Ich weiß, eine Frage, die wahrscheinlich unbeantwortbar bleiben wird. Aber habt Ihr Euch das nicht auch schon mal gefragt?

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20 Antworten

Der Hinduismus (und Buddhismus) sollte nicht ganz vergessen werden.

Die drei genannten Religionen sind monotheistische Religionen. Diese haben die Eigenschaft "keine anderen Götter neben sich zu dulden".

Diese Eigenschaft haben asiatische Religionen zum Beispiel nicht (so weit ich weiß, kann man auch als z.B. Christ die buddhistische Lehre annehmen, von buddhistischer Seite besteht da kein Einwand).

Im Hinduismus kommt auf einen Gott mehr oder weniger nicht an - es gibt zahllose. Im Buddhismus ist überhaupt nicht von einem Gott die Rede, die Lehre (dharma) kommt ohne dieses Konzept aus und steht außerhalb dieser Betrachtungen.

Natürlich gab/gibt es Religionen auch in Brasilien und in Afrika (und in Australien). Diese haben z.T. auch das dortige Christentum mit beeinflusst. Man denke z.B. an Voodoo (afrikanisch, hat sich auf Haiti mit christlichen Vorstellungen gemischt). Candomblé ist eine afro-brasilianische Religion.

Jeder kennt "Zombies" (eine Vorstellung aus Afrika, z.B. Angola).

Germanische Vorstellungen haben uns mehr beeinflusst, als uns oft bewusst ist (unsere Wochentage heißen auch nach 2000 Jahren Christentum z.T. wie germanische Götter, siehe Donnerstag und Freitag).
Die "Hölle" ist - vom Wort her - germanisch (und hatte ursprünglich eine etwas andere Bedeutung als heute).

Unsere Variante des Christentums ist stark römisch und griechisch geprägt (die Orthodoxie ist ebenfalls griechisch geprägt, aber weniger römisch) (und ein wenig germanisch beeinflusst worden). Und die Kopten und Äthiopier haben wieder etwas andere Sichtweisen. 

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Kommentar von OlliBjoern
19.06.2017, 23:54

Und natürlich wichtig: einen "Missionsbefehl" gibt es im Christentum (und im Islam). Das Judentum ist zwar auch monotheistisch, aber nicht missionierend (daher auch nicht ganz so zahlreich vertreten).

Hindus und Buddhisten missionieren nicht.

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Warum konzentriert sich das, mit den drei größten Religionen der Welt
(Christen, Moslems, Juden) ausgerechnet auf den nahöstlichen Raum?

Hier muss ich bereits unterbrechen. Dies sind nicht die drei größten Religionen der Welt. Die drei größten Religionen sind Christentum, Islam und der Hinduismus. Daher basiert die Frage grundsätzlich schon einmal auf einer falschen Annahme.

Warum gab/gibt es nicht beispielsweise in Brasilien, auf den Seychellen,
Australien, Norwegen, Kanada, Südafrika, usw, usw. religiöse
Entwicklungen, die unsere Welt insgesamt beeinflussen?

Die hätte es selbstverständlich geben können. Die waren halt nur nicht schnell bzw brutal genug, oder weniger perfide ausgearbeitet. Die abrahamistischen Religionen hatten den Vorteil, die Natur des Menschens auszunutzen. Sprich: Die Sexualität, und die Angst.

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Kommentar von Bodesurry
19.06.2017, 18:52

...und ein bisschen sozial waren sie auch ....

..ein wenig in Bereich Spitäler und Krankenfürsorge haben sie  auch  gemacht...

...ein bisschen geholfen in der Landwirtschaft haben sie auch...

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Weil du nur die Religionen wahrnimmst, die Europa betreffen. Es gibt noch viele weitere grosse Weltreligionen, die nicht aus dem Nahen Osten sind, sondern aus dem Fernen Osten... Aber an die hast du einfach nicht gedacht.

Die Naturreligionen gehen meist mit dem Stamm einher, der sie praktiziert, deshalb werden daraus keine grossen Weltreligionen, weil jeder STamm seine eigene hat...

Was du daraus lernen kannst ist, dass der Nahe Osten früher hoch entwickelt war als Europa...

Das ist so wie wenn ein Amerikaner fragen würde: Warum kommen eigentlich alle wichtigen Sprachen aus Europa? Weil Amerika von Europäern kolonisiert wurde, deshalb haben sich die europäischen Sprachen so verbreitet...

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Das kommt dir nur so vor, weil über andere Weltgegenden nicht immer so genau im Blickfeld sind.

