Ich will religiös sein, aber mir fehlen die Beweise für Gott?

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47 Antworten

Um religiös zu sein benötigt man keine "Beweise". Es gibt schon Gründe genug dafür. Nämlich jede Menge Fragen, die wir Menschen nicht und vielleicht auch niemals zu beantworten imstande sind.

Diese sogenannten originären Fragen (Fragen zum Ursprung) sind es, die unsere Religiösität hervorbringen. Das Wort stammt nämlich von dem lateinischen Wort "religare" ab und bedeutet soviel wie "dem Ursprung versuchen entgegenzublicken".

Allein wichtig ist es, dass man jedem Individuum seine eigene Weltanschauung überlässt. Immer wieder gibt es Zeitgenossen, die andere von ihrer überzeugen wollen. Das ist absolut unnötig und ebenfalls auch lästig.

Jedes Individuum sollte ganz allein entscheiden können, ob und in welche Richtung es sich religiös bewegt. Deshalb sollte man auch Atheisten und Nihilisten verstehen, ihnen ihre Freiheit lassen und sie ebenfalls nicht überzeugen wollen.

Ich sage umgekehrt, man sollte auch religiöse Menschen verstehen...

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@Gerstenmann

Stimmt ! Das war so selbstverständlich für mich, dass ich es glatt vergessen habe, ebenfalls hinzuschreiben :) Danke für diese Ergänzung ! LG "Time"

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Seh´das mal aus einem anderen Blickwinkel bitte, So kann man eigentlich mit einem guten Gewissen feststellen: Gott sagt nicht, Gott ist.

Ich glaube dev. nicht an einen älteren Herren mit weißen Bart, der irgendwo auf seiner Wolke sitzt und auf uns herab sieht.

Wenn ich erklären müsste, wie ich mir einen Gott vorstelle, dann ist das keine Person sondern ein Zustand mit allen positiven Eigenschaften die sich der Mensch so wünschen tut.

Ein Neugeborenes ist wie die Natur (Berge, Wiesen, Täler usw.) frei von schlechten Gedanken wie Neid, Missgunst, Egoismus und so weiter. Da man diese vielen wünschenswerten Eigenschaften nicht spezifisch benennen kann, hat irgendwer das Wort Gott erfunden. Dieses Wort umfasst also alle notwendigen Eigenschaften, damit etwas überhaupt existieren kann.

Mit diesem kleinen Grundgedanken kannst du jetzt mal anfangen die ganzen Bibelgeschichten zu lesen und zu überdenken.

Du wirst ev. feststellen, das einige Verfasser die geistige Eingebung hatten und verstanden haben um was es bei "Gott" geht. (Wenn Gott also nur ein Zustand ist.)

Bei anderen Geschichten wirst du feststellen, das der Verfasser eigentlich nur auf seinen Vorteil aus war und den Weg für sich begradigt hat, um als ........... was auch immer,......... durch zu gehen. Dabei ging´s dann hauptsächlich um Macht und Geld.

Zumindest sind diese Geschichten auf seinen eigenen Mist gewachsen und haben nichts mit einer Person Gott zu tun.

PS.: Sicherlich werden sich einige Hardcorechristen an meiner kleinen These stören, aber das stört mich irgendwie wenig.

Ich wollte nur dem Fragesteller einen möglichen Weg zeigen, wie er für sich selber an etwas glauben mag, das sich Gott nennt.

Wenn du beweise willst, dann besuche die Messe von Fra Ivo Pavic. Wenn du bei seiner Messe dabei warst, dann wirst du auch wissen dass es einen Gott gibt. Er macht jedes Jahr eine Tour und ist ebenfalls in Deutschland vorzufinden. Solltest du im Internet nach ihn suchen, dann wirst du auch schlechtes über ihn lesen. Die Priester mögen ihn nicht weil er denen die "Show" stielt.

Du spürst das bei seiner Messe alles anders ist, du spürst die Anwesenheit Gottes. Und nein ich bilde mir das nicht ein, ich war einer von denen der nie in die Kirche gegangen ist. Bei seiner Messe werden Menschen geheilt. Leute die Krebs hatte, haben plötzlich keinen mehr - die Ärzte sind oftmals sprachlos. Leute die im Rollstuhl gekommen sind GEHEN wieder auf eigenen Beinen nachhause. Wir haben in der eigenen Familie Erfahrung gemacht. Eine Tochter war bei der Messe weil es für ihren Vater keinen Ausweg gab, sein gesundheitlicher Zustand war dem Ende nahe. Als die Tochter bei der Messe angekommen ist, hat sie plötzlich angefangen auf hebräisch zu beten. Ihr Vater wurde durch nichts geheilt und hat angefangen Skulpturen aus dem nichts zu schnitzen und verschenkt diese an Kirchen - ein Mann der "zwei Linke" Hände hatte.

