ich will Komplementärmedizin studieren , als was kann ich danach arbeiten? Naturarzt? in klinik?

6 Antworten

Sagma was redet ihr denn für einen Schwachsinn.. Betrug an die Menschheit. Wenn ihr euch etwas mehr mit diesem Thema befassen würdet, würde man auch verstehen, dass das nicht der Fall ist! Die alternative Medizin bietet manchmal bessere Möglichkeiten, als die Schulmedizin. Man sollte einfach offen sein für neues, was auch hilft und weniger schädlich ist. und nicht nur weil man keine ahnung davon hat , es ablehnen. Also ich weiß jaa nicht deine Frage ist schon bissi länger her, .. aber falls du noch nicht angefangen haben solltest mit der Rettungsmedizin, dann wäre das wirklich eine gute Erfahrung, was alternatives vor einem Medizinstudium zu machen. Weil man danach das ganze einfach aus einem ganz anderen Blickwinkel sehen kann un ein besserer Arzt wird!

ein Betrug an die Menschheit??? Warum? Viele studierte Aerzte sind ein Betrug an die Menschheit! Ich habe medizinische Biotechnologie studiert und saß in vielen Vorlesungen mit Medizinern. Klar sind auch ein paar schlaue Köpfe dabei, aber viele studieren es nur, weil es cool ist später Arzt zu sein, oder weil man später nicht schlecht verdient, oder am häufigsten weil es halt die Eltern machen..... Ich überlege jetzt auch nach meinem Bachelor als Master Komplementärmedizin zu studieren. Ich habe in meinem ersten Studium schon viel über die Medizin gelernt und es gibt so viele Möglichekeiten bevor man zum Arzt geht und sich teure Medikamente aufschwatzen lässt. Vieles lässt sich anders behandeln und ist sogar besser. Naja ich wollte nur mal einen sinnvollen Beitrag hier lassen und jeden ermutigen, der das studieren will:)

Dem stimme ich voll zu...die Frage ist ja, auch wenn die Komplementärmedizin oft als "Humbug" abgetan wird, warum gehen mitlerweile so viel zum Heilpraktiker? Die Leute die behaupten Homöopathie oder Akupunktur würden nichts bringen, haben entweder noch nie sowas eingenommen oder bei ihnen hat es angeblich nichts gebracht. Der Grund ist häufig, weil die meisten warten bis es richtig schlimm ist bevor sie etwas einnehmen...in diesem Fall kann die Komplementärmedizin auch häufig nichts mehr ausrichten. Wenn man überlegt was man da für eine kleine Dosis teilweise einnimmt...die Mittel wirken langsam und sind mild. Mit einem homöopathischen Mittel sollte ja auch keine Bronchitis oder so behandelt werden, in manchen Fällen sollten man die Grenzen der Natur kennen...welches auch der Grund ist weshalb in der Vergangenheit noch Leute ohne Antibiotika daran gestorben sind, sie hatten einfach keine Chemiekeulen. Wenn man also schon ein leichtes Kratzen im Hals verspürt sollte bereits etwas eingenommen werden, wenn man sich für etwas aus der Natur entscheidet und nicht erst wenn man Nebenhöhlen- oder Mandelvereiterungen hat.

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@pandapusche

^^ Dies ist zwar keine Erklärung zum Studium der Komplementärmedizin, aber wie ich finde ein Argument dafür sich für dieses Studium zu entscheiden. Man sollte sich nicht von miesmachern und unwissenden davon abhalten lassen.

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Hallo, man kann komplementärmedizin an der hochschule für sport und gesundheit an den standorten berlin, ismaning und ab 2013 auch in Unna studieren. Man macht nach 3,5 Jahren den Bachlor und wenn man nochmal 1,5 Jahre dranhängt kann man in verschiedenen Bereichen den Master machen. Kostet allerdings auch 365 euro im Monat. Vorteil an dem Studium im gegensatz zum Heilpraktiker ist, dass man hinterher bestimmte Leistungen mit den Krankenkassen abrechnen kann. Grundlagen in der medizinischen Physik, Chemie und Biologie werden ebenso wie im Medizinstudium vermittelt...es ist also quasi ein "kleines Medizinstudium" und nicht wie die meisten hier behaupten "Humbug". Des Weiteren ist dieser Studiengang mitlerweile international anerkannt und die Hochschule hat Partnerschulen in Kanada und Ghana.

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