ICH WOLLTE DEN HUND NICHT!

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13 Antworten

Mit 3 Monaten lassen sich Hunde noch einfacher vermitteln, als mit hohem alter, deswegen tu dich mit deinem Dad zusammen, mach deiner Mama und deiner Schwester klar, dass in euer Leben kein Hund passt und versucht den Hund neu zu vermitteln!

Hey :) Rede mit deinen Eltern und deiner Schwester doch mal im Guten über dieses Thema. Mach deiner Mutter und Schwester klar, dass es ihr Hund ist und sie sich deshalb um IHREN Hund selbst kümmern sollen. Na klar, du kannst auch deine Hilfe anbieten, aber nicht permanent.

Vor Allem musst du aber auch eine gute Bindung mit dem Hund aufbauen. Am Ende macht dir das vielleicht doch Spaß und findest in ihm einen neuen Freund. :)

Mein Vater war Anfangs auch gegen unseren Hund, gerade am Anfang als sie immer meinen Vater das Werkzeug geklaut hat oder ihn regelrecht veräppelt hat. Er hat einfach angefangen mit ihr zu üben, mal zu knuddeln und zu spielen. Jezt würde mein Vater bestimmt auch nicht mehr ohne Hund wollen. :)

Gibt eurem Hund eine Chance und macht ihm ein schönes Leben. Schenkst du ihm dein Herz und deine Aufmerksamkeit, wird er sich ewig dran erinnern und immer bei dir sein. Gib ihm einfach eine Chance, auch wenn du keine Lust oder Zeit hast. :)

Denen sagen, dass du den nicht wolltest und dich auch nicht drum kümmern wirst. Wenn sie den Hund dann meinen bei dir lassen zu müssen, suchst du für diese Zeit nach einem Hundesitter und gibst ihn dort ab. Und such ihnen die Adresse einer Hundeschule raus.

Ihr müsst euch mal alle vier zusammensetzen und darüber reden. Wenn die beiden den Hund angeschafft haben, ohne mit deinem Vater (!!!) oder dir wirklich darüber zu reden, scheint mir da noch einiges im Argen zu sein.

Leider weiß ich nicht, was du jetzt im Moment tun kannst. Ich würde ja sagen, lass den Kleinen doch mal auf den Kleiderschrank deiner Schwester los, aber das klingt schon sehr gemein... und der Hund sollte unter eurem Streit ja nicht leiden.

Hallo BrothersKeeper,

ich würde deiner Mum ganz direkt sagen, dass sie und deine Schwester in den Genuss gekommen sind sich einen Hund anzuschaffen und dass du da nie Interesse dran hattest. Sag ihr, dass du nicht mehr auf den Hund aufpassen wirst. Wenn sie ihn nicht alleine lassen möchte, muss eben einer der anderen beiden Zeit aufwenden. Ich weiß man sollte es vllt nicht unbedingt tun, aber ich würde ihr in solch einem Moment sagen, dass du ihn sonst alleine lässt und einfach weggehst, wenn sie nicht einsieht, dass es so nicht klappt. Ach und mach deine Tür am besten immer zu, bzw. zieh dir zuhause alte Sachen an ;)

LG

BrothersKeeper 05.09.2014, 11:29

Ja meine Tür bleibt immer zu

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Der arme Hund kann da jetzt leider gar nix dafür. So etwas sollte eigentlich eine Familenentscheidung sein, vorallem wenn es noch ein Welpe ist. Ich kenne das Problem nur war es bei mir bei der Schwiegerfamilie. Die kümmern sich zwar um ihn, aber dieser Hund hat mir Schuhe zerkaut 😡😡😡😡 Decken, Sofa usw... Der Hund war schrecklich. Ich war der Meinung er bleibt so und wird mal richtig bös..! Allerdings hat sich das Blatt gewendet. Der Hund ist älter geworden und auch "etwas" ruhiger. Ein Hund muss gefördert und gefordert werden. Gib du ihm doch die Möglichkeit. Bring ihm Tricks bei, Hundeschule?! Du wirst sehen wenn der Hund beschäftigt ist, zerkaut er nichts mehr und wenn doch- bestrafen (nicht schlagen) gib dem Hund das Gefühl Willkommen zu sein und womöglich wirst du der "Rudelführer" und er akzeptiert dich mehr als deine Mutter und Schwester ;) viel Glück und denk dran der Hund kann echt nix dafür

BrothersKeeper 05.09.2014, 11:35

Der vorletzte Satz "er dich als den rudelführer sieht" hat mich überzeugt XDD

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Justine2112 05.09.2014, 13:47

:D na also, des wird schon du bist der Rudelführer und du schaffst das !! :)

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Der Einzige der hier nun die Arschkarte gezogen hat ist der arme Hund.

Er wird nicht artgerecht beschäftigt und gefördert. Er hat nichts zu tun und suchst sich somit Beschäftigungen, welche ihm Spass machen.

