Ich werde für 6 Monate mein Bachelor im Betrieb machen. Verdiene 900 Euro und habe keine Anwesenheitspflicht?

2 Antworten

Wenn du Student bist und weniger als 20 Stunden die Woche arbeitest, musst du dich selbst krankenversichern. Entweder in der PKV - wenn du bei der GKV zu Beginn deines Studiums einen Befreiungsantrag gestellt hast, oder bei der GKV (Krankenversicherung für Studenten) mit einem mtl. Beitrag von ca. 90 €.

Was soll da falsch sein - dies sind die gesetzlichen Regeln.

Und gerade die AOK sollte dies doch wissen.

Du bist dann doch noch in der studentischen Krankenversicherung 

Studentische Krankenversicherung nach dem 14. Fachsemester?

Hallo alle zusammen,

ich habe heute einen Brief von meiner Krankenkasse bekommen, dass ich in 2 Monaten aus meiner Studentischen Krankenversicherung rausfliege.

Ich bin momentan 25 Jahre alt, befinde mich im 14. Hochschulsemester und im 12. Fachsemester meines Bachelorstudienganges, da ich das Fach 1x gewechselt habe. Nun müsste ich doch theoretisch noch 2 Semester in der Studentischen KV bleiben dürfen, da die Fachsemester und nicht die Hochschulsemester zählen oder? Auf meiner Immatrikulationsbescheinigung steht auch: Hochschulsemester 14 / Fachsemester 12!

Vielen Dank für jede Hilfe im Voraus! =)

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Bacherlorarbeit 6 Monate in einer Firma Gehalt: Unter 1000 Euro pro Monat. Muss ich steuern zahlen?

Im Vertrag wurde vermerkt, dass man selbst erkundigen muss ob man zahlen muss oder nicht.

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Werkstudent und Pflichtpraktikum >20h

Liebe Community, Ich habe einen Werkstudentenvertrag (mit 20h die Woche) die ich hauptsächlich am Wochenende ableiste. Nun habe ich zusätzlich noch die Chance im Semester mein Pflichtpraktikum zu absolvieren, dies wären noch einmal 10h die Woche, die ich dann Werktags ableisten würde. Nun ist meine Frage ... kann ich beide Sachen parallel laufen lassen, oder bekomme ich Ärger über meine Krankenkasse (Studentisch versichert)?

Über eure eigenen Erfahrungen zur Problematik würde ich mich freuen.

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AOK verlangt Rückzahlung

Hi, servus Leute. Ich hab ein kleines Problem, also ich bin Student und arbeite nebenbei Teilzeit bin inzwischen 24 Jahre alt. So bin seit dem 1.10.2014 Student vor 2 Tagen kam von der AOK ein Brief das ich seit 1.10.2014 meine Beiträge nachzahlen muss da ich anscheinend nicht versichert war. Nun mein Problem ich wollte zum 1. Februar ausziehen habe fast alles geregelt und dann kam mitten im Monat dieser Kracher. Ich weiß jetzt nicht genau was ich tun soll weil ich dank diesem Betrag meine Erstmiete nicht zahlen kann.

Nach der Aok müsste ich seit dem 1.10.2014 knap 232,50 € nachzahlen...

und ab jeden weiteren folgenden Monat 80 Euro. Ist meiner Meinung nach sehr Teuer und weiß nicht zu 100% wie ich das dann stemmen soll.

Ich verdiene zurzeit bei meinem Teilzeit Job knapp 800€ Netto..

Nun zu meiner Frage: Gibt es irgendwelche möglichkeiten dieser Rückzahlung zu entgehen? z.B Familienversicherung (mein Vater) oder verdiene ich zuviel? Kann ich falls es nicht möglich ist diesen Beitrag zu umgehen eine effektive und kleine Ratenzahlung vereinbaren, sodass ich vll im monat dann zu meinen Beiträgen 10-15€ nur draufzahlen muss?

Vielen Dank für eure Antworten!

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Warum versucht die AOK mich auszubeuten?

Hallo Leute bitte ich brauche eure Hilfe .
Nachdem ich die Uni abgebrochen habe war ich knapp 1 Jahr jetzt nicht versichert.
Nun habe ich Post bekommen und muss mich zwangsläufig rückversichern. Alles ok bis jetzt denn das Gesetz schreibt das so vor. Nun verstehe ich nicht was für Zinsen plötzlich dazukommen und wenn ich mal die Rate nicht einhalten kann ?muss ich alles gesamt bezahlen ? Was ist das für eine Ausbeute bitte ? Was wenn man kein Geld hat ? In diesem Schreiben wird man doch Wort wörtlich  "erpresst" ?! Oder kann mir das jemand mal umschreiben bzw. übersetzen  ? Ich werde dies Aufkeinenfall unterschreiben. Hat die AOK das Recht dazu zu bestimmen wie und wann ich zu zahlen habe ?  Wenn ja kann ich die Krankenkasse wechseln ? Ich möchte nämlich direkt kündigen .Ich danke allen Helfern ist grad echt ein Notfall. Liebe Grüße an alle

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BWL oder Wirtschaftswissenschaften, was ist schwerer?

Hallo, ich weiß nicht ob ich eher BWL oder WiWi studieren soll. Letzteres ist ja eine "Mischung" aus VWL und BWL. Nun habe ich aber gelesen, dass es sehr trocken und "langweilig" sein soll und auch in beiden Fächern die Mathekenntnisse nicht von schlechten Eltern sein sollen. Kann ich das überhaupt schaffen ich, hatte nur Grundkurs und bin auch kein Mathefreak. Funktionen ableiten kann noch, aber Matrixen und so hatte ich nicht, gibt es da nochmal sowas wie "Nachhilfe"? Und welches Studium ist anstrengender bzw. arbeitsaufwendiger und wo lohnt es sich mehr in Hinblick auf Jobperspektiven? Ist beides gefragt, weil ich gehört habe das man in BWL nur noch die sehr guten Absolventen nimmt? Könnte ich theoretisch auch einen Zwei-Fach-Bachelor in BWL und VWL mit Schwerpunkt BWL machen (wie es hier angeboten wird http://www.uni-potsdam.de/studium/studienangebot/bachelor/zwei-fach-bachelor/bwl-zwei-fach/), wäre das dann nicht fast wie WiWi bzw. ist das nicht vielleicht sogar noch besser weil ich dann in beiden Fächer vielleicht mehr lerne als in WiWi (soweit ich weiß ist der Zeitaufwand der gleiche, also von der Stundenzahl)?

Danke schon mal, bin irgendwie echt unsicher und ratlos

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