Ich verstehs nicht, warum (Veganer, Veggie, Fleischesser)?

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17 Antworten

Die Sache mit deinem Lehrer ist auf jeden Fall nicht ok. Da würde ich vielleicht am Ende zu dem Lehrer gehen oder eben meine Meinung dazu sagen. Aber eben ganz normal und sachlich.

Zu der zweiten Sache. Ich kenne einige Veganer und die sehen nicht aus, wie vom Fleisch gefallen. Ob das gesund ist oder nicht, ist nicht meine Sache. Ich respektiere diese Leute, schließlich sind es auch meine Freunde.

Ich persönlich sage immer. Jeder soll essen was er möchte, ob nun Fleisch oder nicht, völlig egal aber ich möchte dann auch in Ruhe gelassen werden, wenn ich sage, dass ich kein Fleisch esse. Diese Verfechter der einzelnen Gruppen gibt es ja auf jeder Seite und keiner ist besser, als der andere.

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1. Story: Das geht von deinem Lehrer gar nicht! Was mich da immer stört, ist die Verallgemeinerung, dass ALLE "Veggis" Fleischesser runtermachen usw.

Du bist hier nicht viel besser, denn Du wehrst ab mit den Worten: "...aber die meisten sind auch Verganer" . Das ist auch eine verallgemeinernde Behauptung.

2. Story: DU hast Dich mit den Veganern angelegt, bist auf deren Bekehrungsversuch eingegangen und hast denen widersprochen. Was Du geäußert hast, ist sachlich ja auch nicht richtig, denn Veganer können sich erwiesenermaßen vegan ernähren, ohne nur Haut und Knochen zu sein. Ich kenne einen, der mehr als Haut und Knochen ist, also es geht.

Wenn Du deinen Frieden haben willst, geh nicht auf solche Bekehrungsveruche ein. Ansonsten mußt Du damit rechnen, dass sie ihre Meinung bis zum bitteren Ende verteidigen. Auch die haben das Recht auf freie Meinungsäußerung. Also beschwere Dich nicht, wenn Dir einer widerspricht.

Ich mag solche Bekehrungsversuche auch nicht. Soll jeder tun, was er für richtig hält. Aber wenn ich meine Meinung äußere, muss ich halt mit Widerspruch rechnen. Und ich weiß, dass das meist unsachlich endet.

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Ich bin der Meinung, dass das jeder das selbst entscheiden sollte. Ob Vegetarier,Veganer oder "Fleischesser", jeder hat seine Meinung und jeder hat sicherlich auch seine Gründe und Argumete dafür. Was ich aber auch ganz wichtig finde ist das jeder den anderen so akzeptieren sollte, für das was er in diesem Fall isst oder auch nicht isst. Jeder kann ja seine Meinung zu dem Thema haben. Man kann seine Meinung sicherlich auch anderen mitteilen, aber hier macht sicherlich auch der Ton die Musik. Solange die Meinung sachlich und freundlich formuliert wird, ist dies sicherlich kein Problem. Aber sobald die Diskussion anfängt beleidigend zu werden, sollte doch jeder einfach die Meinung des anderen akzeptieren.

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Wie du schon sagst, es ist jedem selbst überlassen, was (oder wen) er isst und was (oder wen) nicht.

Also lass die Fleischesser Fleischesser sein und die Veganer Veganer sein.

Und wenn du auf der Seite einer Tierrechtsorganisation, die sich aktiv für Veganismus einsetzt, sowas schreibst, dann brauchst du dich auch nicht zu wundern, wenn du dann blöd angemacht wirst. Schließlich äußern Peta und Veganer auch nur ihre Meinung. Wie war das noch mal mit der freien Meinungsäußerung? Ach ja...

Fleischesser haben ihre Gründe, Vegetarier haben ihre Gründe und Veganer haben ihre Gründe.

Soll sich jeder selbst ein Bild machen und dann entscheiden, für welchen Lebensstil er sich entscheidet.

Grüße

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Ich bin unglaublich tolerant, egal um was es geht … Herkunft, Religion, Sexualität und eben auch wie ein Mensch sich ernähren möchte. Ich habe nur mit einer einzigen Sache ein Problem: Wenn mir jemand anderes seine Ansichtsweisen aufzwingen möchte bzw. meine Ansichtsweisen schlecht macht.
Ich folge PETA auch bei Facebook und co., ich halte mich aber mit Kommentaren jeglicher Art zurück, weil mir klar ist, dass nur Hate zurückkommen wird.
Egal was man heutzutage sagt … es finden sich immer ein paar Leute die dich deshalb fertig machen wollen. Traurig, aber wahr.

