Ich will zur Bundeswehr aber. ..

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9 Antworten

In jedem Einsatzgebiet sind sehr viele Menschen, die sich nicht an geltende Regeln - auch die der Kriegsführung halten. Üblicherweise ist das überhaupt erst der Grund, warum fremde Nationen unter einem überstaatlichen Mandat agieren.

Es wäre also sehr naiv, anzunehmen, dass ausgerechnet Soldaten der NATO, Bundeswehr usw. davon verschont bleiben. Eher kommt es vor, dass mehrere Parteien, plötzlich die UN/NATO/Bundeswehr als eindringenden Aggressor und gemeinsamen Feind wahrnehmen.

Lange Zeit war es in Afghanistan so, dass die Deutschen sehr positiv wahrgenommen wurden, aber auch das änderte sich im Laufe der Jahre. Grundsätzlich hat die Deutsche Flagge in moslemisch geprägten Ländern einen Vorteil. Das dürfte der einzige Vorteil unserer Geschichte des letzten Jahrhunderts sein...

Amerikaner sind wohl weltweit nicht sehr beliebt. Auch hier in Deutschland ist jedes noch so doofe Vorurteil gegenüber den USA salonfähig. Es gehört mitunter gerade zum guten Ton, die USA zu bashen. Je weniger man darüber weiß, desto mehr Meinung hat man.

Die Bundeswehr zieht sich aus Afghansistan zurück, weil das im Bundestag entsprechend beschlossen wurde.

Wenn Du Dir Sorgen machst, irgendwo nicht erwünscht zu sein, dann gehe besser zum THW oder zur Feuerwehr oder einer anderen Hilfsorganisation. Die sind - eigentlich - immer erwünscht. Soldaten setzen notfalls auch mit Waffengewalt Dinge durch. Das ist nicht immer jedem Recht und man ist demenstprechend unerwünscht.

In jedem Einsatzgebiet sind sehr viele Menschen, die sich nicht an geltende Regeln - auch die der Kriegsführung halten. Üblicherweise ist das überhaupt erst der Grund, warum fremde Nationen unter einem überstaatlichen Mandat agieren.

Unfug! Der Irak-Krieg begann, nachdem der von den USA mit Geld, Waffen und anderer Unterstützung an die Macht beförderte Diktator sich nicht mehr damit begnügte, den Iran anzugreifen oder sein eigenes Volk zu unterdrücken, sondern sich gegen Kuwait - und damit die faktisch dem Westen zuzuordnenden Ölressourcen - wandte. ... Schon vergessen?!

Jahrzehntelang war es dem Westen egal, wer da wo wen warum ermordete ... doch als der dortige Diktator sich gegen das Öl wandte, war die rote Linie überschritten.

Afghanistan hat der Westen nicht überfallen, weil irgendjemand irgendeine "geltende Regel" überschritt, sondern weil man einen Terroristen und seine Organisation suchte und damit einen triftigen Grund hatte, sich mal persönlich umzuschauen. Davor hatte man jahrzehntelang zugesehen, wie das Land von Leuten, die sich an so ziemlich keine einzige Regel - von Menschenrecht bis Völkerrecht - hielten, systematisch demontierten.

Und auch im syrischen Bürgerkrieg griff man nicht etwa ein, weil irgendjemand eine Regel verletzte, sondern weil man dem sich in den letzten Jahren immer mehr aufstauenden Unwillen, dass der dortige Diktator seine Waffen zunehmend im "Osten" bezieht, Luft verschaffen will.

Die Menschen sind dem Westen nun wahrlich gleichgültig. Ganz egal, ob es Chile, Guatemala, San Salvador, Kuba, China, Irak, Iran, Afghanistan, Nordkorea, Somalia oder eines der anderen unzähligen Länder ist, in denen Regeln - vielleicht - überschritten werden ... oder eben nicht.

Die EINZIGE Regel, die wir kennen, lautet: "Und wehe, du fasst unsere Rohstoffe oder unsere wirtschaftlichen Vorteile an!"

Auch hier in Deutschland ist jedes noch so doofe Vorurteil gegenüber den USA salonfähig. Es gehört mitunter gerade zum guten Ton, die USA zu bashen. Je weniger man darüber weiß, desto mehr Meinung hat man.

