Ich will einen Hund haben-wie Eltern überzeugen?

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13 Antworten

Wenn du dir einen Hund zu legen willst würde ich von einen Siberian Husky abraten, da das keine Familien Hunde sind es sind richtige Nutztiere die wirklich fast 24/7 arbeiten müsse/wollen. Das könnte einer der gründe sein warum deine Eltern dir keinen Hund holen wollen.

Trotzdem sind hier ein paar gute Gründe: Quelle: http://pagewizz.com/20-ueberzeugende-gruende-warum-ein-hund-das-leben-gesuender-und-gluecklicher-macht/

1) Es liegt auf der Hand: Wer mit seinem Hund täglich eine Gassirunde dreht, der hat regelmäßige Bewegung und frische Luft. Hundebesitzer sind deshalb fitter, haben ein stärkeres Immunsystem und neigen weniger zu Übergewicht als Menschen ohne Hund.

2) Einen Hund zu streicheln senkt den Blutdruck. Hundebesitzer haben deshalb ein geringeres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken.

Und:

3) Sie erholen sich schneller, wenn sie doch mal krank werden. Nach Herzanfällen haben Hundebesitzer eine bessere Überlebenschance als Menschen, die keinen Hund besitzen.

4) Bei vielen Hundebesitzern – vor allem bei Männern – ist der Cholesterinspiegel deutlich niedriger als bei Menschen ohne Hund.

5) Hunde können ihren Besitzern dabei helfen, weniger Schmerzen zu empfinden. Wer bei einer chronischen Krankheit (wie z.B. Rheuma) oder nach einer Operation einen Hund an seiner Seite hat, der ist weniger angespannt, spürt weniger Schmerzen und braucht weniger Medikamente.

6) Hunde können dabei helfen, epileptische Anfälle rechtzeitig zu erkennen und können Diabetiker warnen, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt.

7) Kinder, die mit Hunden aufwachsen, haben ein um 33 Prozent geringeres Risiko, später Allergien oder Hauterkrankungen zu entwickeln.

8) Kinder aus Haushalten mit Hund haben ein stärkeres Immunsystem, sind seltener krank und fehlen deshalb auch seltener in der Schule.

9) Kinder, die einen Hund besitzen, haben mehr Selbstbewusstsein.

10) Hunde wirken besonders auf hyperaktive oder aggressive Kinder sehr beruhigend. Durch Hunde lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen. Außerdem helfen Hunde ihnen dabei, überschüssige Energien abzubauen.

11) Hundebesitzer leiden weniger häufig am "Winter-Blues", einer jahreszeitlich bedingten Depression.

12) Hunde können dabei helfen, Einsamkeit zu überwinden.

13) Hunde spenden Trost, wenn man ein Trauma durchlitten oder einen schweren Verlust erlebt hat. Soldaten, die nach Kriegserlebnissen mit schweren psychischen Probleme zu kämpfen hatten, konnten sich mit Hund an ihrer Seite besser erholen und neigten weniger zu Selbstmordgedanken.

14) Wer mit einem Hund spielt (schon 15 oder 30 Minuten reichen aus), der sorgt dafür, dass mehr der sogenannten "Glückshormone" Serotonin und Dopamin im Körper erzeugt werden. Die Stimmung hebt sich, man fühlt sich besser und entspannter.

15) In Gegenwart ihres Hundes empfinden Hundebesitzer weniger Stress: Japanische Forscher haben festgestellt, dass schon alleine der Blick auf den Hund reicht, um beim Besitzer den Oxytocin-Level ansteigen zu lassen: "In der neurochemischen Forschung wird Oxytocin beim Menschen mit psychischen Zuständen wie Liebe, Vertrauen und Ruhe in Zusammenhang gebracht." (Wikipedia)

16) Deshalb: Hunde machen uns ruhiger, geduldiger und toleranter.

17) Es ist ein bisschen wie Meditation: Beim Spiel mit einem Hund lernt man, Gedanken und Sorgen loszulassen und sich auf den Augenblick zu konzentrieren.

18) Ein Hund lehrt seinen Besitzer, Verantwortung zu übernehmen – und das gilt nicht nur für Kinder! Auch junge Paare bereitet die Fürsorge für einen Hund gut auf ihre spätere Rolle als Eltern vor.

19) Hunde regen dazu an, neue Hobbies zu entdecken: Ob Agility, Radfahren, Dogdancing oder Flyball - es gibt viele (kostenlose) Aktivitäten, an denen man gemeinsam mit seinem Hund Spaß haben kann!

