Ich werde getauft und meine Eltern haben keine Ahnung was sie da machen/oder was das ist..hilft mir!

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6 Antworten

Hallo sheshe,

Du hast schon eine sehr gute Antwort von zuspruch zum Thema "Taufe" erhalten. Sicher hast Du schon bemerkt, dass das Umkehren von einem alten Leben im Vertrauen auf Dich selbst zu einem neuen Leben im Vertrauen auf Jesus dazugehört, genauso wie der Empfang vom Heiligen Geist.

Ergänzend hierzu einige Infos über das Problem in der Mensch-Gott-Beziehung und wie es gelöst werden kann:

Ich habe mal etwas herausgesucht, was als „Römerstraße“ bekannt ist, weil es im sogenannten Römerbrief in der Bibel steht:

Römer 3:10 Dasselbe sagt schon die Heilige Schrift: „Es gibt keinen, auch nicht einen Einzigen, der ohne Sünde ist.

Römer 3:23 Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.

Römer 5:12 Durch einen einzigen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert.

Römer 5:8 Gott aber hat uns seine große Liebe gerade dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.

Römer 6:23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.

Römer 3:25 Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat.

Römer 10,13 „Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, der wird von ihm gerettet.“

Römer 10:9-12 Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist der Herr!“, und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt, der findet Rettung. So heißt es schon in der Heiligen Schrift: „Wer auf ihn vertraut, steht fest und sicher.“

Das Christ werden hat also nichts mit Dingen zu tun, die Du von anderen an Dir tun lässt (taufen und konfirmieren und Kirchensteuer einziehen lassen); sondern es sind konkrete Schritte notwendig, die Du selbst tust:

  1. Erkennen, das Dein Problem die Sünde ist. Sünde bedeutet soviel wie „Zielverfehlung“. Unsere Lebensziele weichen von dem ab, was Gott vorgesehen hat. Deshalb marschieren wir in die falsche Richtung und bleiben von Gott getrennt (siehe Sünde=Sund= althdt. Graben). Selbstverwirklichung ist der beschönigende moderne Ausdruck für das, was die Bibel Sünde nennt. Denn die Sünde als Grundeinstellung haftet jeden Menschen an. Wenn wir gegen Menschen sündigen, dann trennt uns das von ihnen, genauso bei Gott. Gott gab das Leben. Die Trennung von ihm bewirkt den Tod. Wenn man diese Dinge für sich akzeptieren kann, dann hat mein einen ersten Schritt hin zum Christsein getan.

  2. Du hast also das Problem jetzt erkannt und es ist Zeit für die Lösung. Da Du von Natur aus nichts dazu beitragen kannst, um Gott zu gefallen, hat Gott dies für Dich erledigt. Warum? Weil er Dich liebt. Er ist selbst in Gestalt eines Menschen gekommen; nicht um schöne Reden zu schwingen und nicht um Kranke zu heilen, sondern um die Konsequenz Deiner Sünde selbst freiwillig zu tragen. Erinnere Dich, dass Du selbst den Tod und die Trennung von Gott als „Lohn“ verdient hast. Bei Jesus war das jedoch nicht der Fall. Er konnte die Strafe freiwillig auf sich nehmen. Gott hat ihn beglaubigt, indem er ihn von den Toten auferstehen ließ. Das ist ein unverdientes Geschenk, das jedoch teuer bezahlt wurde. Es ist das teuerste und beste Geschenk des ganzen Universums. An dieser Stelle sind wir also bei Schritt zwei hin zum Christsein angekommen. Wir haben festgestellt, dass dies ein uverdientes Geschenk ist. Für ein Geschenk muss man nicht arbeiten, sonst ist es kein Geschenk mehr, sondern Belohnung.

  3. Ein Geschenk muss man entgegennehmen, sonst hat man nichts davon. Wie kann man denn dieses Geschenk von Gott entgegennehmen? Indem man glaubt. Indem man sich entschließt fest darauf zu vertrauen (im Herzen glauben), dass Dich dieses Geschenk von jedem Makel befreit und du nur so Gott gefallen kannst (gerecht wirst). Der finale Schritt ist also der, dass Du zu Gott betest und ihm sagst, dass Du ein Sünder bist und sündigst (hier solltest Du konkret werden, soweit es geht), dass Du nichts von Dir aus tun kannst, aber ihm dankst, dass er Jesus für Dich geschickt hat, damit Du von Gott als Kind angenommen werden kannst; dass Du aus Dankbarkeit für das Geschenk Jesus als Deinen Chef (Herrn) annimmst.

