Ich weiß nicht, ob Gott existiert?

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28 Antworten

Ich hab deine Frage tatsächlich gelesen, danke dass du mich erwähnt hast.

Was ich aus dieser Frage herauslesen kann, ist jedoch nicht dass du ein Problem mit Gott hättest, also kein Glaubensproblem, sondern Probleme in deinem Leben, die dir zusetzen.

Daher würde ich dir empfehlen mal alle Gedanken bezüglich Gott beiseite zu schieben und dich auf das zu konzentrieren was dich unzufrieden macht.

Finde heraus was genau dich an deinem Leben stört und wie du das verändern und im Idealfall beheben könntest, sodass du ein glücklicheres Leben führen kannst.

Viel von deiner momentanen Stimmung kann natürlich auch pubertär bedingt sein und wieder vorübergehen. Um deinem Hormonhaushalt etwas unter die Arme zu greifen, helfen regelmäßiger Sport und eine gesunde Ernährung mit viel (natürlichem) Vitamin C.

Falls ich dir dabei irgendwie helfen kann, oder du generell noch Fragen hast, lass es mich wissen.

Es gibt Dinge, die muss man aushalten. Egal, an was Du glaubst, Du wirst in diesen Glaubensdingen NIE Gewissheit erhalten. Da bist Du in guter Gesellschaft und das Rezept heißt: Cool bleiben. Erledige die Alltäglichkeiten des Lebens. Schau, dass Du Deine für Dein Leben wichtigen nächsten Ziele erreichst (Schulabschluss) und bleib offen. Es muss nichts gleich entschieden werden. Wir haben ein Leben lang Zeit, die Dinge zu beobachten, uns verschiedene Meinungen anzuhören und auszuprobieren. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man sich verrennt, weil man solche Dinge übers Knie gebrochen hat. In so grundlegenden Fragen soll man sich Zeit lassen. Wichtig ist, dass Emotionen und Vernunft zusammengehen und keiner von beiden das Übergewicht bekommt. Ob Du an Gott glaubst (im Sinne, dass Du Dein Leben danach ausrichtest) oder nicht, ändert nicht den Geschmack einer Suppe, lässt keinen Hund lauter oder leiser bellen. Man muss nicht an einen Gott glauben, um ein guter Mensch zu sein. Das kannst Du auch, wenn Du Dir mit der Entscheidung dieser Frage Zeit lässt. Im Buddhismus gib es einen Begriff, den ich für wichtig halte (obwohl ich Epikureer und nicht Buddhist bin): Achtsamkeit, Wachheit, die Dinge offen anschauen und auf sich wirken lassen. Wenn Du so jeden geschenkten Tag nicht "verschläfst", sondern alles in Dich aufsaugst und in Dir als Meinung wachsen lässt, wirst Du ruhig werden und zu einer für Dich überzeugenden Meinung finden.

Soweit ich dich verstanden habe, lehnst du die Aussage "Gott existiert" ab, ohne im gleichen Atemzug zu sagen, dass "Gott nicht existiert". Das macht dich zum Atheisten.

Des Weiteren machst du eine Aussage über deinen Wissensstand und verneinst das Wissen um eine übernatürliche Entität (Gott). Das macht dich zum Agnostiker.

Mit dieser Haltung bist du nicht alleine. Dass du nicht alleine bist damit, dass liegt einfach daran, dass es Menschen gibt, die ehrlich sind, also nichts behaupten, was sie nicht wissen und nichts Glauben, was nicht ausreichend belegt ist. Deine Haltung ist die ehrlichste Haltung die man zu diesem Thema haben kann.

Diese ehrliche Haltung bezahlst du mit einem nicht vorbestimmten Plan für dich, den Gläubige dir suggerieren. Du wirst aktuell mit der gesamten Komplexität der Welt bombardiert, weil du dir die Mühe machst, nachzudenken und dir bewusst ist, dass es keine einfachen Antworten gibt.

