Ich will einfach mal hören was andere dazu sagen...(Religion)?

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25 Antworten

das problem ist einfach erklärt............:

der mensch braucht was, woran er glauben kann, damit sein handeln, sein leben und der tod einen sinn ergibt...........er belügt sich also selbst, denn dass es keine götter gibt, zeigt die entstehungsgeschichte der religionen und götter.............kein gläubiger würde die fakten anerkennen, die nun mal belegen, dass jede religion und jeder gott nur eine erfindung von menschen ist, damals, um naturgewalten zu erklären und heute nur noch, um dem eigenen leben einen sinn zu geben und um menschen beherrschen zu können............würde er es zugeben, würde er ein sinnloses leben führen und nichts von dem, was er getan hat, hätte somit eine berechtigung.........im grunde genommen sind alle gläubigen nur zu feige, ein eigenständiges leben zu führen und eigene entscheidungen ohne wenn und aber zu treffen............die grösste lüge im glauben ist dann, dass man eigentlich das schlimmste leben führen kann, man muss am ende nur bereuen, dann erhält man trotzdem die erlösung/vergebung...........was für ein betrug........!!!....und in der zwischenzeit tötet man einfach menschen, die dem glauben im wege stehen, missbraucht kinder, da dass ja auch schon der eigene prophet so gemacht hat und betet einen monstergott an, der eigentlich als teufel im alten testament beschrieben wird............glauben heißt eben NICHTS zu wissen...............:)

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Kommentar von nobytree2
03.02.2016, 14:37

im grunde genommen sind alle gläubigen nur zu feige, ein eigenständiges leben zu führen und eigene entscheidungen ohne wenn und aber zu treffen

Sehr unsachliche Pauschalverurteilung verbunden mit einem Fehlverständnis, zumindest etwas arg eigentümlichen Verständnis von Religion. Ich bin gläubig und sehe mich nicht als feige an.

Man sollte in den Antworten davon absehen, andere zu beleidigen, man kann auch bei der Sache bleiben.

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Kommentar von Kindred
03.02.2016, 16:24

Es ist doch nichts im Leben beweisbar. Denn alles gründet auf einer Hypothese. Die Existenz eines oder mehrerer Götter ist genauso wahrscheinlich, wie ihre Nicht-Existenz.

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Kommentar von mensch3589
09.02.2016, 16:47

ich bin seiner meinung. warum sollte man an etwas glauben das man nie gesehen, gesprührt oder gehört hat? Ich dreh das jz mal um: es gibt nähmlich keine beweise das es Gott/götter gibt.

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Genau das ist des Pudels Kern. Fast alle Religionen sagen über die anderen, es wären Irrlehren. Und ich glaube, wenigstens in diesem Punkt haben sie recht.

Das von dir geschilderte Phänomen lässt nur einen vernünftigen Schluss zu: alles Gerede von einem Gott ist  reines menschliches Fantasieprodukt und daher kommen auch alle zu unterschiedlichen Behauptungen. 

Gäbe es tatsächlich einen Gott für alle real und der würde sich in verschiedenen Weltgegenden offenbaren, müsste es erhebliche Übereinstimmungen und nicht eklatante Widersprüche in den Offenbarungen geben.

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Kommentar von ASRvw
02.02.2016, 17:10

Nabend.

Ja, wenn eine - egal welche - Religion nicht mehr reicht, um die Massen zu kontrollieren, muss eine neue her. Und damit sich dieser auch möglichst viele Menschen anschließen, muss sie einen viel besseren, größeren, mächtigeren und barmherzigeren Gott haben, als alle die es schon gibt.

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Mahlzeit.

Religionen und vor allem die oft darauf resultierenden Kriege sind nüchtern betrachtet bewaffnete Streitereien darüber wer den mächtigeren, imaginären Freund hat.

Tja, woher kommt das. Nun ich denke, den Menschen ist von der Natur die Eigenschaft mitgegeben worden, sich hirarchisch zu strukturieren. Das gab es es schon bei den Steinzeitmenschen. Die einen waren Jäger, die anderen Sammler. Die Jäger galten als stark und überlegen, die Sammler waren mehr oder minder die schwache Kaste und der Fußabtreter der Jäger. Und das hat sich fortgesetzt, quer durch alle Zivilisationen.

Wahrscheinlich haben die Schwachen dann irgendwann mal rebelliert und irgendwer im Lager der Starken und später (Ägypten) Gebildeten hatte dann vielleicht irgendwann mal die tolle Idee, man könne sich ja einfach eine Geschichte von einem Gott aus den Fingern saugen und die Schwachen lehren, dass sie dafür, dass es ihnen zu Lebzeiten nicht gut geht, nach ihrem Tod von diesem Gott reich belohnt werden.