Ach?! Ein leichthin gesagtes Postulat, nicht wahr?! Zumal man es ja nicht einmal belegen muss: Einfaches und faktenbefreites Bashing reicht völlig. ;)

Dir ist bekannt, dass die meisten Kriege und tätlichen Auseinandersetzungen mit Waffen geführt werden, GermanSailor? Wenn ja: Ist dir auch bekannt, dass die USA die weltweit größten Rüstungsexporteure sind?

Was glaubst du wohl, was man mit einer Rüstungsindustrie anfangen kann, wenn niemand Bock hat, die Waffen zu benutzen, geschweige denn zu kaufen?!

Zur Erinnerung: Die Wirtschaftsleistung der Rüstungsindustrie beträgt allein in den USA etwas mehr als 10% des Gesamthaushaltes. Kannst du dir vorstellen, wie es um die USA bestellt wäre, würde niemand mehr Krieg führen wollen?

Zum Vergleich: Die Automobilindustrie hat gerade mal einen Anteil von knapp 7% an der Gesamtleistung. Und die verheerenden Folgen diverser - insgesamt betrachtet eher kleinerer - Werksschließungen kannst du nicht nur in Detroit bewundern; wo man mittlerweile aus Armutsgründen MITTEN IN DER STADT anfängt, sich mit Hilfe von Gärten, die auf leer stehenden Grundstücken angelegt werden, selbst zu versorgen, weil man sich die Lebensmittel aus dem Supermarkt kaum noch leisten kann...

Die Bundeswehr zieht sich aus Afghansistan zurück, weil das im Bundestag entsprechend beschlossen wurde.

Das ist die letzte Konsequenz, doch es ist - wie bei allen anderen Einlassungen, die du hier postulierst - NUR SYMPTOM, nicht Ursache.

Tatsächlich beugt sich der Bundestag mittlerweile - und ENDLICH - dem demokratischen Diktat, denn die Bundeswehr hatte schon seit 2007 keine Mehrheit in der Bevölkerung mehr, "... deutsche Grenzen am Hindukusch zu verteidigen."

Und das ist nicht zuletzt auch der Tatsache geschuldet, dass selbst nach fast 12 Jahren "Friedensmission" nicht einmal im Ansatz etwas zu sehen ist, das nach "Frieden" aussieht. Im Gegenteil: Noch nie zuvor starben so viele Menschen in sogenannten "Friedenszeiten" (offiziell wird es nicht mehr "Krieg" genannt; nicht zuletzt, weil das ein völkerrechtliches Problem für die Besatzer wäre), wie seit dem "Friedenseinsatz" der NATO.

Der wachsende Unmut auf allen Seiten und der konsequent ausbleibende (und sogar in den wenigen Fragmenten noch immer weniger werdende) Erfolg bewog letztlich den Bundestag, das kostspielige und menschenverachtende Spiel sukzessive zu beenden. (Dass die Bundeswehr dabei noch nicht einmal imstande ist, einen halbwegs sinnvollen und Kosten sparenden "Rückzugsplan" zu entwickeln, überrascht allerdings auch nicht mehr wirklich. :))

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In Afghanistan sind die Deutschen ziemlich friedlich und verstehen sich mit den afghanischen Bürgern sogar sehr gut. Die Amerikaner hingegen nicht. Denn die sind dejenigen, die dort bei jedem Anschlag dabei sind. Soldaten sind in keinem Land erwünscht! Ich finde, die haben in Afghanistan nichts mehr zu suchen. Überlege es dir wirklich, ob du das möchtest! Egal ob erwünscht oder unerwünscht. Es ist sehr gefährlich. Egal in welchem Land!

Soldaten sind in keinem Land erwünscht!

Das habe ich persönlich anders erlebt. Darf ich fragen, ob Du hier nur pseudolinke Parolen schwingst, oder selbst Lebenserfahrung hast und schon etwas gereist bist in Deinem Leben?

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ich will zur Bundeswehr und in die Auslandseinsätze wie z.B. Kosovo Afghanistan u.s.w

Mein Beileid an deine Eltern.

Dir ist aber schon klar, dass das kein Spiel ist, bei dem du einfach neu laden kannst, wenn du tot umgefallen bist? Da kannst du auch nichts zwischenspeichern oder Unverwundbarkeits-Cheats benutzen.

