Ich werde schnell müde beim lesen von englischen Texten, was kann ich dagegen tun?

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8 Antworten

Hallo,

schön, dass du die Barrikade überwunden hast. Damit hast du einen guten und wichtigen Schritt geschafft.

Vielleicht versuchst du es am Anfang erst einmal mit:

  • englischen Lernkrimis (für verschiedene Lernjahre, mit Grammatikübungen)

Dafür bei amazon eingeben:

  • Englisch-Training mit Spaß und Spannung
  • Gespannt Krimis lesen - Entspannt Englisch lernen
  • Englisch lernen mit Krimis
  • zweisprachige Bücher englisch-deutsch

Noch ein weiterer Link für Lernkrimis:

langenscheidt.de/englische _ krimis _ fuer _ kids/8725

oder

  • zweisprachigen Lektüren:

    • aus dem Reclam-Verlag
    • bei amazon.de den Suchbegriff zweisprachige Bücher eingeben

penguinreaders.de (Level Easystarts - Advanced) englische Bücher für verschiedene Lernstufen

Reading A-Z.com: The online leveled reading program, mit Büchern für verschiedene Lernstufen

Krimis/Thriller von Helen MacInnes, Collin Forbes, Ken Follet, Sidney Sheldon, Joy Fielding, Elizabeth George, Robert Ludlum usw.

Diese Bücher sind zwar ohne Vokabelhilfen, sie sind aber meist auch auf Deutsch erhältlich, so dass du dort auch mal nachschauen kannst, wenn du gar nicht mehr weiter weißt.

englischen Zeitungen, Zeitschriften und Comics, z.B.

Spot on Das Magazin f Jugendliche, Hueber Verlag

• (Business) Spotlight (mit Worterklärung und verschiediedenen Schwierigkeitsgraden; manchmal auch in der Bücherei erhältlich)

World and Press v. Schuenemann Verlag (Original-Artikel aus englischsprachigen Tageszeitungen m. Vokabular)

Noch ein Tipp zum Lesen englischer Bücher:

Nicht jedes neue oder unbekannte Wort nachschlagen und rausschreiben. Das wird schnell zu viel und man blättert mehr im Wörterbuch, als dass man liest. So verliert man schnell den Spaß am Lesen.

Nur Schlüsselwörter nachschlagen, aufschreiben und lernen, die du für wirklich notwendig erachtest, und wenn sich dir ansonsten der Sinn einer Passage nicht erschließt. Viele Wörter erklären sich ja auch bereits durch den Kontext.

Viel Spaß und Erfolg bei der Lektüre!

:-) AstridDerPu

Dein guter Wille ist da - das ist doch schon einmal die Hauptsache!

Mein Tipp: Übersetz die Sätze bitte nicht im Kopf - und komm schon gar nicht auf die Idee, jedes Wort, das Du nicht kennst, nachzuschlagen. Beides nervt , kostet Zeit, zerstört die "Einheit der Lektüre", turnt ab und führt folgerichtig zu dem, was Du gerade beschreibst.

"Übersetzen" solltest Du nur Schlüsselvokabeln, also Wörter, ohne die Du beim Verstehen des Texts VÖLLIG auf dem Schlauch stehst. Ansonsten reicht oft, je nach Lektüre, zunächst einmal ein ungefähres Verstehen. Oft erschließt sich das, was man gerade nachschlagen wollte, auch aus dem nächsten Absatz. Meine Regel als Englischlerner war: eine Schlüsselvokabel immer erst beim zweiten Auftauchen nachschlagen. Den ersten Kontext hatte ich dann noch im Kopf, wenn die Vokabel ein zweites Mal auftauchte. Das half dann oft beim Entschlüsseln.

Als Fortgeschrittener, der bei schwierigen Texten immer noch die eine oder andere Vokabel nachschlagen möchte, habe ich vor kurzem ein wunderbares Instrument entdeckt: den kindle. Mit dessen eingebautem Wörterbuch ist das nur ein Klick - wunderbar! Es nervt nicht, es stört fast überhaupt nicht den Lesefluß - eine nahezu perfekte Anti-Frust-Maschine. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich? Probier's doch mal aus ...

Also: nicht aufgeben!
Gruß, earnest

Du hast einfach keine Lust das alles zu übersetzen. Das heißt du kannst noch nicht so gut Englisch. Ich lese allgemein nicht viel also kann ich es nicht beurteilen. Aber falls du Englisch richtig "flüssig" sprechen kannst wirst du auch vom lesen nicht "müde".

Hallo,

du solltest die Sätze nicht übersetzen; das strengt unnötig an. Du solltest eher versuchen, dir die Szenen vorzustellen.

Fang an, englisch zu denken, dann erübrigt sich die "Kopf-Übersetzerei". Klingt komisch, ist aber so

öfter lesen. vllt legts sich mit der zeit

Da gibts nix. Beim Lesen von Deutschen Texten vergisst du nur schneller dein Umfeld und somit auch deine Müdigkeit. Aber bei englischen texten muss dein Hirn schwerer arbeiten, weil es dir die Worte alle übersetzt.

Einfach mal nicht abends lesen, wo man den Tag schon hinter sich hat ;)

weil es dir die Worte alle übersetzt.

Wenn man richtig gut Englisch kann, muss das nicht unbedingt sein. Ich zum Beispiel lese Bücher oft auf Englisch und kenne daher englische Worte, unter denen ich mir etwas vorstellen kann und sie auch richtig anwenden kann, aber nicht genau weiß, was sie auf Deutsch heißen.

Übrigens: Ich bin Deutsche und vergesse beim Lesen von englischen Texten schneller alles andere als beim Lesen von deutschen ;)

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@CountDracula

Klar, wenn du gut Englisch kannst, dann schon, dann hat man das mehr verinnerlicht, aber wenn man noch nicht so lange Englisch spricht und ein Dialog eher noch einer Wortachterbahn als einer Kommunikation gleicht, dann ist es eben noch anstrengend!

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musik hören dabei

ich weiß nicht ob das bei jedem hilft. bei mir ist es zum beispiel so, dass wenn ich beim musik hören lese schneller vergesse um was es sich bei der passage handelt. wenn ich einmal mit musik lese und einen tag später weiter lesen will, muss ich erst nochmal nachgucken was davor passiert ist.

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