Ich wollte gerne mal eine Umfrage zum Thema krebserregend starten, würdet ihr sagen Fastfood ist krebserregend?

...komplette Frage anzeigen

Das Ergebnis basiert auf 6 Abstimmungen

Nein 50%
Ja 33%
Keine Ahnung 16%

9 Antworten

Ja

Aus dem Kontext kann man mal davon ausgehen, dass du unter Fast Food (wie viele hier antworten) nicht nen schnell zuhause geschnippelten Salat meinst, sondern Junkfood à la Burgerking. Also essen mit minderwertigen Zutaten.

Ja ich bin der Meinung Junkfood ist nicht nur an Krebs mitverantwortlich, sondern auch an anderen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder MS. Aus dem ganz einfachen Grund, dass unsere Körper nicht für Industriefressen (Zucker, Konservierungsstoffe und Co) gemacht sind. Daher gilt auch alles, dass möglichst unbehandelt ist als gesund.

Fastfood kann auch ein fertiger Salat sein. Heißt nicht, dass es ein Lebensmittel sein muss, das potenziell krebserregende Stoffe enthält.

Da müsstest du klarer differenzieren.

Nein

Eher nein.

Es kommt aber auch auf den Inhalt an, da schon sehr viele Stoffe (vermutlich in Fastfood auch im Massen) die Krebsbildung fördern können.

Kurz: "Eher nein, aber ja".

0
Keine Ahnung

Fastfood heißt ja erstmal nur schnelles Essen. Das kann auch gesund gemacht sein und aus gesunden Inhaltsstoffen bestehen.

Die gängigen Burger Fastfood Läden verkaufen aber häufig Essen, dass nicht unbedingt so gut gemacht ist, bzw. wo die Inhaltsstoffe nicht  von besonders hoher Qualität sind. Hier sollte man zumindest vorsichtig sein und das Risiko ist höher als beim "Slow Food Essen". Des Weiteren ist natürlich das schnelle Essen generell ungesund und das kann Stress erzeugen, der natürlich zu Krebs führen kann.

Nein

Mir ist egal was Krebse erregt.

 

 

 

 

....davon abgesehen. Es wurde festgestellt, dass frittiertes Essen die Krebsgefahr erhöhen kann.

Aber wir reden hier von wenigen %

Nein

Ich bin kein Experte, jedoch bin ich mir sehr sicher, dass Fastfood nicht Krebserregend ist.

Hier eine kleine Anregung aus einem Zeitungsbericht:

Der kanadische Anthropologe Vilhjámur Stefánsson beobachtete Anfang des 20. Jahrhunderts etwas Erstaunliches: Eskimos erkrankten nicht an Krebs, solange sie sich traditionell ernährten. Sie gingen viel auf die Jagd, hielten sich an feste Tagesrhythmen, aßen Fleisch aus Robben, Karibus oder Fisch. Erst als sie Mitte des 20. Jahrhunderts auf kohlenhydratreiche Industrienahrung umstiegen und etwas bequemer wurden, starben sie an Krebs.

0
@Trashtom

Ob es jetzt an der kohlenhydratreichen Industrienahrung oder den anderen Sich ändernden Lebensumständen liegt, dass sie auf einmal Krebs bekamen kann niemand sagen. Was auch niemand beantworten kann ist, ob sie nicht doch vorher schon Krebs bekommen haben und es einfach niemand als Krebs erkannt hat, da sie nicht zu einem Modernen Arzt gegangen sind.

Was man noch dazu sehen muss ist, dass auch Leute die nie Fastfood gegessen haben trotzdem an Krebs erkranken können.

Ich sehe solche Aussagen wie die aus dem von dir genannten Zeitungsbericht immer sehr kritisch, da durch fehlende Faktoren schnell ein falscher Schluss gezogen wird.

0

Wenn es doch nur so einfach wäre... ist es aber nicht.

eine Umfrage ist doch hier nicht angebracht, es gibt wissenschaftliche Studien, welche Lebensmittel krebserregend sind und welche nicht,  was soll hier eine Umfrage unter Laien ?

Wenn man nur gründlich genug sucht, findet man ernährungsphysiologische Studien, mit denen man aber auch jede Aussage untermauern kann. Letztlich ist so eine Umfrage nicht weniger sinnvoll als irgendeine Studie.

0
@Mikkey

hier muss ich eindeutig widersprechen,  eine Umfrage hier, zu so einem Thema, ist das sinnfreieste was man sich vorstellen kann

0

Was möchtest Du wissen?