Ich weiß nicht mehr wohin ich soll und was ich tun soll?

5 Antworten

Hey David ! Es ist sehr schwer für Eltern zu verstehen, dass die Kinder erwachsen werden. Ich habe zwar selbst noch keine Kinder. Ich bin auch erst vor 2 Jahren aus dem Elternhaus ausgezogen, aber ich beobachte es häufig in anderen Familien. Deine Eltern sind getrennt. Dies ist auch nicht ganz einfach für deinem Vater. Rede mit ihm, was Dich stört. Kannst du eventuell mal ein Wochenende im Internat bleiben ? Vielleicht um Abstand zu gewinnen. Oder was ist mit deiner Mutter oder andere Familienmitgliedern ? Vielleicht kannst Du vorübergehend dort das Wochenende verbringen.

Ich kann nur jedes Zweites Wochenende dableiben und dass mach ich schon. Und zu meiner Mutter kann ich nicht. 

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@Pheonix1234

Am besten Du knüpfst ein paar Freundschaften, sodass Du am Wochenende etwas mit Leuten in deinem Alter machen kannst. Halte die Zeit bis zur Volljährigkeit durch und spare für eine eigene Wohnung. Die einzige Lösung wäre dann noch der Gang zum Jugendamt, dass Du in betreutes Wohnen kommst, aber das wird bestimmt nicht die schönste Lösung sein.

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Hallo David, du klingst ziemlich verzweifelt. Hast du die Möglichkeit mit jemanden (ev einem Therapeut) darüber zusprechen? Ich denke das wäre ein erster Schritt. Du brauchst einen Menschen, dem du deine Geschichte erzählen kannst und der dich in deinen Schritten unterstützt. Was meinst du, ist das was für dich?

Alles Gute!

Mit deinem Vater reden.

Ihm erklären, dass du nicht mehr 5 bist und naja.. ihm beweisen dass du bestimmte Sachen kannst. Es erklären.

Und ihm sagen, was du dir wünscht.

Ich versuche abstinent zu leben. Es fühlt sich beschissen an. Warum?

Ich bin 21 und lebe seit dem Dezember mehr oder weniger abstinent. Einige Rückfälle, die einen Tag andauerten, ansonsten abstinenz.

Bis 15 lief alles gut, schulisch und sozial. Mehr oder weniger. War sprachlich und musikalisch hochbegabt. Aber enorm schwankend. Alle zwei Wochen glich ich im Verhalten und Können einem Zurückgebliebenen. Kurz darauf dann wieder Bestnoten. Daneben Depressionen und Schlafstörungen. Die konnte ich mit Cannabis loswerden. Mit wurde ich dann deswegen psychotisch und hatte ständige Panikattacken und eine riesen Angst vor Menschen. Mein Umfeld erkannte mich nicht wieder, und begann mich mehr und mehr zu ignorieren. Irgendwann hatte ich keinen Kontakt mehr zu irgendwem. Von da an hab ich durchgesoffen gegen Angst und Stress. Dabei hatte ich betrunken immense Erfgserlebnisse, die dem totalen Gegenteil meines phobischen Alltags entsprachen. Ich konnte alleine an x eine Feier gehen, wo ich niemanden kannte, sprach die Leute an, unterhielt mich mit ihnen, kam bei den Frauen gut an, und verführte sie. Mit 17 hat ich mein erstes Mal mit einer wunderschönen 24 jährigen, die mich für älter hielt als ich war, und als sie mein Alter dann erfuhr am Morgen verschwand, und von da an so tat als würde sie mich nicht kennen.

Auch alle anderen Affären endeten ähnlich. Zudem war ich nüchtern ein fürchertlich schüchterner Mensch, der es sich nicht traute einer Frau in die Augen zu sehen. Ich zitterte vor Angst im Zug und im Supermarkt. Ich traute mich oft nicht einmal vor die Tür.

