. Hätte keine Lust als Versuchskaninchen zu enden.

lieblichistmein 21.01.2017, 17:22

so hab ich das ja noch gar nicht gesehen, stimmt natürlich... nur weil man unsterblich ist, heißt es ja nicht dass man z.b. gefangen halten werden könnte oder superkräfte hat, omg das ist ja ne hammer vorstelllung... wenn irgendwelche geisteskranke Wissenschaftler wie auch immer herausfinden dass ich unsterblich bin und tun mich dann für immer in ihrem labor gefangen halten und das militär und poltikier sind eingeweiht und passen auf dass ich nicht fliehen kann oder viel mehr dass kein anderes land mich in die hände bekommen kann weil ich zu großen wert darstelle und die menschen sterben zwar aber immer neue menschen kommen dazu und werden eingeweiht so dass ich niemals frei komme und für immer nur ein versuchskaninchen bin oder sowas


man danke für deine antwort das ist echt ne gruselige vorstellung

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Dackodil 22.01.2017, 11:34
@lieblichistmein

Ist doch nicht so schlimm. Irgendwann sind die Menschen ausgestorben, das Labor eine Ruine und du bist immer noch da.

Vielleicht vermißt du dann aber die Wissenschaftler. Das war wenigstens noch menschliche Gesellschaft. Ein Mensch ist kein Hamster und nicht als Einzelgänger konzipiert.

Aber selbst der Hamster sehnt sich gelegentlich nach der Hamsterline ;-)

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Ich würde alles ausprobieren was mann auf der welt machen kann, also z.b. alles essen was es gibt, jedes land Stadt besuchen die es gibt und einfach die ganze welt zu sehen und vorallem Langsam, also nicht ruckzuck in jedes land und jede stadt, denn das könnte man ja auch wenn man unsterblich ist, ich würde versuchen alles zu genießen und langsam zu machen, z.b. in madrid für ein paar jahre wohnen und dann mal wo anders  wohnen und ganz mit der ruhe weil ich ja genügend zeit habe ;D

Das wäre Horror! Darüber will ich gar nicht Nachdenken.   

Darüber habe ich letztens sogar einen Aufsatz geschrieben, hier die Kurzversion :D

  • Zuerst würde ich jeden Beruf erlernen der mir Freude bereitet und jeden 5 Jahre lang nachgehen.
  • Dann würde ich jedes Land auf der Welt besuchen und die Sprache + Kultur dort lernen bis ich beides perfekt beherrsche. In jedem Land würde ich jeder Aktivität nachgehen und alle Attraktionen besuchen damit ich die ganze Welt gesehen habe.
  • Sobald ich mit der Weltoberfläche fertig wäre, würde ich in jedes Weltmeer tauchen gehen und diese auskundschaften.
  • Ich würde mir eine Insel kaufen und darauf selber ein kleines Dorf erbauen lassen, das ich selber entworfen habe, worin meine ganze Familie leben dürfte. Auf der Insel gäbe es so gut wie alles, damit man sie nicht oft verlassen muss.
  • Wenn ich zum ältesten Mensch der Welt gekürt werde, würde ich mich für die Klimaerwärmung, den Krieg und die Ungerechtigkeit auf der Welt einsetzen, da man bestimmt auf so jemand altes hört.

Es wäre bestimmt cool wenn man 200 Jahre mehr leben würde als normal, aber nicht für immer! Denn man müsste mit ansehen wie Freunde & Familienangehörige sterben. Ausserdem kann man der Langeweile nicht ewig ausweichen.

Unsterblichkeit? Das wäre ja schrecklich. Immer wieder zu zusehen wie die Menschen die man liebt sterben. Wäre das ein Leben? 

Dich zu verlieben, und zu wissen, du wirst diesen Menschen sterben sehen. In der Gewissheit, dass du deinen Lebensweg weiter gehst, ohne das irgendwas von diesem Menschen bleibt, außer deiner Erinnerung.

Man setzt vermutlich Kinder in die Welt. Du hast einen Säugling im Arm, und weißt das er vor dir sterben wird.

