Ich vermute ein Makler hat mich betrogen.

6 Antworten

Nein, du hast leider kein Recht ... wenn ich etwas über einen Makler verkaufe, kann ich drauf bestehen, bis zum Notartermin nicht mit dem Käufer in Kontakt treten zu müssen ...

das ist für mich das Hauptargument, warum ich einen Makler zwischenschalte... ''ich'' will mich nicht mit dem möglichen Käufer ''rumärgern'' (nicht falsch verstehen, ich gehe nicht davon aus, das man sich mit dir rumärgern müsste, aber es gibt da auch sehr penetrante Menschen)

Der Verkäufer muss sich nicht mit dir an einen Tisch setzen, er hat das Recht, alles über seinen Makler laufen zu lassen, und er muss dir nichts verkaufen, wenn er es nicht möchte.

Du hast da überhaupt keine "Rechte", wenn ein Verkäufer anonym bleiben will (zumindest bis zum Verkauf), dann darf der das. Und kein Makler wird ihm da widersprechen.

Und wie bei allen Geschäften, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Alles völlig legal und statthaft ...

nein  hast du nicht, der Makler hat einen Vertrag mit dem Verkäufer geschlossen, die Details haben dich nicht zu interessieren. und die Verkaufsentscheidung trifft immer der Besitzer nicht der Makler, der vermittelt bloß.

Kundenschutz für Makler nach qualifiziertem Alleinauftrag? Muss der Verkäufer den möglichen Käufer namentlich nennen?

Situation: Makler hatte einen qualifizierten Alleinauftrag für 6 Monate. Haus wurde nicht verkauft. 1.) Der Makler hatte in dieser Zeit ca. 500 Kunden per Email angeschrieben und mit einem Expose (samt Energieausweis) versorgt. Leider hat sich daraufhin Niemand gemeldet.

2.) Der Makler hat ein anderes Haus im Angebot, was sehr begehrt war, (in anderer Lage). Da die grundsätzlichen Rahmenbedingungen (Preis, Größe, Grundstück) jedoch ähnlich waren wie bei dem NICHT verkauften Haus 1 , hat dieser Makler die erste Immobilie ebenfalls mit angeboten und ebenfalls die Leute, die Haus 2 besichtigt haben, mit dem Expose / Unterlagen von Haus 1 versorgt.

3.) Die Aktion wurde zum Ende der Vertragslaufzeit gestartet.

Ergebnis: Da der Verkäufer den qualifizierten Alleinauftrag nicht verlängert hat, hat der Makler per Stichtag (Ende Vertragslaufzeit 30.6.17) dem Verkäufer eine Kundenschutzliste mitgeteilt, die eben alle Kunden enthält, die alle bereits ein Expose erhalten haben, jedoch leider in der Vertragslaufzeit nicht besichtigt haben.

Ab 1.7.17 hat der Verkäufer eine eigene Anzeige im Internet veröffentlicht und daraufhin Besichtigungen gehabt. Auch mit 3 Kunden, die vom Makler bereits ein Expose erhalten haben.

Der Verkäufer meint nun, dass der Makler KEIN Recht auf seine Provision hat, weil er ja nicht mit den Kunden besichtigt hat in der Vertragslaufzeit und diese Kunden ja auf SEINE Anzeige erst reagiert hätten.

Frage: 1. Hat der Makler Anspruch auf seine Provision bei Verkauf an einen Käufer aus seiner Kundenliste? 2. Muss der Verkäufer den Namen des Käufers nennen, wenn dieser jetzt (nach Vertragslaufzeit) kauft?

Anmerkung: Der Preis ist der gleiche wie vom Makler angeboten. Danke für qualifizierte Rückmeldungen und Entschuldigung für den langen Text.

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Makler bietet Wohnung ohne Auftrag an was kann man tun?

Biete momentan meine Wohnung zum Verkauf an. Kurze Zeit darauf teilt mir ein Interessent mit, dass die Wohnung bereits auf einem großen Onlineportal angeboten wird. Zu dem Objekt gibt es keine Bilder, die Eckdaten stimmen jedoch mit den von mir gemachten Angaben überein. Hierzu muss ich dann noch weitere Nachforschungsarbeit betreiben. Zur Polizei werde ich damit nicht gehen können, da hier wohl kein öffentliches Interesse vorliegt. Eine Privatklage möchte ich jetzt auch nicht gegen jeden Makler führen, der es dem Momentanigen gleich tut. Aber was kann man tun wenn man sichergestellt hat dass sein Eigentum von einem dreisten Makler angeboten wird ohne dass dieser sich meine Zustimmung geholt hat? Eigentlich finde ich das schon ziemlich dreist und ehrlich gesagt möchte ich das dem Makler auch nicht einfach so durchgehen lassen.

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Nachträgliche Maklergebühr trotz Privatkauf

Vor ca. einem Jahr wurde eine Wohnung zum Kauf online über einen Makler angeboten. Da ich mich sehr für diese Immobilie interessierte, besichtigte ich die Wohnung mit dem Makler. Da mir die Whg dann mit den Maklergebühren doch zu teuer war ließ ich von dem Vorhaben ab.

vor ca. 2 Monaten war die Wohnung wieder online, diesmal als Privatverkauf ohne Makler. Da sich die Kosten nun um einiges verringert hatten (ohne Makler) und die Wohnung nun deshalb gerade noch in meinem Budget lag, entschloss ich mich die Wohnung zu kaufen.

Bei einem privaten Gespräch mit dem Verkäufer wurde uns mitgeteilt, dass noch eine Forderung bzgl. des Maklers bestehen würden, doch da der Verkäufer sow. einen Spezialpreis mit dem Makler ausgemacht hätte, würde der Verkäufer diese Kosten übernehmen.

Der Kaufvertrag wurde also unterzeichnet. Nun ca. einen Monat später nach Schlüsselübergabe habe ich eine Rechnung vom Makler über eine "Käuferprovision" von mehreren tausend € erhalten.

Mir war nicht bewusst dass es eine Käufer und Verkäuferprovision gibt. Außerdem stimmte uns der Verkäufer zu die Kosten des Maklers zu übernehmen, doch damit meinte er nur die Verkäuferprovision (was mir nicht bewusst war). Dass die Whg nicht mehr über den Makler verkauft wurde, war ja erst der Grund weshalb ich die Wohnung auch kaufen und bezahlen konnte. Ansonsten hätte ich sie ja gar nicht erst gekauft.

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Der Verkäufer fühlt sich nicht für die Kosten zuständig. Vl kann mir da jemand behilflich sein??

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Maklerprovision trotz zeitversetzten Verkauf durch den Eigentümer

Durch einen Makler habe ich eine Immobilie besichtigt, dann ist der Verkäufer von seiner Vekaufsabsicht zurückgetreten. Ungefähr ein halbes Jahre später kam der Verkäufer wieder privat auf mich zu und ich habe das Objekt gekauft. Ca. 11 Monate später verlangt der damalige Makler Provision, ist das rechtens?

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