Mein Tipp an dich: Du solltest dir ein Umfeld suchen, das auf Ehrlichkeit beruht, und dass dich unperfekt anerkennt. Perfektion (100% richtig liegen) hat niemand gepachtet, man darf wohlaber nach Perfektion streben. Und dafür brauchts die richtige Methode und Menschen, die diese Methode verinnerlicht haben: Die wissenschaftliche Methode.

Näher an der Wahrheit, Korrektheit, Richtigkeit kann niemand sein. Die wissenschaftliche Methode selber wird unter ihrer eigenen Methode stetig verbessert.

Ehrlich ist, dass man nicht 100% richtig liegen kann. Aber den Anspruch zu haben, sich stetig zu verbessern, mit einer Methode, die stetig verbessert wird, mehr kann man nicht tun.

Deshalb werde ich mich nicht auf "Ja" oder "Nein" entscheiden, sondern
auf "Ich weiß es nicht". Ich weiß tatsächlich nicht, ob es ihn gibt...

Meiner Meinung nach ist diese Frage für unser Leben nicht relevant.

Selbst wenn es ein Super-Wesen geben sollte, was hätte es davon, von irgendwelchen im Vergleich mikrigen Ameisen angebetet zu werden? Minderwertigkeitskomplex? Nein, das macht keinen Sinn.

Weiters ist ein Gott, der einen guten Menschen bestraft, weil er den von ihm geschenkten Verstand gebraucht hat und nicht auf Knien durchs leben gerutscht ist - kein Gott sondern ein Diktator.

Kommentar von joergbauer
05.10.2016, 17:26

Das ist es ja - vor Gott gibt es KEINE guten Menschen! Und ein biblischer Glaube, der nicht durch eine falsche Humanität beeinflusst ist, weiß das auch!

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Hallo OendiKnows,

vielen geht es ähnlich wie Dir. Sie zweifeln an Gott, da sie nicht verstehen können, warum er all das Elend und Leid auf der Erde zulässt. Wo aber kann man zufriedenstellende Antworten finden? Denkst Du nicht, dass Gott in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auch auf diese Fragen eingehen müsste? Ja, es ist tatsächlich so, dass uns die Bibel Antworten in dieser Richtung liefert.

Vielleicht wäre zuerst einmal zu klären, wie das Böse überhaupt in die Welt kam. Die Bibel zeigt, dass ein ursprünglich guter Engel dadurch zum Teufel wurde, dass er die erste Lüge äußerte. Angetrieben von dem Wunsch, etwas zu erlangen, was eigentlich nur Gott zusteht, nämlich angebetet zu werden, belog er Eva, die erste Frau und verleitete sie zum Ungehorsam gegen Gott. Ihr Mann, Adam, schloss sich der Rebellion an und auf diese Weise kam das Leid und der Tod in die Welt. (siehe 1. Mose 3:1-6)

Viele Menschen fragen sich, ob nicht letztendlich Gott selbst für das Böse verantwortlich ist, da er bei seiner Schöpfung einen Fehler gemacht habe. Dem ist jedoch nicht so, da alle Dinge, die Gott hervorgebracht hat, vollkommen sind. Die Bibel sagt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er." (5. Mose 32:4) Die Menschen, und auch die Engel, waren somit nicht fehlerhaft erschaffen worden und daher durchaus in der Lage gewesen, Gott treu zu bleiben.

Dass sich sowohl Menschen als auch Engel dennoch für die Sünde entschieden, hat mit ihrer Willensfreiheit zu tun. Jeder von uns kann entscheiden, ob er das Gute oder das Böse erwählt. Gott hat uns nicht als Roboter erschaffen, die automatisch und zwanghaft seinen Willen tun. Er wünscht sich jedoch, dass ihm seine vernunftbegabten Geschöpfe aus Liebe gehorchen, ähnlich wie sich das Eltern von ihren Kindern wünschen.

