Ich will wenn ich kann zur Bundeswehr aber kann ich überhaupt meine Familie noch oft genug sehen stellt euch vor sie stirbt beim Autounfall?

12 Antworten

Wenn es dein Wunsch ist, zur Bundeswehr zu gehen, dann mach das. Dass damit eine Entfernung von deiner Familie verbunden ist, ist einfach ein erster Schritt in dein eigenes Leben. Es ist Dir ja nicht verboten, bei jeder sich bietenden Gelegenheit zurückzukommen. Außerdem gibt es digitale Möglichkeiten, Kontakt zu halten.

Dass deiner Familie oder deinen Freunden etwas zustoßen könnte, darüber darfst Du Dir nicht den Kopf zerbrechen, diese Eventualität steht einfach immer im Raum. Wenn Du Dir alles, was passieren könnte, ständig vor Augen führst, machst Du Dich damit verrückt. Geh deinen Weg!

Alles Gute :)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wenn du dich für eine Karriere bei der Bundeswehr entscheidest musst du damit leben das du nicht regelmäßig nach Hause kommen kannst. Je weiter dein Standort von zu Hause weg ist desto weniger lohnt es sich jedes Wochenende, oder sogar täglich, nach Hause zu fahren.
Bei Auslandseinsätzen kommst du zwischendurch normalerweise gar nicht nach Hause.

Wenn du Angst vor der Trennung von deiner Familie hast, musst du dir einen anderen Beruf suchen. Als Soldat setzt man dich dort ein, wo man dich braucht. Das kann heimatnah sein, oder auch hunderte von Kilometern entfernt, oder sogar im Ausland.

Wenn deine Familie einen Autounfall erleidet spielt es keine Rolle, wo Du arbeitest.

Wenn du längerfristig bei der Armee bist, sollte dir auch klar sein, dass du gelegentlich ein paar Monate im Ausland verbringen musst.

Gab sogar schon Zeiten, da sind die Soldaten für Jahre nicht nachhause gekommen, weil sie zwischenzeitlich irgendwo in Sibirien in Gefangenschaft waren. Ach sowas gehört zum Berufsrisko eines Soldaten.

Ok danke dir und die Folgen sind mir bewusst hoffen wir mal das es bei keinem passiert

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Ob dir die zeit für deine Familie reicht musst du selbst entscheiden.

Das mit dem Unfall verstehe ich nicht ...

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