Ich wünsche mir seit 4 Jahren einen Malteser, könnt ihr mir evtl. helfen?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Lass dir von den anderen Usern das nicht schlecht reden. Du wirst bestimmt sehr gut die Verantwortung für den Hund übernehmen können. Wenn der Hund erstmal in eurer Familie ist wird spätestens nach 2 Monaten niemand mehr ihn missen wollen :). Bleib hartnäckig, zeig deinen Eltern wie toll du Verantwortung übernehmen kannst. Der Hund wird 3x mal am Tag raus müssen, die Wohnung wird man etwas mehr enthaaren müssen & er braucht beschäftigung/erziehung, futter etc. d.h du musst dich darüber schlau machen, was es heißt die Verantwortung über ein Lebewesen(Hund) zu haben. Zeige das du dass kannst und deine Energie/Argumente werden deine Eltern ''überzeugen'' mit der Zeit(Zeige das du es 100% willst). Ich verspreche dir nach 2 Monaten wird jeder aus deiner Familie ihn lieben.

Ich verspreche dir nach 2 Monaten wird jeder aus deiner Familie ihn lieben.

ach ja? Mit Deinen Versprechungen solltest Du besser vorsichtiger sein. 

Immer wieder hört und liest man Gegenteiliges.

wie dieses Beispiel hier zeigt:

 https://www.gutefrage.net/frage/eltern-gehen-nicht-mit-dem-hund-raus?foundIn=unknown_listing

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@dogmama

Das du sogar ''Belege'' für dein ''Angst & Schlechtmachen'' suchst & es für nötig erarchtest diese ''Meinung'' zu veröffentlichen, ist traurig. Es zeigt nur das du recht pessimistisch durchs leben gehst. Wie kann man ein junges Mädchen, welches davon träumt ein Hund zu haben, so entmutigen? Welchen Sinn macht das? Selbst wenn es eintrifft, na und? Eine weitere Erfahrung gesammelt/machen wir das beste daraus, weiter gehts! Das Potenzial dieser Geschichte ist aber dermaßen groß, dass es das ''Risiko'' aufjedenfall Wert ist! Ich bin so froh, nicht diese Negativität in meinem Leben zu haben:), du solltest vielleicht mal deine Gedankengänge reflektieren. Vielleicht erkennst du dann was ich meine... Schönes Leben noch

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@Helper22

Wie sollen sich Kinder wirklich zuverlässig um einen Hund kümmern können? Wenn sie 6-8 Stunden in der Schule sind und die Eltern noch Vollzeit arbeiten . 

Zudem Kinder auch mal fertig mit der Schule sind danach andere Interessen haben, feiern gehen, Freundeskreis pflegen. Sie werden ein Studium oder ne Ausbildung beginnen, werden ausziehen. 

So was wird aus dem Hund der nun schon 4-5 Jahre bei der Familie lebt und noch 2/3 seines Lebens vor sich hat. Natürlich der bleibt bei den Eltern, nie noch weniger Zeit für das Tier haben. 

Man ließt es fast täglich, solche Kinder die dann nicht mehr wollen und können. 

Zudem die Mutter Angst hat, und der Vater dagegen ist. Ein Hund muss von ALLEN gewollt und gemocht werden. Sonst kommen schnell Streitigkeiten und Spannung nur wegen einem Hund hoch. 

