Ich vermisse meine Kindheit so sehr. Was kann ich dagegen tun?

12 Antworten

Schreibe deine schönsten Erinnerungen auf, krame, wenn möglich, einzelne Erinnerungsstücke (Spielzeug, Stofftier etc.) raus, suche alte Fotos und verstaue die irgendwo (z.B. besondere Diashow am Computer, die man abends durchsehen kann). Schreibe zu den Fotos Stichpunkte auf: Ort, Zeit, Erlebnis, Besonderheit, wer war dabei. Nimm vielleicht zeitweise ein altes Hobby aus deiner Kindheit wieder auf oder führe es auf einem höheren Niveau weiter. Mache etwas, das du in deiner Kindheit immer machen wolltest, aber nie konntest (Kurs, Hobby, Ort besuchen, Instrument lernen etc.). Wenn Du hast, suche alte Tagebücher oder Kinderbücher und lies sie noch mal durch.

Bei youtube kann man noch viele alte Kindersendungen sehen; schaue doch mal, ob deine Lieblingssendung dabei ist. Dort diskutieren oft auch inzwischen Erwachsene; so hat man einen Austausch über die Sendung und oft auch die eigene Kindheit (was hat sich verändert, was vermisst man etc.).

Das Kind in dir wird bleiben. 

Du kannst dich an Momente an deiner Kindheit erinnern die dir Spaß gemacht haben und wie du rumgealbert hast was für Sachen du gemacht hast. mit dem Alter wird man etwas angespannter.
Lockere deine Hemmungen und fange an mit kleinen dingen an die für dich alltäglich sind beschäftige dich damit und sehe es wie mit Kinderaugen voller Begeisterung uns Faszination. Schau dir Kinder beim spielen an und spiele selbst mit ihnen. das wird dir gut tun und dein Kleines Kind in dir wird sich wohlfühlen. 

hoffe ich konnte damit dir helfen

Ja das älter werden muss man akzeptieren.
Aber tu das was Dir Spaß macht (was halt möglich ist)
Auch Erwachsene werden manchmal zu Kinder ;-) z.B wenns zu Hause für die Kids ne Autorennbahn gibt usw. Da haben die Erwachsenen länger gespielt wie die Kinder an dem Abend :-) Wasserschlacht usw.
Unsere Freunde sind für jeden Blödsinn zu haben.
Auch wenn man Erwachsen ist kann man Spaß haben, der Unterschied ist halt das wir vernünftiger damit umgehen ...... Also normal!! ;-)

Psychologin sieht mich als Hoffnungslosen Fall - was jetzt?

Hey,

ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und hab vor etwa einem halben Jahr endlich den Schritt gewagt und gesagt ich will was dagegen unternehmen.

Nun hat es nochmal knapp 5 Monate gedauert bis ich einen Platz bei einer Psychotherapie bekommen habe (Verhaltenstherapie).

Ich hatte nun ein paar Sitzungen seither und da sagt mir die Psychologin, das sie für mich keine Hoffnung bei einer Psychotherapie sieht.

Zu meinen Fall: Ich habe panische Angst davor Arbeiten zu gehen, weil es mir beim letzten mal als ich arbeiten gegangen bin (vor etwa nem dreiviertel Jahr) so schlecht ging, das ich permanent Suizidgedanken entwickelt habe.

Ich bin jetzt seit etwa 9 Monaten Krankgeschrieben und beziehe Hartz 4 und habe panische Angst vor der Zukunft. Denn bevor ich mich wieder in einen Job wage, würde ich gerne erstmal meine Depressionen etwas in den Griff bekommen, weil ich Angst habe, mir sonst selbst etwas anzutun, wenn ich jetzt einfach in irgendeinen Job gesteckt werden würde (einfach weil ich es psychisch nicht schaffe).

Zum anderen habe ich aber auch angst was passiert, wenn ich denn 78 Wochen Krankgeschrieben bin. Lande ich dann auf der Straße? Zahlt dann Hartz 4 trotzdem noch oder nicht?

Und zum andern: Zwingt mich die Krankenkasse dann zu einer Reha?!

Denn davor hab ich ebenfalls panische Angst, weil ich nicht weg will von meiner Partnerin. Seit ich bei ihr bin, sind meine Depressionen besser geworden und die Suizidgedanken verschwunden. Aber ich habe Angst das diese wiederkommen.

Naja und wie gesagt jetzt meine Psychologin einfach, das sie mit einer Therapie keinen Erfolg für mich sieht, das sie meint, mir würde es ja am besten gehen wenn ich immer zuhause bei meiner Freundin währe und sie könne mir nur helfen in einen Job zu kommen wodurch es mir wieder schlechter geht.

Naja klar währe es für mich das beste wenn ich bei meiner Freundin die ganze Zeit sein könnte, aber wie soll das bitte gehen?!

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Ich weiß momentan wieder mal absolut nicht weiter und hoffe nun hier vielleicht einen Rat zu erhalten.

Ich leide schon seit mehreren Jahren an Depressionen. Seitdem ich denken kann wünsche ich mir einfach zu sterben, da mich meine Eltern nicht gut behandelt haben. Ich liege nun die letzten Wochen nur noch im Bett und würde am liebsten jede Sekunde alles beenden. Ich fühle mich so einsam und leer.

Das einzigste was mich noch vom Suizid abhält sind meine Tiere, da ich nicht weiß, was mit ihnen nach meinen Tod passieren wird ... deshalb habe ich schon überlegt sie abzugeben.

Ich habe mit meiner Chefin über mein empfinden gesprochen welche Psychologin ist, sie meinte dass ich mich an eine Psychologin für Kinder und Jugendliche wenden sollte oder ich mich vielleicht sogar für ein paar Wochen oder Monate einweisen lassen soll. Sie sagte aber auch, dass sie der Meinung ist, dass ich stark genug bin um es vielleicht selbst durch zu schaffen.

Das Problem ist, wenn ich mich einweisen lasse, müsste ich wahrscheinlich meine Ausbildung abbrechen (wofür mein Vater überhaupt nicht wäre), was für mich auf Fall keine Option ist, da ich eine große Sozialphobie habe und mich schlecht in neue Teams einfinde, was mich nach der Therapie wieder in ein schwarzes Loch treiben würde.

Ein weiterer Grund, dass ich eine Therapie nicht in Erwägung ziehe ist, dass meine Chefin noch meinte, dass das was ich erlebt habe immer wieder kommen wird, nur eben nicht so viel wie jetzt, aber es wird immer da sein und mich begleiten.

Mit meinem Vater habe ich übrigends auch schon über meine Probleme gesprochen und es geht einfach spurlos an ihm vorbei, ebenfalls weiß er von meinem selbstverletzenden Verhalten, welches ihm auch nicht interessiert.

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