Die Taufe ist dann das symbolhafte Zeichen, dass Du diese Schritte vollzogen hast. Mit ihr bekennst Du das vor der Öffentlichkeit.

Taufe - (Christentum, Glaube, Taufe)

Wenn du nach deinem eigenen Wunsch getauft wirst : wie kannst du deinen Eltern mit einen Worten davon erzählen , was es für dich bedeutet ? Das ist sehr wichtig , daß du das versuchst . Wenn es deinen Eltern zu wenig genau ist , dann nimm noch diese ausführlichen biblischen Erläuterungen dazu . die schon hier geschrieben worden sind . Wie sind denn deine Eltern innerlich eingestellt ?

Du lässt dich taufen und hast in dem Alter keine Unterweisung erhalten ??? Wie kann das sein ?

In der Taufe auf den Dreifaltigen Gott ,Vater Sohn und heiliger Geist !

(Nur diese Formel ist eine Christliche Taufe

In der Taufe auf den Dreifaltigen Gott ,Vater Sohn und heiliger Geist !

(Nur diese Formel ist** eine Christliche Taufe

Durch die Taufe wirst du eingegliedert in den Leib Christi, dieser Leib ist in der Welt die Kirche ,das heisst alle Gläubigen sind Glieder Christi. Durch die Taufe werden alle deine Sünden nachgelassen und die Erbsünde in der wir alle geboren sind getilgt. Du wirst neu geboren in Geiste.

So bleibt nichts was dich am Eintritt ins Reich Gottes hindern wird .Weder die persönliche Sünde ,noch die Sünde Adams (Erbsünde ) deren Schlimmste die Folge die Trennung von Gott ist.

Du wirst zu einer neuen Schöpfung** (2kor5,17 )du wirst damit zum Adoptivkind Gottes ;"Er hat an der göttlichen Natur Anteil " sagt Petrus **(2Petr.1,4 ).ist Glied Christi "Miterbe mit ihm (Röm 817) und Tempel des heiligen Geistes !

  • Die Heilige Dreifaltigkeit gibt dem Getauften die Gnade ,die heilig machenden Gnade ,die Gnade der Rechtfertigung ,
  • die ihn durch die göttlichen Tugenden befähigt ,an Gott zu Glauben auf ihn zu hoffen und ihn zu lieben.
  • Ihm durch die Gaben des heiligen Geistes ermöglicht ,unter dem Ansporn des Heiligen Geistes zu leben und zu Handeln .
  • Ihn durch die sittlichen Tugenden befähigt ,im Guten en zu wachsen .

So wurzelt der ganze Organismus des übernatürlichen Lebens in der Taufe .

Hallo sheshe

Gerne schreibe ich dir, was Gottes Wort über die Taufe sagt.

Die Israeliten im Alten Testament kannten keine Taufe. Sie hatten aber Reinigungsbäder als Sinnbild für die Vergebung der Sünden. Durch den Propheten Jesaja lässt Gott seinem Volk sagen: «Wascht euch, reinigt euch von aller Bosheit! Lasst eure Gräueltaten, hört auf mit dem Unrecht!» (Jesaja 1, 16). Wurde ein Aussätziger geheilt, musste er seine Kleider waschen, alle seine Haare rasieren und sich im Wasser baden, dann war er rein. 3. Mose 14,8

Johannes war der erste der taufte. Sein Beiname, «Johannes der Täufer» zeigt, dass seine Taufe etwas neuartiges war. Er predigte: «Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott, und lasst euch als Zeichen dafür taufen. Dann wird euch Gott eure Sünden vergeben!» (Lk. 3, 3). Viele Menschen aus allen Gegenden Judäas kamen zu ihm, bekannten ihre Sünden, und liessen sich im Jordan taufen. (Mt. 3, 5). Das Wort Taufe bedeutet untertauchen, ganz mit Wasser bedeckt werden. Johannes taufte bei Änon, weil es dort genügend Wasser gab. (Joh. 3, 23).