Wenn man das ein paar mal erlebt hat, will man vermutlich keine engere Bindung, an andere Menschen mehr. Dann will man seinen Weg, lieber alleine gehen. Man bleibt allein, und einsam.

Will man Unsterblichkeit, wenn sie irgendwann Einsamkeit bedeutet? Ich nicht!

Ich würde einen Weg suchen, dieses Martyrium zu beenden.


JONAS181 09.02.2017, 06:44

Gutes Argument😉

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Ich würde jeden Tag 10 Stunden im Meer schwimmen und tauchen gehen bis mir eines Tages wieder Kiemen und
Nesselfäden wachsen die mich ernähren.

Dann setze ich mich auf einen Felsen und werde mit meiner Umwelt eins, genau wie die Korallen und Algen darauf.

Dann gibt es jeden Tag nur noch die Gicht des Meeres auf meinem Leib, Ebbe und Flut, den Sonnenaufgang und Untergang, die Sternennacht und den Wind. Das muss doch wunderschön sein. Das Menschsein den anderen!


Das Gleiche wie jetzt auch schon... nur vermutlich etwas länger...  Und es wäre schon nett, wenn man die Unsterblichkeit auch wieder abstellen kann - nur zur Sicherheit - falls man nicht mehr will... solange es einem gefällt ist es ja gut.

ich würde alles machen was verboten ist. immer gute Musik hören und nur gut gelaunt sein. andererseits kann es auch sehr belastend sein zu wissen nie zu sterben dass mann ewig weiter leben wird und dass es nie n ende geben wird.

Ich vermute wenn man unsterblich ist, muss man sich ernsthafte Gedanken machen, wie man die Langeweile vertreibt. Man müsste sich eine Aufgabe suchen. 

Bisher habe ich noch keine Religion kennengelernt die ein Paradies beschreibt, in dem ich mich eine Ewigkeit lang wohl fühlen würde. Ein unsterbliches Wesen mit Bewusstsein grübelt vermutlich darüber, wie es seinem Leben doch ein Ende setzen kann.

Bernhard1961 04.02.2017, 00:15

Ein unsterbliches Wesen mit Bewusstsein grübelt vermutlich darüber, wie es seinem Leben doch ein Ende setzen kann.

Hehe, der hat dann das Problem der Sterblichen, nur in die andere Richtung.

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Ich würde die Tiefsee erkunden und die Ergebnisse an die Wissenschaft für teures Geld verkaufen. Wenn das erledigt ist würde ich mir ein professionelles Batman-Köstüm schneidern lassen und als solcher bei Dunkelheit durch die Straßen ziehen und Übeltäter bekämpfen. So würde ich binnen kürzester Zeit in aller Welt bekannt werden und die Leute würden mich umjubeln :D

Die Frage macht echt Spaß!

Nun, zunächst würde ich nach und nach versuchen die Welt zu erobern und alle Nationen zu einer zu vereinen damit es nur noch eine Nation bzw Regierung gibt. Dann würde ich mich der Umwelt witmen und Dem Schutz der Erde vor dem Universum und Invasoren (ggf.) und der gleichgerechten verteilung aller Ressourcen der Erde

Diese Invasoren würde ich dann fals diese Existieren, nach und nach meiner Riesennation hinzufügen um neue Handelsrouten und möglichkeiten des kulturellen austauschs zu erschließen.

Ich würde dann in Technologien Investieren die es der Erde ermöglichen würde zu Expandieren stichwort Terraforming, Biosphere Biobombs und Planet Explosion management  usw um so platz für jeden zu finden

Dann würde ich die Zigaretten abschaffen die natürlich immer eine nützliche steuereinnahme war aber wer braucht schon rauchende Aliens fals es die gibt ist ja nicht so als ob wir schon genug krebskranke wesen auf unserem planeten hätten oder wir noch darauf angewiesen wären denn es gibt ja jetzt gleichgerechte verteilung das gilt auch für technologien

und zuguterletzt würde ich mir einen Netflix account holen und meine machtstrukturen stärken nicht weil ich Menschen gerne unterdrücke sondern weil ich sonst von vorne anfangen muss und das würde mich nerven xD

Ich hoffe das deine Frage ausreichend beantwortet wurde

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