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@Einafets2808

Nun eine Familie kann auch mit Arbeit sich um ein Hund kümmern, sonst gäbe es ja in Deutschland keine / kaum Hunde. Wegen dem Alter des Hundes, dafür gibt es eine einfache Antwort. ein ''älteres'' Hündchen zulegen ( Bsp.5Jahre alt), oder ich erkenne, dass ein Hund eine Bereicherung ist, und mit der daraus entsprechenden positiven Energie kümmere ich mich dann, dass verändert alles! Wenn das kümmern ''belastend'' ist. liegt das nicht am Hund, sondern an der Einstellung des Halters, zumal diese Abwehreinstellung natürlich auch das Kind prägt. Der Rest ist einfach dunkle Spekulation, wer in allem ein ''Problem'' oder eine ''Gefahr'' sieht, kann natürlich nur sehr schwer etwas auf die Beine stellen. Das lässt sich auf alles im Leben anwenden... Erziehung heißt auch das ich mein Kind fordern&fördern muss, ein Hund ist meiner Ansicht nach eine ausgezeichnete Möglichkeit um dies zu tun, zudem das noch ganz andere Kompetenzen dem Kind vermittelt. Im Endeffekt machen die Gedanken alles aus!Wer 10 negativ Merkmale im Kopf hat, nachdem er die Idee gelesen hat, ist anderst gepolt wie jemand der darin soviele Chancen & Gutes sieht.

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@Helper22

eine Familie kann auch mit Arbeit sich um ein Hund kümmern, sonst gäbe es ja in Deutschland keine / kaum Hunde.

natürlich kann eine Familie das, wenn sie es will und/oder auch ALLE Familienmitglieder mit der Anschaffung einverstanden sind und alle an einem Strang ziehen. 

hier aber ist das Gegenteil der Fall, die Eltern wollen nicht und das wird sicherlich auch Gründe haben. Immerhin werden sie ihre Möglichkeiten zur Hundehaltung und auch ihre Kinder besser kennen als Du und auch andere fremde Leute!

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Warum sollten die anderen Familienmitglieder sich um einen Hund kümmern, den sie nicht haben wollten? Nur weil eine Person ihn haben wollte? Und ein Kind/Teenager kann sich nicht alleine um einen Hund kümmern. Dafür reichen die Zeit und das Taschengeld schlicht nicht aus. 

Selbst wenn die Eltern das Geld haben, heißt es nicht, dass sie es für den Hund der Tochter ausgeben wollen. Mir fallen viele Dinge ein, für die ich die 180€, die ich diese Woche beim Tierarzt gelassen habe, lieber ausgegeben hätte... 

Mit einem Hund ist man auch nicht so flexibel. Man kann ihn nicht überall mit hinnehmen, man darf ihn aber auch nicht zu lange alleine lassen. 

Die Tierheime sind übrigens voll mit Tieren, die einfach so angeschafft wurden -.- 

Es gibt auch Menschen, Wie meine Schwägerin, die Hunde zwar mögen, sich aber nicht jahrelang um einen kümmern wollen. Sie könnte auch nicht mit den ganzen Hundehaaren leben. Deshalb haben sie eine Schildkröte. Da meine Nichte Hunde liebt, kommt sie öfter zu Besuch und kümmert sich um unsere Hunde oder sie gehen gemeinsam mit Tierheimhunden gassi.

Ja, Hunde sind, gerade für Kinder, toll und ich bin froh mit Hunden aufgewachsen zu sein und kann mir ein Leben ohne nicht vorstellen. (Meinen ersten "eigenen" Hund habe ich mit 11 bekommen.) Aber rückblickend würde ich sagen, dass ich, obwohl ich schon früher Aufgaben übernommen habe, erst mit 15/16 angefangen habe Hundeerfahrung zu sammeln. Und auch in dem Alter hätte ich nicht alleine alle Aufgaben übernehmen können. 

Zum Erwachsenwerden gehört auch die Erkenntnis, dass man sich bestimmte Wünsche erst nach langer Zeit erfüllen kann und das man Rücksicht auf sein Umfeld nehmen muss! Ich musste mich auch 10 Jahre gedulden, bis ich meine Vogelspinne bekommen haben. Meine Eltern sind wirklich tierlieb und wir hatten immer Hunde (und Katzen), aber wenn meine Geschwister oder ich einfach ein Tier angeschleppt hätten, hätten wir den Anschiss unseres Lebens bekommen. 

Und da du ja so "positiv" bist, kannst du mir bestimmt all die Vorteile eines Hundes nennen nennen, die zwei Katzen und ne Fitness-App nicht haben? 