Auch Jesus Christus kam zu Johannes, und liess sich von ihm taufen (Mt. 3, 13). Nicht weil er es nötig gehabt hätte, sondern um sich, als das Lamm Gottes, das die Sünden aller Menschen hinwegtragen wird (Joh. 1, 29), unter das Gericht der Sünder zu stellen (2. Kor. 5, 21) und sich von Gott als Erlöser bestätigen zu lassen (Mt. 3, 17). Später liess auch Jesus durch seine Jünger viele Menschen taufen (Joh. 3, 26 und 4, 2).

Johannes der Täufer sagte: «Wer umkehrt zu Gott, den taufe ich mit Wasser. Nach mir wird aber einer kommen, der ist grösser als ich. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.» (Mt. 3, 11). Dies erfüllte sich 50 Tage nach der Auferstehung von Jesus Christus. Zum Beginn des jüdischen Pfingstfestes waren alle Jünger wieder beisammen. Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jedem einzelnen von ihnen niederliess. So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt, und sie redeten in fremden Sprachen; denn der Geist hatte ihnen diese Fähigkeiten gegeben. (Apg. 2, 1-4).

Viele Juden liefen herbei und hörten fassungslos die Apostel von Gottes grossen Taten reden. Petrus erklärte ihnen: «Hier erfüllt sich, was der Prophet Joel vorausgesagt hat. Bei ihm heisst es: «In den letzten Tagen, spricht Gott, will ich alle Menschen mit meinem Geist erfüllen. Allen Männern und Frauen, die mir dienen, will ich meinen Geist geben, und sie werden in meinem Auftrag reden.» (Apg. 2, 16-18). Dann erklärte er ihnen, dass Gott, Jesus, den sie gekreuzigt hatten, zum Herrn und Retter gemacht hat. Tief betroffen wollten die Zuhörer von Petrus und den anderen Apostel wissen: «Brüder, was sollen wir tun?» «Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu!» forderte Petrus sie auf: «Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.» (Apg. 2, 38). Etwa 3000 Juden glaubten, was Petrus gesagt hatte, und liessen sich taufen. (Apg. 3, 41).

Die Taufe ist der erste Schritt nach dem Glauben. Sie bezeugt die Zugehörigkeit zu Gott. Jesus sagte seinen Jüngern: Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen in meine Nachfolge! Tauft sie und führt sie hinein in die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Lehrt sie, so zu leben, wie ich euch aufgetragen habe. (Mt. 28, 19-20).

Die Bibel kennt keine Säuglingstaufe. In Apg. 8, 12 heisst es: Aber nun glaubten viele an die Botschaft vom Reich Gottes, wie sie ihnen Philippus verkündet hatten, und an Jesus Christus. Männer und Frauen liessen sich taufen.

Die Lehre der Säuglingstaufe entstand erst gegen Ende des 2. Jahrhundert. Im 3. Jahrhundert wurde sie heftig umstritten. Erst im 6. Jahrhundert wurde sie zum allgemeinen Brauch. Ausschlaggebend dafür war der Religionserlass von Kaiser Theodosius im Jahr 380, der von allen römischen Bürgern die Annahme der christlichen Religion forderte. Die Erwachsenen- und Säuglingstaufe wurde eine allgemeine Form zur Zugehörigkeit der Staatskirche.

Die Taufe bezeugt den Glauben und gehört zur Rettung. Die Taufe allein aber rettet nicht. Jesus sagte in Markus. 16, 16: Denn wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden.

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@zuspruch

Der Glaube ist die Voraussetzung zur Taufe. Auf einer Reise erklärte Philippus einem äthiopischen Finanzminister das Evangelium. Als sie bald darauf an einer Wasserstelle vorüberfuhren, sagte der Äthiopier: Dort ist Wasser! Kannst du mich taufen?» «Wenn du von ganzem Herzen an Christus glaubst, kann ich es tun», erwiderte Philippus. «Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist», bekannte der Minister. Dann liess er den Wagen halten. Gemeinsam stiegen sie ins Wasser, und Philippus taufte ihn. Apg. 8, 36-38.

