Ich weiß nicht was ich noch machen soll,HILFE keiner versteht mich noch?

Support

Liebe/r girlyblonde,

solltest du Suizidgedanken haben, dann möchte ich dich ermutigen, mit Vertrauenspersonen - wenn möglich - zu sprechen.

Oder mit der www.telefonseelsorge.de, die bietet auch Beratung über das Internet an, wenn du ungern telefonierst. (Es gibt auch für Jugendliche spezielle Hotlines: z. B. nummergegenkummer.de, junoma.de, u25-deutschland.de, youth-life-line.de etc.).

Herzliche Grüße

Eva vom gutefrage-Support

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Danke fürs Lesen ??? Du denkst sehr negativ

Dass du es sagst ist schon der erste Schritt dich zu verbessern☺

Ich habe unter Depression gelitten, (hatte auch meine Gründe keine Mutter und bettnässer sogar mit 15 )

Ich habe mich verändert und bin jz sehr glücklich ! Das kannst du auch, du musst nur anders denken, die Dinge anders sehen 😏!

Setz dich hin und verbessere dich ! Schreibe auf was du an dir selbst verändern willst und arbeite daran . Staat dich von anderen abgelehnt zu fühlen, denke,dass du missverstanden wurdest ! Sage ich bevorzuge statt ich hasse . Werde einfach positiv

Alles beginnt mit dir !!! Wenn du negativ denkst, dann ist die ganze Welt dunkel ! Aber wenn du positiv denkst, dann wirst du wissen wie die welt eigentlich aussieht ! Du brauchst kein Arzt, wenn du an dich selbst glaubst . Ab jz ist dein Ziel für diesen Monat dich zu verbessern und die Depression zu bekämpfen . Du bist nicht die einzige, und du kannst es schaffen

https://youtu.be/V3hphgnp3gY

Glaub mir wenn es dein Ziel wird, dann wirst du in einem Jahr 1000fache besser .

Stell dir einfach vor wie glücklich du wirst und wie geil das Leben wird, wie viele Freunde du haben wirst und wie erfolgreich du wirst .

Gib nie auf und habe immer Hoffnung

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Viele Freunde zu haben und erfolgreich zu sein, macht aber auch nicht glücklich. Lieber ein paar gute Freunde und ein Job, den man gerne macht.

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@Kimboooo123

Irgendwie hast du Recht ! Aber

Wenn du erfolgreich bist, dann bist du stolz auf dich selbst!

Erfolgreich bedeutet nicht, dass du miilionär wirst ! Sondern, dass du dein Traum verwirklichst !

Wenn man freunde hat dann fühlt man sich zumindest nicht so einsam !

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Hallo girlyblonde,

neben einer Psychotherapie wäre auch eine ärztliche Behandlung sehr wichtig, da bzgl. Deiner Depression evtl. auch eine medikamentöse Therapie erforderlich sein könnte. Du könntest Dich entweder an Deine Hausarzt oder an einen Facharzt wenden.

Über die fachliche Hilfe hinaus, gibt es jedoch auch einiges, was Du selbst gegen Deine Depressionen tun kannst. Es kann z.B. sehr hilfreich und heilsam sein, sich an einen vertrauenswürdigen, einfühlsamen Menschen zu wenden. Es könnte ein guter Freund/Freundin, ein Verwandter oder ein fähiger Berater sein. Wenn Du es lernst, über Deine Gefühle zu sprechen, wirst Du merken, dass allein das schon eine heilende Wirkung hat. Ein Problem zu verleugnen und es nicht zu bearbeiten, macht alles nur noch schlimmer. Dein Gesprächspartner könnte Dir auch dabei helfen, verkehrte Denkweisen zu korrigieren. Dadurch magst Du mit der Zeit einiges aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

In den meisten Fällen sind bei Depressionen auch Minderwertigkeitsgefühle mit im Spiel. Wie kann man diesen Gefühlen geschickt entgegenwirken? Oftmals haben wir in uns eine innere Stimme, die überkritisch ist und uns zu unrecht verurteilt. Das kann zu verzerrten Denkmustern führen, die dann letztendlich in eine Depression münden. Hier sind einige Beispiele für solche verzerrten Denkmuster:

- Du siehst Dich in Schwarzweißkategorien. Du fühlst Dich als Versager, wenn Du nicht alles perfekt hinbekommst.

- Aus einem einzigen negativen Erlebnis wird ein endloses Misserfolgsmuster gemacht. Beispiel: Du machst einen Fehler und sagst dann: Bei mir läuft immer alles schief.

- Positives wird heruntergespielt. Machst Du einmal eine positive Erfahrung, magst Du diese herabwürdigen und zu Dir sagen: Das habe ich gar nicht verdient.

- Ohne einen wirklichen Grund zu haben, wird gefolgert, dass jemand einen nicht leiden kann. Man ist auch völlig davon überzeugt, das alles immer nur schlecht ausgeht.

Es geht also darum, solche falsche Denkweisen zu erkennen und gedanklich dagegen anzugehen. Sei Dir immer darüber im Klaren, dass jegliches negatives Denken Dein Selbstwertgefühl Stück für Stück verringert. Anders ausgedrückt: Negative Gedanken nähren die Depression und halten sie am Dasein.

