Ich wünsche mir so sehr einen Hund aber meine Eltern vertrauen mir nicht?

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14 Antworten

Warum willst du deine Eltern überzeugen?

Der Hund (oder egal welche Art von Haustier) würde ja auch mit ihnen unter einem Dach leben. Das Tier nimmt die Ablehnung wahr und fühlt sich dadurch unwohl.

Willst du das einem Tier antun? In einer Familie zu leben in der es von einem Teil des menschlichen Rudels abgelehnt wird? Das Tier würde sich nicht gut fühlen, unter Umständen negative Verhaltensweisen entwickeln um mit diesem blöden Gefühl umzugehen... und dies verstärkt wieder die Ablehnung seitens deiner Eltern.

Am Ende hättet ihr einen Hund der verkorkst ist, "ungezogen" ist, ... obwohl er eigentlich nichts dafür kann. Und dann würde er bei nächster Gelegenheit abgeschoben werden ins Tierheim "weil man ja nicht mehr sicher ist vor ihm".

Nein, tu dies keinem Tier an. Warte lieber bis du alleine wohnst und die die Tierhaltung konstant (also durchgehend) leisten kannst, finanziell. Ein Tier soll sich wohl und geborgen fühlen dürfen

Ein Haustier, vor allem Hund und Katze, müssen von allen Familienmitgliedern gewollt, geliebt und willkommen gehaußen werden. Sonst leidet der Hund. Wer kümmert sich, wenn Du in der Schule bist? So lange kann ein Hund nicht allein bleiben, er muß zwischendurch auch Gassi gehen. Und: man kann Eltern zu nichts überreden, was sie absolut nicht wollen.

Biberchen 18.05.2017, 18:12

dem stimme ich voll zu! Was ist mit Urlaub oder Klassenfahrt?

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Du hast sehr schlechte Karten wenn deine Eltern Tiere hassen...das wird nichts. Überreden wird auch nicht funktionieren und angenommen sie würden doch zustimmen dann gäbe es im nachhinein nur Stress mit deinen Eltern und dem bedauernswerten Tier. 

Verschiebe deinen Wunsch nach einem Hund noch um viele Jahre nach hinten, mach dich in der Zwischenzeit mit dem Thema Hundehaltung und Erziehung in Ruhe vertraut und lerne Hunde kennen, vielleicht kannst du später mal Tierheimhunde ausführen so als Anfang? 

Du bist noch zu jung um einschätzen zu können was mit einem Hund alles auf dich zu kommt...und das ist eine ganze Menge, nicht nur Gassi gehen und schmusen....

Den Vorschlag mit einem Hund in der Nachbarschaft ist schon eine alternative, aber du könntest auch versuchen dein Verantwortungsbewusst so zu zeigen in dem du dich nützlich machst und im Haushalt mithilfst unter anderem könntest du Fragen eien Maus zu halten die du regelmäßig Säubern und füttern tust.

Anschließend ein etwas größeres Tier und schlussendlich noch mal dein Glück versuchen einen Hund zu bekommen.

Ansonsten kannst du mit deinen Eltern reden vorerst einen aus dem Tierasyl zu adoptieren und dich zu beweisen.

Wenn das nicht klappt, ist es eben blöd gelaufen aber du musst bedenken, dass deine Eltern vielleicht auch nicht die finanziellen Möglichkeiten haben einen Hund zu halten. Tierarzt und Haftpflichtversicherung sowohl auch Gesundheitsversicherungen, Nahrung, Haltung.....usw. Das alles kostet Geld unabhängig von der Beschaffung eines Hunden.

Ich weiß es, wir haben einen Kurzhaar Magyar Vizsla. Sehr lebendige Burschen aber Kosten tut er trotzdem   


 

Einen Hund in der Nachbarschaft suchen und dich mit dem beschäftigen, also z.b. Gassi gehen vor der Schule und nachher auch, das für 2 Wochen machen, dann werden sie sehen das du dich kümmerst.

Und wichtig keinen jungen Hund nehmen, sondern einen etwas älteren den man nicht mehr erziehen muss.

LukaUndShiba 18.05.2017, 18:14

Die Erziehung eines Hundes endet nie. 

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Gar nicht. Wenn deine Eltern nicht wollen, dann ist das eben so. Ein Hund ist ein Familienmitglied. Das müssen schon alle wollen. Zumal Kinder immer behaupten sie würden sich darum kümmern, aber meist bleibt die Drecksarbeit dann doch an den Eltern hängen.

wie kann ich meine Eltern überreden?

Gar nicht, und wenn Deine Eltern Haustiere generell ablehnen ist das auch gut so.

der Hund ist auch noch da, wenn du 23 bist. Ich glaube nicht, das du in der ganzen Zwischenzeit dich vorrangig um den Hund kümmern möchtest.

Warte noch ein paar Jahre, und wenn du dann immer noch das Bedürfnis verspürst früh und abends an 7 Tagen in der Woche, 52 Wochen im Jahr dich um einen Hund zu kümmern, dann kauf dir einen.

Wenn deine Eltern keine Tiere mögen, wird da leider nichts draus. Vor allem die Erziehung kannst du nicht ganz alleine übernehmen. Da müssen alle an einem Strang ziehen.

Ich würde dir auch nicht vertrauen. Denn zu 99,999999% aller Fälle sind nach kurzer zeit die Eltern für den Hund verantwortlich.

Und so ein Vieh lebt u.U. 15 Jahre - dann hätten deine Eltern den Hund aufm Hals wenn du ausziehst.

Ich denke, dass es sehr schwierig wird. Du hast Recht, Hunde machen extrem viel Arbeit, sind teuer und leben sehr lang. Was ist wenn du nach ein paar Jahren keine Lust mehr hast. Du bist immerhin erst 13...

Ein Hund wird etwa 10 bis 12 Jahre alt.

Du bist 13 und wirst mit 16 ganz andere Dinge als Hunde im Kopf haben... Andere Jungs, Party,Sex... ein Hund stört da nur.... insofern haben Deine Eltern Recht. Der Hund bleibt an denen hängen.

Mario

Gar nicht. Wird ja schon einen Grund haben, warum sie dir nicht vertrauen.

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