Es stellt sich natürlich die Frage, warum Gott das Leid bis heute zugelassen hat. Der tiefere Grund hat mit der in Eden begonnenen Auflehnung gegen die göttliche Herrschaft zu tun. Seit dieser Zeit bemühten sich die Menschen, alle möglichen Regierungsformen auszuprobieren. Außerdem waren die meisten Menschen nicht bereit, sich der göttlichen Herrschaft zu unterstellen. So bevorzugen Menschen bis heute selbst über Recht und Unrecht zu entscheiden, statt sich zu erkundigen, was Gott gefällt und was nicht. Dadurch, dass Gott Zeit verstreichen ließ und Menschen die Gelegenheit gab, zu beweisen, ob ihr von Gott unabhängiger Lauf der bessere ist, wurde deutlich, wer schließlich Recht behalten sollte.

In all den Jahrhunderten Menschheitsgeschichte wurde eines immer deutlicher: Menschenherrschaft trägt nicht zum Wohl und zum Glück der Menschen bei. Das bestätigt die Bibel mit folgenden Worten: "All das habe ich gesehen, und mein Herz richtete sich auf jede Arbeit, die unter der Sonne getan worden ist [während] der Zeit, da der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht hat. (Prediger 8:9) Keine Regierung auf der Erde konnte bisher Kriegen, Verbrechen, Ungerechtigkeiten und Krankheiten ein Ende machen. Gerade in unserer Zeit wird mehr als deutlich erkennbar, wie sehr doch die menschlichen Regierungen versagt haben. Die Zustände auf der Erde werden von Tag zu Tag schlimmer und sogar der Fortbestand der Menschheit ist in Gefahr.

Gott wird dem Treiben der Menschen jedoch nicht endlos zusehen. In dem Bibelbuch Apostelgeschichte, Kapitel 17:31 steht: "Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will durch einen Mann, den er [dazu] bestimmt hat, und er hat allen Menschen eine Gewähr [dafür] gegeben, indem er ihn von den Toten zur Auferstehung gebracht hat.“ Wenn Gott die Erde richtet, wird er dafür sorgen, dass alle menschlichen Regierungen beseitigt werden und an deren Stelle das Königreich Gottes zu herrschen beginnt (siehe Daniel, Kapitel 2, Vers 44). Dies ist das Reich Gottes, um das viele im sogenannten "Vaterunser" beten, wenn sie sagen: "Dein Reich komme". Das wird einen neuen Zeitabschnitt in der Menschheitsgeschichte einläuten. Dann wird es hier auf Erden endlich Ruhe und Frieden geben und niemand wird mehr krank oder sterben.

Dass Gott nicht schon längst in das Weltgeschehen eingegriffen hat, zeigt im Grunde, wie groß seine Geduld ist. Bei der Zulassung des Bösen geht es nämlich nicht nur um die Frage, ob Gott das Recht hat, über die Menschen zu herrschen, sondern auch darum, ob es Menschen gibt, die Gott aus selbstloser Liebe dienen. Diese Streitfrage bezüglich der Treue des Menschen gegenüber Gott ist von weitreichender Bedeutung. Der Teufel hatte nämlich behauptet, es gäbe keinen einzigen Menschen, der Gott aus echter Liebe dient. Das wurde an dem Beispiel eines treuen Dieners Gottes aus alter Zeit mit Namen Hiob deutlich. Satan behauptete, er könne ihn sowie jeden anderen Menschen von Gott abwendig machen, wenn er ihn unter Druck setzen würde. (siehe Hiob, Kapitel 1, Verse 8 - 12) Durch Gottes Geduld kann jeder Mensch den Beweis erbringen, wer in dieser Streitfrage Recht behält: Satan oder Gott.

