Ich Zweifel an Gott will es aber nicht?

20 Antworten

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, z. B.:

Ein paar Tipps, wie du Gott besser kennen lernen kannst:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören.
  • Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche / Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

Hallo liebe Carlygirl, :-)

Ich weiß, dass Gott Realität ist, aber nachweisen kann ich es Dir nicht. :-) Du solltest nicht jeden Satz aus der Bibel wortwörtlich nehmen. Vieles ist in Gleichnissen geschrieben. Man muss die Worte also deuten.

Die Welt wurde selbstverständlich nicht in 6 Tagen gebaut, sondern hat sich, wie in der Evolution richtiger Weise erforscht, in Milliarden von Jahren entwickelt.

Jesus machte blinde Menschen sehend. Später sagte er zu seinen Jüngern, und damit uns allen Christen: Gehet hinaus in die Welt, und tut dasselbe was ich getan haben. Ich kann nun schwierig einen Blinden sehend machen ... oder? Vielleicht ist das ja auch als Gleichnis gemeint? Jemanden etwas von Gott begreiflich machen, bedeutet doch auch, dass jemand, der vorher etwas nicht verstanden hat / gesehen hat, nun erkennt / sieht.

Von daher: Keine logische Erkenntnis der Welt, ist für mich ein Grund, der gegen Gott spricht. Die Logik der Welt hat Ihre Berechtigung. Der Geist Gottes und die Seelen der Menschen haben aber ihre eigene Wahrheit: "Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gib Gott was Gott gehört." :-)

Wenn Du Gott glaubst, Dich ihm also anvertraust Carlygirl, wird Dein Leben reichhaltiger sein, Du wirst mehr Grundvertrauen haben, Du wirst der Welt mehr Liebe geben können. Du wirst ein schönes, erfülltes und gesegnetes Leben führen. :-)

Gott möchte letztendlich, dass es Dir Carlygirl, so richtig gut geht, und wenn es Dir gut geht, gehst Du auch automatisch mit anderen Menschen gut um. :-) Gebote die zunächst streng klingen, wollen aber eigentlich nur unsere inneren unbewussten Konflikte auflösen, denn Chistus verspricht uns ja reichlich Segen, Güte, Barmherzigkeit und Vergebung! :-)

Liebe Grüße,
Bernd

Hallo carlygirl,

an Gott zu glauben und von der Evolution zu wissen schließt sich nicht aus. Im Gegenteil - das ist heutzutage der Normalfall.

Diejenigen Argumente, die dafür sprechen, an Gott zu glauben und die Evolution schließen sich nicht aus. Andererseits haben diejenigen Argumente, die gegen die Existenz Gottes sprechen, nichts mit der Evolutionsbiologie zu tun.

Religion und Evolution

Manche religiöse Menschen haben dennoch, ein Problem mit der Evolution. Die meisten davon stammen aus dem Umfeld des protestantischen Fundamentalismus - z.B. Anhänger der Pfingstbewegung, Anhänger der Evangelikalen Bewegung, Siebentagsadventisten, Zeugen Jehovas, manche Baptisten... Das liegt aber dann konkret daran, dass in diesen Bewegungen oft eine spezielle Variante der Lehre von der Inspiration der christlichen Bibel vertreten wird... Falls du dich dort zuhause fühlst, kann ich natürlich schon verstehen, dass es schwierig für dich ist, dein Interesse für die Wissenschaft einerseits und deinen Glauben andererseits unter einen Hut zu bringen...

Andere Christinnen und Christen (z.B. Katholiken, liberale Protestanten, die meisten lutherischen Protestanten) haben keine Probleme mit der Evolution, weil diese eben ein anderes Verständnis der christlichen Bibel haben. Auch bei Juden, Muslimen und Bahai ist das eher die Ausnahme...

Gott eine Erfindung...?

