Ich vertrage die Pille nicht. Was soll ich tun?

7 Antworten

Bei so starken Beschwerden kannst du die Pille natürlich absetzen. Dann verlierst du zwar logischerweise den Schutz, aber wenn ich dich richtig verstehe, geht es darum gar nicht sondern nur um die Regelschmerzen.
Es kann sein, dass dein Körper auf das Absetzen erstmal negativ reagiert, aber das sollte sich mit der Zeit auch wieder geben.

Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, die man gegen Regelschmerzen probieren kann. Es wundert mich, dass dein Arzt dir direkt die Pille verschreibt, ohne etwas anderes mit dir zu besprechen und auszuprobieren. Immerhin ist die Pille in erster Linie ein Verhütungsmittel.

Vielleicht möchtest du dir noch eine zweite Meinung von einem anderen FA einholen, was du noch machen kannst außer der Pille.

Wenn gar nichts hilft, kannst du immer noch mal eine andere Pille ausprobieren. Nur weil du die eine nicht verträgst, heißt es nicht, dass du alle nicht verträgst.

Das klingt für mich als sei die Pille nicht das Richtige für dich. Setze sie ab! Es gibt ja auch Verhütungsmethoden, die nicht durch den Magen gehen.

Du könntest - im Bereich der hormonellen Verhütung - z.B. auf den Nuvaring oder das Verhütungspflaster umsteigen oder natürlich auch komplett hormonfrei verhüten per Kondom, Diaphragma, Kupferkette, Kupferspirale, Kupferball, NFP oder cyclotest myway.

All das sind sichere Methoden (genau so sicher wie die Pille) und eben ohne mögliche Nebenwirkungen, wie eben erbrechen. Niemand muss oder sollte die Pille nehmen, wenn er sie nicht verträgt!

Es gibt noch einige Möglichkeiten, etwas gegen Menstruationsbeschwerden zu machen. Die Pille ist eigentlich ein Verhütungsmittel, das nur möglicherweise als Nebenwirkung die Menstruationskrämpfe verringert. Das ist aber keine Garantie, es kann auch so bleiben oder sogar schlimmer werden.

Wenn du die Pille eigentlich gar nicht nehmen möchtest und sie nur wegen der Schmerzen nimmst, dann lies doch mal diesen Artikel. Vielleicht findest du da noch ein paar Tipps, die du noch nicht ausprobiert hast.

https://www.mynfp.de/menstruationsschmerzen

Oder lies mal hier rein, da sind auch viele Tipps, den Menstruationsbeschwerden und anderen "Frauenproblemen" zu begegnen:

http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/516368/

LG

Pille beeinflusst meinen Alltag

Hallo Leute,

Ich, 20, nehme die Pille seit etwas mehr als einem Jahr. Etwa ein halbes Jahr ging alles gut, doch plötzlich:

  • ständige Angst, dass Pille aus dem Mund gefallen, im Hals hängen geblieben ist
  • penible Kontrolle über Essen, um Übelkeit zu vermeiden und Wirkung der Pille zu erhalten
  • Nein zu Verabredungen, bei welchen Pille entweder vorher oder währenddessen genommen werden müsste

  • strenges Einhalten der Einnahmezeit (bei zwei Stunden oder mehr zu spät, hätte ich panische Angst) Weiß, dass man ein Fenster von 12 h hat, aber aus Angst will ich die Zeit pünktlich einhalten

  • Penible Kontrolle während der Einnahme (brauche Spiegel, um mich zu sehen und alle Schränke müssen verschlossen sein, andernfalls suche ich jene panisch nach der evtl. runtergefallenen Pille ab). Kann Pille auch nur zu Hause nehmen, wegen dieser Kontrolle.

  • Wasser hinterher trinken bis zum Ersticken

  • starke Emetophobie (Angst vor Erbrechen), seit einer Doppeleinnahme mit Erbrechen zur Folge.

  • Panikattacken und Übelkeit

  • Lagerung der Pille in ihrer Schachtel, in Papiertüte, in Plastiktüte und in Kartonbox, da ich Angst habe, dass Pille nass werden könnte usw.

  • Während und nach der Einnahme achte ich sehr auf Geräusche oder Gefühle im Hals, die darauf hinweisen könnten, dass Pille nicht im Magen gelandet ist

  • langes Denken, ob die Pilleneinnahme ordnungsgemäß verlaufen ist

Situationen, bei welchen man nicht einfach schnell auf Toilette gehen kann mit Pille und Wasserflasche (Bsp. Theater- oder Kinobesuch, wo man sich nachher noch etwas aufhält) wären undenkbar. Zwischen Tür und Angel kann ich sie nicht mehr nehmen, da ich da noch mehr Angst hätte, dass die Pille vorbeigefallen oder hängen geblieben wäre. Und ich wäre auch nicht mehr im Stande, nach der Einnahme mit anderen Leuten zu sprechen, eben aus der Angst, sie könnte hochkommen.

Der Nuva-Ring wäre nichts für mich, da ich jede Sekunde daran denken müsste, ob er noch ordnungsgemäß drinnen ist. Ich müsste immer wieder auf Toilette und müsste mich meiner zweiten großen Angst stellen: seit ich die Pille mal absetzen musste, habe ich panische Angst vor Sperma. Ich habe verinnerlicht, dass überall Sperma ist und ich davon schwanger werden könnte. (Ich war deshalb beim Psychologen und es geht mir jetzt besser) Nur müsste ich mir beim Ring auch in öffentlichen Toiletten in die Scheide fassen. Und dann hätte ich Angst. Das Implanon wird ja von vielen nicht vertragen und eine Spirale oder Gynefix möchte ich nicht, wegen Infektionsgefahr und niedrigerem Pearl-Index.

Habe so gut wie nie Sex mit meinem Freund und wenn, dann nur mit Kondom. Beim Petting passe ich auch panisch auf. Trotzdem möchte ich die Pille nicht weglassen, da ich sonst zu viel Angst vor einer Schwangerschaft habe.

Könnt ihr mir Tipps geben, um diese Zwänge zu besiegen und mein Leben wieder normal leben zu können? Ich möchte nicht schon wieder zum Psychologen :( danke

Könn

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