Ich will einen zweiten Hund, bin mir jedoch unsicher mit meinem ersten Hund wie dieser sich verhält?

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14 Antworten

Ein Zweithund sollte niemals für den Ersthund angeschafft werden und zudem erst dann, wenn der Ersthund keine größeren erzieherischen Baustellen mehr hat.

Ein Zweithund kann Eurem Ersthund weder beibringen, entspannt alleine zu sein, noch kann er Situationen managen, in denen Ihr Besuch bekommt. Das ist Eure Verantwortung und Euer Job. Nicht böse gemeint, aber wenn Ihr schon mit einem Hund nicht klarkommt, dann lasst die Finger von einem zweiten. Eure Probleme werden sich verdoppeln und Ihr werdet zwei Hunde haben, die nicht alleine bleiben können und Besucher und andere Hunde anpöbeln, zumal zwei Hunde eine ganz eigene Dynamik entwickeln und sich Stimmungen sofort übertragen.

Scheinbar hat Dein Vater die Hunde ja sehr gut im Griff und die kleine Gruppe funktioniert nur deshalb, weil er sie führt. So, wie Du es beschreibst, würde ich die Hündin bei den anderen lassen und auf einen eigenen Hund verzichten.

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So wie du das beschreibt, würde ich dringend von einem zweiten Hund abraten. Ihrvwerdet über kurz oder lang zwei "Problemhunde" haben.

Ich empfehle euch, euch einen guten, gewaltfrei arbeitenden hundetrainer zu suchen und mit ihm gemeinsam an den ganzen "Baustellen" eurer Maus zu arbeiten.

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Kommentar von Pizzayu
19.03.2016, 20:40

Das Problem eines Hundetrainers ist, wir hatten es einmal versucht das wir ihr paar unannehmlichkeiten abgewöhnen können usw, aber leider hatte das nciht soweit geholfen :/ und JA es war ein richtiger Hunde trainer, wir hatten ein halbes Jahr mit ihm geübt und dann weiter ohne ihn, leider ohne Erfolg

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Ein zweiter Hund bügelt nicht die Fehler beim Ersten aus.
Normalerweise sagt man auch, das der erste Hund keine Baustellen mehr offen haben darf - erst dann, kann ein zweiter Hund einziehen.

Im besten Fall schaut der Zweithund sich das Theater beim alleine lassen vom Ersten ab und ihr habt zwei Hunde, die (sorry, aber aufgrund scheinbar fehlender oder falscher Erziehung) nicht alleine bleiben können.

Also: Erzieht euren Hund, setzt bitte zukünftig keine Welpen mehr einfach so in die Welt und holt euch, in dem Fall am Besten, einen Hundetrainer oder geht in eine Hundeschule.  

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Ein Hund bellt niemals ohne Grund. Den Beweis habe ich in meinem Leben schon oft erbracht. 

Um es mal auf den Punkt zu bringen:

Ihr seid also so verantwortungslos gewesen das Tier nicht rechtzeitig sterilisieren zu lassen. Nun wollt Ihr den ganzen Wurf abgeben. Und dann denkt Ihr gleichzeitig darüber nach einen anderen Hund zu kaufen? Entschuldige. aber Das passt nicht zusammen.

Ihr seid nach Deiner eigenen Schilderung bis jetzt nicht fähig gewesen dem Hund so viel Sicherheit zu vermitteln dass er sich wie ein rangniedriges Mitglied Eures Rudels verhält. Ihr habt das Tier also bis jetzt nicht in Eurer Rudel angemessen integrieren können. Und nun soll noch ein zweiter Hund dazu? 

Jetzt im Haus mag es keinem anderen Menschen stören dass Ihr einen Hund zum Kläffer erzogen habt. Bildest Du Dir tatsächlich ein Eure zukünftigen Nachbarn freuen sich ständig von dem annehmbar hysterischen Gegeifere Eures jetzigen Hundes genervt zu werden und dann noch von einem zweiten?

Meine Worte werden Dir absolut nicht gefallen. Sei aber versichert dass ich reichlich entsprechende Erfahrung gesammelt habe in meinem Leben um diese Worte zu wählen. 

Ich lese, Ihr ward bei einem Hundetrainer. Der Hundetrainer nimmt EUCH aber nicht die Arbeit ab das von ihm Gelernte in den Alltag umzusetzen. Ihr habt also ein halbes Jahr lang schön brav die Anregungen des Hundetrainers befolgt und wurdet dann im Umgang mit dem Hund wieder schlampig. 

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Ihr solltet keinen zweiten Hund holen sondern eurem Hund das allein bleiben bei bringen!

Warum habt ihr eigentlich sinnlos Hunde vermehrt?