Die Starken sind in dieser Geschichte selbstverständlich Gott gleiche Wesen, denen zu dienen für die Schwachen oder die Sklaven natürlich kein Frohn sondern ein Privileg ist, das nach dem Tod reich belohnt wird.

Und siehe da, schon herrschte an der Basis wieder Ruhe. Irgendwann passte die Geschichte nicht mehr zu den geänderten Lebensumständen und Propheten verkündeten neue, angepasste Geschichten mit viel besseren Göttern. Und schon war der Streit da, wer den besseren Gott hat.

Und über die Jahrhunderte geriet irgendwann auch in den starken Kreisen in Vergessenheit, dass die Releigion nur eine fiktive Geschichte war. Seit dem geifern die Obrigen nach immer mehr macht und Reichtum und befassen sich nur noch damit, wie sie ihre Gier in Einklang mit der Gottesgeschichte bringen können.

So, oder so ähnlich dürfte das wohl gewesen sein.

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Eigentlich ist die Vielfalt an Religionen nicht wirklich überraschend, denn sie haben sich (ähnlich wie die Sprachen) an unterschiedlichen Stellen der Erde zu unterschiedlichen Zeiten herausgebildet. Danach haben sie sich zum Teil gegenseitig beeinflusst.

Man könnte es ja auch positiv betrachten (ich sehe es jedenfalls eher so), dass die Menschheit kein einheitliches Gebilde ist, sondern aus vielen verschiedenen Menschen mit zum Teil recht unterschiedlichen Sprachen, Religionen und Wertvorstellungen besteht.

Unsere Welt ist nicht nur schlecht. Sie ist vor allem viel mehr als das, was in den Nachrichten kommt. Ich stelle mir manchmal vor, dass irgendwo auf einer Pazifikinsel ein Mensch sitzt, der keine Ahnung von dem hat, was wir hier in Westeuropa so machen oder denken. Vielleicht ist er glücklich (auch wenn er arm ist), warum auch nicht?

Solange der Mensch gesund ist, genug zu essen hat, und es keinen Krieg gibt (und keine Naturkatastrophe), ist Glück nicht von Reichtum abhängig. Irgendjemand hatte mal geschrieben, dass die Menschen in Bhutan ziemlich glücklich sind. Ich kann mir das vorstellen. Vielleicht haben sie keinen Fernseher, für sie ist die Welt in Ordnung.

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Hallo mensch3589,

Du hast natürlich Recht, durch die Vielzahl von Religionen ist auf dem religiösen Sektor viel Verwirrung entstanden. Wie kann man an die Sache herangehen, um sich Klarheit zu verschaffen? Nun, wenn es einen Gott gibt, sollte man dann nicht annehmen, dass er sich uns, seinen Geschöpfen, in irgendeiner Weise mitgeteilt hat? Und wäre es vernünftig anzunehmen, dass er das durch die vielen verschiedenen, sich einander widersprechenden religiösen Bücher getan tat? Oder gibt es eindeutige Belege, die zeigen, in welchem Buch sich Gott uns mitgeteilt hat?

Unter den verschiedenen religiösen Werken ragt eines ganz besonders heraus: Die Bibel. Sie ist nicht nur das auflagenstärkste und mit Abstand das am weitest verbreitete religiöse Werk, sondern der Weltbestseller schlechthin. Sie hat eine Auflage von ca. 5 Milliarden Exemplaren und es gibt kein anderes Buch, das in so vielen Sprachen, ganz oder teilweise in über 2.800 Sprachen übersetzt worden ist. Allein diese Zahlen machen die Bibel zu etwas Einzigartigem. Es sollte auch erwähnt werden, dass die Bibel Jahrhunderte lang bekämpft wurde und alle Versuche, sie dem einfachen Volk vorzuenthalten, letztendlich gescheitert sind. Es hat Zeiten gegeben, da war es unter Todesstrafe verboten, die Bibel zu besitzen, geschweige denn darin zu lesen. Trotzdem waren etliche dazu bereit, für die Bibel ihr Leben zu lassen. Wenn man all das in Betracht zieht, muss man da nicht zugeben, dass die Bibel ein ganz besonderes Buch ist und müsste man das nicht auch von einem Buch Gottes erwarten? Wenn also die Bibel tatsächlich die Anleitung Gottes für uns enthält, wäre dann nicht auch zu erwarten, dass sie uns lehrt, wie Gott angebetet werden möchte und wie nicht?