Hätte Gott gleich zu Anfang das Böse ausgemerzt, in dem er die Rebellen sofort vernichtete, dann wären die erwähnten Streitfragen für immer ungeklärt geblieben. Vielleicht wird die Sache durch folgende Veranschaulichung deutlicher: "Wie könnte ein Familienvater am besten die in aller Öffentlichkeit erhobene Anschuldigung widerlegen, er würde seine Stellung als Familienhaupt missbrauchen, und die Behauptung, seine Kinder wären besser daran, wenn sie ihre Entscheidungen unabhängig von ihm träfen, sowie die Anschuldigung, sie alle würden ihm nicht aus Liebe, sondern um materieller Vorteile willen gehorchen? Wären die Anschuldigungen oder Behauptungen in den Augen der Nachbarn zweifelsfrei widerlegt, wenn er den Falschankläger einfach erschießen würde? Welch eine vorzügliche Rechtfertigung es doch statt dessen wäre, wenn er seinen Kindern die Gelegenheit gäbe, für ihn als Zeugen aufzutreten, um so bezeugen zu können, daß ihr Vater seiner Familie in gerechter und liebevoller Weise vorsteht und sie bei ihm bleiben, weil sie ihn lieben! Würden einige seiner Kinder sich auf die Seite des Anklägers stellen, das Haus verlassen und durch Aneignung eines anderen Lebensstils ihr Leben ruinieren, würde aufrichtigen Beobachtern nur bewußt werden, daß die Kinder sich besser seiner Leitung unterstellt hätten." (Unterredungen anhand der Schriften S. 83)

Wie Du siehst, ist die Frage, warum Gott das Böse zulässt, komplizierter als die meisten zunächst denken. Die Art und Weise, wie Gott in dieser Sache vorgegangen ist, zeugt jedoch von seiner großen Weisheit und seinem Weitblick. Wie die Bibel aber auch zeigt, werden Schmerz und Leid nicht für immer Teil unseres Lebens bleiben. Mehrfach wird in der Bibel vorausgesagt, dass bald alles Böse und auch jegliches menschliches Leid enden wird. Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, stehen die Mut machenden Worte: Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21;3,4).

Dies ist kein leeres Versprechen, denn die Vorhersagen der Bibel haben sich als stets zuverlässig und genau erwiesen. Somit können wir uns auf ein wundervolles Zeitalter freuen, dass bald anbrechen wird! Das ist nur ein Grund von vielen, sich einmal näher mit Gottes Wort zu beschäftigen und den Gott kennenzulernen, der in der in der Lage ist, all das in Erfüllung gehen zu lassen.

LG Philipp

Eine wahrhaft philosophische Frage, die sich schon viele Menschen gestellt haben und auf die es keine beweisbare Antwort gibt. Leider haben die Religionen sehr viel zerstört, indem sie behaupten, die allgemeingültige und einzige Wahrheit gepachtet zu haben. Viele intelligente Menschen zweifeln so wie du, das sind die Agnostiker - jedenfalls nicht die schlechteste Haltung.

Mit Nichtwissen kommst du schonmal sehr nahe an Gottes Wesen heran.

Wie Sokrates: "Ich weiß, dass ich nicht weiß". Sein späterer Schüler Platon hat diese Erkenntnis vom "Nichts" (d.h. von der illusorischen Eigenschaft aller Dinge, v.a. im gesellschaftlichen Konsens) im Höhlengleichnis dargestellt.

Du kannst ja erstmal versuchen, das Höhlengleichnis zu "verstehen". Nicht nur gedanklich-rational, sondern auch intuitiv und in seiner ganzen Tiefe umsetzen, bis zur letzten Konsequenz...



Ich persönlich bin immer Atheist gewesen.

Ich denke immer sehr realistisch. Die Existenz eines Gottes oder irgendetwas, das unser Glück etc beeinflusst, ist für mich wissenschaftlich gar nicht nachweisbar und aus der Luft gegriffener Unsinn.

Erzählungen, was Götter beeinflusst haben sollen, sind für mich immer durch ganz normale Logik erklärbar und keine "Wunder".

Meine Meinung: Jeder Mensch ist selbst für sein Glück und Wohlbefinden verantwortlich, kein nicht existierender Gott ist Schuld daran, wenn mal was schief läuft oder etwas gut funktioniert.

Grüße ;)

Deshalb heißt es ja auch GLAUBE. Definitiv weiß es niemand. Versuche einfach zu glauben. Gott wird dir die Kraft geben ihn auf irgendeine Weise zu erleben.

Nun ja, ob Gott existiert oder nicht, hängt nicht davon ab ob du dran glaubst oder nicht.