20) Hunde helfen dabei, neue Kontakte zu finden. Über ihren Hund kommen Hundebesitzer leichter mit anderen Menschen ins Gespräch. Außerdem treffen sie beim Gassigehen, in Fachgeschäften für Hundebedarf, in Hundeschulen oder Online-Foren für Tierfreunde häufiger auf Gleichgesinnte. 40% der Hundebesitzer geben an, durch ihren Hund leichter neue Kontakte anzuknüpfen. Eine Person, die mit Hund unterwegs ist, wird 3 mal häufiger in ein Gespräch verwickelt als eine Person ohne Hund.

SoLovely 25.08.2014, 21:12

Einen Husky will ich deshalb weil ich diese Hunde einfach total mag und meine Großeltern mal einen hatten,der einfach total zutraulich war :-)

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Fujin 26.08.2014, 00:22
@SoLovely

Für den Hund wäre dies nicht so schön das wäre schon fast eine art Quälerei für den Hund weil der einfach laufen will darum werden die auch als Schlitten Hunde genommen und selbst wenn sie damit beschäftigt werden ist es denen meist nicht genug.

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Warum kann es nicht am finanziellen liegen? Vielleicht verdienen deine Eltern ja gut, sehen es aber nicht ein, das Geld für deinen Wunsch nach einem Hund auszugeben.

Und du gehst auch schon davon aus, dass deine Mutter, bzw. deine Eltern sich um den Hund kümmern, wenn du mal keine Zeit oder Lust hast oder im Urlaub sind... da haben sie aber vielleicht auch keine Lust drauf.

Weiß deine Tante schon, dass du "im Notfall" mal zu ihr bringen willst?

Bei all deinen Argumenten bist du immer auf Hilfe anderer angewiesen.. sei es finanziell oder auch zeitlich.

Wenn du alles alleine wuppen kannst, kannst du dir gerne einen Hund anschaffen. Aber so müssen deine Eltern halt auch einverstanden sein.

SoLovely 25.08.2014, 21:10

Ich habe meine Tante gefragt und sie hat kein Problem damit,sie hat sich sogar ziemlich gefreut :-) Ich werde mich hauptsächlich alleine um den Hund kümmern,dass mit meinen Eltern hab ich nur geschrieben,weil ich meinte,für den Fall dass ich krank bin oder mal nicht da bin. Ich kümmer mich auch hauptsächlich um unsere Katze...meine Eltern kümmern sich nur um ihn,wenn ich mal nicht kann

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Turbomann 26.08.2014, 14:03
@SoLovely

@ SoLovely

Jeder hier hat Verständnis mit deinem Wunsch. Aber einem Husky wirst du nicht gerecht werden. Den Husky sind für Schlittenrennen ausgelegt und das nicht alleine, sondern im Rudel.

Kannst du ihm das bieten?

Du bist daran interessiert einen Siberian Husky zu kaufen? Dann bist du wahrscheinlich von ihrem Aussehen fasziniert. Aber kennst du auch die Nachteile

www.huskyzauber.de/addon/huskyrat.php

Auch wenn viele sich hier einen Husky halten, dann sollten das Kenner sein, die Erfahrungen mit diesen tollen Hunden haben und auch deren Bedürfnsse voll und ganz und das rund um die Uhr gewährleisten können.

Deine Katze kannst du nicht in der Haltung mit einem Hund und schon gar nicht mit einem Husky vergleichen.

Musst du jeden Tag mit deiner Katze stundenlang laufen? Denn das braucht ein Husky.

Wenn du einen Husky artgerecht halten willst, dann braucht der schon vom Futter her mal viel Geld. In der Natur bekommt der auch kein Fertigfutter.

Dann wirst du den auch nicht frei laufen lassen können.

Auch euer Garten wird da nicht reichen und wenn die Leute immer einen Garten vorschieben, das ersetzt keine langen Spaziergänge.

Dein Wunsch ist nachvollziehbar, aber du solltest dir erst einen Hund anschaffen, wenn DU alleine dich voll um die Uhr darum kümmern kannst.

Das fängt an mit der Eingewöhnung, bleibst du von der Schule zuhause?

Das fängt an mit der Erziehung, bleibst du von der Schule zuhause?

Das fängt an mit dem erlernen, dass der alleine bleiben kann, hast du Zeit mehrmals das zu üben?

Erst wenn du tatsächlich so viel Zeit hast, um das DEINEM Hund alles beizubringen, dann ist das auch DEIN Hund. Ansonsten gehört der Hund der Familie.

Du verstehst nicht, warum dein Papa sich mit anderen Hunden so toll beschäftigen kann, aber keine eigenen will?

Na dann überlege mal über deinen Hundewunsch etwas hinaus. Die Hunde sind zu Besuch und gehen wieder. Den eigenen Hund kann man nicht einfach abgeben.

Du hast doch so viele Hunde um dich herum, von deinem Freund, deinen Verwandten (?). Warum nimmst du denn da nicht ab und zu mal einen Hund um dir Erfahrungen zu holen?