Dein Lehrer ist dumm, wenn er so etwas sagt. Das sind Vorurteile und er müsste eigentlich wissen, dass in seiner Klasse womöglich einige Vegetarier und/oder Veganer sitzen, die sich von solch gedankenloser Aussagen angegriffen fühlen.

Ich finde leider, dass das Thema Ernährung für viele ein sehr wunder Punkt ist. Mit den meisten Menschen kann man nicht wirklich darüber sprechen, ohne angefeindet zu werden. Aus diesem Grund halte ich mich da mittlerweile zum größten Teil raus. Jeder soll sein Ding machen und ich muss mich nicht drum kümmern … das erspart mir ziemlich viele Probleme.
Du kannst diesem Hass, der besonders in den sozialen Netzwerken herrscht, leider nicht entkommen - es sei denn, du behälst deine Meinung für dich. Und denke nicht, dass ich das in Ordnung finde. Meiner Meinung nach, läuft in dieser Internetgeseschaft mächtig was falsch .
Ich persönlich halte mich besonders deswegen aus so einem Quatsch raus.

Oh, und zu PETA: ich finde es gut und richtig für Tierrechte zu kämpfen und vielen Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen … aber so einer breiten Masse zu sagen, sie sollen sich vegan ernähren, das finde ich irgendwie sehr schwach. Einerseits kämpfen sie für Freiheit (für Tiere), aber andererseits verurteilen sie jeden, der nicht nach ihrem Interesse lebt . Ob das so ganz richtig ist ?

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Kommentar von BrightSunrise
15.10.2016, 17:37

Peta steht für Veganismus und wenn ich auf eine Seite von Peta Kritik gegen eben diesen äußere, dann muss ich mit Gegenwind rechnen.

Wenn ich auf einer Pro-Homosexualität-Seite poste, dass Homosexualität unnatürlich oder sonst was ist, dann würde genau das Selbe passieren.

Er hat eine Diskussion begonnen, indem er seine Meinung geäußert hat, das ist auch vollkommen legitim, aber sich dann zu wundern, wenn man Kritik an ihm übt...

2
Kommentar von Lapushish
16.10.2016, 11:55

BrightSunrise (Y)

1

Zu 1: Abgesehen vom Inhalt seiner Meinung hätte dein Lehrer das durchaus sensibler formulieren können.

2. Du redest von Meinungsfreiheit? Gut, dann hat diese Gruppe aber auch das Recht, ihre Meinung zu verbreiten, dass man keine Eier essen sollte. Wenn du das anders siehst ist ja ok, aber das Argument dass die das nicht sagen dürfen weil du Meinungsfreiheit hast ist invalid. Sonst dürfte man auch keine Werbung mehr für irgendwas machen, nur weil du es nicht kaufen möchtest. Auch, dass man den Tieren das Futter wegisst, ist kein reales Problem. Ich weiß ja nicht, was die Veganer im Detail gesagt haben, aber ich verstehe schon ein bisschen, warum deine Argumentation sie ärgert. Es geht hier gar nicht um deinen Standpunkt, versteh mich nicht falsch. Aber die Art wie du ihn in der Situation eingebracht hast, finde ich strategisch ein bisschen ungünstig. Hoffe, das hilft dir weiter.

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Man Verallgemeinert die menschen viel zu sehr. Nicht jeder veganer oder veggie isst so aggressiv in Sachen Ernährung und Überzeugung...

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Es ist nunmal so, dass es Themen gibt die bei manchen Menschen verschiedene Emotionen hervorrufen. Ernährung ist sicherlich auch eins davon. Insbesondere alles was von der "Norm" abweicht.

Es liegt jedoch an Dir ob Du in diese Diskussionen einsteigst oder nicht. Wenn jemand gegen die Art wie Du Dich ernährst ist, kannst Du das zur Kenntnis nehmen, musst es aber nicht kommentieren oder Dich rechtfertigen, nicht wahr?

Du entscheidest über was Du diskutieren möchtest und über was nicht.

Wenn Du keine Lust hast über das Theme zu reden, das wechsel doch das nächste mal das Thema einfach.

Beispiel: Sie:"WIE KÖNNT IHR VEGANER EUCH EUCH SO ERNÄHREN!??! bla bla bla."  Du: "Ja, schönes Wetter heute, ich glaube ich gehe heute schwimmen..."

Verstehste was ich meine? ;o) Viel Glück

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1) Es ist kein Geheimnis, dass viele Veganer ziemlich laut massenweise Unfug in die Welt setzen. Solche Menschen fallen natürlich ins Gewicht!