Als erfahrener Halter von Schäferhunden, ist mir bewusst, dass Welpen und Junghunde gerne Dinge ausprobieren und auch zerreissen und zerstören wollen, wenn man es zulässt. Aber auch einen Welpen muss man von Anfang an erziehen. Dies hat nichts mit Gewalt zu tun, sondern einfach mit Präsenz und klaren Linien. Er muss lernen was MEIN und was DEIN ist. Er muss ebenfalls lernen respektvoll mit seinen Rudelmitgliedern umzugehen. Anspringen, aufdringlich sein, beissen, etc. sind Angewohnheiten, die man unterbinden muss und auch kann, wenn man es richtig macht.

Der arme Tropf kann dies nicht wissen - er muss es lernen und er will auch lernen aber dies kann er nur wenn sich jemand verantwortungsvoll und artgerecht mit ihm beschäftigt. Fördern aber nicht unter- oder überfordern. Und es wird aus ihm ein ausgeglichener und freundlicher Familienhund.

Hunde sind sehr sensibel. Wenn Du ihn abweist und Dein Vater ihn sogar hasst, wird es kein gutes Ende für den armen Hund nehmen.

Egal ob Hund oder sonst ein Tier. Man schafft sich keines an, wenn man die Zeit auch nicht aufbringen will, sich darum zu kümmern.

Neben Euch allen, müsste man auch dem Züchter einen auf den Hinterkopf hauen, den Hund überhaupt in eine solche Familie abzugeben.

Holt Euch bitte hilfe bei einer Hundeschule. Dem Hund zuliebe.

lohengrin85 05.09.2014, 12:10

Da würde man gern mehr Daumen hoch geben!

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Wie alt bist Du? Wenn Du unter 16 Jahre alt bist, dann hast Du doch die Erklärung, dass Du Dich gar nicht um den Hund kümmern darfst.

Ansonsten finde ich es traurig, dass in Eurer Familie, so wenig zusammenhalt und Respekt dem anderen Gegenüber ist. Ein Tier wird unüberlegt angeschafft, ohne das ALLE in der Familie einverstanden sind. Auch die Personen welche den Hund haben mussten, sogar nicht in der Lage sind, sich um das Tier zu kümmern. Es ist erschreckend. Verbünde Dich mit Deinem Vater. Entweder Ihr findet eine Lösung, event. auch ein Hundesitter, oder bringt den Hund wieder zurück. Er ist noch jung genug und ihm sollten solch Lebensumstände, welche Du beschreibst, erspart bleiben.

BrothersKeeper 05.09.2014, 11:39

Mein Vater und ich überlegen auszuziehen

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dwarf 05.09.2014, 11:41
@BrothersKeeper

Wenn dies eine Lösung ist, dann stimmt wohl mehr nicht, und er Hund war nur der Auslöser. Vielleicht könnt Ihr ja noch mal mit Deiner Mutter reden.

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Man kann dem Hund nur wünschen, dass er sobald wie möglich ein neues Zuhause findet und Besitzer, die ihn zu schätzen wissen und denen er nicht auf die Nerven geht! Mir rollts da echt die Zehennägel hoch wenn ich das hier lese.

Wenn 50% der Familie den Hund ja ganz offensichtlich hasst und die anderen 50% haben keine Zeit für ihn, da würde ich als Hund auch alles beißen, was mir in die Quere kommt.

Gebt dem armen Tier die Chance, bei liebevolleren Menschen ein Zuhause zu finden und lasst in Zukunft ja die Finger von sowas...

Bambieh 05.09.2014, 11:27

Am schlimmsten finde ich, dass sie ihm nicht mal eine Chance geben, obwohl er garnichts dafür kann. :(

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lohengrin85 05.09.2014, 11:29
@Bambieh

Und dass der arme Hund sein restliches Leben bei einer Familie zubringen muss, die ihm nicht annährend das bieten kann, was er verdient und braucht. Zum heulen ist das!

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BrothersKeeper 05.09.2014, 11:31
@lohengrin85

Leute beruhigt euch, wir sind nicht so schlimm wie beschrieben, meine Mutter und Schwester kümmern sich schon um ihn nur halt nicht den ganzen Tag und das nervt mich...

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Bambieh 05.09.2014, 11:32
@lohengrin85

Du gibst Ihnen auch garkeine Chance! Sie können sich ändern und bessern!

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lohengrin85 05.09.2014, 11:42
@Bambieh

Laut Beschreibung des Fragenstellers stellt seine Familie eine ungeeignete Umgebung für die Erziehung und Haltung eines Hundes dar. Fragensteller und Vater 'hassen' den Hund, Mutter und Tochter tätigen die Anschaffung ohne Absprache und kümmern sich ab und zu mal ... Das klingt für mich nicht gerade nach einer Umgebung, in der ein Hund leben und die Launen der anderen ausbaden sollte.

Natürlich können sie sich bessern und ändern, das bestreite ich auch gar nicht. Allerdings frage ich mich, warum man einen Hund anschafft, wenn man weder das Einverständnis der gesamten Familie, noch die Zeit dafür hat? Das ist der Aspekt, der mich persönlich so aufregt, weil es auf Kosten des Tieres geht.

