Ich weiß gar nicht mehr was ich machen soll.?

13 Antworten

Ich grüße Dich herzlich ...

Was ist wirklich ursächlich passiert ? Was meinst Du selbst ?

Hast Du wirklich den Eindruck, dass nur eine Klinik helfen kann ? Meinst Du, Medikamente lösen Probleme einfach auf ?

Mein "Gefühl" sagt, dass Du Dir eine andere Lösung wünschst ...

Mein Vorschlag ? Versuche zuerst den echten Anlass, die Ursache(n) zu erkennen. Oft ist die Hilfe oder Lösung näher, als man denkt.

Manchen Menschen, so auch mir, hilft es, wenn wir mehrere Tage lang aufschreiben, was in unserem Kopf vor sich geht, egal, ob diese Gedanken total unsinnig zu sein scheinen. Alles aufschreiben, niemand verraten, nur für Dich !

Liest man diese, seine Zeilen nach z.B. nach einer Woche, zeigt sich oft ziemlich klar, was eigentlich ist. Die Gedanken drehen sich nicht mehr im Kreis, man hat sie fest vor sich.

Hat man "Klarheit", kann man erkennen, was zu tun ist. Dann kannst Du Wege suchen und finden und konsequent gehen.

Sich mit Medikamenten zu betäuben löst keine Probleme und die Chancen für eine richtige und sinnvolle Lösung ist kleiner.

Glaub an Dich und versuche es einfach.

Falls Du noch so jung sein solltest, das Du noch nicht entscheiden darfst, dann bitte die Eltern oder "die Leute" um Aufschub, um eine Chance ...

Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich wenig Konkretes weiß, doch ich fühle, dass Dir geholfen werden kann, wenn Du den Mut hast, Du selbst zu sein, wenn Du an Dich glaubst !

Ich denke, schon weil Du Zweifel hast an vorgeschrieben Wegen, schon weil Du selbst anderes wünschst, weißt Du, dass Du gut nach denken kannst, dass Du gefühlsbegabt bist, und Sensibilität ist eine sehr wertvolle Eigenschaft. Nur sensible Menschen können andere verstehen und dann wirklich helfen.

Vielleicht wird das später sogar Deine Tätigkeit, Dein Beruf ?

Falls Du Dinge getan haben solltest, die Du wenig unter Kontrolle hattest, falls Du Menschen körperlich verletzt haben solltest, auch das kannst Du am besten beherrschen.

Niemand kennt die Situation besser, als Du.

(Ich bin keine "Fachkraft", sondern einfach ein mitfühlender Mensch, der ebenfalls schon Probleme hatte. Und entscheiden kannst nur Du ...

Klingt als wärst du schon mal in einer Tagesklinik gewesen?
Ein stationärer Aufenthalt ist natürlich etwas anderes. Aber glaub mir, wenn es dir empfohlen wird, ist es wohl echt nötig.
Sieh es nicht als Gefangenschaft oder so, sieh es so: Du bist in einem geschützten Bereich, bist sicher und hast jederzeit Ansprechpersonen. Und zudem sind die Ärzte in der Nähe und können das Problem mit dem Medikament in die Hand nehmen. Nicht alle Medikamente haben derartige Auswirkungen, da gilt es eben auszuprobieren und wenn du merkst dass es Immer noch nicht stimmt, kannst du es direkt sagen.
Und Leute mit ähnlichen Problemen zu treffen kann auch Vorteile haben. Erfahrungen austauschen kann so gut sein wie eine Therapie.

Wenn es dir besser gehen soll , wird dir nichts anderes übrig bleiben. Such dir eine Klinik mit guten Ruf. Das mit den Medikamenten absetzen kann ich zwar verstehn, aber gut ist das nicht. Besser du sprichst mit den Arzt über Alternativen. Manche Kliniken, geben nur im Notfall Medikamente und arbeiten lieber mit Therapien, was ich auch besser finde, denn ganz ohne ist das Zeug nicht. 3 Monate werden nicht umsonst verordnet, da muss schon was zusammen kommen. Also mach dich nicht so fertig und lass es auf dich zukommen und lass dich darauf ein. Sieh es mal so 3 Mon. ohne tägliche Pflichten die dich belasten . Alles Gute dir und gute Besserung.

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