Bevor du also gehen willst - besser noch: bevor du dich entscheidest -, rate ich dir DRINGEND, mit Leuten zu reden, die schon da waren und es überlebt haben. Am besten in einer der vielen psychologischen Betreuungseinrichtungen, die der Steuerzahler für die mentalen Krüppel mittlerweile unterhalten muss.

ICH habe es getan. Und was ich hörte, ist mit "erschreckend" noch sehr wohlwollend formuliert.

(Wusstest du eigentlich, dass die Zahl der Selbstmorde unter Ex-Militärs exorbitant hoch ist?)

Aber sind die Soldaten immer erwünscht oder wollen die sie einfach nicht haben?

NIEMAND will Soldaten haben. Denn Soldaten bedeutet IMMER Krieg, Tote, Not und Elend.

Auch die deutschen Soldaten haben ihre Beliebtheit in Afghanistan im gleichen Maße verspielt, wie sie sich in den Krieg hineinziehen ließen. Am Anfang bejubelt, später notgedrungen toleriert, heute ebenso angegriffen, wie jeder Feind...

Bisher 54 tote deutsche Soldaten sind ein klares Bild. (Und nein, ICH werde dir keine Träne nachweinen, wenn du im Zinksarg nach Hause kommst und mit militärischen Ehren unter die Erde geschaufelt wirst, bevor dein Name in irgendeine Liste geritzt wird, die wir - Gott sei Dank! - blitzschnell der Vergessenheit anheim fallen lassen und der nächste naive Jugendliche deinen Platz füllt ohne von dir zu wissen.)

Und wieso steigt die Bundeswehr aus Afghanistan aus?

  • Weil man festgestellt hat, dass echter Krieg etwas anderes als CoD ist. Die Toten bleiben tot. Und die Verletzten bleiben verletzt. Und die psychisch Angeschlagenen haben einen jahre- und jahrzehntelangen Leidensweg vor sich.
  • Weil es ein Krieg ist, den man nicht mit Waffen gewinnt.
  • Weil der Krieg von der deutschen Bevölkerung nicht mehr unterstützt wird.
  • Weil der Krieg zu teuer ist.
  • Weil der Krieg mehr Leid verursacht als "heilt".
  • Weil die Bevölkerung keine Soldaten leiden kann; schon gar keine, die rumschießen und Leute töten.
  • Weil man die "Bösen" nicht von den "Guten" unterscheiden kann, denn die tragen keine Uniformen oder Zielscheiben auf der Stirn.

Reicht das als Grund?

Wenn die nicht erwünscht sind, will ich erst garnicht zur Bundeswehr.

Von wem "erwünscht"? Die Soldaten waren von Anfang an nur von den Konzernen, die dort Öl und Gas fördern wollten, erwünscht. Und bis heute ist die "Soldaten-Konzentration" dort am höchsten, wo am meisten Gas, Öl und Pipelines sind.

Für die Bevölkerung hat man sich noch nie interessiert. Das musste auch die Bundeswehr lernen, die anfangs wie das THW auftrat; mittlerweile aber die Hosen gestrichen voll hat und eben auch mal ein paar Zivilisten oder "Freunde" abknallt, was sie nicht zwingend beliebter macht.

Und auch die deutsche Bevölkerung hat immer weniger Interesse daran, ihre eigenen Kinder in einen Krieg zu schicken, der für die Konzerne geführt wird. Mittlerweile hast du, wenn du doch gehst, die Ablehnung von mehr als 80% der Deutschen im Rucksack.

Und, ganz ehrlich: Ginge es nach mir, müsstest du dein militärisches Spielzeug und deine medizinische und psychologische Versorgung allein bezahlen und dürftest sie nicht dem Steuerzahler aufbürden. Militär war NOCH NIE eine dauerhafte Lösungsoption. Es ging IMMER nur ums "schnelle Geld" für einige wenige Reiche und Mächtige auf Kosten der Menschen an beiden Enden der Front.

Mir ist es bewusst das, dass leben kein Spiel ist!!! Aber es ist doch besser für etwas würdiges zu sterben anstatt zu veralatern oder für sonstetwas. Ich will leuten helfen die in Not sind. Es sterben täglich tausende unschuldige Menschen nur wegen Geld. Und ich dachte die Bundeswehr ist da um leuten zu helfen. Und ich glaube an dem Schicksal. Msn wird eines Tages sterben und nicht ewig leben. Aber trotzdem Danke für deine Antwort.