Glauben ist tatsächlich eine Challenge, wie du es beschreibst, denn man lässt sich auf etwas ein, das sich erst nach und nach beweisen wird. Und diese Beweise sieht man nur selber, andere können damit in diesem Sinne nichts anfangen.

Was Gott will, ist eine Beziehung zu dir, zu jedem Menschen. Wenn du wissen willst ob es Gott gibt, dann bitte ihn, in dein Leben zu kommen und dich / dein Leben zu verändern. An der Wirkung wirst du sehen was an der Sache mit dem Gottesglauben dran ist!

Also Du schreibst sehr Tiefsinnig.

Ja wir alle können es nicht 100 % wissen...manchen Menschen gibt der Glaube Kraft und Mut....auch wenn dies nur dieser Placeboeffekt sein sollte, worin ich Dir recht gebe....so ist das doch gut.

Für mich ist die Natur Gott und so versuche ich ihr Sorge zu tragen und freue mich ob Allem was mir da so begegnet am Wegesrand...

Aber wie Du sagst, es muss für jeden selber stimmen, also hadere nicht so viel mit Dir....denn eigentlich ist es egal ob es Gott nun gibt oder nicht....wichtig allerdings ist, wie wir leben, denn die Erde und alles Leben darauf ist unsere Grundlage, womit wir sorgsam umgehen sollten...

Und falls es Gott geben sollte, so wäre er wohl damit sicherlich einverstanden und würde sich freuen, denn wir lebten ja dann in seinem Garten...

Leider ist es Tatsache, und keine Sünde so zu denken, dass Gott nicht existiert. Gott existiert nicht, wie es die christlichen dem islamischen und jüdischen Gruppierungen darlegen. Alle monotheistischen Religionen liegen falsch mit dem bewussten ziel der Verklärung dogmatischen Ritualisierung und Ablenkung aber keine Sorge, das was existiert ist gutes, und es steht im Gegensatz zum Bösen. Auch wenn dies subjektiv sein mag, so spürst du intuitiv in deinem Herzen, was du für gut und für richtig hältst und was in deinen Augen falsch ist. Verfolgst du also im Leben das Gute, dann ist es so wie alt Glowe ist als glaubst du an Gott. Dann ist alles in Ordnung mit dir, und so sollte es sein. Verfolgst du aber das Böse und suchst es, du benötigst so einen großen Schlag mit einem Knüppel auf deinen Hinterkopf. Die Tatsache an sich, dass Gott niemals personifiziert werden darf, niemals eine Person aus ihm gemacht wird, ist so wichtig wie alles andere im Kosmos und im Universum. Wenn man sich in der Begriffsklärung sagt, dass der Urknall ein in Anführungsstrichen göttliches Ereignis ist, dann ist da das damit verbundene Gesetz der Entwicklung, beziehungsweise des gedeihen ist, ein Naturgesetz, welches mit der eigentliche eigentlichen Existenz des Universums gleich kommt. Tatsächlich ist dies das einzige Gesetz welches sich durch jede Ebene auf jedem System vollzieht. Die Entwicklung ist das, was dazu führte dass aus dem komprimierten Gasen nach dem Urknall Materie wurde in Form von Planeten, Sonnen, Galaxien am Ende können wir sagen dass die Entwicklung immer überwiegend war im Vergleich zu Anti Entwicklung. Negative Entwicklung gibt es nicht, es gibt nur Entwicklung und anti-Entwicklung. In der Jahrtausende währenden bis heute andauernden religiösen und religiös ritualisierten dogmatischen Verklärung in den population Gebieten, wurden jene extraterrestrisches Spezies fehlinterpretiert und über die langen ja tausende verklärt als Engel auch dargestellt obwohl es dieses physisch gab in der Form eines Lebens mit Flügeln in der moralischen Form war jedes Bewusstsein auch wenn es extraterrestrisch war und auf der Erde zu Gunsten des Menschen und zugunsten der Entwicklung im Kosmos gehandelt hat ein göttliches Wesen Gottes Engel. Jene die Anti entwicklung förderten, sind auf der Erde die von Gott abgewandten, die efallenen Engel, die die an die Entwicklung und aus niederen Beweggründen nicht die Entwicklung fördern.

