Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

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7 Tugenden
Die Anlagen zu sieben solcher Tugenden liegen im Menschen. Nach Millionen von Jahren wird er wieder hinausziehen aus seiner Erdenpilgerschaft, und diese Anlagen werden dann zu Tugenden ausgebildet sein. Er wird dann diese Fähigkeiten verwenden können in einer zukünftigen planetari-schen Entwicklung. Diese sieben Tugenden sind:

1.Gerechtigkeit
2.Urteilsenthaltsamkeit
3.Starkmut
4.Klugheit

Das sind die vier niederen Tugenden. Die Klugheit faßt alles das zusammen, was uns befähigt, über unsere irdischen Verhältnisse ein Urteil zu fällen und dadurch selbst einzugreifen in den Gang der irdischen Verhältnisse. Durch das Sich-Erarbeiten dieser Fähigkeiten gewinnt der Mensch die Kraft, durch die er kraftvoll und führend in die Welt eingreifen kann.
Die drei höheren Tugenden sind:

Glaube
Hoffnung
Liebe.

Der Mensch muß lernen, Gerechtigkeit bewußt zu üben. Das kann er nur durch Überwinden der astralen Kräfte. Gerechtigkeit kann es nur geben in einer Welt, wo die Einzelnen Sonderwesen sind; nur von Einzelwesen zu Einzelwesen ist Gerechtigkeit möglich. Bewußt muß ich mich zu anderen Einzelwesen [gerecht] verhalten. Ich muß mich also zuerst als Sonderwesen fühlen, um gegenüber den Mitmenschen Gerechtigkeit üben zu können. Vorbedingung dazu ist das Abgesondertsein des einen von dem anderen. Erst sondert sich der Mensch als Einzelwesen ab, und dieses Sondersein führt es zu einem Kampf ums Dasein. Der Kampf ums Dasein ist der Gegensatz, der entgegenge-setzte Pol zur Gerechtigkeit, er muß überwunden werden durch die Tugend der Gerechtigkeit. Ab-streifen muß der Mensch alles, was gegen den anderen Menschen sich stellt, abstreiten alle Untu-genden, welche aus dem Kampf ums Dasein entspringen. Die Region, in der die Kräfte des Kampfs ums Dasein walten, ist die dunkelste Region des Kamaloka. In ägyptischen Urkunden wird uns er-zählt von dieser Region, die schwarz ist wie die Nacht, in der die Wesen hilflos herumirren. «Hier ist keine Luft, kein Wasser, hier vermag kein Mensch mit Ruhe im Herzen zu leben.»

Enthaltsamkeit des Urteils; die Urteilsenthaltsamkeit gegenüber der Umgebung, das ist die zweite Tugend, die geübt werden muß. Gewöhnlich urteilt der Mensch nach Sympathie und Antipathie, mit der er anderen gegenübersteht. Nach und nach lernt er erkennen, daß, wenn man einen Menschen begreifen will, man über Sympathie und Antipathie hinauskommen muß, sie überwinden muß. Und wie die Gerechtigkeit als Gegenpol den Kampf uns Dasein hat, so hat die Enthaltsamkeit des Urteils als entgegengesetzte Untugend das Sich-Hingeben an alle Reize der Außenwelt. Antipathie und Sympathie müssen abgestreift werden in der zweiten Region von Kamaloka.

Die Tugend des Starkmutes kann nur der entwickeln, der nicht bewahrt ist vor Versuchung. Wir können diese Tugend nur dadurch entwickeln, daß die ihr entgegensetzten Pole da sind und wir in sie hineinverstrickt sind. Tag für Tag, Stunde für Stunde sind wir den Versuchungen ausgesetzt. Das müssen wir auf der dritten Stufe ablegen, indem wir in dieser Region die Tugend des Starkmutes entwickeln.

Klugheit kann nur dadurch ausgebildet werden, daß der Mensch durch unzählige Irrtümer hindurch-geht. Goethe sagt: «Es irrt der Mensch, solang er strebt.» - So wie das Kind dadurch lernt, daß es sich beim Fallen verletzt, so haben alle großen Menschen aus Erfahrungen gelernt, die sie durch Irrtümer gemacht haben. Das geschieht in der vierten Region des Kamaloka.

Nun die höheren Tugenden.
Die erste ist der Glaube; das ist das Erkennen des Ewigen im Zeitlichen und Irdischen, die An-schauung, daß alles Vergängliche nur ein Gleichnis ist. Die verschiedenen Weltanschauungen sind fortlaufende Versuche, die Menschen da oder dort, dieser oder jener Nation, auf den verschieden-sten Wegen zur Erkenntnis des Ewigen zu führen. Der Mensch muß durch den Buchstaben zum Geist vordringen, vom Dogma zur wahren, inneren Erkenntnis. Der Mensch wird immer in Versu-chung kommen, in ein umgrenztes Buchstabenfeld verstrickt zu sein. Weil wir im Leben notwendi-gerweise ein Glied eines bestimmten Zeitalters sind, so müssen wir erst das ablegen, was unserer Zeit zum Dogma geworden ist, um zu der Wahrheit zu kommen, welche sich in allen Weltanschau-ungen und Religionen ausspricht. In der fünften Region treffen wir die Frommen, die Buchsta-bengläubigen aller religiösen Bekenntnisse, aller Welt-anschauungen: buchstabengläubige Hindus, buchstabengläubige Mohammedaner, buchstabengläubige Christen und auch Theo-sophen, die an den Buchstaben glauben.