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Dein Optimismus in allen Ehren aber glaubst du ernsthaft, dass der Bruder die Angst mal eben ablegt weil ein Hund im Haus lebt? Kann sein dass er die Angst verliert aber wenn nicht fühlt der sich zu Hause nicht mehr wohl. Bei sowas sollte man seine eigenen Wünsche hinten an stellen

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Ein Haustier muss von ALLEN Familienmitgliedern gewollt sein! Wenn deine Eltern keinen Hund möchten, musst du das akzeptieren.

Nimm es mir bitte nicht übel, aber als Schülerin kannst du dich gar nicht alleine um einen Hund kümmern. Ein Hund muss täglich mindestens drei mal für insgesamt mindestens zwei bis drei Stunden raus und zusätzlich noch geistig gefordert werden. Alleine bleiben darf ein erwachsener Hund, der es gelernt hat, maximal vier bis fünf Stunden am Tag. Du bist den ganzen Vormittag in der Schule und nachmittags musst du Hausaufgaben machen, lernen und dich (hoffentlich) mit Freunden treffen oder anderen Hobbies nachgehen. Die Schule wird in den nächsten Jahren immer mehr Zeit in Anspruch nehmen und danach machst du eine Ausbildung oder studierst. 

Welpen sind nochmal eine andere Hausnummer. Die dürfen die ersten Monate gar nicht alleine bleiben und sind wesentlich "arbeitsaufwendiger". 

Auch die Kosten wirst du nicht alleine stemmen können. Ein Hund kostet ca. 100 - 150€ im Monat (hochwertiges Futter, Steuer, Versicherung, "Kleinkram", etc.). Tierarztkosten können leicht im vierstelligem Bereich liegen, wenn der Hund z.B. eine OP braucht. 

Ich kann verstehen, wenn deine Eltern da keine Lust drauf haben. Ein Hund bringt keinen wirklichen Vorteil, dafür aber jede Menge Nachteile mit sich. 

Warte bis du dein eigenes Geld verdienst und eine eigene Wohnung hast. Wenn du dann genug Geld, Zeit und Lust hast, kannst du dir immer noch einen Hund holen. 

Bis dahin kannst du Hundebesitzer im Freundes- oder Familienkreis fragen, ob du dich mit deren Hunden beschäftigen darfst. Oder du gehst (mit deinen Eltern/einer volljährigen Person) mit Tierheimhunden gassi. 

Ein Tier kostet nicht nur in der Anschaffung viel Geld. Kein Hinterhof Züchter, sondern ein seriöser Züchter.

Bevor sich die Familie einen Hund anschafft, sollten sich alle Mitglieder folgende Fragen stellen: 

- Haben alle Familienmitglieder die nötige Zeit und Geduld für einen Hund?
- Möchten alle innerhalb der Familie wirklich einen Hund?
- Welcher Hund passt zu den Lebens- und Wohnverhältnissen?
- Hat das Tier ausreichend Auslauf? Wer ist dafür verantwortlich?
- Ist die Hundehaltung durch die Hausverwaltung oder dem Vermieter genehmigt?
- Wie sieht die Hundehaltung in ca. zehn Jahren aus?
- Ist eine Versorgung im Krankheitsfall oder während des Urlaubs geregelt?
- Gibt es noch andere Haustiere daheim und sind diese mit einem Hund kompatibel?
- Sind ausreichend finanzielle Mittel für Futter, Steuern, Tierarztkosten und Versicherungen vorhanden?
- Sind diese finanziellen Mittel auch zukünftig gesichert? 

http://www.hunde.de/hund/anschaffung-haltung/hundeanschaffung/

. Malteser-Hunde sind robust und langlebig

Bei guter Pflege können Malteser-Hunde 15 bis 18 Jahre alt werden.

http://www.einfachtierisch.de/hunde/hundekauf/malteser-hunde-6-fakten-ueber-die-kleine-hunderasse-id107479/

http://www.tierchenwelt.de/haustiere/haustier-hund/1677-wie-viel-kostet-ein-hund-im-monat.html?start=1

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