Zunächst zeigt die Bibel, dass es nicht viele, sondern nur einen einzigen Gott gibt. So steht geschrieben: "Denn wenn es auch solche gibt, die „Götter“ genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele „Götter“ und viele „Herren“ gibt,  so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn." (1. Korinther 8:5,6) Es heißt in diesem Text zwar, es gäbe "viele Götter" und "viele Herren", doch handelt es sich dabei nicht um wirklich existierende Götter. Es sind von Menschen erdachte Gestalten, die angebetet und verehrt werden und wurden. Die Bibel bezeichnet diese als Götzen. Darüber heißt es in den Psalmen: "Ihre Götzen sind Silber und Gold, Das Werk der Hände des Erdenmenschen. Einen Mund haben sie, aber sie können nicht reden; Augen haben sie, aber sie können nicht sehen; Ohren haben sie, aber sie können nicht hören. Eine Nase haben sie, aber sie können nicht riechen. Hände gehören ihnen, aber sie können nicht tasten. Füße gehören ihnen, aber sie können nicht gehen; Sie äußern keinen Laut mit ihrer Kehle. Die sie machen, werden ihnen gleich werden, Alle, die auf sie vertrauen." (Psalm 115:4-8) Da es also nur einen wahren Gott gibt, ist es logisch, dass es auch nur eine einzige wahre Religion geben muss. Das bestätigt auch Epheser 4:5,6: "e i n Herr, e i n Glaube, e i n e Taufe;  e i n Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist."

In der Erklärung zu Deiner Frage erwähnst Du einen wichtigen Punkt, der es vielen schwer macht, an Gott zu glauben, und zwar warum Gott nicht dafür sorgt, dass es allen gut geht. Warum lässt er überhaupt zu, dass Menschen leiden? Gäbe es tatsächlich auf diese Fragen keine Antwort, so wäre es zugegebenermaßen wirklich schwer, an seine Existenz zu glauben. Nun bleibt uns aber die Bibel die Antworten nicht schuldig.

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass Gott gegenüber dem Leid der Menschen nicht gleichgültig eingestellt ist. Warum kann man dessen sicher sein? Das geht aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her."
Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“  Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “  Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.  Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die gerade zitierte Bibelstelle analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott der Lüge bezichtigte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Mit dieser Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, Da du meine Trübsal gesehen hast; Du hast gewußt von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann.

Du siehst also, die Bibel gibt uns Antworten auf die vielen Fragen unseres Lebens. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, sich einmal genauer mit ihr zu beschäftigen.

LG Philipp

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Über dieses Thema unterhält man sich am besten nicht, denn da wird man nie auf einen Nenner kommen, weil die Einstellungen zum Glauben ganz unterschiedlich sind. Ich komme aus einer sehr frommen katholischen Familie, bin also als Kind dementsprechend geprägt worden. Aber ich habe auch eine andere Einstellung bekommen, nachdem ich mal mit Verstand über diese Dinge nachgedacht habe. Doch ich denke auch, das sollte jeder für sich selbst entscheiden, denn von dem , was man als Kind schon lernt, bleibt im ganzen Leben immer was hängen. Und an irgendetwas glauben gibt jedem einen Halt. Egal ob mit Kult oder allein in einer stillen Kammer Doch weil auch das jeder anders sieht, sollte man einfach akzeptieren wer an was glaubt. Denn das ist etwas, was unseren Verstand übersteigt.

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Kommentar von ASRvw
02.02.2016, 17:05

Nabend.

Ja, wenn man in der Bibel liest, dass Jesus, der König der Könige, seinen Wein aus einem selbstgeschnitzten Holzbecher trank und dann die goldenen, mit Edelsteinen besetzten Kelche aus den Tresoren der Kirchen sieht, kommt man schon ins Grübeln ...

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Wir sollten uns die Frage stellen: Warum ist die Welt so, wie sie ist? Gott gab uns Gebote, an die wir uns halten sollen. Im Christentum ist die Nächstenliebe sehr wichtig. Wenn wir uns daran halten, dann gibt es auch keinen Krieg.

Aber es gibt auch Armut, die Frage ist, warum es Armut gibt. Darauf gibt es eine klare Antwort. Wir Menschen, vor allem wir in der westlichen Welt sind daran schuld, weil wir es zulassen, dass Menschen für uns Arbeiten und dafür nur sehr wenig Geld bekommen. Die Menschen arbeiten unter gefährlichen Arbeitsbedingungen und kommen bei der Arbeit auch manchmal ums Leben (wie einmal das Unglück in Bangladesch in der Fabrik, in denen die Kleidung vieler bekannter Marken produziert wurde.)

Wir können nicht Gott die Schuld geben für die Armut, wenn es uns gleichzeitig egal ist, wenn andere Menschen ausgebeutet werden. Wir können nicht Gott die Schuld dafür geben, dass andere Menschen nicht genug Geld haben, um die nötige Medizin zu kaufen oder das nötige Essen, während wir jedes Jahr ein neues Handy kaufen oder ein teures Auto fahren.

