Ich will keine 52?

8 Antworten

Hallo,

55 kg bei deiner Größe wären schöner.

Selbst, wenn du 55 kg wiegst, bist du noch dünn.
Mach dich locker, genieße dein Leben und konzentriere dich auf andere Dinge als auf dein Gewicht.
Freunde, Freizeit, Familie... das ist wichtig, nicht eine Zahl!

Dein Vater liebt dich, aber dass er dich so bedrängt, ist auch nicht richtig. Das fördert nur dein gestörtes Verhältnis zu deinem Körper/Gewicht.

DU musst aktiv werden, dich so akzeptieren, wie du bist, wieder Freude am Essen ohne Zählen bekommen.
Wenn du das allein nicht kannst, dann hol dir professionelle Hilfe.

Glaub mir, du machst dich sonst nur fertig.
Denk an all die Menschen in der Dritten Welt, die alles dafür geben würden, ein paar Kilos mehr auf den Rippen und jeden Tag ein bisschen mehr zu essen zu haben!

LG und gute Besserung!

Kessy

Ich selber habe magersucht und bin unterhewichtig. Habe einen BMI von 14. Ich habe es satt, ständig zu wiegen und schauen das ich nicjt zu und nicjt abnehme. Zudem meine körperliche beschwerden sind auch nicht schön. Und jetzt mach ich das schon 4 jahre lang und es wäre viel einfacher gewesen, da raus zu kommen, wenn ich vor 3 jahren angefangen hätte die sucht loszulassen.

Ganz ehrlich,wo sollen wir dir helfen? Wenn dein vater sagt 52 kg oder du sonst in eine klinik musst, musst du dich für duesen weg entscheiden der längerfristig gesünder istm entweder du machst 52 kg und vegibst dich in die therapie (ambulant) wo du wöchentlich einen termin hast und mit der redest oder du bleibst bockig und stur, bei deinen 51 kg und musst halt in einer klinik, was auch nicht schlimm ist. Da lernst du dein normales essverhalten zu kriegen und unbeschwerter leben zu können.

Sei froh, das du einen vater hast, der sich um dich kümmert und nicht alles so weit gehen lässt, wie es bei mir ist denn dann ist es sooo elend das man nicht mehr leben möchte und kaum mehr schafft was dagegen zu machen.

Du kannst nichts dafür, eine essstörung zu haben, aber du kammst was dafür, wenn du weisst was du hast, und nichts dagegen machts. Wenn du noch tiefer fällst und dann jammerst, es wäre so schwer da raus zu kommen, biste selber schuld. Du hadt jetzt die möglichkeit deinen tiefpunkt zu verhindern. JETZT.

Deine entsCheidung und deine konsequenzen.

Du solltest akzeptieren dass du wohl ein gestörtes Verhältnis zu deinem Körper und deinem Gewicht hast.

Wieviel andere wiegen, spielt für dich keine Rolle. Oder springst du von einer Brücke, wenn andere springen?

Der Körper ist keine Maschine, insofern sind tägliche Schwankungen von +- 1-2 kg völlig normal.

Wenn du versuchst, dein Gewicht praktisch bei einer bestimmten Zahl "festzunageln" sodass es sich nicht mehr verändert, wirst du immer wieder scheitern, weil es nicht möglich ist.

Und dein Vater wird sich mit Sicherheit Sorgen machen, ansonsten würde er nicht zu solchen Mitteln greifen.

Es ist Zeit zu erkennen, dass du ein Problem hast.

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