Leute die an eine andere Religion geglaubt haben und auf seiner Messe waren haben sich zum Christen umkonvertieren lassen.

Es gibt genug Leute die auch hingehen weil sei dem keinen Glauben schenken, sie glauben nicht daran dass das wovon gesprochen wird auch war ist.

Genauso wie es das Böse gibt, gibt es auch das Gute. Nur leider überwiegt das Böse und das Gute geht unter und das dürfen wir nicht zulassen.

Wie gesagt über ihn wird viel schlechtes Geschrieben weil die eigentlichen Priester da unter gehen. Papst hingegen befürwortet ihn. Bei seiner größten Messe waren unerwartet 30.000 Leute anwesend. Er wollte eigentlich nie Priester werden und hatte nichts mir der Kirche am Hut. Wenn du bei seiner Kirche in Bosnien anwesend bist, übernimmt dich etwas - wie ich es dir beschreiben soll weiß ich nicht aber wenn du Beweise willst dann besuche einer seiner Messen.

http://www.reindorf.at/web/index.php?option=com_content&task=view&id=760&Itemid=1

Um eines noch zu erwähnen: solltest du auf die Messe gehen wollen, dann wundere dich nicht dass du kein Bock darauf hast. Es ist irgendwas da was dich davon abhaltet auf die Messe zu gehen. Dort angekommen, schaut die Sache anders aus.

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Ja, dir werden dein leben lang beweise fehlen, so wie allen anderen menschen auf diesem planeten auch, aus dem einfachen grund, dass es einfach keine gibt!

Jetzt kannst du so wie andere menschen (zB zeugen jehovas) einfach tatsachen ignorieren, die realität verdrehen und verzerren und behaupten, es gäbe beweise, vllt klappt dann der selbstbetrug!

Die andere möglichkeit ist, du lässt es bleiben!

Die letzte möglichkeit ist, du ließt dir mal durch, was einstein und co zu gott sagten, vllt entspricht diese vorstellung dir eher! Lg

Naja evtl weil es einfach keine beweise dafür gibt

Die Menschen welche von der Existenz Gottes überzeugt sind sind es nicht aufgrund von irgendwelchen Fakten sondern dank ihres glauben

Diese glauben tatsächlich das es einen Gott gebraucht hat um dies alles zu schaffen

Dass es allerdings das Werk von Mutter Natur und unseres Universums war können sich viele nicht vorstellen aber macht ja nichts

Wenn du also an einen Gott glauben möchtest dann tu es aber such nicht nach irgendwelchen beweisen diesbezüglich

Informiere dich viel eher über sämtliche Religionen und deren Lebensweisen und finde heraus womit Du dich am ehesten identifizierst

Für welchen Gott bzw. für welche Religion möchtest du denn Beweise? Ich mein, es gibt auch heutzutage polytheistische und ethnische Religionen, die viele unterschiedliche Götter und Geister kennen.

Man kann die Existenz deren Götter und Geister genauso wenig belegen oder wiederlegen wie die eines einzigen (monotheistischen) Gott, da es sich bei allen um unsichtbare Wesen handelt. Wenn man dann noch bedenkt, das sich die Religionen teils sogar widersprechen, wird es interessant.

An wen oder was willst du glauben und brauchst du dafür wirklich eine Religion und Gott/Götter/Geister? Diese Frage solltest du dir auch stellen.

Um religiös zu sein, benötigt man nicht im eigentlichen Sinne ein Gottesbild. Bei Religiosität geht es darum, Regeln und Vorschriften einzuhalten, oder einen bestimmten Verhaltenskodex zu folgen - im Gegensatz zu lebendigem Glauben, der sich aus einer Beziehung zu Gott speist und deshalb einen lebendigen Glauben an einen vorhandenen Gott braucht.

Glauben heißt nicht wissen - und das ist noch nicht mal sarkastisch gemeint!

Wenn Du religiös sein willst zeugt das doch davon, dass Du etwas suchst... Ja vielleicht sogar, dass Du eben etwas Suchst, dass bisher in dem was belegbar oder offensichtlich ist nicht zu finden war.

Mit dem Wusch religiös zu sein scheinst Du die Hoffnung zu verbinden, dass Du diese Suche vielleicht erfolgreich beenden könntest oder aber zumindest spricht daraus die Vermutung, dass da eben noch mehr sein müsste als das was Du bisher erfahren und gelernt hast.

Diese Hoffnung und diese Vermutung, dass da aber eben doch mehr ist, als sich in allen Forschungen und Wissenschaften bisher an Erkenntnis angesammelt hat (und vermutlich noch sammeln wird) ist aber doch schon ein wesentlicher Kern einer jeden Religion.