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Irgendwann wird auch unsinkable2 mal eine sinnvolle Antwort schreiben, die nicht voller Hass, Fehlinformationen und Agitation ist.

Vermutlich nicht bei den Themen Militär oder Segeln, aber es wird passieren!

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@Unsinkable2

Durchaus, lies einfach meine Antworten.

Das Antworten beim Thema Militär würde Dir leichter fallen, hättest Du diesbezüglich eigene Erfahrung.

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@GermanSailor

Das Antworten beim Thema Militär würde Dir leichter fallen, hättest Du diesbezüglich eigene Erfahrung.

... weißt du, genau das Gefühl habe ich bei so manchem, wenn er über das selbständige Denken redet.

Und ich erkläre es dir auch gern ganz langsam zum Mitdenken:

Wie oft muss man denn deiner Ansicht nach verhungert sein, bevor man erkennen darf, dass der Hungertod keine angenehme Sache ist? Wie oft muss man Hitler-Deutschland miterlebt haben, um zu erkennen, dass das keine angenehme Sache war? Wie oft muss man Kácke probieren, bis man genug eigene Erfahrungen gesammelt hat, um deiner Ansicht nach feststellen zu dürfen, dass es kein Produkt ist, das sonderlich guten Geschmack hat?

Ich muss nicht - woran auch immer - arm sein, um mir ausmalen zu können, dass Armut sehr beschränkend ist.

Kurz gesagt: Versuchen wir es mal mit Konfuzius...

  • Der Weise lernt aus den Fehlern anderer.
  • Der Kluge lernt aus den eigenen Fehlern.
  • Der Narr lernt nie...

Wie viele Kriege gegen Terroristen müssen wir noch verlieren, bis du gelernt hast, dass du einen Krieg gegen Terroristen nicht gewinnen kannst?

Selbst Hitlers äußerst brutale Strafaktionen gegen die Zivilbevölkerung sorgten nicht im Mindesten dafür, dass es weniger Partisanen, Freiheitskämpfer, Widerständler oder wie auch immer du sie nennen willst, gab.

Wenn wir also nicht vorhaben, rein prophylaktisch und im Sinne der Ziele jeden einzelnen dort wohnenden und "möglicherweise terroristisch aussehenden oder derart überzeugt werden könnenden" Menschen zu ermorden: Wie groß war - VON VORNHEREIN - die Chance, die aktuellen Kriege "gewinnen" zu können, wenn sie denn tatsächlich gegen "die Bösen" gerichtet wären?

Und wenn man es sich nicht schon rein theoretisch und anhand historischer Faktenlagen ausmalen kann und stattdessen "eigene Erfahrung braucht": Wie einfältig muss man also - noch dazu mit "Erfahrung" im Rücken - sein, zu glauben, man könne mit Militär mehr ausrichten, als man bisher getan hat (Absetzung des Diktators von eigenen Gnaden; Schutz der Ölfelder und -Pipelines, etc.)? Sage du es mir, GermanSailor, du bist offensichtlich einer!

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@Unsinkable2

Mich beeindrucken Menschen, die Sachverhalte kurz und treffen auf den Punkt bringen können.

Keine Job oder warum so viel Zeit, um hier immer endlos lange, aber nichtssagende Beiträge zu schreiben?

Get a life!

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Wenn die nicht erwünscht sind, will ich erst garnicht zur Bundeswehr.

Gut, Leute wie dich wollen wir ebenfalls nicht. Spar dir die Bewerbung, damit tust du dir, den Karriereberatern, Prüfern und der Gesellschaft einen großen Gefallen.

Nette Frage... Sind Soldaten unbeliebt? Ich will ich will... du musst dich erst mal informieren was in den Ländern abgeht, was die aufgaben der Bundeswehr sind, auf welche Politischen und rechtlichen Sachen das ganze aufgebaut ist und sowieso...

Das ist kein Spiel oder Ferienlager...

Stell dir vor, Russland würde bei uns einmarschieren und dadurch wird dein komplettes Leben eingeschränkt. Du musst aufpassen das du nicht mit einem Auto auf einen Konvoi zufährst und und und... Wünscht du dir das? NEIN!