Auch unterstützen wir Kriege, zum Beispiel mit dem Kauf von Handys. Denn in Handys stecken Stoffe wie Coltan drin, wegen denen es Konflikte gibt und ein Teil von dem Geld für das Handy landet am Ende evt für Waffen im Bürgerkrieg. Du kannst danach ja mal im Internet suchen.

Auch wenn einige Menschen Drogen nehmen, obwohl es verboten ist, unterstützen Sie meiner Meinung nach den Drogenkrieg in Mexiko und anderen Staaten, da sie ja der Geldgeber und der Grund für den Konflikt sind.

Ich möchte die Erde besser machen. Man kann was spenden und auf andere Produkte umsteigen. Ich kaufe Lebensmittel, die fair gehandelt sind. Das geht mit einfachen Lebensmitteln wie Schokolade/Kakao, Bananen, Tee, Rohrzucker und Kaffee, aber auch mit Fußbällen, Blumen oder Handys. Man sollte sehen, wo die Waren herkommen, manchmal denken wir gar nicht daran, wie viel doch aus anderen Ländern kommen, in denen es schlechte Arbeitsbedingungen gibt.

ich habe keine Ahnung was ich glauben soll also lass ich es einfach.

Dann mach dich auf die Suche nach der Religion, an die du glaubst. Ich habe Gründe, warum ich Christ bin auf meinem Profil stehen. Etwas ausführlicher habe ich die Gründe am Samstag als Antwort zu einer Frage gegeben, kannst du dir ja auch mal ansehen.


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Es gibt 18 Vereine in der ersten Fußball-Bundesliga. Und noch zigtausende in anderen Spielklassen. Jeder hat Fans und Mitglieder die ihn für den "Einzig Wahren" halten. Und jeder hat Gegner. Warum sollte das bei den Göttern anders sein?

Religion ist Gemeinsamkeit in einer Gruppe und Abgrenzung gegen andere, Rechtfertigung, Hoffnung, Überlegenheitsgefühl, Sicherheit und die Erklärung des Unerklärbaren. Religion ist einfach praktisch. Solange man das Hirn nicht einschaltet.

Argumentiere nicht mit Gläubigen - egal, wie die Religion heißt, wem es schlecht geht, der ist entweder selbst schuld oder erkauft sich durch sein geduldiges Leiden das Paradies. Die Wege des Herrn sind bekanntlich unergründlich!

Wenn ich sonntags die Wahl zwischen Kirche und Sportplatz habe, weiß ich zumindest, wo ICH hingehe.

PS: Sollte es doch ein Leben nach dem Tod geben, werden wir "Gott" ja persönlich treffen. Dann können wir die Sache nochmal in aller Ruhe diskutieren...

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Das mit Gott sehe ich auch so. Es ist ja unmöglich, sich vorzustellen, dass es jemanden gibt, der allmächtig ist und trotzdem nicht hilft. Er muss ja dann sehr grausam sein und da passt es dann nicht zu sagen, Gott sei die Liebe.

Diese Erkenntnis wieder legt aber den Buddhismus nicht. Laut Buddhismus gibt es keinen Gott. Niemand ist allmächtig. Ein Buddha ist allwissend und hat grenzenloses Mitgefühl. Aber er kann nicht einfach so  helfen, da er keine Allmacht hat. Sondern eben "nur" erklären, wie man das Leid reduzieren kann.bzw ganz beenden kann. Das hat der Buddha Shakyamuni, also der historische Buddha getan. Der Pfad des Buddha ist sehr viel, was der Menschheit gegeben wurde. Das muss reichen. Jemanden vorstellen, der das Karma beenden kann oder nach dem Tod ein Paradies bereit hält, das ist etwas viel verlangt.

Das Schicksal ist das Karma und dieses wirkt wie ein Naturgesetz. Niemand verhängt Strafen. Die Wesen sind im Kreislauf des Leids gefangen. 

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Der Glaube und die Religion sind zwei verschiedene Begriffe. Religionen sind von Menschen geschaffene Systeme, die genau betrachtet überhaupt nichts mit Glauben zu tun haben müssen.

Die Frage: Warum lässt "Gott" das zu?, (Theodizee) beschäftigt die Menschen seit jeher.

Für die christlichen Religionen gilt, dass die Menschen sich dem schöpferischen Wesen aus freier Entscheidung zuwenden können. Die Menschen bestimmen ihr Leben selbst. All das Leid, das auf der Welt entsteht, all das, was sich Menschen gegenseitig antun, ist nicht durch das Schicksal oder höhere Mächte bewirkt.

