Ich weiß nicht ob ich die Schule abbrechen soll?

5 Antworten

Wenn Du die Schule abbrichst, bekommst Du ab 18 Jahre kein Kindergeld mehr und bist nicht mehr krankenversichert. Das bist Du dann nur, wenn Du die Schule besuchst, in Ausbildung bist oder studierst. Ansonsten bist Du dann erwachsen und hast keine Ansprüche an Deine Eltern oder den Staat, wenn Du nichts tust. Dann mußt Du sozialversicherungspflichtig arbeiten.

Ich weiß. Ich will halt auf jeden Fall noch meinen Abschluss bekommen. Deshalb bin ich ja so verzweifelt. Einerseits weiß ich, dass ich diesen Abschluss brauche, andererseits zerbreche ich so sehr daran, dass ich schon mit Selbstmordgedanken kämpfen muss. 

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Unter „normalen“ Umständen hätte ich dir geraten die Schule nicht abzubrechen und dich auf deinen Abschluss vorzubereiten. Wenn du Aber jetzt schon so überlastet bist wegen der Schule denke ich wäre es besser für dich du brichst die Schule ab. Entweder kannst du eine Therapie machen um dein Selbstwertgefühl und so weiter wieder aufzubauen oder du suchst dir einen Job

zieh doch einfach die restlichen monate noch durch... es ist nicht mehr viel. wenn du jetzt noch 2-3 jahre vor dir hättest, wäre es vllt noch anders gewesen, aber so musst du halt noch die zähne zusammen beißen.. irgendwann würdest du es bereuen, auf die restlichen monate gepfiffen zu haben. jetzt musst du dich nicht mehr motivieren- nur noch alles gut über die bühne bringen.

Durchziehen und dann Selbstmord begehen ja .... ich bin an einem Punkt, wo ich wirklich nur noch die kleinsten Gründe suche, um es zu tun. 

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dann solltest du erst zum therapeuten gehen und dir das mit der schule dann nochmal überlegen. deine gesundheit steht IMMER im vordergrund- du scheinst auch nichts hals über kopf zu entscheiden, dennoch sollte so eine entscheidung, die du dein ganzes leben lang bereuen könntest, wirklich SEHR gut überlegt sein.

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Wie fühlt es sich an wenn das Kind stirbt?

Mein bester Freund ist vor einer Woche gestorben und naja. Die Mutter hat mir dies berichtet und war auch unendlich traurig. Doch ich würde gerne wissen, was genau man als Mutter fühlt? Einen Mann hat sie auch nicht, da er Selbstmord begangen hat vor 10-15 Jahren. Ich kann und will mir ihren Schmerz gerade nicht einmal vorstellen.

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Ist man stark oder schwach wenn man sich nicht selbst umbringen kann?

Es sind in den letzten Jahren so viele Dinge, so viel negatives passiert, ich frage mich oft wie so ein feiges Mädchen(bin feige af) so vieles ertragen kann, so viel Last auf den Schultern tragen und trotzdem stehen kann. Ich habe um ehrlich zu sein oft Selbstmordgedanken, hatte mir schon Szenarien ausgedacht wie mein Tod sein wird, frage mich wen ich überhaupt interessiere und wie lange die Menschen schon hinter mir trauern würden, finde aber keine richtigen Antworten darauf .... Ich hatte keinen Versuch, ich weiß also nicht ob ich es durchziehen könnte. Wahrscheinlich nicht. Doch macht mich das stark? Oder einfach zu schwach um zu sterben? Was bringt denn das Leben und die Stärke einem, wenn man jeden Tag innerlich stirbt und leidet?

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Das Leben ist für mich gerade wieder so unerträglich. Ich weine nicht viel. Ich vergieße höchstens nur 2-3 Tränen, doch mein Inneres ist irgendwie so zerstört, so kaputt, wie eine offene Wunde, die immer und immer wieder verletzt wird. Ich blute innerlich. Ich halte mich so schwer zurück um es nicht zu tun, ich weiß nicht wie ich das schaffe, aber ich mach es halt irgendwie. Wenn es mir s.heisse geht, weine ich nicht, ich schaue einfach die Decke an und mein Gehirn fühlt sich plötzlich so leer und taub an. Es fühlt sich alles so taub an. Ich denke dann höchstens nur noch an Menschen/Lebewesen/Dinge die ich verloren habe. Ich stelle mir in solchen Momenten keine Fragen oder meine Gedanken fressen mich nicht auf, ich denke dann halt einfach nicht mehr. Ich schalte komplett ab und habe dann total, also wirklich den Drang dazu, mich selbst umzubringen. Und ich kann es mittlerweile nur noch schwer zurückhalten. Wie haltet ihr euch zurück? Was hält euch am Leben? Ich habe nämlich nichts mehr, was mich noch am Leben halten soll. Klar, eigentlich habe ich genug Gründe, aber mir sind diese Gründe auch nicht mehr wichtig genug. Mir ist nichts mehr wichtig genug, was mir total Angst macht.

