Ich will ein Bauernhof o.ä. kaufen, was Zwangsversteigert wird. Welche Vorteile/Nachteile gibt es?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Willst du ihn selbst betreiben? Dann solltest du die Voraussetzungen dafür haben! Erfahrung und 24 Stunden Zeit pro Tag!

Zum Formalen: Bei der Versteigerung musst du einen bestätigten Scheck deiner Bank über einen bestimmten Anteil des Kaufpreises dabei haben!

Bei vielen Zwangsversteigerungen sind oft noch die Besitzer im Objekt und lassen es oft nicht zu das man es anschaut. Das würde bedeuten das man die Katze im Sack kauft. Kann gut gehen oder eben daneben. Du solltest jemanden zur Hand haben der sich mit sowas auskennt. Ein Freund von uns hat schon viele Objekte ersteigert, sowohl für sich privat als auch von Berufswegen.

Ich denke, dass kann dir hier niemand wirklich beantworten!

Bei niedrigen Preisen ist es wohl eher so, dass noch viel in ein solches Haus/Gestüt hineingesteckt werden muss. Da solltest du schon mit einer fachkundigen Person vor Ort entscheiden, ob es Sinn macht oder nicht.

Wenn du davon keine Ahnung hast, solltest du gar nicht erst daran denken.

Erstmal erkundigen wie man sowas alles betreibt und dann drüber nachdenken, aber dir sollte klar sein, dass man dann so ziemlich keine Freizeit mehr hat, wenn man einen Bauernhof betreibt...

Und an die, die hier Ratschläge geben von wegen es will gut überlegt sein ob man einen Bauernhof/Gestüt betreibt: ich denke es war nicht die Frage sondern wie man sowas ersteigert! Darüber ob man sowas tut oder nicht, wird sich der oder die Fragestellerin sicher schon selber Gedanken gemacht haben!

Alles was "superbillig" ist , ist meistens auch "supermarode"!

Wenn du das nötige Kleingeld für ne Sanierung hast kannst du sowas kaufen - wenn nicht, lass die Finger davon!

Was möchtest Du wissen?