Die Taufe bewirkt nicht die Vergebung der Sünden, sondern das aufrichtige Bekennen. Ananias sagte zu Paulus: Zögere also nicht länger! Lass dich taufen und von deinen Sünden reinigen, indem du dem Herrn deine Schuld bekennst. (Apg. 22,16). Durch die Taufe empfängt man auch nicht den Heiligen Geist. Von den Christen in Samaria heisst es in Apg. 8, 16-17: Denn bisher hatte keiner von ihnen den Geist empfangen, obwohl sie auf den Namen Jesu getauft worden waren. Als ihnen aber die Apostel die Hände auflegten, empfingen sie den Heiligen Geist. Die Samariter hatten mit den Juden einen Glaubensstreit (Joh. 4, 9). Erst als die gläubig gewordenen Samariter, die jüdischen Apostel anerkannten, gab Gott ihnen durch die Handauflegung der Apostel den Heiligen Geist.

Auch die zwölf Johannesjünger bekamen erst nach der Taufe den Heiligen Geist. Paulus fragte sie: «Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr zum Glauben gekommen seid?» «Nein», erwiderten sie. «Was ist denn das, der Heilige Geist? Wir haben noch nie etwas davon gehört.» «Welche Taufe habt ihr denn empfangen?» wollte Paulus jetzt wissen. «Die Taufe des Johannes», war die Antwort. «Wer sich von Johannes taufen liess, bekannte damit, dass er ein neues Leben beginnen will», erklärte Paulus. «Johannes hat aber immer gesagt, dass man an den glauben muss, der nach ihm kommt: nämlich Jesus.» Nachdem sie das gehört hatten, liessen sie sich auf den Namen Jesu taufen. Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, empfingen sie den Heiligen Geist. (Apg. 19, 2-6). Anschliessend redeten sie in fremden Sprachen und weissagten. Durch den Empfang der Geistesgaben erkannten sie, dass Jesus der verheissene Erlöser war (Mt. 3, 11).

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@zuspruch

Der römische Offizier Kornelius und seine Verwandten bekamen den Heiligen Geist vor der Taufe. Petrus hatte seine Rede noch nicht beendet, da wurden alle, die zuhörten, mit dem Heiligen Geist erfüllt… Petrus aber sagte: «Wer könnte ihnen jetzt noch die Taufe verweigern, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?» Und er liess alle, die im Hause des Kornelius versammelt waren, auf den Namen Jesu Christi taufen. (Apg. 10, 44-48).

Den Heiligen Geist bekommt jeder, der im Glauben Jesus Christus als seinen Erlöser und Herrn annimmt. Epheser 1, 13: Nachdem ihr die Botschaft eurer Rettung im Glauben angenommen habt, gehört ihr Gott und habt den heiligen Geist, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.

Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis, dass man Jesus Christus gehört und mit ihm gestorben, begraben und auferstanden ist, um ganz für ihn zu Leben. Galater 3, 27: Ihr gehört zu Christus, weil ihr auf seinen Namen getauft seid. Römer 6, 4: Durch die Taufe sind wir also mit Christus gestorben und begraben. Und wie Christus durch die Herrlichkeit und Macht seines Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir ein neues Leben führen. Kolosser 1,12: Durch die Taufe ist euer altes Leben beendet; ihr wurdet mit Christus gleichsam begraben; aber durch den Glauben seid ihr auch mit ihm zu einem neuen Leben auferweckt worden.

Durch die Taufe schenkt Gott ein reines Gewissen. 1. Petrus 3, 21: Nur acht Menschen wurden in der Arche vor der Wasserflut gerettet. So wie diese acht Menschen damals, erfahrt ihr heute eure Rettung in der Taufe. Denn in der Taufe soll ja nicht der Schmutz von eurem Körper abgewaschen werden. Vielmehr bitten wir Gott darum, uns ein reines, gutes Gewissen zu schenken.

Vielleicht kannst du dies dein Eltern zum Lesen geben? Ich wünsche dir alles Liebe und Gute und Gottes segnende Gegenwart!

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DH! Sehr gute Zusammenfassung!

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Verschiebe die Taufe bis NACH dem Konfirmandenunterricht oder gest Du nach die KATHOLEN ?

Dein evangelischer Pfarrer ist sicher einverstanden - nachdem er Dich dann ein Jahr kennengelernt hat - Dich erst KURZ vor der Konfirmation zu taufen.

Zu DEM Zeitpunkt solltest Du dann schon selbst in der Lage sein einen kurzvortrag über das Thema zu halten.

Ohne diese Vorgehensweise hat es KEINEN Sinn, sich taufen zu lassen !!!

Dann erzähle ihnen doch, welche Bedeutung es für dich hat und was du dir von ihnen wünschst.

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