Ach noch etwas. Selbst wenn deine Katze mit anderen Hunden kein Problem hat, mit einem eigenen kann das ganz anders aussehen.

Mache dir mal Gedanken über alle Kommentare hier durch, ob du wirklich alles alleine stemmen könntest und genau das glaube ich nämlich nicht. Ich habe selber Kinder.

Du hast auch in einem Alter bereits ein Privatleben und das richtet sich dann nur nach dem Hund. Dann werden mehrmals deine Freunde hintenanstehen, wenn es heisst: "heute habe ich keine Zeit, ich muss mit meinem Hund raus".

In der Schule wirst du auch gefordert, Freizeit brauchst du auch, wann willst du evtl. in die Hundeschule gehen? Wann willst du schlafen?

Selbst das schaffst du von der Zeit nicht alleine. Aber DU willst einen Hund haben, dann musst du das auch ohne fremde Hilfe schaffen. Da bist du bei allem guten Willen ganz einfach überfordert. Das sind ja schon teilweise Erwachsene und wie viele geben ihre Hunde wieder ab, weil ihnen die Zeit fehlt, die ihr Hund von ihnen einfordert?

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Hallo SoLovely,

ich kann deinen Wunsch nach einem Hund verstehen. Allerdings muss du dich, so lange du zuhause wohnst, nach deinen Eltern richten. Nicht immer hängt die Ablehnung eines Haustieres von der finanziellen Situation ab. Vielleicht sind deine Eltern einfach der Meinung, das die vorhandene Zeit nicht ausreicht um sie ausreichend um einen Hund zu kümmern. In der Theorie hört sich das alles immer sehr leicht an, in der Praxis sieht es oft etwas anders aus. Gerade ein Husky braucht extrem viel Bewegung! Das heißt vor der Schule mindestens 2 Stunden Gassi gehen, wenn du von der Schule heim kommst zwei Stunden gassi gehen und abends dasselbe wieder. 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr und das die nächsten 10-15 Jahre!

Bitte überlege dir das gut!

Hmmm, ich kann deine Eltern da durchaus verstehen.

Du schreibst selber "meine Eltern beide gute Verdiener", "ich bin Schülerin"

Dass hört sich so an, als wenn die Kostenlast bei deinen Eltern liegt, und glaube mir, die reinen "Anschaffungskosten" für den Hund sind da noch der geringste Posten. Wer trägt die Tierarztkosten, die Kosten für Ausstattung und Futter etc.? Alles deine Eltern??

Als Schülerin bist du mindestens den Vormittag, wenn nicht sogar einen Teil des Nachmittags nicht da. Ein Hund braucht aber "Ganztagesbetreuung", wenn er als Einzelhund gehalten wird. Wer macht das, wenn du nicht das bist? Deine Eltern?? Wie willst du das mit deinen Freizeitaktivitäten vereinbaren? Du kannst einen Hund nicht mit ins Kino nehmen, auch nicht ins Schwimmbad. Willst du darauf verzichten? Ich glaube kaum.

Ich kann deinen Wunsch nach einem Hund nachvollziehen. Aber wenn DU einen Hund willst, musst DU dich umm ihn kümmern und für ihn Sorge tragen.

Überlege dir gut, ob du das kannst und willst.

Ein Hund wird - je nach Rasse - 12 bis 16/18 Jahre alt. Kannst du für diese Zeit für den Hund gerade stehen??

SoLovely 25.08.2014, 21:14

Meine Eltern bezahlen auch das Futter,den Tierarzt,usw. für meine Katze.Ja,es ist meine Katze,aber dadurch dass ich kein regelmäßiges Einkommen habe,bezahlen sie es,aber sie wollen es,logischerweise.

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1ZuZu 26.08.2014, 10:53
@SoLovely

Na ja, vielleicht sagen deiner Eltern genau deswegen auch "No" zu einem Hund.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur sagen, dass sowohl die Kosten für den laufenden Unterhalt als auch die Haltung von Hund und Katze total unterschiedlich sind. Ein Hund ist da teurer und zeitintensiver.

Ich habe da aber mal einen Vorschlag für dich: Stelle dir mal für 3 Monate bei allem - und wirklich allem - was du tust vor, du hättest einen Hund, um den DU dich kümmern müsstest. Wie sehen die nächsten 3 Monate dann für dich aus?

Schaffst du das und vor allem: willst du das so? Glaube mir, dein Leben wird sich mehr ändern, als du es dir jetzt - mit einer rosaroten Brille - so locker flockig vorstellst.

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als Kind wollte ich auch immer einen Hund haben. und habe meine elten jahrelang belatschert. hat aber leider nie geklappt. heute kann ich meine Eltern gut verstehen. denn als Kind verliert man auch mal die lust sich um ein Tier zu kümmern. und man ist auch immer gebunden.