2)

Und ich würde Tiere quälen, den ganzen Quatsch eben...

Völliger Unsinn!

Wenn man Veganer wäre würde man den Tieren ja noch mehr schaden, denn dann würde man ihnen das Futter wegfressen

Da 95% der Futtermittel eh kein Menschenfutter ist, ist das auch Unsinn!

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Also ich esse kein Fleisch mehr, weil es voller Antibiotika und Weiteres ist.

Und ich weiß auch, dass sich exzessive Fleischesser, die auch noch den billigen Mist essen sehr über Leute aufregen, die weniger Fleisch oder keins essen.

Ich sehe das so, diese Leute sind wirklich dumm und werden zu 100% einmal ein paar tolle Krankheiten und Probleme mit ihrem Körper bekommen, das ist dann die Strafe für ihre extreme Ignoranz.

Aus diesem Grund diskutiere ich schon lange nicht mehr mit diesen Menschen, ich gebe mich lieber mit Meinesgleichen ab.

Warum soll ich einen Haufen Idioten med. Studien unter die Nase reiben?

Klar ist das schlecht für die Umwelt, aber die Regierung will hier ja schon etwas ändern durch höhere Steuern und weiteres. 

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Das große Problem, wenn nicht das größte Problem bei der Situation ist der schon religiöse Eifer mit denen einige Vegetarier und Veganer (im Folgenden zusammenfassend "Veggie") ihre Ansichten vertreten und vor allem verbreiten.

Unterstützt von radikalen Organisationen wie der PETA und betrunken von ihren Vorstellungen und der Ansicht desewegen ein besserer Mensch zu sein entwickeln einige dieser Veggies einen regelrechten Missionierungswahn und verbreiten Lügen und Propaganda um andere von ihren Ansichten zu überzeugen.

Veggie zu sein verliert die Bedeutung einer freiwilligen Lebenseinstellung und wird zu einem moralischen Zwang und wer sich diesem widersetzt ist ein "Untermensch", der Hass und Ausgrenzung verdient hat.

Ebenso wie Religionen es handhaben.

Also sollte man sich nicht wundern, dass es gerade bei solchen Themen zu Ausschreitungen kommt.

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Kommentar von MLPxLuna87
17.10.2016, 16:47

Gewiss. Ich sehe es als Aufgabe das Leute die zum Vegetarier/Veganer werden. Es für sich selbst tun.

0

Hey also was die zweite story angeht: Du kannst gerne deine Meinung sagen, du kannst sagen was du gut findest und was nicht und das ist dein gutes Recht. Wenn du allerdings negative Kritik zu deiner Meinung bekommst ist das ebenso freie Meinungsäußerung. Das heißt: Meinungsfreiheit bedeutet, dass du das Recht hast deine Meinung frei zu sagen, es bedeutet nicht, dass andere dich aufgrund dessen nicht kritisieren oder dir widersprechen dürfen. Es schützt dich auch nicht davor wegen einer Meinung ausgeschlossen zu werden, ist ja klar, man muss auch die Meinung eines Nazis nicht akzeptieren.
Was aber deinen Kommentar angeht: Du hast unter anderem auch "Fakten" geäußert, die einfach nicht wahr sind.

1. Man braucht keine tierischen Produkte um zu überleben, sonst wären alle Veganer ja schon lange gestorben, nicht wahr?

2. Veganer essen den Tieren nicht das Essen weg, das ist doch genau das, was Fleischesser Vegetariern/Veganern immer vorwerfen. Wenn du mal bedenktst dass Milchkühe und Hühner natürlich auch große Mengen an Nahrung und Wasser verbrauchen, das viel mehr ist im Vergleich zu dem Bedarf eines Menschen der soch von Pflanzen ernährt, verstehst du was ich meine?

Warum du von den Veganern "angegriffen" wurdest ist einfach nur dass du unwahrheiten verbreitet hast und sie dich wahrscheinlich nur darüber informiert haben dass du komplett falsch liegst.
Warum regst du dich denn überhaupt über Veganer auf? Wir stehen doch alle auf der gleichen Seite, nämlich dass wir Tiere schützen wollen.
Weißt du eigentlich, dass männliche Küken kurz nach dem Schlüpfen geschreddert werden? Du willst ja als Veggie nicht dass Tiere für dich sterben, wenn du Eier isst passiert aber genau das, da solltest du den Standpunkt der Veganer doch verstehen können? (Bei der Milchproduktion geht es übrigens ähnlich zu, informier dich einfach mal.)
Also bitte recherchiere alle Themen erst bevor du irgendwas kommentierst was eigentlich gar nicht stimmt und du bestimmt nur von jemandem übernommen hast der das wahrscheinlich nur aufgrund von Vorurteilen gegenüber Veganern behauptet hat.

