Ich wollte einem Mitarbeiter eine Mahnung versenden und wollte fragen welche Briefhülle und welche Versandart ich benutzen sollte.?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Um die Frage ernsthaft zu beantworten (nächstes Mal dazu schreiben, dass es Hausaufgaben sind):

Normale Mahnungen im Sinne von Geldschulden können problemlos sogar mündlich ausgesprochen werden. Insofern können normale Briefumschläge und normales Briefporto richtig sein.

Problematisch wird es nur, wenn der Empfänger bestreitet, den Brief jemals bekommen zu haben (Briefe können ja verloren gehen). Deswegen empfiehlt es sich, beispielsweise ein Einwurf-Einschreiben zu verschicken, auch wenn es teurer ist. Den Sendungsnachweis kann man sich dann ausdrucken und hat so im Streitfall einen Beweis für die erfolgreiche Zustellung. Der Empfänger kann das dann nicht mehr leugnen. Ob er den Brief dann ungeöffnet weggeworfen hat ist sein Problem.

Arbeitsrechtliche ABMAHNUNGEN können ebenfalls sowohl mündlich erfolgen als auch schriftlich, also in Papierform. https://www.arbeitsrecht.org/arbeitnehmer/abmahnung/muss-eine-abmahnung-schriftlich-erfolgen/

Die Papierform und ein Einschreiben ist jedenfalls gerade bei Abmahnungen deutlich besser. Denn nur so ist das sauber dokumentiert und wenn man dann am Ende kündigen muss, wird es sehr teuer, wenn man die Abmahnung oder deren Zugang nicht nachweisen kann.

Davon abgesehen wäre bei solch wichtigen Dokumenten immer ein Umschlag ohne Sichtfenster korrekt. Wenn irgendwo in großen Lettern "SCHULDEN" steht oder "DU FLIEGST BALD RAUS" (um zu übertreiben), ist das mindestens aus Datenschutzgründen sehr bedenklich. Andere, die den Umschlag zufällig sehen, sollten nicht mitbekommen, was für Probleme der Briefempfänger hat.

So, ich hoffe dir geholfen zu haben. Die Transferleistung, was zu deiner Frage nun die richtige Antwort ist, die wirst du bestimmt schaffen. Und du hast sicher genug Stichworte an der Hand, um deine Antwort gut zu begründen und ggf. via Google noch etwas zu recherchieren und so einen guten Eindruck in der Schule zu hinterlassen.

Sag mal, machst du das mit der Post zum ersten Mal? Erst die KFZ-Papiere, jetzt die Mahnung? Die schickst du in einem normalen Fensterumschlag. Wenn der Umschlag unter 20 g wiegt, kommen da 70 Cent drauf, wenn es über 20 g und bis 50 g wiegt, 85 Cent. Die Mahnung musst du noch nicht unbedingt per Einschreiben schicken. Nur wenn der Kunde nicht zahlt, würde ich die nächste Mahnung per Einschreiben schicken.  

Ist ein Troll

0

Sind schul aufgaben haha und im Internet findet man zu sowas nichts

0
@Kabeltante1266

Ehm letzte Frage welche 10 Spalten gibt es bei einem Postausgangsbuch ? Wäre sehr nett ^^

0
@PhilippDra

keine Ahnung. Aber sicher Datum, Adressat, Portokosten, Typ (Einschreiben oder normal oder so), Versender....den Rest musst du selber raus finden, sorry.

0

lies mal seine anderen Fragen - dann kommst von selbst drauf xD

0

willst uns auf den Arm nehmen?? 

14jähriger Nov. 2015

da willst deiner 3-jährigen Tochter das Lesen beibringen Mai 2015 Kunde Mitarbeiter  in dem Alter führst kaum ein Gewerbe

Jetzt bin ich 16 1/2 und als Kind ist man halt dumm ^^

0

Eine Mahnung ist ein einseitiges, empangsbedürftiges Rechtsgeschäft!

Also am besten mit Einschreiben :)

Übergebe sie persönlich und lass dir den Erhalt quittieren. Ist wohl das schlauste, da dann der Erhalt nicht mehr angefechtet werden kann. Aber sollte man das als Arbeitgeber nicht wissen 🤔

Ach er meint „Mahnung“. Sorry, hatte irgendwie an Abmahnung gedacht.

0
@ChristophPraet

Bei einem Mitarbeiter aber nicht so abwegig, dass du an Abmahnung denkst. Stichwort: Arbeitsrechtliche Abmahnung.

Wegen was sollte man einem Mitarbeiter sonst "mahnen"? Gut, in einem Einzelhandel können auch die Mitarbeiter meistens selbst einkaufen...

0

Eben, deshalb war ich wohl etwas irritiert. Frage mich auch, wozu man einem Mitarbeiter eine Mahnung schicken muss.

0

Einschreiben - Rückschein - eigenhändig

Häng sie ans schwarze Brett. Liest eh keiner

Was möchtest Du wissen?