Ich werde ständig kontrolliert -.-

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8 Antworten

Also das ist eine sehr üble Situation. Du könntest Dich für eine Schule entscheiden, die weiter weg ist und dort in ein Wohnheim ziehen. Dein Vater muss so lange für Dich aufkommen so lange Du in Ausbildung bist, oder aber (ich glaube) das 27. Lebensjahr vollendet hast. Ansonsten wende Dich mal ans Jugendamt und frage nach, ob Du vielleicht in einer betreuten WG unterkommen könntest. (Fürchte aber, dass sich das wieder erledigt hat, wenn Du 18 bist) Aber fragen kostet nichts.

Aber niemand und nichts sollte Dich dazu zwingen unter solchen Umständen hausen zu müssen, denn leben kann man das nicht mehr nennen. Du musst für Dich selber sorgen, da sich die Umstände ja scheinbar überhaupt nicht ändern. Privatsphäre steht jedem zu, egal wem die Wohnstätte gehört. Mein Vermieter kann ja auch nicht ständig einfach bei mir in der Wohnung stehen und die Kontrollen sind ja wohl unwürdig oder? Bitte lass Dir helfen und versuch da rauszukommen.

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versuch noch mal ruhig mit denen zu reden, wenn das nicht klappt, zieh aus. dein vater ist dann dazu verpflichtet, für dich aufzukommen. und was soll er dann schon großartiges gegen dich anstellen? er kann evtl nur ein wenig schreihen, wenn er handgreiflich wird, könntest du ja im schlimmsten fall zum amt gehen o.ä.

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Kommentar von breakbaby
12.10.2011, 16:02

genau!

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Menschenkind ....

****Die Kontrolle der Grosseltern beruht auf Angst ,dass du dummheiten machst und abstürzt ..... Sie haben dich mit grossgezogen und fühlen sich verantwortlich das ist nur natürlich ,denn sie lieben dich .

****Deine Agressionen kommen von deinem Verlassenheit Gefühl , Kein Mensch steckt so leicht weg ,wenn die Mutter mit zwei Jahren weg geht .

Eigentlich liegen die Probleme bei Euch viel Tiefer , ich denke das du deine Problem an einem Ort Deponieren solltest wo du fachmännische Hilfe und Rat zur aktuellen Situation erhalten kannst :

www.kummernetz.de

Hier kannst du dich per E-Mail von einem Fachberater zu verschiedenen Fragen kostenlos und anonym beraten lassen.

Hilfe suchen und annehmen – damit tun sich vor allem Jungen schwer. Sie haben Angst, dass sie sich als Versager oder Schwächling outen, wenn sie zugeben, dass sie Probleme haben und darüber sprechen. Doch das ist falsch. Im Gegenteil: Wenn du Hilfe von Profis anforderst, zeigst du, dass du deine Probleme wirklich in den Griff bekommen willst.

Wichtig! Mache dir Notizen, bevor du anrufst.
Nenne deinen oder einen x-beliebigen Namen, und sage, wie alt du bist. Dann kann sich der Berater ein ungefähres Bild von dir machen. Erzähle, was passiert ist. Auch wenn du dich "nur" todunglücklich fühlst - rufe an. Kinder- und Jugendtelefone sind oft nur eine erste Anlaufstelle. Wie geht es weiter?

Die Berater können dir Ansprechpartner vor Ort nennen, die dir ganz konkret helfen, die Probleme zu lösen.

Was, wenn du das Gefühl hast, der Berater versteht dich nicht? Sag es dem Berater! "Ich glaube, Sie verstehen mich nicht." oder: "Halt, nicht weiterreden. Ich glaube, sie kapieren nicht, was ich meine." Erzähle deine Geschichte noch mal.

Auch wenn du einmal Pech mit einem Berater haben solltest – gib nicht auf, niemals! Lasse dich an einen anderen Berater vermitteln.