Schau dir bei YouTube einfach mal ein paar Videos von dem Kanal: "Mein Essen ist Veg" an, bestimmt hilft dir das weiter, der Youtuber will hier niemanden "bekehren" wie du es nennst sondern erklärt einfach seine Beweggründe sehr gut.

Was die story mit dem Lehrer angeht, da könnte ich mich nur aufregen, er verbreitet Vorurteile und das als Vorbildsperson.

Ich hoffe du hast dir meine Antwort bis hier durchgelesen und falls du noch irgendeine frage hast dann stell sie einfach.
Vg Isabella

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Kommentar von wickedsick05
16.10.2016, 13:15

5 Wütenden Veganern volgespamt,  was für ein Ehrenloser Mensch ich doch sei...Und ich würde Tiere quälen,

ist keine Meinung sondern

Verleumdung

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine
unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

https://dejure.org/gesetze/StGB/187.html

Was die story mit dem Lehrer angeht, da könnte ich mich nur aufregen, er verbreitet Vorurteile und das als Vorbildsperson.

komisch dass du bei Verleumdung dich nicht aufregst und sogar nicht mal erwähnst... aber wenn man etwas GEGEN Verzichter sagt ist die Empörung groß....

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Kommentar von IsabellaBluki
16.10.2016, 14:00

Was der Lehrer da gemacht hat ist Verleumdung wenn du es so bezeichnen willst, er stellt eine generelle Behauptung auf, die sich gegen alle Vegetarier richtet und erzählt daher unwahrheiten über die gesamte Gruppe an Vegetariern, also demnach ist seine Aussage im Prinzip genauso "schlimm" wie die Kommentare der Veganer.
Außerdem ist es eine tatsache dass man, wenn man tierische Produkte kauft und damit sein Geld dafür ausgibt firmen und Betriebe unterstützt (zwar indirekt, trotzdem ist man "Auftraggeber" der Tierquälerei). Ich weiß, das klingt hart und in den Augen vieler auch übertrieben aber es ist nunmal so.
Außerdem hab ich mit keinem Wort gesagt dass ich sie auch als schlechten menschen oder was weiß ich bezeichnen würde.
Naja und wir kennen beide nicht die genauen Kommentare die sie bekommen hat, und ich will ihr nichts unterstellen aber Menschen neigen leicht mal dazu zu übertreiben wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen.

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1. Der Fleischesser war zuerst da und wurde mit "Mörder, Tierquäler, Menstruationsschleimesser...usw." diffamiert und beschimpft und beleidigt.

Der "Krieg" wurde von Vegetariern angezettelt. nicht von allen aber eben von den lautesten. Und NUR die lautesten bleiben im Kopf sitzen das sieht man doch an Rechtsradikalen die schreien auch am lautesten und schon wird der GESAMTE Osten diffarmiert... ich sage NICHT dass das GUT ist sondern gebe objektiv meine Meinung dazu.

Der Mensch neigt zu verallgemeinerung da es einfacher ist und kürzer ist als in jedem Satz alles und jeden zu berücksichtigen. Es liegt also an der mangelnden Bereitschaft zu differenzierung.


2. Um das zu verstehen, muß man sich die Denkweise von manchen Veganern vor Augen halten. Veganer/Vegetarier sind Vertreter einer
Gesinnungsethik, also der Ansicht, schon dadurch ein guter Mensch zu
sein, daß man alleine durch den Verzicht auf der "richtigen" Seite
steht. Menschen, die das Gute für sich reklamieren, fühlen sich oft
grundsätzlich im Recht. Im Namen der guten Sache darf beleidigt und
erpreßt werden wenn das gegenüber nicht die selbe meinung vertritt und
ignorieren völlig den Anachronismus ihrer Einstellung.

Durch die Hybris der vermeintlichen moralischen Überlegenheit
beanspruchen Veganer die Deutungs- und Diskurshoheit in allen Tierprodukte Fragen und fordern von Diskurspartnern ständig positive Bekenntnisse zur Veganen Positionen ein mit der Drohung, sie ansonsten vom Diskurs auszuschließen.

