ICH VERZWEIFELE! Schuppen,Haarausfall,Trockene Nasenschleimhaut und Augen usw

6 Antworten

Das hört sich nach dem sjörgren-Syndrom an........ ich habs auch ... eine autoimmunktankheit der rheuma Gruppe .. mein hno hat mich drauf gebracht.. habe extreme Nasen Augen und Mund Trockenheit.... leider gibt es noch viel viel mehr Symptome... good luck .. jaya

Klingt nach Halluzinationen. Nicht das du jetzt verrückt oder so bist, aber es kann sein das du bei jeder Kleinigkeit überreagierst. Vielleicht glaubst du nur das deine Nasenschleimhäute trocken sind und du fühlst es dann automatisch. Mach dir keinen Kopf ich denke du solltest einfach mal ruhig bleiben und mal nicht auf die Saymptome achten und wenn du denkst dass sie nach einem Monat wieder da sind dann weiß ich nicht.!

Ähm ich habe diese Symptome seid vielen Jahren! Alleine diese extrem schuppige juckende Kopfhaut ist sicherlich keine Einbildung!

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@AntwortFrage

Man kann sich vieles Einbilden und ich habe das selbst schon gemerkt wenn einer sagt es sind "Läuse an der Schule" Kratzen sich alle erstmal instinktiv am Kopf und bilden sich ein sie hätten läuse.

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@likmik

Was meinst du damit? Ich bilde mir das ja nicht ein! Ich sehe es ja!

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@AntwortFrage

iCh meine damit das du dir einbildest das diese Symptome da sind. Ich habe mir auch 2 Wochen eingebildet das ich bauchschmerzen habe ohne wirklich welche zu haben und irgendwann hat der BAuch wirklich wehgetan. Verstehst du mich jetzt ? Denk mal ne Woche nicht an die Beschwerden und ich wette es wird besser !

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@likmik

Ich hatte in den Jahren so einige Wochen wo ich mir um die Symptome keine Gedanken gemacht habe

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@AntwortFrage

Hallo "AntwortFrage",

wie ich oben schrieb, befindest Du Dich in einer Unterfunktion. Leider gibt es ganz, ganz viele Ärzte, die genauso wie hier reagieren und einen Schilddrüsenpatienten in die Psycho-Schiene abschieben möchten. Lasse das nicht zu, denn das einzige, was bei Dir nicht stimmt, ist Deine Schliddrüsenfunktion. Das muss richtig eingestellt werden, dann verschwindet die Trockenheit der Schleimhäute.

Gruß Catlyn

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Hallo,

der TSH-Wert von 3,2 zeigt eine Unterfunktion an. Die von Dir geschilderten Symptome passen dazu und werden erst dann verschwinden, wenn Du aus der Unterfunktion heraus bist und die richtige SD-Einstellung gelungen ist. Seit 2005 gibt es für das TSH eine laborunabhängige Obergrenze von 2,5. Bei Symptomen behandeln gute Ärzte bereits bei einem TSH von 2,0.

Ich bin mir ehrlich gesagt sicher, dass Deine Schilddrüseneinstellung nicht stimmt. Neben dem TSH-Wert muss eine ordentliche Schilddrüsendiagnostik gemacht werden, denn hierzu gehören wesentlich mehr Werte und ein Ultraschall. Dazu solltest Du Dir eine Überweisung zu einem Endokrinologen oder Nuklearmediziner geben lassen. Solltest Du bereits bei einem dieser Fachärzte gewesen sein, dann musst Du Dir dringend eine zweite Meinung einholen, denn, wie gesagt, bist Du in einer Unterfunktion. Der Facharzt sollte dann noch einmal folgendes bestimmen:

Blutabnahme: Die Blutabnahme muss IMMER ohne die vorherige Einnahme der Schilddrüsenhormone - in Deinem Falle L-Thyroxin - erfolgen, da sonst die Werte verfälscht sind. D. h., Du nimmst morgens keine SD-Tablette, gehst zur Blutabnahme und nimmst Die Tablette danach ein.

Blutwerte: TSH, fT4 fT3

Antikörperwerte: TPO-AK, TG-AK, TR-AK

Mit einem Ultraschall muss die Gewebestruktur und die Größe der Schilddrüse festgestellt werden.