Es wäre schade, wenn du dich (von den Religionen) davon abhalten ließest, an ein schöpferisches Prinzip zu glauben. Glauben, dein Glaube ist eine persönliche Sache und kann das Leben strukturieren und Halt geben.

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Ich stimme dir bis auf einen Punkt zu. Ich bin seit Geburt Atheist und habe zum Glück eine vollig ungläubige Familie!

Außerdem machen diese Religionen alle untereinander keinen Sinn. Sie hauen sich nur gegenseitig die Köpfe ein! Und das nicht nur zwischen den Religionen, sondern auch zwischen den einzelnen Teilreligionen. Katholiken gegen Protestanten und Sunniten und Schiiten.

Schlimm schlimm.

In einem Punkt kann ich dir leider nicht zustimmen: Die Welt ist nicht scheixxe! Die Welt ist wunderschön. Es gibt wunderschöne Natur. Wundervolle Menschenbauten. Wundertolle Menschen und wundervolle Technologien, Erfindungen und Dinge zum Kaufen.

Das Problem ist, es gibt auch nicht so tolle Menschen. Und davon leider eine ganze Menge....

Das Problem ist nicht die Erde, sondern nur einige Bewohner dessen!

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Das ist eine sehr einfache Frage (und du hast ja schon etwas Antwort vorweggenommen). Wahrheit gibt es in drei Versionen: subjektiv, kollektiv und absolut - das kann man sich wie  konzentrische Blasen vorstellen. wobei die eine wie bei einer russischen Matroschka in der anderen steckt.

Du kannst in Deinem Glauben in deiner eigenen Blase leben und dich mit Gemeinde umgeben, die das gleiche denken, wie du, dann habt ihr eine kollektive Blase, die parallel zu anderen besteht. Das ist dann für euch schön und wahr und ihr könnt postulieren, dass das was ihr kollektiv als wahr anerkennt auch identisch ist mit der absoluten Wahrheit.

Die einzelnen Blasen, in denen Individuen und Kollektive durch das Universum schweben, sind nicht notwendigerweise richtig - aber für die Individuen wahr.

Jesus spricht : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Für mich ist das "wahr" - das kann meine "Blase" oder eben "unsere Blase" -  die des Christentums - sein 

Eine andere Sicht hat der Evolutionsbiologe Richard Dawkins - dieser meint, dass die Menschheit seine Sicht auf die Welt weiterentwickelt in diesem Zuge entstehen neue Religionen, die er als kulturelle Produkte des Menschen betrachtet, so wie eine bestimmte Architektur oder Kochkunst. In dieser Entwicklung lässt er Religionen, Glaubenssätze und Götter hinter sich, die mit der Entwicklung nicht standhalten, wie alte Kleider. So definiert er eben auch Atheisten als Menschen, die einfach ein paar mehr Götter hinter sich gelassen haben, als der gläubige Rest der Menschheit.

Ds lässt uns Christen natürlich in einem schlechten Licht erscheinen - zumindest wenn das stimmt - und dann wäre deine Schlussfolgerung zutreffend. Kommen wir also auf die Blasen vom Anfang zurück. Ich bete viel und habe eine sehr direkte Verbindung zu Gott und daher die Gewissheit, dass er mir das richtige und die Wahrheit offenbart. Mehr kann ich als kleiner dummer mensch nicht machen, als mein Verständnis immer weiter auszudehnen.

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Deiner Ansicht nach kümmert sich Gott also nicht genug darum, dass es uns gut geht? Du sagst, dass du das als Kind in deinem Puppenhaus getan hast, und das tut auch unser Vater im Himmel für uns. Aber es gibt dabei einen großen Unterschied!

Du hast für deine Puppen entschieden, was du wolltest, und sie mussten zwangsläufig so sitzenbleiben, wie und wo du sie hingesetzt hattest, also willenlos ertragen und ausharren. Aber sie waren Puppen und konnten nicht selbst entscheiden.

Wir sind Menschen mit einem eigenen Willen, und Gott zwingt uns zu nichts, gibt uns jedoch klare Richtlinien, wie wir hier und für die Ewigkeit gut leben und glücklich sein können. Doch wir halten uns nicht alle daran, und deshalb gibt es durch unsere eigene Schuld in dieser Welt auch viel Schlechtes.

Ja, Gott ist mächtig, aber Er will und kann nicht immer eingreifen, weil er uns die Freiheit gegeben hat, selbst zwischen Gut und Böse zu wählen! Er will keine Puppen, sondern Menschen, die sehr bewusst entscheiden, ob sie Ihm folgen wollen oder nicht!