Für die Schweiz: Das Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche ist erreichbar über Telefon, Email und SMS • Telefon: 0800 55 42 10

** Österreich rund um die Uhr kostenlos erreichbar. Die Beratung ist anonym und vertraulich. Kindernotruf 0800 567567

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Hi, warum mit dem Kopf durch die Wand? Offenbar hast Du Probleme mit Deinem häuslichen Umfeld, das Umfeld aber auch mit Dir. Wenn Dein Kumpel nicht gut gelitten ist, hat das sicher nachvollziehbare Gründe. Gründe, über die ich nur spekulieren könnte. Normalerweise sind Großeltern stolz auf ihr(n) Enkel - das scheint bei Dir nicht der Fall zu sein. Hilfst Du zuhause was bei der Arbeit? Straße fegen, Holz machen, Garten pflegen, Staubsaugen, Geschirr spülen usw? Oder machste nur Zoff? Gubts da schulische, polizeitaktische oder drogeninduzierte Konfliktherde? Bedenke, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Mir scheint, Deine Großeltern dulden Dich nur, weil Du mit Ihnen verwandt bist, hätten Dich lieber heute wie morgen aus dem Haus. Und Dein Vater muß schwer malochen, dann bereite doch dem wenigstens eine kleine Freude. Zoffe Dich nicht rum, gehe etwas auf Deine Großeltern ein - mache sie stolz auf Dich. Bringe Leistung bis zum Abitur. Und schau nicht nur auf Deine vermeintlichen Rechte (als hauptberuflicher Sohn), sondern besinne Dich auch auf Deine Pflichten: für Unterkunft, Logis und Verpflegung, Wäsche waschen usw. etwas beizutragen. Das nennt man übrigens soziales Verhalten. Das wünsche ich Dir. Und dann wirds auch besser im Zusammenleben. Gruß Osmond

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Ich verstehe vollkommen, was Du meinst! Du fühlst Dich - sicherlich mit Recht - total unverstanden und hast das Gefühl, "gegen Wände zu rennen." Du stößt auf taube Ohren, wenn Du von Privatsphäre redest.

Das ist wirklich eine unglückliche Situation, in der Du Dich befindest, was ich total nachvollziehen kann.

Nun meine Überlegung:

Du bist fast 18 Jahre und dann volljährig. Bei Volljährigkeit bist Du nun mal erwachsen und trägst für Deine Person die volle Verantwortung. Du könntest dann ausziehen, wenn das möglich wäre bzw. wenn Du selbst genügend Geld verdienen würdest; das ist aber momentan noch nicht der Fall.

Derzeit bist Du aber noch in der Berufsvorbereitung, machst Dein Fachabitur.

Deshalb mein Tipp:

Konzentriere Dich auf Deine Ausbildung, damit Du gute Leistungen erbringst und später einen Beruf ergreifen kannst, der Dir Freude bereitet. Deine Eltern und Deine Großeltern kannst Du nicht ändern; versuche zu "überhören", was sie Unangenehmes sagen. Ich weiß, das klingt schwierig (ist es auch!), aber ich sehe momentan keine Alternative. Und "Schlagen gegen die Wand" nutzt überhaupt nichts! Im Gegenteil! Das wird als Provozieren empfunden und reizt Deine Großeltern und Deine Eltern noch umso mehr, das Gefühl zu haben, mit Dir nicht mehr zurecht zu kommen.

Überbrücke die hoffentlich kurze Zeit noch, bis Du Geld verdienen und ausziehen kannst, um ein eigenes selbstbestimmtes Leben zu führen. Ich ermutige Dich und übermittle Dir gute Wünsche; Du schaffst das!

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Zuerst würde ich an Deiner Stelle versuchen, ruhig mit den Großeltern und mit Deinem Vater über Dich zu reden und zu erklären, dass Du in einem Alter bist, wo Du unbedingt allein für DICH entscheiden willst..........Du bist k ei i n KIND mehr. Wenn sie das nicht verstehen wollen, würde ich an Deiner Stelle tatsächlich ausziehen, schau' doch mal, ob Du in eine Wohn-Gemeinschaft kommen könntest. Dein Vater muss für Dich bezahlen bis Du eine Ausbildung beendet hast.

Also Kopf' hoch und nimm' allen Mut zusammen und REDE .......

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dann sag ihm mal was für ein vater er ist...! oder du bist still und brav und machst alles hinten druch!

ich würde jedenfalls lieber wo anders leben.. sogar auf der strasse :S

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Viel zu viel Text für ein kleines Problem...

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