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Das war nicht okay, ja, aber lass es nicht an den Hund aus, er kann überhaupt nichts dafür. Bespricht euch nochmal in eurer Familie ob es nicht doch besser ist, den Hund jemand anderem zu geben, der auch die Zeit und Lust hat, den Hund aufzunehmen und zu erziehen, da das bei euch anscheinend nicht der Fall ist. Wenn das so weiter geht, glaube ich, gewöhnt sich der Hund an euch, ist total überzogen und wenn er nicht mehr süß und klein ist, gibt ihr ihn ab und es ist schwer ihn zu vermitteln. :(

Egal wie es ausgeht, du solltest trotzdem etwas Verantwortung zeigen und dich um den Hund kümmern, ein weiterer Schritt ins Erwachsenen werden. Versuch', ihn zu erziehen, indem du mit ihm spielst, ihm Tricks beibringst und streng "Nein" sagst, wenn er etwas falsch getan hast und ihn danach ignorierst. Weil er unbedingt deine Aufmerksamkeit will und sie nicht bekommt, weiß er dass er etwas falsch gemacht hat und versucht anders, richtig, sie zu bekommen, die du ihm dann auch geben solltest.

Vielleicht magst du ihn dann doch? Überwinde dich, und gib dem Hund eine Chance!

BrothersKeeper 05.09.2014, 11:28

Nein, keine Sorge ich zu ihm nicht weh, wenn man iwas macht was ihm unrecht ist, wird er schnell noch aggressiver und das möchte ich nicht...

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Bambieh 05.09.2014, 11:30
@BrothersKeeper

Ich habe nie gesagt, dass du. Ihm nicht weh tun dort o.ä.? Verwechselt du da was und hast du den Text überhaupt gelesen?

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BrothersKeeper 05.09.2014, 11:33
@Bambieh

"Lass es nicht an den Hund aus, er kann nichts dafür [...]" ich dachte du meintest damit ich soll ihm nicht wehtun und auch nicht anschreien .

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Bambieh 05.09.2014, 11:34
@BrothersKeeper

Achso. Ich meinte damit, dass du dich nicht um den Hund kümmerst, er dir egal ist, nichts mit ihm machst, etc. :/

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sag ihnen das sie die verantwortung für ein tier was sie haben wollten tragen müssen, oder sie ihm ein zuhause suchen sollen, wo man ihn auch haben will.

bitte lass es nicht an dem tier aus, der hund kann nichts dafür.

BrothersKeeper 05.09.2014, 11:24

Klar tu ich ihm nicht weh oder so, solche Aggressionen hab ich jetz auch nicht außerdem wenn man ihm iwas tut, dann wird er noch aggressiver...

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Riunalafey 05.09.2014, 11:29
@BrothersKeeper

ich hab schon alls gehört und leider auch zu oft das am ende das tier leiden muss. gut das du so vernümpftig bist :-).

also wichtig ist das du in ruhe mit deiner familie redest.

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Leute alles geregelt, wir haben gesagt ich muss am Tag maximal 2 stunden auf ihn aufpassen, für jede weitere krieg ich 5€. Und meine Schwester und meine Mutter kümmern sich jetz besser und mehr mit ihm...

erstmal wolltet ihr zur hundeschule und den welpen anfangen zu erziehen. zweitens-ja welpen machen auch dinge kaputt,vorallem im zahnwechsel wollen sie viel beissen und kauen-sorgt für kauspielzeuge etc. drittens wo is das problem früh um sieben mitm hund raus zu gehen? viertens-es stimmt schon einen hund schafft an nur an wenn die ganze familie dahinter steht-aber du kannst das jetzt nicht mehr ändern.freunde dich mit dem kleinen an. geh mit ihm zur welpenstunde und hundeschulewirst merken hunde sind toll

konzato1 05.09.2014, 11:32
erstmal wolltet ihr zur hundeschule>

Das sollte aber die Mutter und die Tochter machen, weil sie den Hund ja wollten!

sorgt für kauspielzeuge >

Mutter soll das kaufen!

drittens wo is das problem früh um sieben mitm hund raus zu gehen>

Ganz einfach - der Fragesteller will den Hund nicht und demzufolge auch früh zeitig nicht mit ihm rausgehen!

geh mit ihm zur welpenstunde>

Unter Umständen hat der Fragesteller aber ganz andere Interessen und Hobbys!

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schatziundich 05.09.2014, 11:55
@BrothersKeeper

der fragesteller macht eher ein riesen drama aus dem welpen. ein welpe ist wie ein kind.da kann auch nich einer sagen ich hab keinen bock!

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konzato1 05.09.2014, 11:59
@schatziundich

Doch, das kann er! Denn er wollte den Hund ja nicht.

Und ein Hund mit nem Kind vergleichen, ist bischen weit hergeholt.

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schatziundich 05.09.2014, 19:34
@konzato1

welpen verhalten sich genau wie kinder und haben die gleichen bedürfnisse

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