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er Glaube und die Religion sind zwei verschiedene Begriffe. Religionen sind von Menschen geschaffene Systeme, die genau betrachtet überhaupt nichts mit Glauben zu tun haben müssen.

Die Frage: Warum lässt "Gott" das zu?, (Theodizee) beschäftigt die Menschen seit jeher.

Für die christlichen Religionen gilt, dass die Menschen sich dem schöpferischen Wesen aus freier Entscheidung zuwenden können. Die Menschen bestimmen ihr Leben selbst. All das Leid, das auf der Welt entsteht, all das, was sich Menschen gegenseitig antun, ist nicht durch das Schicksal oder höhere Mächte bewirkt.

Es wäre schade, wenn du dich (von den Religionen) davon abhalten ließest, an ein schöpferisches Prinzip zu glauben. Glauben, dein Glaube ist eine persönliche Sache und kann das Leben strukturieren und Halt geben.

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  • Die Fragen die dich bewegen haben die Menschen zu allen Zeiten bewegt ,daher versuchte der Mensch wohl auch zu allen Zeiten eine Antwort auf das Woher -Wohin -Wozu  zu finden .
  • Etliche Religionen strecken sich aus zu Gott und versuchen ihn zu erreichen .Denn fast jeder spürt, dass es mehr aus nur die materiell Welt  gibt  und geben muss .So macht der Mensch sich dann  auf die Suche ...Buddha wollte dem Leid entrinnen ,und fand das Religionskonzept der Hindus vor ..er fand das aber ungenügend und wandelte es ab ...andre fügten das alte wiederum neue hinzu ...so gibt es viele Arten von Buddhismus heute ..der Frühbuddhismus ohne Götter ...andre mit Göttern ...Die Tibeter vermischten den Buddhismus mit ihrer alten animistischen Religion .Wo Zauber und Aberglaube mit spielt ..
  • Gerade Die Frage nach dem Leid ist keine Einfache und wir alle haben daran zu nagen ,diese Frage ist eine Grosse in der Theologie . Wir alle finden das Leid vor in unsrem Leben ...Unglück ,Krankeheit und Tod ,aRmut .etc.....Hindus glauben du bist deines eigenes Glückes Schmied zu erschaffst dir mittels Karma das dich zur Wiedergeburt zwingt   alles selbst ,Glück und Leid . Du bist selbst schuld ..das finde ich persönlich dann unbefriedigend ...Der Buddhismus lehrt dich dass du dich nicht an irgendwas hängen sollst ,da im Grunde alles Illusion ist ,und du sollst lernen damit gelassen umzugehen .
  • Das Judentum glaubt, dass dir so geschieht wie du tust ....und dass du Gesetzt einhalten sollst damit du Gott wohlgefällig bist .Genau so auch der Islam ..Durch Gesetze bist du Gott wohlgefällig am Ende wartet hier im Islam eine Paradies ,das eine fortführung des IRdischen Lebens ist ,nur ist dort alles erlaubt was dir hier versagt ist .Frauen /Wein etc...Wer könnte das wollen und anstreben ? 
  • Also ich persönlich bin am Ende genau deshalb Christin Geworden .wegen der Frage nach dem Leid .Dem leid will ja jeder entrinnen ,und doch ist das nicht möglich ,wie auch ? 
  • Es ist mir nicht bekannt dass der Christliche Gott männlich wäre  ,das wird dort in dem Gottesbild  nicht ausgesagt .Dass sich Gott in Jesus Christus als Mann gezeigt hat ,hat einen Guten Grund ,denn damals konnte eine Frau weder lehren noch alleine durch die Lande ziehen. Die Botschaft wäre wohl kaum angekommen so ,dass Gott nun selbst sich auch noch zeigt in der Welt ..
  • Es ist die Kunst die das so darstellt ,das ist ein andre Sache als das Gottesbild über das die Theologie spricht .Auch ist Gott kein Mann mit einem weissen Bart ..das ist im Grund völliger Unsinn ..auch wenn es viele solche Bilder in Kirchen gibt . In der Bibel steht auch nicht dass Gott ein Mann sei .sondern dort steht .In Kirchen sind eben nicht Theologen die Maler sondern  eben Künstler .