Ja. Gott ist eine Erfindung der Menschheit. Das liegt daran, dass Philosophie und Religion Erfindungen der Menschheit sind. Hamster, Hefepilze und Hanfpflanzen machen so etwas nicht. Man kann sogar ziemlich genau sagen, wann Gott erfunden wurde - nämlich im 6. Jh. v. Chr. Zu dieser Zeit begannen griechische Philosophen nach dem logischen Ursprung bzw. der logischen Einheit aller Wirklichkeit zu fragen, nannten diesen Ursprung "Feuer", "Wasser", "Logos" oder "Gott". Kurz darauf begann die griechische Philosophie die polytheistischen Kulte zu kritisieren und für den Monotheismus zu argumentieren. Etwa zur gleichen Zeit entstand ein paar Kilometer weiter östlich, in Babylon unter deportierten Mitgliedern der judäischen Elite der jüdische Monotheismus. Hier hätten wir die Ursprünge der heutigen monotheistischen Religionen.

...um alles zu erklären?

Nein. Das ist ein häufiger Vorwurf populärer Religionskritiken. Ist aber Unsinn und lässt sich weder anhand der Philosophiegeschichte, noch anhand empirischer Religionsforschung belegen.

Hätte ein Mensch die Pflicht, der 100 % wüsste, ob es einen Gott gibt oder keinen, es der Welt zu verkünden?

Dass es niemand jemals wissen kann, soll hier nicht besprochen werden. Schließlich weiss das auch niemand mit Sicherheit. Und dass Gottesgläubige nur an die Wahrheit der Existenz von Gott glauben, ist wohl logisch

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ich selbst habe in einem christlichen elternhaus gelebt und war sehr gläubig bevor ich meinen glauben verlor bzw die bindung zu Gott.jedoch eins ist geblieben: die Faszination für die schöpfung.da ich wieder auf der suche nach Gott bin,kommen mir Immer wieder fragen auf,so auch diese.manchmal stelle ich mir einen kleinen jungen vor der mit Knetmasse Figuren erschafft ,sie hinstellt und sich derer erfreut,regeln aufstellt und sie erschuf zu seiner bespaßung.warum hat uns Gott erschaffen? Zunehmend erscheint es mir sehr fiktiv.ich würde mich wirklich über antworten freuen.welche,die mir die Augen öffnen.ich schäme mich für solch eine Sichtweise.und wenngleich ich Gott dennoch liebe ,habe ich manchmal diese kontroversen und Zweifel an allem.

PS: ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen das ich gerne ernsthafte antworten haben möchte.bspw von einem gläubigen,pastor...usw.danke.

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Viele glauben an Gott, aber an was oder wen glaubt Gott? Er ist ja der Allmächtige, der Ursprung von Allem und es existierte vor Ihm kein Wesen oder Gestalt. Somit kann er ja auch nicht an irgenwas glauben. Also ist Gott dann nicht rein logisch ein Atheist?

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Dort begann mein zweifel:

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2. Wieso überhaupt hätte ein gott es nötig, eine seele auf ewig zu quälen? Warum macht ein Gott den Menschen nicht perfekt er ist doch allmächtig, oder nicht?

3. Warum ist jeder gott so unfair, als beispiel, allah lässt nur muslime in dem Himmel, und selbst die erleiden eine strafe, für alle sübdeb, die sie begagen haben, obwohl NIEMAND sündfrei leben kann?

Würde mich echt mal interessieren, warum für viele, der einzige anreiz an gott zu glauben, die angst vor der "hölle" ist, und warum der Christentum (die Katholiken warns glaube ich) die hölle einfach ab schaffen konnten?

Warum. sollte ein gott, so unfair, uns verborgen sein? warum zum teufel kommt der allmächtige, allwissende, nichtmal selbst, und beweist, dass es ihn gibt? Ich meine, jeder würde an die Zahnfee glauben, wenn die eine hölle hätte, und genug leute sich der zahnrlwigion anschließen würden. War ja bei zeus auch so :/ WARUM sollte ein gott sich erst nach endstehung von eim zeigen? Ich meine, alle Menschen, die nichts von gott hätten wissen könne, weil es noch gar keinen Propheten gab, leiden jetzt wohl in der hölle... Sinn?

Ich bitte um Richtigstellung, um antwort und um hilfe, danke.

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