Manche emotionale Probleme reichen bis weit in die Vergangenheit zurück. Es könnte z. B. sein, dass Dir früher jemand schweres Unrecht oder sonst wie Schaden zugefügt hat. Damit die Sache nicht immer wieder hoch kommt, wäre es ratsam zum Vergeben bereit zu sein. Das bedeutet jedoch nicht, etwas herunter zu spielen oder so zu tun, als sei nichts geschehen. Es geht eher darum, alle negativen Gefühle "fortgehen zu lassen". Wenn man wegen früherer Fehler anderer zu Verbitterung neigt, schadet man sich nur selbst. Schließe, soweit irgend möglich, mit der Vergangenheit ab und grübele nicht immer wieder darüber nach. Dadurch durchlebst Du alles erneut und gibst dem Verursacher die Macht, Dir immer wieder erneut Schmerz zuzufügen.

Wenn Du in Deinem Kampf gegen die Depressionen erfolgreich sein möchtest, benötigst Du unbedingt eine ausgeglichene Einschätzung Deines eigenen Wertes. Das bedeutet, dass man sich der eigenen Grenzen bewusst ist und von sich keinen Perfektionismus abverlangt. Es ist jedoch auch nicht ratsam, ins andere Extrem zu verfallen und Deinen eigenen Wert herunterzuspielen. Messe auch Deinen Wert nie an der Anerkennung oder Ablehnung durch andere. Lass Dir durch die Bewertungen von anderen nie Dein Selbstwertgefühl rauben.

Ich möchte Dich bei dem Thema Depressionen noch auf einen anderen, wichtigen Aspekt aufmerksam machen. Obwohl sie kein medizinischer Ratgeber ist enthält sie dennoch einige sehr ermutigende Aussagen und eine kostbare Hoffnung. Immer wieder zeigt die Bibel, dass Gott besonders Niedergedrückte sehr am Herzen liegen. In den Psalmen heißt es:" Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten. Von Bedrückung und von Gewalttat wird er ihre Seele erlösen, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen" (Psalm 72:13,14). Ist es nicht schön zu wissen, dass Gott an Deinem Leid nicht einfach vorbei sieht? Er verspricht uns, zu helfen, sofern wir an ihn glauben und bereit sind, seinen Willen zu tun. Viele, die unter Depressionen litten, haben gemerkt, dass ihnen ein enges Verhältnis zu Gott sehr geholfen hat, nicht mehr so bedrückt und hoffnungslos zu sein.

Darüber hinaus ist es, wie bereits erwähnt, auch sehr wichtig, das Gespräch zu jemandem zu suchen, der Dir einfühlsam zuhören kann und der auch reif genug ist, Dir zu helfen. Vielleicht gibt es ja in Deinem Freundes- oder Bekanntenkreis jemanden, zu dem Du Vertrauen hast und an den Du Dich wenden könntest. Ja, schöpfe alle Hilfen aus, die Dir zur Verfügung stehen! Dann, so hoffe ich, wird es Dir gelingen, Deine Depressionen zu überwinden. Alles Gute und viel Kraft dabei!

LG Philipp

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Zu dem, was ich im viertletzten Satz geschrieben habe, möchte ich noch etwas anmerken: Wenn das hier erwähnte "schwere Unrecht" oder der "Schaden", der Dir möglicherweise zugefügt wurde, derart schlimm ist, dass Du nicht einfach darüber hinweggehen kannst oder gar ein dauerhafter seelischer oder körperlicher Schaden entstanden ist, wäre es auf jeden Fall ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

LG Philipp

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Hi Girly!

Mensch, das ist ja drunter und drüber bei Dir. Die Freundin, mit der es auch nicht gut läuft, die Mutter, die schadet, die Therapeutin der man nicht vertraut und die scheinbar unfähig ist, dann der Sport der fehlt, die Schule die Mist ist...

Vielleicht etwas sortierter.... Du hast ja haufenweise Ideen, etwas zu entwickeln/ voran zu bringen. Diese Ideen kommen immer von Dir aus, aber sie scheinen nur kurzfristig Licht ins Dunkel zu bringen und dann wieder zu verschlimmern. Vielleicht musst Du Dich mal dem Quell dieser Ideen widmen. Dafür ist eigentlich eine Therapeutin gut. Der müsste man jedoch vertrauen und sich ihr öffnen, sich selbst verändern, um da ran zu kommen. Die Therapie beginnt und endet immer beim Patienten, wie viel der aushalten kann. Denn unser Seelenleben möchte nicht, dass man an den Quell der Ideen rankommt. Es verschließt sich und rennt vor allem weg, was dem nah kommt - daher vielleicht auch Deine Lust, die Therapeutin abzuschießen?

Eine Therapie ist im Grunde ein Trainingscamp. Da muss man selbst üben, mit sich umzugehen. Es gibt einen Trainer (Therapeut), der einem Fragen stellt (Übungen), die einem zeigen, woran man zu trainieren hat. Er nimmt einem aber nicht das Training ab, sondern stellt nur eine Plattform zur Verfügung, auf der man sich bewegen kann oder eben nur frustriert stehen bleibt.

Ich kann Dir nur empfehlen, weiter an der Therapie zu bleiben. Auch größere Entscheidungen, die Du triffst, solltest Du hier mal besprechen und drüber nachdenken (wie z.B. ein Schulwechsel). Eigentlich sollte es zwischen Dir und der Therapeutin auch die Vereinbarung treffen, dass Du selbst keine solchen Entscheidungen triffst, sondern ihr erst drüber sprecht, oder?! Denn eine Therapie erzeugt ja auch Krisen (man muss sich durch seine Schwierigkeiten durcharbeiten... das sorgt für "Muskelkater"... bzw. Höhen und Tiefen, durch die man geht). Wichtig ist, dass sich beide Seiten an eine solche Vereinbarung halten. Das ist, als würde man nicht zum Training gehen bzw. dort keine Übungen machen und dann dem Trainer die Schuld geben, dass man nicht fit wird...

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