Der Vitamin-D-Mangel geht wehr häufig mit einer Schilddrüsen-Fehlfunktion einher. Der Mangel muss unbedingt behoben werden! Das ist wichtig. Hierzu gibt es z. B. Präparate wie Dedrogyl (tägl. 5 Tropfen bis 2 Fläschchen leer sind, dann Pause). Dein Arzt kann Dir das verschreiben und es wundert mich, dass er es scheinbar noch nicht getan hat.

Du schreibst, dass Du keinen Zinkmangel hast. Wie wurde Zink bestimmt? Im Serum? Im Vollblut? Sollte es im Serum bestimmt worden sein, dann ist das Ergebnis nicht aussagekräftig! Zink muss im Vollblut bestimmt werden. Dieser Wert kann als Anhaltspunkt genommen werden. Wurde wirklich Eisen bestimmt? Das ist auch nicht sehr hilfreich, denn es sollte Ferritin bestimmt werden. Ist dieser Wert unter 80, dann reicht das ebenfalls nicht aus. Leider sind die Referenzbereiche äußerst niedrig gehalten und stimmen nicht mit den aktuellen Erkenntnissen überein.

Es ist immer wieder schlimm zu sehen, wie wenig Ärzte über die Schilddrüse und die Folgen einer Fehlfunktion haben! Mich ließen die Ärzte genau wie Dich weit über 10 Jahre "hängen", weil ja "angeblich" immer alles in Ordnung war. Dann wurde ich falsch behandelt, bis ich endlich einen sehr guten Diagnosearzt gefunden und eine Diagnose bekommen hatte. Es gibt in Deutschland extrem wenige gute Fachärzte, die sich mit der Schilddrüse "wirklich" auskennen. Die "Otto-Normal-Patienten" können sie schon behandeln, aber wehe, es kommt mal ein etwas anders gelagerter Fall! Dann ist man als Schilddrüsenpatient echt verloren.

Damit Dir geholfen werden kann, musst Du unbedingt Deine Schilddrüsenfunktion in Ordnung bringen lassen. Evtl. reicht L-Thyroxin dafür nicht aus. Auf jeden Fall ist jedoch die Dosierung zu niedrig. Bitte konsultiere noch einen weiteren Facharzt dazu und schau Dich mal in dem Forum http://www.ht-mb.de/forum/ evtl. im Bereich Hashimoto um. Bitte lasse Dir immer alle Werte mitgeben, denn Du wirst lernen, diese zu interpretieren und hast sie dann später auch als Belegt Deiner Krankengeschichte. Darüber hinaus wäre es gut, wenn Du viel über die Schilddrüse lernen könntest (das hat mir auch extrem viel geholfen, weil man dadurch auf gleicher Ebene mit den Ärzten reden kann!).

Schreib mir einfach eine PN, wenn Du noch einen (Ärzte-)Tipp haben möchtest.

Viele Grüße Catlyn

Hi Catlyn :) Ich hoffe ja wirklich das es mit dem L-Thyroxin verschwindet, bekomme es ja noch nichtmal seit 4 Wochen. Hoffe es schlägt wirklich demnächst mal an. Auf welchen TSH sollte ich denn ungefähr kommen?

Ich war übrigens beim Nuklearmediziner, dieser hat mir auch LT verschrieben. Vorher hatte ich die Schilddrüse schon beim Hausarzt und bei 2 verschiedenen Internisten checken lassen, aber es hieß immer es sei alles normal.

Zink wurde auch schon vom Hausarzt und Internisten geprüft, aber leider weiß ich nicht ob im Vollblut oder Serum! Ferritin habe ich auch testen lassen, genau wie Vitamin A, b12 und D. Der einzige Mangel ist der Vit D der mir seit Freiag bekannt ist. Ich bekomme Tabletten dagegen.Vielleicht bessern sich ja damit die Symptome nach der Zeit? Schön wäre es. Aber dann wäre ich auch verunsichert ob es jetzt am Thyroxin oder am Vitamin D liegt das sich meine Symptome gebessert haben.

Ansonsten hat mit der SD übrigens alles gepasst. Keine Antikörper usw.

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@AntwortFrage

Hallo,

Du nimmst L-Tyhroxin erst seit 4 Wochen und es wurde schon eine Kontrolluntersuchung gemacht? Das wundert mich, denn Kontrolluntersuchungen machen erst nach frühestens 5- 6 Wochen konstanter Einnahme Sinn.