Zwei Beziehungen ergaben sich dennoch. Die letzte zerbrach, weil ich zu viel trank, und sehr eifersüchtig war. Sie wollte nur eine offene Beziehung, und ich wollte nur sie.

Danach begann ich mit Extasy, Kokain und noch mehr Alk. Mein Vokabular ging kaputt. Ich wurde zum Wrack. Als ich einmal meinen Vater im Zug für alles beschuldigte, laut herumschrie, in aller Öffentlichkeit am Nachmittag, und am Morgen dafauf in einem vollgeschissenen Bett erwachte, begab ich mich in den Entzug.

Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, und durfte ein Praktikum in einem Kulturmagazin starten. Meine sprachlichen Fähigkeiten regenerieren sich langsam wieder. Musikalisch geht es so.

Aber die Angst ist omnipräsent, wenn ich nicht alleine bin. Ich habe ein grosses Bedürfnis nach sozialen Erflogserlebnissen. Bei jeder Party an die ich gehe, stehe ich vor dem Eingang, zittere, bekomme Herzrasen, drehe um, gehe nach Hause und schaffe es nicht einmal in erleichterndem Selbstmitleid zu versinken, weil dieser Ablauf einfach so offensichtlich häufig, erbärmlich und absurd ist.

Mit Alkohol sieht das ganze anders aus. Ich kann tanzen, ich kann mit Menschen reden -. Bei Frauen gut ankommen hingegen kann ich nun weder nüchtern noch angetrunken. Wahrscheinlich habe ich mir dieses Jahr zu oft einen runtergeholt. Ich sehe mich selbst als wiederlichen Suchthaufen, der sowieso nur merkwürdig rüberkommt. Wie soll ich auch normal rüberkommen, wenn ich nicht zu lächeln im Stande bin?

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Freunde werden komisch - wieso?

Hallo Leute,

Es passiert genau das was ich gefürchtet hatte. Ich hatte ne lange Zeit Verlustängste meine besten Freunden zu verlieren und es passiert irgendwie keine Ahnung. Also mein einer bester Freund ist seit dem er ein Auto hat sehr komisch zu mir geworden obwohl er mir davor immer voll viel versprochen hat das ich ja wie sein Bruder sei und so. Also vor paar Tagen hat er mir immer geschrieben und seit dem er ein Auto hat sehen wir uns nur durch mein anderen besten Freund mit dem ich eigentlich noch gut bin. Was soll ich tun? Ich bin gerade in einem alter wo ich mir denke ich brauche unbedingt Freunde und wenn ich mir mal vorstelle keine Freunde zu haben denke ich mir ich bin nicht stark genug. Habe ich einfach nur selbstbewusstseinProbleme ? Könnt ihr mir da helfen ich weiß echt nicht was ich machen soll.. Bin Männlich 17

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Unentschlossenheit und sich zuhause nicht wohl fühlen?

Hallo, bin w/16 und habe folgendes problem:

Meine Eltern leben getrennt (aber alle in einem dorf) und ich bin damals mit zu meiner mutter gegangen, hab mich da jedoch nie zu 100% wohl gefühlt und im moment gar nicht mehr. Dann wars so das ich mich zeitweise bei meinem vater auch nicht mehr wohlgefühlt habe und dadurch das gefühlt hatte ,,kein richtiges Zuhause" mehr zu haben. Jedoch ist das gefühl bei meinem Vater dann irgendwann weggegangen sodass ich mich da mehr zuhause gefühlt habe, war aber nur am wochenende da oder in der woche nur tagsüber. Bin aber nicht zu ihm gezogen weil ich in letzter zeit mit seiner freundin nicht mehr klar kam und ich mich dadurch dann teilweise auch unwohl gefühlt habe. Vor 2 wochen hab ich mich dann richtig mit seiner freundin gestritten und sie hat ihre sachen gepackt und is erstmal weg. Da mein vater auch gesagt hat das er eigentlich darauf keine lust mehr hat die aber nochmal reden wollen war ich mir ziemlich sicher das sie sich trennen und war in den 2 wochen wo sie weg war auch mehr bei meinem vater und hab mich da richtig wohl gefühlt jedoch haben sie geredet und sie ist heute wieder gekommen und mein vater meinte es wäre erstmal auf probe aber ich habe bis jetzt auch noch nicht mit ihr gesprochen oder sie gesehen. Und seitdem ich weiß das sie wieder da ist hab ich bei meinem vater wieder dieses befremdliche gefühl und will da auch nicht mehr so sein obwohl ich mich dort immernoch wohler fühle als bei meiner mutter nur klappts für mich iwie nicht. Und jetzt hab ich das Problem das ich gar nicht weiß wo ich hin soll und überlege den ganzen tag schon nur will ich beides iwie nicht und das macht mir großen Druck da ich mich nicht entscheiden kann