Sie sind unfähig, die Legitimität von Meinungen anzuerkennen, die
nicht mit ihrer übereinstimmen. Das Vorhandensein anderer Meinungen
erklären sie sich deshalb ausschließlich durch Vorliegen menschlicher
Defizite, intellektueller, ethischer oder auch materieller Art, und
bezeichnen deshalb Nicht-Veganer immer als dumm, bösartig oder, im
besten Fall, als "zu kurz Gekommene".

Veganismus ist eine auf fantasie basierende Ideologie die ähnlich wie
Religionen bestimmte gefühle zu vermitteln versucht z.b. Gemeinschaft,
Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und
Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem.

denn Veganismus hilft weder den Tieren, Menschen noch der Umwelt es
ist ein hype für Youtube süchtige selbstdarsteller die auch mal in der
öffentlichkeit onanieren wollen (also sich selbst befriedigen mit
halbwahren texten ähnlich wie imame oder Priester). Es gibt Menschen die
essen keine Tomaten... haben dafür weder ein Begriff (wie veganismus)
noch machen sie dazu ein Video und posaunen es in der ganzen welt umher wie schlimm doch die Tomatenproduktion... ist...

Vegan ist heute lifestyle und Mode, basierend auf der Identikätskrise
vieler Menschen in den westlichen Industrienationen. Es ist ein
Statement wer man ist / sein will. Dazu gehört heute einfach welches
Handy man benutzt, welches Auto man fährt, hinter dem was konsumiert,
steckt eine Botschaft eine Statement hinsichtlich geistiger Grundhaltung, politischer Werthaltung etc...

Im Grunde zeigt es nur, wie psychisch krank die Lebensweise in
unseren Industrienationen die Menschen macht, durch Schnelllebigkeit,
Dauerstress, Kapitalismus, Nullnachhaltigkeit und der kranken
Einstellung, dass der Wert des Individuums sich an dessen Konsumverhalten orientiert/bemisst.


Der Verzicht bringt weder eine bessere haltung noch fördert er die Produktion/Nachfrage regional ökologisch nachhaltig angebauter Produkte...sonderns streichelt NUR das eigene Ego und festigt den glaube "einer besseren Haltung" NICHTS tun hat noch NIE veränderung gebracht.

Der Kampf gegen Ceta mit 1000 Demonstrationen und Klagen vor dem Gericht bringt veränderung. Hätten die Ceta gegner auf Kanadische Produkte verzichtet wäre NICHTS passiert. SO gibt es noch ein hoffnungsschimmer DASS sich was ändert. ABER das müssen manche Verzichter erstmal BEGREIFEN. In anderen Ländern geht man bei missstand SOFORT auf die Straße und zwar geschlossen um aufmerksam zu machen. HIER in DE GLAUBT man tatsächlich durch nichts tun veränderungen hervorrufen zu können...


DAZU muss man sich aber mit FAKTEN auseinander setzten die auf Veganen Propagandaseiten nicht zu finden sind da diese ihren gläubigen Sklaven das denken abnehmen wollen wird nicht Objektiv sondern manipulativ geschrieben: DE produziert 120% Fleisch (gemessen am eigenbedarf) und verkauft davon 50% ins Ausland wenn einer Verzichtet oder alle dann wird eben 51% oder 120% exportiert. Sie haben das prinzip der Globalisierung noch nicht so ganz verstanden. DE Produziert NICHT nur für DE.... Studien zeigen wenn Industrieländer auf ALLES Fleisch verzichten würden würde der Preis fallen und in 3. welt länder der Konsum steigen dann würde also ALLES Fleisch BILLIGST ins ausland verkauft...und deren lokale Bauern zu grunde gehen.


unter anderem aus DIESEM Grund stellt Veganismus eine ökologische, ethische und gesundheitliche Sackgasse dar.

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Du verbittest dir Verallgemeinerungen durch den Lehrer- verallgemeinert dann aber selbst-nicht sehr reif 

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HAlt Dich doch einfach von diesen missionarischen Diskussionen fern. Iss, was Du magst, mach keine Religion draus und lass die adneren reden.

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Story 1: Dann sag ihm doch, das es eine Unterstellung ist. Das, das nicht jeder Veggie macht. Das dich das kränkt.

Story 2: Als Veganer isst du Tieren doch nicht das Futter weg. Wie kommst du darauf ? Würde man das dann als Veggie oder omnivore ? Man isst ja nicht nur Fleisch. Das was die Nutztiere bekommen landet niemals auf unserem Teller. Und das stimmt nicht das Veganer unterernährt werden. Da machst du jetzt denen aber auch unterstellungen.

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So wie du hier deine Meinung in deinem Statement vertrittst.......

Respekt und Toleranz ist das Schlüsselwert für Kulturgemeinschaften.....

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