Einen Beweis für oder gegen die Existenz eines Gottes oder einer höheren Macht oder wie auch immer diese genannt werden sollte, wirst Du nicht finden!

Bleib einfach weiter wachsam und erforsche Dich und die Welt. Halte die Augen offen für das Ungewöhnliche und die kleinen Zwischentöne, die vielleicht unwichtig erscheinen. Sei gütig zu den Menschen und wohlwollend... Damit wärst du dann meiner Meinung nach schon viel näher dran als das vielleicht manch gläubiger Mensch ist...

viel Erfolg auf Deiner Suche

Weißt du, das Begriff des Wortes "glauben" bedeutet ,ohne Beweise zu haben, an etwas (in deinem Fall: an Gottes Anwesenheit.) nicht zu zweifeln. Soweit du Beweise suchst, dann zweifelst du offensichtlich an der Anwesenheit der himmlischen Kräfte, also kürzer gesagt, glaubst du nicht an Gott. Sicherlich, dass es kein Problem ist, soweit du mit dir selbst zufrieden bist. Wenn du ein echter Gläubiger gewesen wärest, dann hättest du mit Sicherheit diese Frage nicht gestellt, also müsstest du mir Recht geben, wenn ich sagen würde, dass du nichts mit Gott zu tun hast.

Na ja, wenn du an Ursache-Wirkung glaubst, wäre die Frage nach der ersten Ursache interessant und wie aus nichts etwas entstehen kann oder wie in Stillstand plötzlich Bewegung kommt ohne das wer? anstößt. Ein Schöpfer würde sich wohl außerhalb seiner Schöpfung befinden ...

Außerdem wissen wir ja gar nichts, wir können ja nur glauben. Du nimmst die Welt über deine Sinne wahr und glaubst ihnen, dass sie dich nicht betrügen. Du glaubst deinem Lehrer, dass er dir die Wahrheit erzählt. Aber wissen kannst du das alles nicht. Also kannst du ruhig auch deinem Herzen vertrauen und an Gott glauben. So einfach und vernünftig ist das. =)

Glaube heißt nicht Glaube, weil etwas bewiesen wurde, sondern es heißt Glaube, weil man auch ohne Beweise von etwas überzeugt sein kann. In einer Religion geht es nicht um Wissen, zu welchem Beweise nötig wären, sondern um Glauben, aber Glaube kann auch dazu führen, dass man persönliche Erfahrungen machen kann, die diesen Glauben bestärken können und subjektiv gesehen Beweisen in nichts nachstehen.

Wenn Du religiös sein möchtest, solltest Du vielleicht zunächst einmal Dich mit den verschiedenen großen Religionen auseinander setzen und schauen, welche Dir dabei entsprechend Deinem persönlichen Glauben und Verständnis dazu am ehesten zusagt - und die Suche nach Beweisen solltest Du dabei außen vor lassen. maßgeblich auf dieser Suche sollten zunächst einmal die jeweiligen heiligen Schriften sein. Wenn Du dahingehend die für Dich richtige gefunden hast, geht es weiter mit der jeweiligen Konfession, die Deinem Verständnis von Deinem persönlichen glauben und der dazu am nächsten liegenden Heiligen Schrift am nächsten kommt. Dann solltest Du Dich mit dieser Konfession näher befassen, Dich mit dieser auseinandersetzen, versuchen entsprechend zu leben, sodass Du darauf hoffen kannst, auch die mit den Erwartungen verbundenen Verheißungen in Anspruch zu nehmen, und eben diese wären dann die Zeichen, die Dir helfen können, Deinen Glauben weiter zu stärken, beispielsweise in Bezug auf Gebete an Gott, dass erbetene Hilfe im Sinne der Nächstenliebe erhört und gewährt, sowie entsprechende fragen beantwortet werden können, wenn nicht direkt durch Inspiration, Engel oder ähnliches, dann eben auch durch inspirierte Menschen, unabhängig davon, ob sie sich dieser Inspiration bewusst sind.

Dafür brauchst Du keine Beweise.

Es ist wichtig, das Du an den Schöpfer glaubst, dies allein zählt und braucht im Außen keine Beweise.

Wie andere darüber denken, an was und wem Du glaubst ist unwichtig.

Natürlich ist es schön, wenn auch andere mit dir den selben Glauben teilen.

Wichtig ist, jeden Menschen so anzunehmen wie er ist, egal ob Geschlecht, Rasse, Herkunft, Ethische Überzeungen etc...

Auch ist es möglich, keiner Religion anzugehören. Wenn Du davon überzeugt bist, an Gott zu Glauben, braucht es keine Religion. Eine Religion kann helfen sich zu entfalten.