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Nur alleine glücklich?

Sind wir Menschen nur wahrhaftig glücklich, wenn wir allein sind?

Unsere Gesellschaft wird zunehmend von Egoismus getrieben. Die wenigsten Menschen wollen Kompromisse eingehen und sie fühlen sich gestresst, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen läuft.

Wenn man nun allein wäre, nicht den Ansprüchen anderer gerecht werden müsste, wäre man dann glücklicher?

Viele wünschen sich Zweisamkeit, haben gar Angst vor dem Alleinsein. Dennoch sind sie aber nicht bereit etwas in ihre Beziehungen zu investieren. Ihr Glück steht an erster Stelle.

Im Grunde machen einen Beziehungen doch nur unglücklich. Man ist an jemanden anderen gebunden und muss dessen Bedürfnisse mit einbeziehen. Zwar mögen manche sagen, ihr Partner schränke sie nicht ein. Diesen Menschen schreibe ich aber einfach zu, dass ihnen bestimmte Dinge einfach nicht so viel ausmachen, wie anderen. Sie können sich wahrscheinlich besser an Veränderungen und Spontanitäten anpassen. Vielleicht merken sie auch einfach gar nicht, wie sie sich langsam aber sicher an ihren Partner anpassen und er der König sein kann, der sein Glück klar in den Vordergrund rückt.

Wieso ist unsere Gesellschaft darauf ausgelegt zu heiraten, wenn doch eigentlich nur die Vermehrung und Erhaltung unserer Rasse im Vordergrund steht? Eine Beziehung ist dafür nicht notwendig. Auch Bestätigung sollte man sich selbst geben und nicht von anderen Menschen einfordern.

Wozu ist ein Partner also gut? Wieso können wir uns nicht selbst das geben, was wir von unserem Partner brauchen? Sei es Liebe oder Sicherheit. Wieso legen wir unser "Glück" in fremde Hände und schimpfen dann, wenn diese uns nicht so behandeln, wie wir es gern hätten. Wozu jemand anderen beauftragen uns glücklich zu machen, während von uns gleichzeitig erwartet wird, jenen glücklich zu machen, wenn man das auch selbst übernehmen könnte?

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Wie kann ich zu meinen Mitmenschen wirklich Kontakt aufbauen?

