Ich will hier nicht für Aufregung sorgen!?

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10 Antworten

Nein, die Wahrscheinlichkeit einer Behinderung ist größer als wenn die Eltern nicht blutsverwandt sind, das Kind muss ist aber keinesfalls zwangsläufig behindert.

Das Risiko für das Auftreten einer vorhandenen Erbkrankheit beträgt für Paare:

  • 3 Prozent mit einem nicht blutsverwandten Partner
  • 4 Prozent mit einem blutsverwandten Cousin–Cousine 2. Grades
  • 6 Prozent mit einem blutsverwandten Cousin–Cousine 1. Grades
  • 13 Prozent mit einem blutsverwandten Onkel–Nichte, Tante–Neffe, Großelternteil–Enkelkind oder Halbgeschwister
  • 25 Prozent mit einem blutsverwandten Vater–Tochter, Mutter–Sohn oder vollbürtige Bruder–Schwester

https://de.wikipedia.org/wiki/Inzucht_beim_Menschen

Jedeglich?

Die Wahrscheinlichkeit einer Behinderung ist bei genetisch verwandten Personen sehr hoch.

Das Kind muss nicht behindert sein, es erhöht nur die Möglichkeit für eine Behinderung

Es muss nicht sein, dass ein Kind aus Inzest behindert ist, aber die Wahrscheinlichkeit für eine Behinderung ist erheblich höher als bei normalen, nicht eng verwandten Eltern.

die wahrscheinlichkeit für eine behinderung ist da recht hoch.

wie bei kindern zwischen anderen blutsverwandten auch. das sieht man da in einigen ländern wo ehen unter verwandten üblich sind.

Sagen wir es mal so: die "Chancen" mit Behinderung geboren zu werden sind für das Kind sehr sehr hoch

Das Kind ist nicht zwangsläufig behindert!
Durch 'Inzest' ist aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass vorliegende Gendefekte stärker wirksam werden können.

nein, das Kind muss nicht unbedingt behindert sein, aber in den meisten fällen war das so

Was meinst du mit "Jedeglich"?

Das Risiko ist extrem hoch, soweit ich weiß liegt das bei 40% - 50%

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