Wie ist das nun ...ich darf nicht mehr als 100.000 Euro sparen, da alles darüber für die bzw eine neue Bankenrettung / -krise verpfändet werden darf?

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5 Antworten

Das ist Unsinn.

Lediglich die gesetzliche Einlagensicherung reicht nur bis 100.000 Euro je Kunde, viele Banken bieten aber eine darüber hinaus gehende Einlagensicherung, und natürlich kann man sein Erspartes auch auf mehrere Banken verteilen.

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Hatschi007 23.12.2015, 19:21

aber wieso dieses große tamtam um diese einlagesicherung, wenn es so einfach ist neue konten zu eröffnen  bzw wieso gab es jetzt änderungen  ? 

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Rolf42 23.12.2015, 19:35

Dieses Tamtam habe ich nie verstanden. Anscheinend wurde da gezielte Panikmache betrieben.

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Dein Geld auf deiner Hausbank ist nur bis 100 Tausend Euro abgesichert, durch den Sicherungsfonds der Banken. Sollte die Bank pleite gehen, bekommst du nicht mehr als die 100 TSD zurück. Hast du dort also 110 TSD angelegt, gehen dir zehntausend Euro verloren, im Falle einer Pleite deiner Bank. Das macht aber nichts, denn du kannst auch bei einer anderen Bank Geld anlegen. Dort legst du dann die Zehntausend an, und dir geht gar nichts verloren, wenn beide Banken bankrott gehen.

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Du kannst ruhig sparen. Bis du die 100.000 € zusammen hast, ist die Garantieerklärung vielleicht schon höher.

Dann kannst du ja noch mal fragen

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Hatschi007 23.12.2015, 19:55

stimmt, Bis 100.000 Euro komme ich nicht ran bzw erst in x-Jahren :D

War auch nur interessenhalber erfragt :)

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Sie meinen den Einlagensicherungsfond ?
Der sagt ja im Grunde genommen aus, dass (wenn Ihre Bank mal pleite gehen sollte), bis zu 100.000 Euro von dem Geld, dass sie bei der Bank haben, geschützt sind. Diese Einlagen können dann quasi nicht "verloren" gehen.

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Hatschi007 23.12.2015, 19:18

aber bankenpleiten sind nicht mehr unüblich, sondern wird in immer kürzeren abständen passieren. Nicht nur auf meine bank bezogen, sondern europaweit.

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FrageSchlumpf 23.12.2015, 20:48
@Hatschi007

Ich kenne mich da leider nicht aus und lebe etwas hinter dem Mond.

Welches sind denn die letzten 5 Bankpleiten in Europa gewesen, bei denen Einleger Geld verloren haben oder wo der Staat "echtes Geld" ( also keine neue Beteiligung oder Bürgschaft ) verloren hat ?

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bigftkiler 23.12.2015, 23:08

Dazu zu sagen ist, dass die Einlagensicherung mit 100.000 gesetzlich vorgeschrieben sind. Einige Banken sichern auch größere Beträge ab. Die Bank hat aber eben die Pflicht dir diese gesetzliche Einlagensicherung bei der Kontoeröffnung auszuhändigen.
Frag einfach mal bei deiner Bank mach wie es aussieht mit der Einlagensicherung und ob sie wirklich nur die 100.000 absichern oder evtl noch mehr.
Ich weiß, dass die BBBank mehr absichert.

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TheRoad97 24.12.2015, 00:16

Klar sind Bankenpleiten nicht mehr unüblich. Aber ich denke mal, dass im Falle einer Pleite nicht sofort auf die Einlagen der Kunden zugegriffen werden.

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Was hindert dich daran, ein weiteres Konto zu öffnen?

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Hatschi007 23.12.2015, 19:13

Werden die daten nicht abgeglichen ? :)

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Waaat 23.12.2015, 20:13

100.000€ pro Konto.

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