ich vermisse meine oma soooo schrecklich! :'((

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Liebe/r littlemarie8,

auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule oder dem Beruf sein. Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüsse

Renee vom gutefrage.net-Support

5 Antworten

Hallo erstmal mein beilleid.

Ich kenne das nur zu gut mein Opa ist im Sommer auch gestorben er und meine Oma waren einfach alles für mich sie waren immer da, es war einfach perfekt. Aber seid ich auf der Welt war ist mein Opa schwer krank gewesen. Er hatte eine Herzfehler und kurz vor meiner Geburt seinen ersten Herzinfarkt. Alles was danach kam war nur noch ein sehr großes Geschenk. Er hatte einen defibrillator der ihn bestimmt 4 oder 5 mal vor dem Tod rettete er war wochenlang teilweise im Koma gelegen hat sich aber nie was anmerken lassen, er war immer Fröhlich. Ich bin froh Faser so einen tollen Schutzengel hatte doch auch irgendwann kann auch der beste Schutzengel nicht helfen. Anfang des Jahres 2012 schlug der defi falsch aus was hieß er muss gewächselt werden sonst hätte er ihn beim nächsten Herzinfarkt nicht mehr zurückholen können. Die op war ein riesiko aber wir entschieden uns dafür er überlebt wurde aber Demenz da es zu lange gedauert hatte bis er wieder belebt wurde. Das nächste halbe Jahr war schlimm er bekam nicht mehr so viel mit, aber er lachte immer wenn wir lachten versuchte sich einzugliedern. Ich fand es toll.doch irgendwann ging es nicht mehr...

Aber jetzt zu dir. Ich bin immer noch sehr traurig darüber kann man mit keinem darüber sprechen. Ich weiß nicht mit meinen Eltern es geht einfach nicht dann brech ich sofort in Tränen aus. Ich stelle mir immer vor das mein Opa auf irgendeiner Wolke Sitz und immer zu uns runter guckt alles hört was wir sagen und er uns so beschützt wie er beschützt wurde. Manchmal stelle ich mich an mein Zimmerfenster und rede einfach mit ihm ich erzähle ihm , wo ich unsicher bin und was ich vor hab, danach fühl ich mich immer irgendwie besser. Und ich stelle mir es auch so vor das er immer da ist und so. Dadurch kann ich besser mit dem Tod umgehen ich weiß nicht ob es dir hilft. Gedichte helfen auch:

Der Lebensweg eines lieben Menschen ist beendet. Unser Herz ist erfüllt von Schmerz, aber auch von Dankbarkeit, weil wir einen Teil seines blumenreichen Weges mit ihm gehen durften.

Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht keine andere Redeweise, seid nicht feierlich oder traurig. Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name ausgesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens. Das Leben bedeutet das, was es immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten. Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges. Henry Scott Holland

Und immer wird es mir, wenn ich deinen Namen hören werde, einen kleinen Stich versetzen, mitten ins Herz.
Jochen Jülicher  

unbekannter Verfasser

Hallo, Marie!

Du schreibst "erst zwei Monate" Erstmal finde ich es unheimlich toll, dass Ihr solch einen Zusammenhalt in der Familie habt und dass Deine Bindung zu Deiner Oma so super toll war! Das ist sehr beneidenswert und ist heutzutage absolut nicht mehr alltäglich.

Du sagst, man solle Dir helfen zu verarbeiten. Naja, so gern man sich wünschen mag, Dein Leiden zu verkürzen, aber verarbeiten musst Du allein und das funktioniert sicher sehr viel Besser mit Hilfe Deiner Familie, denn die leidet sicher auch sehr und trauert. Und wenn ihr solch einen tollen Zusammenhalt habt, solltet Ihr Euch gegenseitig helfen und Euch nicht tagsüber hinter einer fröhlichen Fassade verstecken. Eure Trauer ist sehr wichtig und Ihr solltet sie nicht jeder für sich allein, abends im Bett bewältigen.

Danke für deine liebe antwort. aber ich glaube dass ist meien art um zu ve rarbeiten.. ich wiill nich immer und immer wieder erklären warum ich weine,traurig bin etc. nein da ist es schon leichter zu erklären warm man lacht. es wird wohl mit der zeit vesser werden müssen. ich hoffe es zumindest!

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@littlemarie8

In jedem Fall verarbeitest Du. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man es gern schnell hinter sich bringen möchte, aber es heißt nicht umsonst Trauer. Weinen ist kein Verbrechen und wenn Du tagsüber lachen kannst, ist sicher auch das eine Art der Verarbeitung. Gebe Dir Zeit. Deine Trauer beweist lediglich wie wichtig Deine Oma Dir war.

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Du Du wirst darüber hinwegkommen. müssen. Der einzige rat den man dir geben kann ist: sprich mit jemandem. Familie, freunde, bekannte,...

Liebe Marie, ich kenne das den bei mir war es sehr schlimm als meine oma starb den ich konnte sie vorher nicht mehr sehen bevor sie starb. Meine onkel hat es mir verboten wegen dem Erbe und so.

Aber Mäuschen behalte sie nur in guter Erinnerung, sie denkt an Dich!!!!!!!!!!!

Die Zeit lässt den Schmerz vergehen aber nie den Menschen die leben in unseren Herzen weiter!!! LG Jana

Ich zitier mal Julien: 1.Wichtig ist das du nicht ins hätte/wäre/konnte abdriftest.. Ach hätte ich doch das und das gemacht. Ach warum konnte ich nicht.. Drauf geschissen Thema abgeschlossen. Aus und Vorbei. Du musst weiterleben bis du irgendwann stirbst und dich jemand vermisst und eine Trauer schiebt. 2. Lenk dich ab, geh ins Kino, ein neues Hobby, lauf Amok was weiß ich, aber sitz nicht dumm alleine zu Hause rum und denk die ganze Zeit an den Tod. 3.Offensive- Nimm dir ein Tag alles was dich an sie erinnert und heul dir so richtig die Seele aussem Leib. Danach hast du bestimmt garkein Bock mehr die ganze Zeit zu Hause abends im Bett zu heulen weil es dir total auffen Sack geht. 4. Na was wohl? ...

ixh glaub du weist nicht was es heisst einen geliebten menschen zu verlieren und ihn nicht sagen können wie sehr man ihn liebt und sie in deinen armen stirbt. glaub mir ich sitze nicht alleine zu hause rum und heul mich aus. nein ich hab schon alles versucht ich geh raus mach party und triff freunde.doch das hilft nichts.!!! ich verkrafte es nicht noch ma l..ich habe keine mutter mehr ubd sie war also meine also bitte erzählt mir nichts von weiterleben..denn das weis ich das ich das muss!!! auch wenn es verdammt schwer fällt.!!!

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