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Kommentar von Pizzayu
19.03.2016, 20:41

Wohne im Elternhaus von meinem Freund, jeder hat hier einen Hund, jeder ist erzogen (bis auf bellen) ausser sie, sie ist auch der Rudel anführer sag ich mal

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einen zwweiten hund sollte man sich nur holen, wenn es beim ersten keinerlei problem gibt.

bei euch ist der gegenteil der fall - sie geraet in paik, wenn iehr weg seid, sie bellt esucher an etc..

versucht bitte euren hund richtig zu erziehen, ihm das alleines sein bei zubringen etc...

wenn ihr euch in dieser situation einen 2. hund holt -haettet ihr bald zwei problemhunde.

in eurem alter macht man ja eine ausbildung oder studiert -wie willst du das dann regeln mit einem hund???

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Wie wäre es mit einem Hund aus dem Tierheim? Die beiden könnten sich schon vor dem Einzug ausgiebig beschnüffeln und vllt ist ja auch eine Probezeit möglich bevor ihr den Hund endgültig adoptiert. Außerdem können euch die Leute dort bestimmt einen Hund empfehlen, der allgemein sehr verträglich ist und gut hört (beim Züchter beides nicht garantiert und ein Welpe macht ja auch noch mal viel mehr Arbeit). Hoffe, das hilft euch etwas...

LG, Honeybeee

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Kommentar von inicio
19.03.2016, 21:57

der erste hund ist schon nicht erzogen worden -dann holt man sich keien 2!!!

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Kommentar von Weisefrau
20.03.2016, 12:25

Hallo, meine Erfahrung sagt mir das keine Tierheim an das Pärchen einen Hund abgibt.

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Wenn Ihr Euch einen zweiten Hund dazu holt ist die Wahrscheinlichkeit groß das Ihr dann zwei bellende, fiepende Hunde habt.

Das Problem mit dem allein sein löst Ihr nicht mit einem zweiten Hund.

LG

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Wenn man sich einen zweiten Hund holt, checkt man meistens vorher, ob sie sich gut vertragen. Bei uns war das so, dass unser "Ersthund" ein paar mal mitgekommen ist und mit dem neuen zusammen getan wurde. Dann wurde geschaut: Spielen sie, ignorieren sie sich, beißen/kämpfen sie, und später sind wir mit beiden zusammen spazieren gegangen. Das hat alles funktioniert und wir konnten/durften den mitnehmen.

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Kommentar von Bitterkraut
19.03.2016, 21:10

Leute, die mit einem Hund nict klarkommen, kommen auch mit 2 Hunden nicht klar. Ob die Hunde sich vertragen ist ne ganz andere Baustelle.

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Wir haben das ganz einfach gemanagt. Wir sind mit unserer Hündin ins TH gegangen, haben dort unser Anliegen formuliert und dann haben wir mehrere Hunde mit unserer Hündin zusammen im Freilauf spielen lassen. Dabei hat sich dann ihr Familienmitglied herauskristallisiert. Will sagen, nicht wir, sondern unsere Hündin hat sich ihren Begleiter ausgesucht.

Uns war es egal, wie er aussah, welche Größe o. Rasse, wichtig war, daß sie mit ihm klarkam. Dann sind wir gemeinsam in die Hundeschule gegangen und haben eine klare, stukturierte Lebensgemeinschaft gebildet. 

Ich weiß aber nicht, ob das bei euch auch so klappt. Versucht ihr doch mal, euch intensiver mit ihr zu beschäftigen. Das setzt nat. voraus, daß man Zeit hat. Ansonsten sehe ich schwarz. Gebt ihr Sicherheit, zeigt ihr, daß nicht sie euch, sondern ihr sie beschützt. Strukturiert  euren Umgang mit ihr durch und dann wird sie eine gewisse Gleichmäßigkeit und somit Sicherheit bekommen. Dann braucht ihr viell. keinen zweiten Hund.

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Kommentar von inicio
20.03.2016, 10:07

das problem ist doch hier ßder erse Hund hat Probleme, kann nicht alleine sein, ist unsicher bei Begegnungen ßda holt man ich keinen 2. Hund!

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Ihr kommt mit einem Hund nicht klar, und jetzt wollt ihr einen zweiten? Soll der dann eueren ersten erziehen oder was? Das wird nix, dann fiepen halt 2 Hunde.

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Hi, da müsst ihr erstmal euren Hund in Griff kriegen, sonst habt ihr zwei"schwer erziehbare". Wenn ihr von euren Hund sagt er ist super und leicht zu händeln dann kann man über einen Zweiten nachdenken.


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Was wollt ihr mit nem zweiten hund? Ihr habt den ersten schon nicht im griff...

Erzieht erstmal den pinscher und lasst ihn kastrieren...

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Kommentar von inicio
20.03.2016, 10:09

richtig ist der erste antwortteil. aber was versprichst du dir von einer Kastration?

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Da wäre doch erstmal zu klären, ob in der WOhnung überhaupt Hunde gehalten werden dürfen.

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Kommentar von Pizzayu
19.03.2016, 20:33

Natürlich, sonst würden wir wohl eher weniger dort hinziehen wollen ^^

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