Der jahrhundertelange Konflkt in Indien, zwischen Hindus und Moslems wäre dafür ein schönes Beispiel.

https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/der-indische-genozid/

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Kommentar von 31Tommmie1967
19.06.2017, 16:19

Das stimmt. Aber warum haben es beispielsweise Religionen wie die Hindus es nicht nötig missionarisch tätig zu werden und nicht wie viele Moslems momentan, alle Anderen Religionen als Ungläubige zu betrachten? Es kann denen doch auch beispielsweise scheißegal sein was X oder Y glauben. Entscheidend ist doch, woran man selber glaubt um evtl. in einen sogenannten Himmel mit 85 Jungfrauen zu kommen.

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Da hatte einer mit einer gute Idee angefangen die Völker zusammen zuführen und die umliegenden Völker haben eben einer nach dem anderen vom ersten,mit kleinen Änderungen wie es eben gefiel, abgeschrieben weil sie gesehen haben, dass das zieht, wenn man eine bestimmte Scharr von Leuten zusammenbringen will.
Dadurch sind viele alte Gottheiten verdrängt worden oder es wurden deren Bräuche assimiliert.
Da durch die aggressive Weise der Glaubensverbreitung, durch die Kreuzzüge und Missionierungen wurde der Glaube Weltweit verbreitet. 
Die Juden sind da ein Stück weit anders, die beiden anderen Auswüchse sind da aggressiver.
Es gibt andere Glaubensrichtungen die heutzutage noch sehr viele Menschen beeinflussen und nicht zu diesen drei genannten gehören. Allerdings sind die oft regional begrenzt oder eher zurückhaltend.

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Kommentar von Bodesurry
19.06.2017, 18:55

Die lieben guten Kreuzzüge sterben einfach nicht aus. 

Dabei ging es nicht um Glaubensverbreitung sondern oft  um die Rückeroberung verlorener christlicher Gebiete. 

Klar, sehr brutal und unmenschlich gingen dabei  die Herren Ritter vor. 

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Das liegt vor allem daran, dass alle drei Religionen aus der gleichen Quelle stammen.

Zuerst war das Judentum da, aus dem sich das Christentum entwickelt hat. Zuletzt, etwa 600 Jahre nach dem Christentum, spaltete sich eine Gruppe aus dem Judentum ab und wurde zu Moslems. Deshalb sind deren Regeln auch ähnlich.

Was die Verbreitung angeht, die Juden waren ja oft vertrieben oder mussten anderweitig neue Orte aufsuchen. Ihre Traditionen nahmen sie mit. Das Christentum hatte von Haus aus einen Missionsauftrag und verbreitete sich. Und die Muslime haben unter anderem durch Kriege neue Gebiete erschlossen. Und wir sind eben ziemlich nah dran.

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Die Sumerer gelten allgemein als einer der ersten, wenn nicht die ersten, Hochkultur in der Menschheitsgeschichte. D.h. die erste, rudimentäre, uns bekannte Schrift und Literatur stammt von den Summerern ab und diese befanden sich im Raum Mesopotamien - also im Raum Syrien, Iran, Irak.

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Lies einfach ma die ersten 5 Bücher Mose in der Bibel. 

Es ist ganz einfach: dort im Nahen Osten entstand die Menschheit.

Dort lebte der erste Mensch, das erste Ehepaar, die ersten Kinder. Erst durch die Sprachverwirrung nach dem Turmbau von Babel zerstreute sich die Menschheit.

Das ganz Alte Testament zielt auf die Geburt und Tod und Auferstehung Jesu ab, aus dem Volk Israel sollte der Retter, der Messias geboren werden.

Aus denjenigen, die Jesus dann tatsächlich als ihren Retter angenommen haben, entstand das Christentum. 

Und erst viel später hat Mohammed, ein Nachkomme Ismaels, des Halbbruders von Isaak, entstand der Islam. 

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Kommentar von Agentpony
19.06.2017, 16:46

Was bitte sollen die 5 Bücher Mose denn helfen, wenn der Fragesteller auf der Suche nach tatsächlichen Fakten ist?

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Der Garten Eden, wo alles begann, befand sich irgendwo im Zweistromland.

Nach der Vertreibung von Adam u. Eva aus dem Paradies siedelte sich die Menschheit dort an und breitete sich allmählich aus.

Abraham war der 10. in der Geschlechtslinie von Adam. Und er war der Urvater sowohl der Moslems (über Ismael), als auch der Juden (über Isaak).

Er war umgeben vom babylonischen Götzendienst. Er selbst betete aber den monotheistischen Gott JHWH / JAHWE / JEHOVA an.

Er bewohnte ursprünglich das Ur der Chaldäer, ging dann aber auf Anweisung Gottes in ein fremdes Land.

In Sichem (unweit von Jerusalem) machte Gott mit ihm einen Bund und versprach, ihn zu einer großen Nation zu machen. So geschah es auch. 