Ich hab seit vier Jahren ein riesiges Problem (jetzt schon sry für den Roman): Seit ich meine Schule gewechselt habe, weil ich stark gemobbt wurde, kurz vorm Suizid stand und dazu miserable Noten geschrieben habe, hat sich meine Persönlichkeit über die Jahre stark geändert. Mit dem Schulwechsel habe ich auch noch meinen besten Freund verloren und jetzt steh ich ohne irgendjemand da (Einzelkind). Momentan gehe ich in die 12. Klasse. Ich kann ziemlich introvertiert sein, zu Leuten richtigen Kontakt aufzubauen ist für mich so gut wie gar nicht möglich. Jedes Gespräch mit anderen wirkt erzwungen (von beiden Seiten), ich wirke immer fehl am Platz. Ich rede hier und da mal mit, aber sonst könnte ich genauso unsichtbar sein. Wenn ich versuche, mit jmd zu reden, dann fällt mir nie was anderes außer das Thema Schule ein. Niemand interessiert sich irgendwie für mich, niemand lädt mich ein oder macht mir mal was, vielleicht hier und da mal Kino, das wars dann aber auch. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie auf ner Party, hatte nie nen festen Freund (schwul bin ich auch noch, habs aber nicht vor rumzuerzählen...) und kriegs einfach nicht gebacken mich zu integrieren. Hässlich oder so bin ich auch nicht. Aber egal mit welcher Person ich versuche, irgendwie Kontakt aufzubauen oder einfach nur zu reden, es ist ein Zwang von beiden Seiten, keiner will was mit mir zu tun haben. Ein Vereinsmensch bin ich dazu auch überhaupt nicht, gerade solche Gruppen würden mich zerstören. Das einzige Hobby ist mein Hund... Ich versuche nett zu sein und nicht blöd aufzutreten. Ich habe einfach das Gefühl, dass keine Sau unter meinen Mitmenschen irgendwas mit mir zu tun haben will, und ich schaffs nicht, mit den richtigen Worten umzugehen (ich bereue oft Dinge, die ich gesagt hab, egal in welchem Kontext, ich tuhe mir ziemlich schwer, mich auszudrücken). Dann bin ich gerade auch noch in jmd aus meiner Paraklasse verliebt mit dem ich ab und zu Unterricht hab, habe sogar die Nummer aber kann einfach nicht einen Schritt vorwärts machen. So wie mich jeder kennt, würde alles in die Richtung im puren Fremdscham enden, ich weiß eh noch nicht mal, ob er auch schwul ist. Das Thema generell ist auf meiner Schule eher etwas, über das man sich lustig macht (Mehrzahl der Schüler ist eindeutig männl.). Ich wünsch mir so gern Freunde, mit denen ich am WE was machen oder mit denen ich in den Ferien mal in den Urlaub fahren kann. Ich habe so gut wie wenig soziale Kompetenzen, mir fällt es unglaublich schwer mit Leuten Kontakt, geschweigedenn ein Gespräch aufzubauen. Selbst bei Whatsapp habe ich mit zwei Leuten aus der Klasse auch nur Kontakt, wenns um Schule geht, das wars... Mit dbna hab ichs auch versucht, ist leider nicht meins. Ich will mich auch nicht outen, das wär für mich ein unpassendes Mittel, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Wie schaffe ichs, zu den Leuten in meinem Umfeld eine freundschaftliche Bindung aufzubauen, ohne dass irgendwas gezwungen wirkt?

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Ich fühle mich in meiner familie nicht mehr wohl a?

Hallo, ich fühle mich in meiner Familie überhaupt nicht wohl. Ich habe mit 11 geraucht und getrunken mit 12 geklaut und von meinen eltern das geld mehremale geklaut aber nur einmal erwischt. Seitdem nennt mich meine mutter alkoholiker, räuber etc. ich habe meine familie(onkel tante und alles was dazugehört zur familie) nie respektiert weil ich sie alle hasse, ich respektiere nur meine freunde weil sie es auch tun. Meine familie respektiert mcih auch aber trotzdem hasse ich sie und disrepsektiere sie. Meine mutter ist verrückt schreit mich wegen jeden scheiß an(auch bevor ich geklaut etc habe) auch wenn ich in normaler stimme was sage schreit sie mich an. der einzige der mir nix macht ist mein vater. er tut alles für mich aber trotzdem hasse ich ihn. ich weiß nicht was ich machen soll. ich leide auch unter leichten depressionen und das einzige das mir hilft ist zu zocken aber meine mutter verbietet mir das auch

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