Grundsteuer "B" für ein Grundstück. Ist es sicher, dass nach Antrag dort gebaut werden darf oder kann es trotzdem noch untersagt werden?

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4 Antworten

Grundsteuer B zahlst du für Grundbesitz, der dem Grundvermögen zuzurechnen ist. Kann das Grundstückbebaut werden, wird ein Wert für Bauland zu Grunde gelegt. Ist das Grundstück nicht bebaubar, aber auch kein land- und forstwirtschaftliches Vermögen, bemisst sich die Grundsteuer nach einem geringeren Grundstückswert.

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Nein. Es muss geprüft werden, ob es einen Bebauungsplan für Dein Grundstück gibt (den legt gegebenfalls die Komune fest). Dort ist festgelegt, was und wie gebaut werden darf.

Darüber hinaus musst Du einen Bauantrag stellen und brauchst eine Baugenehmigung.

Die Steuer ist allein für das Grundstück.

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Kommentar von Sonnenwiese
23.01.2017, 13:07

Das ich einen entsprechenden Antrag stellen muss, weiß ich.

Das heißt also, trotzdem dass ich über Jahre die Grundsteuer: B gezahlt habe, könnte ein entsprechender Antrag noch abgelehnt werden?

Das Grundstück ist nur eine Wiese, deshalb verstehe ich nicht wieso diese nicht unter Grundsteuer: A fällt.

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Die Grundsteuer besteuert den Grund und Boden einschließlich der
Gebäude. Gegenstand der Grundsteuer B sind Grundstücke mit Wohnbebauung.

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Kommentar von Sonnenwiese
23.01.2017, 13:03

Das Grundstück ist nur eine Wiese, ohne irgendwelche Gebäude oder ähnlichem.

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