Über seinen von Gott verheissenen Samen Isaak (gezeugt mit Sarah) entstand die Nation der Israeliten (Juden).

Über seinen anderen Sohn Ismael (gezeugt mit seiner Magd Hagar) entstand ein weiteres große Volk — die Ismaeliter, die Vorläufer der Moslems.

Deshalb auch der ewigwährende Konflikt zwischen Moslems und Juden, die beide Anspruch erheben auf das von Gott zugesagte verheissene Land Israel.

Da Gott schließlich sein Volk Israel verwarf, gründete Jesus im Auftrag Gottes eine neue geistige Nation, das "geistige Israel". Die Anhänger wurden durch göttliche Vorsehung "Christen genannt.

All das spielte sich im Land Israel ab. Deswegen konzentrierten sich diese drei Religionen hauptsächlich auf den nahöstlichen Raum.

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Das ist gar nicht so schwierig.

Religion ist ein politisches Konstrukt, dass in seinen Ursprüngen immer mit einer Nation verknüpft war. Religion ohne Staat war bis ins 19. Jahrhundert extrem selten. Wenn ein Volk damals erobert wurde und nicht wieder aufgebaut werden konnte, ging auch deren Religion unter. Denn die Religion war immer fest mit der Regierung verbunden. Niemand hat damals eine fremde Religion übernommen, weil Religion auch in der GEsellschaft zum Alltag gehörte.

Das Judentum wurde weit verbreitet, weil die Angehörigen dieser Religion weit versprengt wurden und sie weiterhin an ihrem Volksmythos festhielten, bis heute.

Das Christentum entstand durch die Römer. Das römische Reich hatte sehr lange großen Einfluss auf Europa. Da in Europa und den arabischen Gebieten die meisten Menschen lebten, die dann die anderen Teile der Erde zum Teil erobert haben, gelante das Christentum in alle Welt und verdrängte viele andere.

In den von dir genannten Gebieten gab es zu dieser Zeit keine Hochkulturen. Bzw. sie wurden von den Europäern zerschlagen und/oder bekehrt.

Der Islam war eine Gegenbewegung und hatte zum Ziel, die arabische Welt zu vereinen, um dann gemeinsam die Welt zu erobern. Die Eroberung prallte aber auf das ebenfalls starke Christentum, wobei sich ständig wechselnde Erfolge und Niederlagen ablösten. Irgendwann war der Islam zu sehr gespalten, so dass die Eroberungswelle aufhörte.

Das Ganze hatte also vor allem Demografische und politische Gründe.

Im Detail alles auszuführen würde hier den Rahmen beträchtlich sprengen. Ich hoffe ich konnte dir aber weiter helfen.

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Kommentar von OlliBjoern
19.06.2017, 23:43

Nationen gibt es noch nicht so furchtbar lange... als das Judentum und das Christentum entstand, gab es noch keine Nationen im modernen Sinne.

Bis zum 19.Jahrhundert war es da ein sehr weiter Sprung.

Das Christentum kann nicht durch die Römer entstanden sein. Die hatten eine eigene Religion (schon Jupiter vergessen?). Und sie verteidigten sich (mit den Christenverfolgungen) gegen den neuen Glauben. Irgendwann war es aber zu spät, zu viele Menschen waren schon "übergelaufen".

Und erst dann (aber nicht früher) wurde das Christentum Staatsreligion im Imperium.

Im Kapitol in Rom standen früher die römischen Götter (Jupiter usw.). Diese wurden geräumt, und durch christliche Darstellungen ersetzt.

Und dann hat es gedauert, bis dann das entstand, was wir als "Nationen" bezeichnen.

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Weil die regionen die du ansprichst im der Entwicklung zurück gehongen haben, während sich im alten ägypten die religion ausbreitete zur zeit von pyramiden bauten etc wurde in brasilien im Urwald gehaust, es ist nunmal fakt das zur zeit des alten roms die welt auf einem anderen stand war als an diesen Orten, zur zeit des Kolonialismus als die Weltmächte die fast komplette welt besetzten haben sie eben auch ihren glauben weiter verbreitet!

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Kommentar von Meatwad
19.06.2017, 17:16

Auweia. Also ich finde es ja immer wieder faszienierend, wenn man das Wort "Fakt" benutzt, obwohl man offensichtlich nicht über das entsprechende Wissen verfügt. Man muss sich doch eigentlich darüber im Klaren sein, daß man blufft, und daß es wahrscheinlich besser informierte Menschen gibt, die den Bluff durchschauen.