Gen 1,27Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

  • Gott ist ja  kein Mensch daher kann es gar kein Mann sein ..Das Wesen von Frau und Mann vereint ist wie Gott ... und daher fähig zu lieben .Mann und Frau verkörpern auf der Erde unterschildich Aspekte Gottes und sie sind Gleichwertig aber nicht gleichartig . (Wie ja jeder sehen  und erkennen kann )
  • Die Bibel zeigt uns die Selbstoffenbarung Gottes in dieser Welt auf ,sie zeigt wie Gott sich Schritt für Schritt in der Welt zeigt ,im Jüdischen Volk...zuerst ....dieses Sich zeigen Gottes in der WElt ,gipfelt am Ende in Jesus Christus .Das ist die Botschaft die uns die Bibel gibt ..Aber wozu zeigte er sich zuerst als Schöpfer ..dann als Erlöser und dann als heiliger Geist  ?
  • Betrachte Jesus Christus und du weisst wie Gott ist ...höre Christus zu und du weisst was Gott möchte ...betracht seine Taten und du weisst was Gott tut ...................und das böse ? ist immer nur das verdrehte gute ,genauso wie Satan im Grunde nur  eine verdrehter Engel ist ,der sich nun mal nicht für Gott entscheiden wollte in seiner Freiheit .ER hat keine Macht er ist ja selbst nur eine Geschöpf wie du und ich ...
  • Auch der Mensch ist  frei .Er ist ja nach dem Ebendbilde Gottes geschaffen  ,daher muss auch er Frei wie Gott sein ......................Ein ganzes Prinzip ist der Mensch  : Geist -Vernunft und Leib und als solches zu Auferstehung  bei Gott berufen ...und zur Liebe Fähig .
  • Und das ist es was Gott von uns Möchte ,das wir das Mensch sein lernen ,so wie er selbst Mensch geworden ist ,damit die Menschen nicht verzweifeln müssen in dieser Welt ,sondern Hoffnung haben können in dieser Welt .Selbst wenn sie immer am Abgrund steht . 
  • Er schlägt eine Brücke für uns zu sich selbst ,damit wir Frieden Finden können ..in dieser Welt schon .Und wenn wir uns darauf einlassen dann tut er wo möglich etwas gutes uns uns ...das wir irgendwie selbst nicht fertigbringen auch wenn wir es noch so sehr wollen ..vor allem die Sache mit der Lieben...............Und das Böse tut in der Welt nicht Gott sondern immer nur der Mensch der die Gebote Gottes missachtet .Wir sind ja leider nicht in dem Paradiesischen Zustand .
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Gott ist nicht männlich, Er hat kein Geschlecht, allenfalls ein grammatisches.

Die Welt ist eine Prüfung, kein Puppenhaus. Wir dürfen uns für Gott entscheiden. Das ist sowohl in paradiesischen Zuständen möglich als auch in herausfordernden.

Jeder glaubt etwas anderes, jeder hat eine andere Vorstellung. Schlimm ist das nicht, wir alle müssen die Wahrheit suchen und das Gute tun. Die Startpunkte sind häufig verschieden, das Ziel ist aber dasselbe.

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Kommentar von mensch3589
03.02.2016, 14:01

nein nicht männöich aber das gebet hat tzd den namen "vaterunser" oder sowas..

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Kommentar von mensch3589
03.02.2016, 14:04

und guck mal unter die antwort von KUMAK der deiner meinung ist..

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Kommentar von waldfrosch64
11.02.2016, 16:47

Jeder glaubt etwas anderes, jeder hat eine andere Vorstellung. Schlimm ist das nicht, wir alle müssen die Wahrheit suchen und das Gute tun. Die Startpunkte sind häufig verschieden, das Ziel ist aber dasselbe.

Woher leitest du das ab ? Aus der Esoterischen Lehre ?

Solche eine Aussage missachtet jede Selbstaussage der einzelnen Religionskonzepte ...und auch die einzelnen Menschen ...

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Man sagt ja dass es immer irgendwo einen wahren Kern gibt.

Folgendes finde ich beispielsweise interessant. 343 n. Chr legte man die endgültige Fassung der Bibel fest. Damals oder sogar noch heute finanzierten die Kirchen archäologische Ausgrabungen. Jedoch durften sie nur an den Stellen graben die die Kirche vorgaben.

Beispielsweise war der Abraham in der Bibel Sumerer. In der Bibel heißt es dass der Vater von Noah ein Mensch war aber in den Keilschriften der Sumerer hieß es dass er ein Gott war.

Im Buch Genesis heißt es an einer Stelle:

Und Gott sprach "Nun lasst und Menschen machen nach unserem Abbild ähnlich"

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Am Besten, du stellst dir das wie eine Autobahn vor. Alle wollen nach Berlin - also zu Gott - und je nachdem, aus welcher Richtung sie kommen, haben sie eine andere Routenbeschreibung.

Im Kern sind alle Religionen gleich. Sie beschreiben einen Weg hin zu Gott. Auch die Grundwerte sind identisch.

Wenn du dir die blauen Linien der Autobahnen rund um Berlin anschaust (siehe Bild), sieht es fast wie eine Sonne aus. Und jede dieser Bahnen steht eben für eine Religion.