Wenn du nie deine Meinung revidieren müsstest und immer 100% richtig liegen würdest, dann wärst du Gott... wobei selbst der sich laut Bibel öfter von Menschen überreden ließ, seine Pläne zu ändern.

Das Leben besteht aus trial and error und wer sich nicht nach oben irrt und
nicht dank seiner gemachten Erfahrungen seine Fehler
korrigiert, oder zumindest versucht, sich zu verbessern, der vergurkt sein Leben.

Kommentar von joergbauer
05.10.2016, 17:23

Gott ist vollkommen und alles was ER tut hat seinen tiefen Sinn und Zweck - auch wenn es sich für uns anfühlt als ob Gott sich überreden ließe, ist es immer seine Souveränität die handelt, auch wenn wir das nicht nachvollziehen können.

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Was ist denn Realität? Was wir sehen? Es gibt auch Wahrheiten die man nicht sieht und die dennoch real sind. Wenn es Gott gibt, dann existiert er nicht in dem, was wir in unserer begrenzten Dreidimensionalität für eine Realität halten. Und auf den "gesunden Menschenverstand" sollten wir uns in dieser Frage auch nicht verlassen. Wie gesund die menschlichen Gedanken sind, sieht man ja in der Praxis in der Welt und Gesellschaft.

Wenn du mit etwas in Berührung kommen willst, um herauszufinden was dran ist, dann nicht nach deinen Regeln oder den der Vernunft oder der Weltanschauung oder deiner Vorstellung. Gott versteckt sich nicht und ist erfahrbar. Christen glauben daß die Bibel Gottes Wort enthält - geschrieben in 1600 Jahren von gläubigen Menschen die vom Geist Gottes inspiriert wurden.

Dort findest du die Schöpfungsgeschichte, die Geschichte Israels und viele historische Namen, Städte die es gab, und Ereignisse, die geschichtlich auch so sich zugetragen haben. Schon von daher ist sie glaubwürdig. Gott ist Geist und der Mensch außerstande sich diesem heiligen und allmächtigen Gott zu nähern (wegen seiner Schuld und Bosheit, die ihn ihm steckt). Gott hat alle rechte uns zu ignorieren und zu vernichten. Aber Gott ist auch Liebe und will uns begegnen - nach seinen Regeln und Geboten.

Got wurde Mensch und hat für die Schuld des Menschen sich mit sich selbst versöhnt durch seinen Tod und seine Auferstehung von den Toten. Das ist inhaltlich das, was man Evangelium nennt. Daran sollen wir glauben und Gott im Gebet bitten in unser Leben zu kommen. Wenn du es ehrlich meinst und glaubst, wird das auch geschehen und du wirst es merken. Lies im Johannes-Evangelium im Neuen Testament und lasse dich darauf im Glauben ein - dann wirst du Frieden finden (den Sinn des Lebens) und innerlich zur Ruhe kommen. Suche dir eine biblische Gemeinde (keine Kirche) und folge Jesus nach! Alles Gute!

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Sie können im Internet auch nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen).

Kommentar von Susanne88
05.10.2016, 22:58

"ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist"  Wer glaubt denn dies?

Wunder: "Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird"

Eine logische wenn-dann Aussage.

Warum nicht mal andersrum: "Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch krank wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird"

Damit wäre doch die Anzahl der Wunder bedeutend stattlicher, somit auch das Eingreifen Gottes.

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Kommentar von comhb3mpqy
06.10.2016, 11:54

Gott ist gütig, Er macht Menschen gesund.

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Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Viele die an Gott glauben, meinen, dass die Menschen ein Ebenbild Gottes sind, doch warum würde ein Gott jemals seine "Kinder" in eine solche Lage versetzen!? 

Dein Leben dreht sich nur um dich und deine Probleme und du maßt dir die Rechte eines Kindes Gottes an?! Dein "Glaube" ist nicht mehr als eine philosophische Betrachtung und damit wertlos. Wer kein Kind Gottes ist, ist (ob es ihm bewusst ist, oder nicht) ein Kind des Teufels. Tue Buße und übergib dein Leben der Führung Gottes. Dann erst kannst du dich der Fürsorge eines liebenden Gottes und himmlischen Vaters erfreuen, anders ist Gott für dich nicht mehr als ein Richter.

