ich versinke in meiner Traumwelt wie komm ich da raus?

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Es ist schon mal ein Weg zur Besserung das du es von selber gemerkt hast. Wenn sich deine Psychische Lager verschlimmert rede mal mit einem Therapeut.

Wieso ist die Gesellschaft so verrückt und wahnsinnig heutzutage?

Sind Menschen heutzutage krank? Ich meine abgesehen von den Hollywood stars und anderen Prominenten. Mir kommt es so vor, als ob alle ausrasten würden.

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Wenn ihr z.B. Schnupfen habt und wisst ihr habt euch bei einer attraktiven Person angesteckt - macht es das leichter für euch?

Ich meine schließlich waren die Erreger mal in ihr/ihm drinnen. Das würde es für mich leichter machen.

Normal weiß man meist nicht wo man sich angesteckt hat aber das ist ja nur ein "Gedankenexperiment".

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Warum werden bis heute immer noch veraltete Kinderserien gezeigt?

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Ich hasse die Realität.....

Es sind einfach Sachen die mich schon sehr lange beschäftigen...Meine Träume, Gedanken und Gefühle...über die Realität und die Welt in der ich lebe. Ich hasse sie. Ich hasse die Realität...und ich fange an auch langsam den Kontakt zu ihr zu verlieren...Schon seit langer Zeit lebe ich in meiner eigenen „Traumwelt“ und jedes mal fällt es mir noch schwerer wenn ich für einen kurzen Moment in die Wirklichkeit zurück muss. Ich fühle mich so...eingeengt und verloren...?!Ich habe das Gefühl wie als wär' ich nicht von hier, von dieser Welt. Ich wünsche mir so sehr es gäbe eine andere Welt, die nicht so langweilig und begrenzt ist.Wochen, Monate, Jahre vergehen und ich versinke immer tiefer in diesen Träumen und Gedanken. Ich will weg, ich will nicht hier sein. Ich spiele oft mit Suizidgedanken und bin einfach nur noch lebensmüde und enttäuscht...Ich sehe so viele Menschen um mich herum,und ich denke wie langweilig, machtlos und nichtsnutzig sie sind...und ich bin auch nur eine von ihnen. Aber ich denke nicht so...Ich fühle mich als wär' ich was anderes... Und diese Gedanken möchte ich auch nie aufgeben, aber langsam fängt es an weh zu tun...Ich frage auch nicht wie ich davon weg kommen kann...Ich möchte nur wissen ob es noch jemanden gibt der so ist wie ich...Geht es jemandem von euch auch so?

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Wäre das Modell einer Gesellschaft, die nicht nach bezahlter Arbeit ausgerichtet ist, viel zukunftsorientierter?

Die Tennung von Tätigkeit und Lebensunterhalt könnte ja zu einer Freilegung vieler Potentiale führen da zwangfrei gehandelt werden könnte. Die Maschinen können doch wirklich die Drecksarbeit machen.

Die altgriechische Gesellschaft war ziemlich erfolgreich in Innovation, Kunst und Philosophie und basierte auf einem ähnlichen Modell. Nur dass die Arbeiter damals Sklaven waren. Das könnte doch heute ohne ethische Mißklänge mit Automaten oder Künstlicher Intelligenz geschehen. Bis irgendwann die allgemeinen Intelligenzrechte ausgerufen werden und die Diskriminierung von KI geächtet wird. Aber so weit sind wir ja noch nicht.

Wir setzen doch jetzt auf den Erhalt einer Struktur, die im Grunde nicht mehr tragfähig ist. Es fehlt die Diskussion darum, oder?

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Was kann man gegen einen Waschzwang tun?

Also selber, OHNE einen Psychologen aufzusuchen? Ich verbrauche 1 Seife pro Tag, muss mich gefühlte 1000 mal waschen, nachdem ich etwas angefasst habe, was schon einer vor mir angefasst hat. Der Waschzwang schränkt mein Leben massiv ein. Bitte helft mir. Es wäre schön, wenn Psychologen oder Menschen mit dieser Krankheit (sei es geheilt oder nicht) mir einen Rat geben könnten, wie ich mir selber helfen kann. Zum Psychologen kann ich immer noch gehen, das weiß ich selber. Vielen Dank für Eure Mühe.

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