Ich vermute ein Makler hat mich betrogen.

6 Antworten

Nein, du hast leider kein Recht ... wenn ich etwas über einen Makler verkaufe, kann ich drauf bestehen, bis zum Notartermin nicht mit dem Käufer in Kontakt treten zu müssen ...

das ist für mich das Hauptargument, warum ich einen Makler zwischenschalte... ''ich'' will mich nicht mit dem möglichen Käufer ''rumärgern'' (nicht falsch verstehen, ich gehe nicht davon aus, das man sich mit dir rumärgern müsste, aber es gibt da auch sehr penetrante Menschen)

Der Verkäufer muss sich nicht mit dir an einen Tisch setzen, er hat das Recht, alles über seinen Makler laufen zu lassen, und er muss dir nichts verkaufen, wenn er es nicht möchte.

Du hast da überhaupt keine "Rechte", wenn ein Verkäufer anonym bleiben will (zumindest bis zum Verkauf), dann darf der das. Und kein Makler wird ihm da widersprechen.

Und wie bei allen Geschäften, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Alles völlig legal und statthaft ...

nein  hast du nicht, der Makler hat einen Vertrag mit dem Verkäufer geschlossen, die Details haben dich nicht zu interessieren. und die Verkaufsentscheidung trifft immer der Besitzer nicht der Makler, der vermittelt bloß.

Makler bietet Wohnung ohne Auftrag an was kann man tun?

Biete momentan meine Wohnung zum Verkauf an. Kurze Zeit darauf teilt mir ein Interessent mit, dass die Wohnung bereits auf einem großen Onlineportal angeboten wird. Zu dem Objekt gibt es keine Bilder, die Eckdaten stimmen jedoch mit den von mir gemachten Angaben überein. Hierzu muss ich dann noch weitere Nachforschungsarbeit betreiben. Zur Polizei werde ich damit nicht gehen können, da hier wohl kein öffentliches Interesse vorliegt. Eine Privatklage möchte ich jetzt auch nicht gegen jeden Makler führen, der es dem Momentanigen gleich tut. Aber was kann man tun wenn man sichergestellt hat dass sein Eigentum von einem dreisten Makler angeboten wird ohne dass dieser sich meine Zustimmung geholt hat? Eigentlich finde ich das schon ziemlich dreist und ehrlich gesagt möchte ich das dem Makler auch nicht einfach so durchgehen lassen.

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Provision für Makler wenn vor Besichtigungstermin vom Verkäufer der Vertrag gekündigt worden?

Makler wurde bezügl. Expose und Besichtigungstermin einer Immobilie ( Wohnhaus) angeschrieben. Es kommt zum 1. Besichtigungstermin und Übergabe eines Expose. Nach rd. 1 Woche wird die Immobilie privat angeboten. Rückfrage beim Makler : Vertrag wurde seitens Verkäufer gekündigt. Interesse unsererseits an der Immobilie besteht weiter, keine Reaktion seitens des Maklers (keine Zusendung von weiteren Unterlagen / kein 2. Besichtigungstermin ) Private Besichtigung der Immobilie. Verkäufer hat vom Makler ein Schreiben erhalten, mit einer Namensliste von Interessenten, welche beim Kauf des Hauses die Courtage bezahlen müssen.

Frage: Hätte der Makler die Kündigung des Vermittlungsvertrags uns mitteilen müssen. Ist es korrekt, das wir die Courtage zahlen müssen, der Makler ist an die Vermittlung der Immobilie an uns ja nicht weiter interessiert ( sonst hätte er ja weitere Unterlagen zugesandt bzw. den 2.Besichtigungstermin organisiert) Kann er die volle Courtage von uns als Käufer verlangen? Es kann ja nicht sein, das bei Nichterfüllung seiner Maklertätigkeit ( Notarvertrag, etc.) die volle Höhe der Courtage verlangt werden kann. Es wäre ja so, als wenn ein Handwerker ein Gewerk in Auftrag bekommt, dieses nur zur Hälfte ausführt, von der Baustelle abrückt und eine Rechnung über den Gesamtauftrag stellt.

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Nachträgliche Maklergebühr trotz Privatkauf

Vor ca. einem Jahr wurde eine Wohnung zum Kauf online über einen Makler angeboten. Da ich mich sehr für diese Immobilie interessierte, besichtigte ich die Wohnung mit dem Makler. Da mir die Whg dann mit den Maklergebühren doch zu teuer war ließ ich von dem Vorhaben ab.

vor ca. 2 Monaten war die Wohnung wieder online, diesmal als Privatverkauf ohne Makler. Da sich die Kosten nun um einiges verringert hatten (ohne Makler) und die Wohnung nun deshalb gerade noch in meinem Budget lag, entschloss ich mich die Wohnung zu kaufen.

Bei einem privaten Gespräch mit dem Verkäufer wurde uns mitgeteilt, dass noch eine Forderung bzgl. des Maklers bestehen würden, doch da der Verkäufer sow. einen Spezialpreis mit dem Makler ausgemacht hätte, würde der Verkäufer diese Kosten übernehmen.

Der Kaufvertrag wurde also unterzeichnet. Nun ca. einen Monat später nach Schlüsselübergabe habe ich eine Rechnung vom Makler über eine "Käuferprovision" von mehreren tausend € erhalten.

Mir war nicht bewusst dass es eine Käufer und Verkäuferprovision gibt. Außerdem stimmte uns der Verkäufer zu die Kosten des Maklers zu übernehmen, doch damit meinte er nur die Verkäuferprovision (was mir nicht bewusst war). Dass die Whg nicht mehr über den Makler verkauft wurde, war ja erst der Grund weshalb ich die Wohnung auch kaufen und bezahlen konnte. Ansonsten hätte ich sie ja gar nicht erst gekauft.

Uns wurde nie etwas von den kommenden Maklerkosten mitgeteilt, die Kosten wurden verschwiegen. Außerdem hatten wir nie in irgendeiner Weise einen Vertrag oder sonstiges mit dem Makler unterzeichnet oder besprochen. Wir dachten ja, es sei jetzt ein Privatverkauf.

Der Verkäufer fühlt sich nicht für die Kosten zuständig. Vl kann mir da jemand behilflich sein??

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