Du musst sie irgendwie davon überzeugen dass du lange Interesse an dem Hund haben wirst und dich gut um ihn kümmerst. Viele Kinder wollen nämlich erst ein Haustier und nach ein paar Wochen haben sie keine Interesse an ihm und kümmern sich nicht darum weil es ihnen zu anstrengend ist. Drum müssen sich dann immer die Eltern darum kümmern. Ich glaub deine Eltern haben genau davor bisschen Angst und deshalb musst du irgendwie beweisen dass du nicht so eine bist die die Interesse am Haustier verliert und aufhört sich um es zu kümmern. Viel Glück noch und LG, Michi

SoLovely 25.08.2014, 21:16

Das ich nicht so schnell Interesse an einem Tier verliere haben meine Eltern hoffentlich an meiner Katze gemerkt...

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Du weißt, dass ein Husky einen sehr starken Bewegungsdarng hat und "arbeiten" will. Ein paar Stunden jeden Tag. -alles andere ist für den Hund Quälerei. Im Sommer braucht er ein kühles Lager. Die Haltung dieses Hundes ist ohne ihm zu schaden nicht einfach. Geh doch mal ins Tierheim und schau dich um. Es gibt noch die Liebe auf den erssten Blick.

Manchmal zeichnet sich wirkliche Tierliebe durch Verzicht aus. Dein Vater scheint zu wissen, dass ein neues Familienmitglied nur Sinn macht, wenn alle Zeit aufbringen und hinter der Entscheidung stehen.

Du kennst dich speziell mit Huskys aus? Also, du weißt, welche Bedürfnisse diese Hunde haben und wie sie charakterlich ticken können? Es gibt wirklich Rassen oder auch Mischlinge, die einfacher zu halten sind als Huskys und du als Tierliebhaberin möchtest doch dem Hund gerecht werden, nicht wahr?

SoLovely 25.08.2014, 21:18

Meine Großeltern hatten jahrelang einen Husky...er war echt ein toller Hund und ich habe immer mit gespielt.Ich hatte von klein auf praktisch jeden Tag mit dem Hund zu tun und wusste am besten,wie er tickt.

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Einafets2808 26.08.2014, 12:53

Nicht jeder Hund ist gleich! Und nicht jede Rasse tickt gleich.

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Ein Hund ist eine Familienentscheidung - wenn nicht alle da mitziehen solltest du das dem Hund zuliebe vergessen, bzw auf später verschieben.

Bitte kein Husky. Ich weiß, die schauen hübsch aus, aber diese Hunde sind absolute Arbeitstiere, die wollen ziehen. Dafür sind sie gezüchtet. Normales gassi gehen reicht denen nicht aus, die wollen viele Stunden arbeit. Das ist nichts, was du als Schülerin leisten könntest - und die Bedürfnisse des Tiers ignorieeren wäre Tierquälerei.

SoLovely 25.08.2014, 21:21

Wenn habe ich vor mir einen Welpen zuzulegen,ich weiß,jedes Tier hat seine bestimmte Natur aber man kann Hunde ja auch erziehen,vor allem wenn sie noch jung sind

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gwenevievbaker 25.08.2014, 21:26
@SoLovely

man kann einen huskywelpen nicht so erziehen, dass sie später keinen arbeitsdrang mehr haben. für wohnungen würden sich french bullys eignen. sie brauchen nicht viel auslauf... aber zurück zum punkt: bitte keinen husky in einer wohnung!

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FrauWinter 25.08.2014, 23:18
@SoLovely

Den Arbeitsdrang kannst du nicht wegerziehen, das sind grundlegende Eigenschaften und Bedürfnisse des Hundes.

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Ich würde kein husky holen nähmlich ich hab einen sie hauen immer wieder ab aber es ist normal die gehen von anderen in den garten und buddeln alle blumen kaput aber sie sind sehr menschenlieb recherchier mal lieber befor du die rasse holst :)

Wenn deine Eltern nein sagen, dann sagen sie nein, akzeptier das doch einfach und lege dir einen Hund zu, wenn du mal eine eigene Wohnung hast und dein eigenes Geld verdienst.

Ein Welpe darf bis zur Pubertät NIE alleine sein, er würde Todesängste ausstehen. Ein erwachsenerr Hund sollte nicht lämger als 4 Stunden alleine sein. du gehst 6 Stunden zur Schule und bist in wenigen Jahren Vollzeit berufstätig. Wer soll sich in der Zwit um ds einsame Tier kümmern?

Das ist schwierig. Ich will meine Eltern schon so lange davon überzeugen, dass ich ne Zahnspange bekomme. Hab es bis jetzt auch nicht geschafft.

SoLovely 25.08.2014, 20:34

Aber in deinem Fall geht es ja um die Gesundheit :o

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