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Kommentar von OlliBjoern
19.06.2017, 23:57

Im Alten Rom glaubte man an Jupiter und Co.
Jedoch kam es letztendlich anders: nicht der Jupiterglaube verbreitete sich weltweit. Sondern der Glaube aus einer kleinen ehemaligen römischen Provinz (Palästina). Erst verbreitete er sich nach Griechenland und nach Rom.

Dann wurde der Jupiterglaube verdrängt, und das Christentum wurde Staatsreligion im Imperium.

Dann verbreitete es sich in Europa. Von dort dann später in die Neue Welt. usw.

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Weil Gott mit Abraham, der im Nahen Osten lebte, gesprochen und zu ihm gesagt hat: "in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde!" (1. Mose 12,3).

Abraham ist Stammvater der drei großen monotheistischen Religionen und ein Symbol für bedingungslosen Glauben, weil er bereit war, seinen Sohn zu opfern, als Gott dies von ihm forderte, um ihn zu testen (Isaak sollte natürlich niemals geopfert werden; es ging um eine Prüfung des Glaubens von Abraham).

Abraham ist außerdem ein Beispiel dafür, dass allein der Glaube an Gott rechtfertigt und errettet: "Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet" (Jakobus 2,23).

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Weil die drei abrahamitischen Religionen in diesem Gebiet ihren Ursprung haben und sich von dort aus meist mehr denn weniger gewalttätig in den Rest der Welt ausgebreitet haben.

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Kommentar von 31Tommmie1967
19.06.2017, 16:13

Das weiß ich alles, aber es stellt sich die Frage, warum z. B. es eine Person und nicht mehrere Personen an verschiedenen Orten auf diesem Planeten gegeben hat, die die zehn Gebote in Empfang genommen hat.

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Das Judentum stammt nun mal aus dieser Gegend. Daraus entwickelte sich das Christentum und später der Islam. Fast alle diese Länder gehörten zum damaligen römischen Reich und das war eben ein großes Gebiet, dass sich von Europa bis nach Afrika erstreckte.

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Kommentar von 31Tommmie1967
19.06.2017, 15:52

Ja, das ist mir auch bekannt mit dem Judentum. Aber warum gab es nicht in ganz anderen Ecken der Welt religiöse Einflüsse, die die Welt dominieren?

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Ist für mich eig sehr logisch da sie am meisten territorial vertreten sind

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Kommentar von 31Tommmie1967
19.06.2017, 15:54

Ja, aber warum sind andere Ecken der Welt nicht auch religiös so hervorgetreten?

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Kommentar von Sundown12
19.06.2017, 18:27

Du musst es dir so vorstellen die Andren kleineren Religionen sind vlt bei 1000 mit 10 Leuten jeweils vertreten dadurch das sie grösere gebiete einnahmen und sich so massiver verbreiterten das hat natürlich zur folge das wieder mehr Menschen auf Welt Religionen aufmerksam werden statt auf unbekanntere und immer so weiter

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Weil die Geschichte der drei Weltreligionen nun mal eben von dort kommt! Ein guter Teil des Alten Testamentes spielt sich für alle drei Religionen (bis zu Abraham) eben dort in diesem Großraum ab.

Aus diesem Grund ist es ja auch so umkämpft, weil gewissermaßen alle dieses Gebiet für sich beanspruchen!


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Kommentar von 31Tommmie1967
19.06.2017, 15:57

Ja, das ist mir bekannt, dass das alles von daher kommt. Aber warum? Es handelt sich um ein Gebiet in der Welt, was zum Beispiel klimatisch nicht gerade bevorzugt ist. Wüste, Hitze, Trockenheit... Warum also dort? Es hätte doch theoretisch auch in Süddeutschland stattfinden können. Warum also gerade dort?

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Kommentar von Meatwad
19.06.2017, 16:33

Warum sind denn ausgerechnet diese drei "die drei Weltreligionen" Tommy?

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Christentum und Islam haben den Stamm im Judentum. 

Als gläubiger Christ wurden ich den zweiten Teil deiner Frage kurz beantworten: Gott hat dieses Wunder bewirkt

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da wirkten damals die erdkräfte am stärksten auf die menschliche entwicklung

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Weil diese drei Religionen den selben Ursprung haben und dieser halt zufällig in der Gegend da war. 

Warum ausgerechnet diese Religionen so einflussreich wurden ist eine andere Frage. 

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Nein, noch nie. Ich hab aber auch in Geschichte aufgepasst.

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Kommentar von 31Tommmie1967
19.06.2017, 15:49

Sorry, ich kenn mich auch in Geschichte aus, aber es geht für mich darum, warum das sich alles in diesem Gebiet so heftig auswirken musste. Ja Rom, ist mir auch nicht unbekannt. Mir geht es aber darum, warum musste ein Jesus gerade in dieser Ecke des Planeten auftauchen oder Moses, oder Noah usw., usw.????


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