Glaube kann man auch nicht ausprobieren; genau so, wie man Ehe oder Kinder kriegen nicht ausprobieren kann. Entweder lebt man für sich selbst, oder für Gott. Entweder ist man Christ, oder nicht. Entweder verbringt man die Ewigkeit im Himmel, oder in der Hölle.

Lies die Bibel und bete darum, dass Gott sich durch sie dir zeigt. Die Bibel vermittelt keine Religion, sondern was es heißt, wirklich zu glauben.

(Entschuldige, dass ich so hart bin. Ich meine es nicht böse. Es ist nur so, dass es nicht taugt, wenn man bei den wichtigsten Fragen des Lebens um den heißen Brei herumredet.)

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Du gehörst wie der Rest dieser Menschheit zu denen, die dem "Gott dieser Welt" unterlagen (Offb.12,9).

Die einen glauben "gar nichts" (Ps.53,1-2), die anderen dem "Verführer" (2.Kor.4,4).

Unser ewige Vater will jedoch nicht, dass auch nur ein Mensch verloren gehe (Mt.18,14) und opferte deswegen Seinen Sohn (Röm.6,23), welcher den Thron besteigen wird, wenn er zurück kommt (Offb.14).

Satan und seine Dämonen werden eingesperrt (Offb.20,2).

Kommentar von Susanne88
09.10.2016, 17:35

Der "ewige Vater will jedoch nicht, dass auch nur ein Mensch verloren gehe (Mt.18,14) und opferte deswegen Seinen Sohn".

Das Opfer war wohl nicht so effizient?

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Ich bin erst später auf deine Antwort gestoßen, hoffe aber dennoch, dich irgendwie zu erreichen. Falls du dies also liest, lies bitte weiter.

Es gibt keine deutlichen Zeichen die für, oder aber gegen eine Existenz Gottes sein könnten. In deiner Eitelkeit schriebst du, dass deine Eltern Narren wären, weil sie einer Religion angehören. Das frustriert mich ein wenig, da es eine absolut hochmütige und naive Aussage ist, die dich zum Narren macht. Es gab und gibt ehrbare, intelligente Menschen, die einer Religion angehörten und davon überzeugt waren. 

Jeder lebt seinen Glauben individuell aus, dafür gibt es keine allgemeine Norm. Warum also zweifelst du individuelle Glaubensweisen einer Person an? Das ist unklug. Des weiteren ist Intelligenz nicht immer dass, wonach es im Leben bedarf. In letzter Zeit habe ich vermehrt das Gefühl, dass jeder nach seiner vermeintlichen Intelligenz gewertet wird, dabei wissen die meisten nicht einmal, wie Intelligenz definiert wird.

Zerbreche dir nicht den Kopf um über Gottes Existenz abzuwägen, dass haben schon viele Menschen vor dir gemacht. Manche haben sogar Bücher darüber geschrieben. Klar, jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden, aber woher soll man sich eine Meinung bilden, wenn man nicht einmal genau weiß was Gott überhaupt sein soll. Die Antwort wirst du nie finden, du kannst deinen Glauben oder Unglauben jedoch definieren, indem du viel liest. Ich lese momentan beispielsweise die Bibel um mir ein besseres Bild von dem christlichen Glauben machen zu können. 

In einem Punkt sollten wir einander allerdings alle zustimmen: Respekt ist in dieser Hinsicht etwas bedeutendes. Wenn wir uns nur mit Hass, Hohn und Spott gegenüber treten und uns teilweise sogar körperlichen Schmerz hinzufügen, nur um unsere Meinung zu vertreten, werden wir nie lernen zu respektieren, zu akzeptieren. Glaube ist ein sehr sensibles Thema, welches nichts in der Öffentlichkeit verloren hat. So ist jedenfalls meine Meinung.

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