Es gibt viele Wege wie Du deine Beziehung und Deinen Glauben ausdrücken kannst.

Hierbei empfehle ich jeden, der Wahrhaft nach Antworten über die Grundfragen des Lebens und einer Gemeinschaft sucht, einer authentischen Mysterienschule, wie z.B. der Hermetik Akademie beizutreten.

Beweise hab ich auch keine dafür - nur Hinweise.

Du kannst dir aber Bibel, Koran und andere religiöse Schriften mal durchlesen und darüber nachdenken.

Kannst auch Bibel und Realität vergleichen und überlegen was alles ganz gut passt und was weniger gut passt.

Das ist meine persönliche Meinung:

Religion ist und bleibt ein Verbrechen! Schau dir an, was in der Welt passiert. Du sollst nicht "religiös" werden, sondern die Wahrheit erkennen und ihr nachfolgen. Es gibt nur eine einzige Wahrheit. Religionen sind von Menschen gemacht. Jesus ist keine Religion.

Jesus hat uns Menschen dazu aufgerufen, unsere Feinde zu lieben und für sie zu beten. Von ihm geht kein Unheil und keine Bösartigkeit aus. Es ist nicht Gottes Wille, dass Menschen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, wie man in der Bibel lesen kann. Jesus hat immer gepredigt, dass wir gute Werke tun und ihm nachfolgen sollen. Jesus hat nie etwas Böses getan oder gesündigt. Die Nachfolger (also die Christen), die Jesus lieben und erkannt haben, wer er wirklich ist, werden aus Liebe zu ihm und aus Liebe zu den Menschen (Freunde UND Feinde) so gut wie es geht versuchen, keine bösen Werke zu tun.

Ich habe vor wenigen Jahren noch nicht mal an einen Gott geglaubt. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die größtenteils aus Atheisten (und Esoterikern) bestand. Eines Tages fing ich an mich mit der Bibel zu beschäftigen, sie zu lesen, zu hinterfragen und zu prüfen. Einfach nur aus Interesse. Ich bin anschließend zu dem persönlichen Entschluss gekommen, dass es Gott gibt und die Bibel das Wort Gottes ist. Man muss sich auch mit dem Thema auseinandersetzen und alle Behauptungen über die Bibel prüfen. Es gibt viele, die sagen, dass die Bibel verfälscht wurde, aber niemand hat Beweise. Und wenn sie angebliche Beweisen haben, dauert es nicht lange, diese zu widerlegen. Ich habe mich damit (und auch mit anderen Religionen) auseinandergesetzt und tue es immer noch. Niemand kann nachweisen, dass die Bibel verfälscht wurde - es sind immer nur Behauptungen. Man kann alles erklären, wenn man die Bibel gelesen hat und sie versteht und prüft. Man darf den Menschen nicht alles glauben, sondern die Behauptungen selber untersuchen und prüfen. So auch du - prüfe alles, was man dir sagt und was ich dir sage und du wirst die Wahrheit erkennen.

Wenn es dich interessiert, kannst du dich auch mal mit den vielen erfüllten Prophezeiungen und der Authentizität der Bibel auseinandersetzen.

P.S.: Es gibt zwar Beweise, die belegen, dass es einen Gott gibt, aber manche Menschen erkennen sie nicht und sind verschlossen. Ein offensichtliches Beispiel: Die Schöpfung, also die Natur, die Tiere, die Menschen. Die erfüllten Prophezeiungen sind auch offensichtlich.

Schönen Sonntag noch!

Dann steh doch zu Deiner jetzigen Überzeugung: Es GIBT keinen Gott!

Beweisen dass es Elohim oder Jahwe gibt, könnte ich dir jetzt nicht liefern, aber wenn es auch Beweise für Wotan tun, so könnte ich dir weiterhelfen.

Religionen haben mit Glauben zu tun, da basiert nichts auf Fakten. Wissenschaftlich spricht derzeit nichts für die existenz eines Gottds, eher dagegen

Weil du nach den Beweisen suchst, die du in diesem Leben nicht bekommen wirst, und du ignorierst die Beweise, die offensichtlich sind. Du musst die Beweise akzeptieren, die in Mengen da sind.

Meine Worte! 👍

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Wenn du nicht dran glauben kannst dann gehts dir wie mir ich fände die existens eines Lebens nach dem Tod ein wiedersehen mit allem was ich im leben verlorenen hab sehr schön und es würde mich ungemein beruhigen aber ich kann mein rationales denken nicht einfach ausschalten das ganze mach für mich keinen Sinn ....

Beweise für die Existenz Gottes wirst Du auch nicht finden können. Entweder Du glaubst, oder Du glaubst nicht.

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