Wenn Du bereits bei einem Nuklearmediziner warst, hast Du vielleicht doch die Werte? Kannst Du sie bitte mal posten? Weißt Du, mir sagten die Ärzte weit über 10 Jahre lang, dass alles in Ordnung sei - trotz Symptome -, obwohl ich immer sagte, dass ich mir sicher sei, dass die Schilddrüse die Ursache ist. Es hieß immer, dass alle Werte prima sind! Nachdem ich sehr viel über die Schilddrüse gelernt habe und nach langer Odyssee beim richtigen Arzt angekommen bin, habe ich mir dann alle Befunde besorgt und durchgesehen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln.

Zum TSH-Wert: Der TSH-Wert sollte nicht das einzige Kriterium für eine SD-Einstellung sein. Dazu werden auch noch die freien Werte (fT4, fT3) benötigt. Was aber wirklich am aller wichtigsten ist, ist das Befinden. Alles zusammen sollte stimmen. Ich persönlich würde auf jeden Fall unter die 2,0-Grenze gehen. Wenn die Symptome aber langsam bereits bei einem TSH von 2,0 verschwinden, wäre das auch noch in Ordnung. Aus meinen Beobachtungen heraus kann ich jedoch sagen, dass die Symptome meist erst dann verschwinden, wenn der TSH unter 2 geht.

Dann kommt es auch noch darauf an, wie das Verhältnis des fT3-Wertes im Verhältnis zum fT4-Wert aussieht. Bei einigen SD-Patienten zieht der fT3-Wert nicht mit, so dass man eher ein Kombipräparat (T4 + T3 = Thyroxin + Trijodthyronin) gibt.

Du schreibst, dass Du keine erhöhten Antikörperwerte hattest. Dies alleine schließt eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse leider nicht aus. Es gibt seronegative Patienten, d. h., Patienten, die eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse ohne Antikörperwerte haben. Hier muss sich der Arzt dann das Ultraschallbild ansehen und hier speziell die Größe der Schilddrüse (SD-Größe einer erwachsenen Frau: 18 ml, eines erwachsenen Mannes: 25 ml) sowie deren Gewebestruktur (echoarm?, Inhomogen?) ansehen. Wurde das bei Dir gemacht?

Wurde bei Dir der Selen-Wert im Vollblut schon einmal mitbestimmt? Selen ist ein sehr, sehr wichtiges Spurenelement, das die Schilddrüse ebenfalls benötigt. Wenn das noch nicht gemessen wurde, würde ich das im Labor auf eigene Kosten bestimmen lassen (im Ärzte-Etat ist das leider nicht enthalten). Darüber hinaus ist es immer gut, einen Vitamin-B-Komplex einzunehmen, denn leider liegt das bei SD-Patienten auch häufig im Argen. Man kann es aber nicht durch eine Blutanalyse nachweisen.

Und nochmal zu den Ärzten: Das Problem mit den Fachärzten liegt darin, dass sie zum einen noch mit veralteten Referenzbereichen arbeiten (wie man bei Deinen Ärzten sieht) und sich zum anderen leider nicht ausführlich genug mit den neuesten Erkenntnissen und Studien auseinandersetzen (wohl aus Zeitmangel oder manchmal auch aus Desinteresse oder aus Ablehnung allem Neuen gebenüber). Es ist wirklich ein Problem und derjenige, der noch nicht durch diese SD-Ärztehölle gegangen ist, wird sie wohl kaum glauben. Leider ist es aber so :-( .

Gut ist, dass versucht wird, den Vitamin-D-Mangel auszugleichen. Die Tabletten haben in meinem Falle überhaupt keine Wirkung gehabt. Wirkung zeigen meist erst die viel höher dosierten Präparate in Öl. Die von Dir beschriebenen Symtpome werden sich aber mit dem Ausgleich von Vitamin D nicht bessern, sondern erst dann, wenn die SD richtig eingestellt ist. Übrigens, hier findest Du eine von Patienten zusammengestellte SD-Arztliste: http://www.top-docs.de/ . Man muss allerdings selber testen, ob es passt (habe in meiner Region mehrere Ärzte daraus getestet, leider waren sie alle nicht so besonders in der Diagnose und Therapie).

Ich hoffe, dass Du noch einmal die Energie aufbringen kannst, um noch einmal zu einem anderen, kompetenten Arzt zu gehen, vorzugsweise zu einem Endokrinologen. Ich drücke Dir die Daumen, damit Dir mein Weg, der weit über zehn Jahre bis zu einer richtigen Diagnose dauerte, erspart bleibt.

Gruß Catlyn

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Hallo Catyln, Kannst du mir den Namen von deiner SD Arzt geben.

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