Für die Leute, die schon in Berlin leben, ist gar keine Religion nötig, weil sie ja schon da sind. Das sind dann die Atheisten als 7. Religionsform. Und die Stammesreligionen wären auch noch zu nennen, auch wenn sie nur etwa 3 Prozent ausmachen.

Letztlich sollte man sich nicht von den Wegempfehlungen anderer Leute leiten lassen, sondern lieber selbst in die Karte (Bibel, Koran, Thora etc) schauen. Dann kommt man auch ans Ziel.

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Kommentar von mensch3589
02.02.2016, 14:17

Ich glaube nicht an Gott.

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Kommentar von PieOPah
02.02.2016, 14:17

Auch ok. Muss man ja auch nicht.

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Kommentar von PieOPah
02.02.2016, 14:18

Oder anders gesagt: nicht jeder, der in Deutschland lebt, will nach Berlin.

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Kommentar von ASRvw
02.02.2016, 17:22

Nabend.

Ja, so viele verschiedene Wege.

Lustig finde ich immer wieder die Zeugen Jehovas. Sie haben mittlerweile an die hundert Mal den Weltuntergang prophezeit und lagen damit nicht ein einziges Mal richtig.

Die Begründung dafür ist immer die gleiche. Sie haben den Text der Bibel nicht richtig gelesen.

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Kommentar von PieOPah
02.02.2016, 17:29

Im Prinzip haben die Zeugen Jehovas den Weltuntergang potentiell verhindert. Denn in der Bibel heisst es, dass niemand den Zeitpunkt kennt. Wird also irgendwo gesagt: dann und dann geht die Welt unter, ist das definitiv nicht der Fall. Sorgen muss man aich nur an Tagen machen, für die kein Weltuntergang benannt wurde.

Und ja: sie haben die Bibel falsch verstanden, sonst hätten sie das kapiert. Aber in vielen Dingen haben sie sie auch richtig verstanden.

Und: praktisch jede Religion versteht sie - die Bibel - zumindest in Teilen falsch. Aber das ist hier gar nicht das Thema.

Wenigstens helfen die Zeugen Jehovas noch, das Weltenende herbeizuführen. Da sind andere schon längst eingeschlafen.

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Kommentar von waldfrosch64
09.02.2016, 16:50

Dein Zitat __________Im Kern sind alle Religionen gleich. Sie beschreiben einen Weg hin zu Gott. Auch die Grundwerte sind identisch.____________

Dem kann ich nicht zustimmen ,denn weder die Gottesbilder noch das Ziel wird von unterschiedlichen Religionen gleich definiert .

  • Dem kann ich nicht zustimmen ,denn weder die Gottesbilder noch das Ziel wird von unterschiedlichen Religionen gleich definiert .Auch die Grundwerte sind recht unterschiedlich ..
  • Einzig die Sehnsucht ist wohl bei aller Kreatur dieselbe ..
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Kommentar von PieOPah
09.02.2016, 22:41

Ich bin nur Beobachter. Wenn deine Studien der Weltreligionen einen andren Blickwinkel ergeben, ist das ok. Du kannst schließlich nur aus einer Richtung schauen.

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Es gibt kein richtig oder falsch. Alles ist Theorie und auch die Wissenschaft beruht auf der Hypothese der Realität. Es kann alles stimmen und sogleich nichts.

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Kommentar von ASRvw
02.02.2016, 17:19

Nabend.

Ja, die Wissenschaft.

Ich find die Physik immer lustig. Sie meint mit Gesetzen, die in unserer Welt definiert wurden, alles erklären zu können.

Doch mit Beginn der Quantenphysik musste sie kleinlaut zugeben, dass die Millionenfach kleineren Elementarteilchen eine ganz eigene Physik haben und den Gesetzen der allgemeinen nicht gehorchen.

Umgekehrt aber ist sie weiterhin Felsenfest davon überzeugt, dass ihre Gesetze für die Millionenfach größeren Strukturen des Universums sehr wohl gelten.

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Ist es überhaupt relevant eine Glaubensrichtung zu haben?

Und wenn jemand an Gott glaubt; ist das nicht eine Angelegenheit zwischen Gott und dem Gläubigen?

Und wenn jemand an nichts dergleichen glaubt, ist das nicht ebenso okay, wie alles andere?

Man kann doch trotzalledem gut miteinander in der Welt leben, ohne einander zu bekriegen, unabhängig von der Lebenseinstellung anderer."Alles Gute"

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Kommentar von mensch3589
02.02.2016, 14:24

Nein ich denke nicht ich glaube etwa genauso viel an Gotte wie ich als kleines Kind an den Weihnachtsmann geglaubt habe - gar nicht.

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