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welche psychische Krankheit könnte ich haben?

Ich fühle mich durchgehend leer, wie eine laufende Leiche, die noch verzweifelt versucht am Leben zu halten, weil sie zu große Angst davor hat, was passieren könnte, wenn sie einmal Schwäche zeigt. Ich fühle mich also durchgehend leer, fühle mich wirklich SEHR selten positiv. In der Woche höchstens(!) 1-2 mal. Außerdem habe ich auch abgesehen von dieser leere, Gefühlsausbrüche, in dem NUR meine negativen gefühle ausbrechen. Dann kommt für eine kurze Zeit Ruhe und ich fange wieder an mich so leer und gelangweilt zu fühlen, verbunden mit Nervösität und Zweifel. Außerdem leide ich auch unter sehr starken Ängsten, dass ich schon Paranoia werde. Gestern beispielsweise hat mein Nachbar meinen Paket genommen, da niemand bei uns zuhause war. Ich hatte ernsthaft Angst meinen Paket von ihm abzuholen, weil ich ständig gedacht habe, dass er mir etwas antun und mich sogar vielleicht töten wird. Ich hatte Angst mit ihm zu sprechen, da ich mir gedacht habe, dass er dann ständig an mir hängen und mich DANN umbringen wird oder so. Das passiert leider unkontrolliert und wenn ich später drüber nachdenke, denke ich mir auch schon, WAS mit mir los ist. Auch was Schule usw angeht, habe ich ständig Angst. Ich muss sagen dass ich als Kind gestottert habe(heute kaum noch) und deshalb kaum mit Menschen spreche. Und sobald ich das tue, habe ich sehr große Angst davor, dass ich WIEDER stottern werde, obwohl das eben meistens doch nicht so ist. Gefühle habe ich irgendwie nicht mehr, ich bin mittlerweile nur noch von meinen Ängsten, Zweifel und leere geprägt. Etwas anderes kenn ich nicht mehr bzw kann ich nicht mehr kennenlernen. Was meint ihr was das sein könnte bzw welcher Krankheit es am meisten ähnelt? Ich habe in einer Woche schon einen Termin beim Therapeutin und wollte nur mal Meinungen hören(keine Diagnosen).... bin 17.

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was oder wer macht die Psyche kaputt?

Hallo Leute, mir geht es zur Zeit extrem schlecht. Ich habe selbstmord Gedanken, will mit niemand mehr reden. Zittere nur, keine lust zu essen und will nur schlafen. Und ich frage mich jetzt wie es dazu kommt? kann man sich selbst die Psyche kaputt machen? oder sind es die dinge die, die Menschen um mich herum tun? ich denke nicht das ich daran schuld bin das meine Psyche kaputt ist. Das meinte nähmlich meine Mutter. Aber ich denke nicht das es so ist. Weil immer wenn sie Stress macht oder so geht es mir schlechter und ich will endlich das mich jemand versteht. Hab mich sogar vor ner Woche ungefair das erste mal geritzt damit meine Mutter endlich sieht das sie mich kaputt macht, aber sie sieht es nicht ein. Sie denkt ich wäre an allem schuld. Was meint ihr dazu?

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Paranoia - Psychose oder Neurose

Ich habe folgendes Problem. Seit 2007 leide ich unter Paranoia. Dh ich habe mich verfolgt gefühlt sowohl in der schule als auch zu hause in meinen vier wänden. Hab zum beispiel mal gedacht das mein computer gehackt wurde von leuten die ich kenne und die in meinen privaten fotos oder videos rumgeschnüffelt haben. Ich habe schon vieles probiert um dieses Problem loszuwerden. Medikamente, psychotherapie, psychatrie und und und. Mir hat aber nie etwas geholfen das problem loszuwerden. Nun aber zu meiner eigentlichen frage. Bis vor kurzem bin ich noch davon ausgegangen eine psychose zu haben. Da ich aber mit meiner paranoia leben kann auch ohne medikamente und ich Dinge sogar hinterfragen kann also sachen die wahrscheinlicher sind oder unwahrscheinlicher frage ich mich ob ich nicht eher eine neurose habe die man vielleicht durch eine hypnosetherapie heilen könnte. Was denkt ihr? Hat man gleich eine psychose wenn man paranoia hat oder kann es sich dabei auch um eine Neurose handeln?

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