Und was machen die Soldaten überhaupt dort? Und wieso sind sie dort? Danke für deine Antwort ;)

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@Crypt98

Das musst du die Politiker fragen! Alles was ich dir sagen würde wäre das, was in den Nachrichten auch steht ;)

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@Crypt98

Und was machen die Soldaten überhaupt dort?

Sie beschützen Öl-Pipelines, Öl-Felder und andere wichtige Ressourcen und relevante Knotenpunkte, wie beispielsweise Häfen und Industriestätten.

Und wieso sind sie dort?

Weil man sie dorthin geschickt hat. Weil man ihnen Ammenmärchen von "Ihr müsst doch das arme Volk beschützen" erzählt hat. Weil Militärs nicht nachdenken (sollen und wollen).

Weil man sie belogen hat. Und zwar von vorn bis hinten.

Dabei war und ist es den Reichen und Mächtigen sogar völlig egal, ob die eigenen Leute und Soldaten zu Schaden kommen oder nicht; Hauptsache, ihre privaten Vermögen wuchsen und wachsen auch weiterhin.

So haben beispielsweise mehr als 52.000 britische Soldaten ein nettes Mitbringsel aus dem Irak und aus Afghanistan: Nein, ich meine nicht Tripper oder ähnliches, sondern KREBS. Krebs, den sie der Uran-Munition verdanken, die man ihnen zur Verfügung gestellt hatte. Und diesen Krebs vererben sie an ihre Kinder und Enkel.

Insgesamt wurden allein im Irak rund 2000 Tonnen abgereichertes Uran in Form von Munition verschossen. (Zum Vergleich: Daraus hätte man theoretisch rund 200 Hiroshima-Bomben bauen können.) Die Strahlung wird dort noch Dutzende, in vielen Fällen sogar Hunderte Jahre in der Luft und im Boden bleiben und jeden schädigen, der in die Nähe kommt; denn Strahlung macht keinen Unterschied zwischen "Freund" und "Feind".

... auf eine zynische Art ist das wohl auch ein besonderer Pazifismus der Rüstungsindustrie: So rottet man ganze Stammbäume von Leuten aus, die militaristische Tendenzen haben. :)

Dumm ist nur, dass auch jene betroffen sind, die blöderweise von den Soldaten "beschützt" werden. Auch sie müssen in Kauf nehmen, bei einer falschen Bewegung an einer Kugel - und wenn das nicht, dann irgendwann an Krebs zu verrecken.

Oh, und falls du glaubst, dass du ja in einem reichen und fortschrittlichen Land lebst, man dich also behandeln und vor solchen Problemen schützen wird: Irrtum. Bis heute leugnet man diese indirekte Gefahr; also muss man auch darauf verzichten, derartige Behandlungen durchzuführen, bevor es zu spät ist, denn sonst würde man ja zugeben, dass man dich VORSÄTZLICH in Gefahr gebracht hat...

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Stell dir vor, Russland würde bei uns einmarschieren und dadurch wird dein komplettes Leben eingeschränkt.

Wenn die Russen Deines Beispiels dafür sorgen würden, dass ich wählen darf, Religionsfreiheit habe und mich sicherer bewegen kann, dann würde ich es auch in kauf nehmen, fremdes Militär im Land zu haben.

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@GermanSailor

Aber Sailor, lassen wir mal die Kirche im Dorf stehn, so ist es dort nicht ;) Ich hoffe ich habe deinen Satz nun richtig verstanden, wenn nicht sei es mir verziehen ...

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@warexperience

Wenn man seine Gedanken weiterführt, wäre das Beispiel, dass die Russen hier nicht friedlich sind sondern nur stress machen und Menschen verschleppen. Ja, ich wäre dann froh, wenn die USA kommt und nach ein paar Jahren Krieg und unsere Freiheit schenkt.

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will ich erst garnicht zur Bundeswehr<

Dann lass es.

Falls Du WAHLBERECHTIGT bist, geh zur Bundestagswahl und überlegt Dir genau Deine ZWEIT-Stimme. Die dabei gewählten Bundestagsabgeordneten bestimmen die Politik - und damit es schneller geht: BundeskanzlerIn mit Ministern

  • NICHT das Milchmädchen oder Immigranten, die sich gerade noch in der Ausbildung befinden und noch keine Ahnung von deutscher Geschichte haben.

Die waren noch nie erwünscht die sind einfach so rein

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