Ich war duschen und auf wo ich fertig was hatte ich Nasenbluten und gestern haben hatte ich auch auf einmal nasenbluten?

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Nasenbluten: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Oft
werden selbst bei häufig auftretendem Nasenbluten keine relevanten
Ursachen gefunden. Es kann dann sein, dass der Betroffene sehr
empfindliche Gefäße in der Nasenschleimhaut hat. Besonders in der kalten Jahreszeit und bei trockener Heizungsluft sind die Schleimhäute anfällig. Durch Schnäuzen und Niesen, aber auch ohne direkten Auslöser kann dann schnell ein Blutgefäß platzen. Nasenbluten bei Kindern hängt zudem oft mit dem Wachstum zusammen (siehe „Nasenbluten bei Kindern“).

Aber selbst wenn Ursachen gefunden werden, sind diese nur selten gravierend und in der Regel gut therapierbar.

Lokale Ursachen für Nasenbluten

In
den meisten Fällen liegen die Gründe für Nasenbluten in der Nase
selbst, beziehungsweise in den mit dem Nasen-Rachen-Raum verbundenen
Nebenhöhlen:

Wenn die Nasenschleimhaut geschwollen ist, kann es leichter zu Nasenbluten kommen. Dies ist zum Beispiel schon bei einer einfachen Erkältung mit Schnupfen der Fall. Auch durch Allergien, etwa auf Tierhaare oder Pollen, schwillt die Nase zu und wird somit anfälliger. In
der Folge kommen oft abschwellende Nasensprays zum Einsatz, die zwar
zunächst Linderung verschaffen, aber bei zu häufiger Anwendung die
Nasenschleimhaut austrocknen und somit schädigen. Die Folge kann
wiederum Nasenbluten sein.
Wenn Verletzungen nach einem Unfall oder einem Schlag auf die Nase zu Nasenbluten führen, erübrigt sich die Ursachenforschung. Hierbei werden häufig das Nasenbein oder die Nasenscheidewand verletzt, Gefäße in der Nasenschleimhaut reißen und es blutet. Auch bei Verletzungen des Schädels, zum Beispiel einem Schädelbasisbruch, kann Nasenbluten ein Symptom sein. Auch manche Fehlbildungen der Nasenscheidewand
können mit Nasenbluten zu tun haben. Hervorstehende Sporne oder
Knochenleisten verletzten dabei die Nasenschleimhaut. Diese
Verwachsungen entstehen gelegentlich im Zusammenhang mit einer
Nasenscheidewandverkrümmung (Septumdeviation).
Manchmal bildet sich auch ein Loch in der Nasenscheidewand
(Septumperforation), etwa in Folge chronischer Schleimhautschädigung
oder nach Kontakt mit bestimmten Chemikalien, oder auch Drogen wie
Kokain. In der Folge kann es zu Nasenbluten kommen.
Nach Operationen im Nasenrachenraum, etwa einer Mandelentfernung (Tonsillektomie),
oder auch chirurgischen Eingriffen in den Nasennebenhöhlen treten
gelegentlich Nachblutungen auf. Beim Entfernen der Gaumen- oder
Rachenmandeln kann es zum Beispiel noch eine Woche nach der Operation zu
frischen Blutungen kommen, weil sich dann die Kruste an der Wunde löst
und sie dabei in ungünstigen Fällen wieder aufreißt. Das Blut tritt zwar
zum größten Teil durch den Mund aus, aber auch vorgetäuschtes
Nasenbluten kommt vor.
Wenn die Schleimhaut im
Nasenrachenraum anschwillt, wie das zum Beispiel bei einem grippalen
Infekt meist der Fall ist, dann kann das den Druckausgleich in den Nasennebenhöhlen behindern. Auch Nasenpolypen
können diesen Effekt haben. In der Folge kann sich in den Nebenhöhlen
hoher Druck aufbauen, wodurch die Schleimhaut Schaden nimmt. Außer einem
Druckschmerz im Gesicht, oder auch Kopfschmerzen, kann dies auch zu Nasenbluten führen.
Zu den seltenen Ursachen für Epistaxis zählen Nasentumore.
Gutartige Geschwülste wie etwa das invertierte Papillom oder das nur
bei jungen Männern vorkommende Nasenrachenfibrom sind an sich zunächst
harmlos und können für gewöhnlich problemlos operativ entfernt werden.
Das invertierte Papillom kann sich jedoch auch zu einem bösartigen Tumor
entwickeln. Zu dieser Gruppe gehören auch das Plattenepithelkarzinom und Adenokarzinom. Neben Nasenbluten und eitrigem Ausfluss können besonders bei bösartigen Geschwülsten auch Zahnschmerzen auftreten, oder umliegende Strukturen beeinträchtigt sein, so zum Beispiel das Gehör.
https://www.netdoktor.de/symptome/nasenbluten/

Im vorderen Teil der Nase treffen gleich mehrere Blutgefäße zusammen, deshalb entstehen hier auch die meisten Blutungen.
Oft reicht schon ein Nasenputzen oder Nasenbohren, um die empfindlichen Gefäße der Nase einreißen zu lassen und dadurch Nasenbluten auszulösen.
Überheizte Räume im Winter und ein heißer/warmer Sommer sorgen für trockene, gereizte Schleimhäute und es kann dadurch häufiger zu Blutungen kommen. Oft hilft hier ein ganz einfaches Nasenspray, welches nur aus Meerwasser besteht (Apotheke oder  Drogeriemarkt), welches Du tagsüber ab und zu benutzt.
Bei Jugendlichen kommt es häufig zu Blutungen im vorderen Teil der Nase. Das ist meistens völlig harmlos. Das passiert öfter im Zuge starker Wachstumsschübe, z.B. während der Pubertät.
Wenn Du wieder Nasenbluten hast, solltest Du Dich nur richtig verhalten:
Lege Dich nicht hin, sondern bleib aufrecht sitzen.
Den Kopf, nie nach hinten beugen.
Das Blut auf keinen Fall schlucken, denn das kann Übelkeit und Erbrechen auslösen.
Lege ein kaltes Tuch oder Kältepack in den Nacken.
Die Nase zuhalten kann ebenfalls helfen - einfach die Nase mit den Fingern zwei Minuten lang fest zudrücken, dabei durch den Mund atmen. Danach
sollte die Blutung gestillt sein.

Hi,

Nasenbluten kann viele verschiedene Ursachen haben. Gelegentliches Nasenbluten ist nichts schlimmes, solange die Blutung wieder sistiert.

Gerade in der Erkältungszeit mit trockenen Nasenschleimhäuten kommt das gerne vor.

LG

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