Die nächste Tugend ist diejenige, die das Christentum «Hoffnung» genannt hat. Hoffnung kann der Mensch nur ausbilden, wenn er an eine Fortentwicklung glaubt. Nach und nach können wir das be-greifen lernen durch die theosophische Lehre, die uns hinführt zu dem Gedanken der Fortent-wicklung. Gewaltig war schon die menschliche Entwicklung vor unserer Zeit. Noch größer ist der Ausblick in eine zukünftige höhere Entwicklung für den Chela. Er entwickelt ein Gefühl dafür, daß der Mensch nicht stehenbleiben darf bei den endlichen, den begrenzten Idealen, bei den Idealen, die nur seiner Zeit angehören. Sehen Sie sich Sokrates an oder Robespierre oder die Idealisten unserer Zeit. Versuchen Sie, ob deren Ideale für irgendein anderes Volk, für irgendein anderes Zeitalter gepaßt hätten. Versuchen Sie, ob die Ideale und Hoffnungen eines Kolumbus in einer anderen Zeit und in einem anderen Volke in die Wirklichkeit hätten umgesetzt werden können. Diese Beschrän-kung auf eine Zeit oder auf ein Volk, das muß der Mensch in dieser lichtvollen sechsten Region des Kamaloka abstreifen.

Damit der Mensch die «Liebe» lernt, muß er im Endlichen an-fangen. Um einen höheren Begriff der Liebe zu lernen, muß er mit dem Kleinen anfangen, mit dem Vergänglichen und dem Endlichen und sich weiterentwickeln. Die Liebe muß eine Selbstverständlichkeit, eine selbstverständliche Kraft werden. Sie muß das Ziel sein und das Streben der Menschen. Wenn der Mensch die Liebe entwickelt, dann erlebt er sich in der siebenten und höchsten Region des Kamaloka.
Sieben Läuterungsfeuer gibt es im Kamaloka, durch die die Seele hindurchziehen muß. Dann steigt sie auf in das Devachan, wo es wiederum sieben Regionen gibt. Nur das, was Frucht eines hohen Ideals ist, das kann mit hinübergenommen werden in ein neues Dasein, in eine neue Verkörperung. Was an Ort und Zeit gebunden ist, das muß abfallen im Kamaloka.
(von R. Steiner in: GA 88: aus dem Vortrag vom 2. Dezember 1903)

Hallo, Jules!

Du kannst leben. Ich meine, zum Tod ist es die logischste Alternative, oder? :D

Nein, im Ernst, ich denke du weißt so gut wie ich, dass diese Seite nicht von professionellen Psychologen besetzt und frequentiert ist, jedenfalls nicht in erster Linie.

Also kann ich dir nur folgendes sagen: Der tod ist endgültig. Keine Chance auf Besserung, keine Freude, kein gar nichts mehr, aber viel Kummer und Arbeit für die Leute, die du zurücklässt.

Das Leben hingegen, ist, wie du weißt, wechselhaft, man weiß nie, was man bekommt, es geht immer nach oben und es geht immer nach unten.

Finde eine neue Essenz für dich, dafür sind wir Menschen dar.
Und rede immer mit Leuten, rede mit ihnen über deine Probleme und deine Gedanken, sonst stauen sie sich in deinem Kopf und machen dich von Innen kaputt.

Liebe Grüße,

Implord :D

Hi,

schaue in den Momenten des Tiefs auf das Liebenswerte an dir und auch auf die Menschen, die du magst und denen du etwas bedeutest. Suche dir Beschäftigungen, an denen du Freude hast oder setze dir Ziele, auch ganz kleine können helfen. 

Vielleicht ist es falsch solche niederschmetternden Gedanken zu bekämpfen. Beobachte sie, wie von oben zuschauend ohne sie zu bewerten, so als gingen sie eh bald vorbei und denke ans Schöne und Gute, sobald das möglich ist.

Eventuell hilft gegen die schlechten Gefühle auch Musik, die du magst, die dich wieder positiv stimmt? Oder kontaktiere einen Freund/in. Frische Luft und Naturerleben ist auch oft hilfreich.

Alles Gute.

Brauche Rat, denke Arzt hat mich nicht ernst genommen

Hi

Ich bin 18 jahre und spritze seit genau 30 tagen alle 5 tage 250mg testosteron in die oberschenkelmuskeln (125 links 125 rechts). Durch familiäre Probleme, gewaltätigen Vater, und minderwertigkeits-komplex bin ich überhaupt auf die idee gekommen testosteron zu spritzen.

Nach nun 1.monat, und nachdem ich von zuhause ausgezogen bin in eine eigene wohnung scheint nun mein Hirn wieder zu funktionieren und ich dachte mir: "Wieso zum teufel spritzt du dir chemekalien in den oberschenkel von denen du keine ahnung hast und die dich ganz bestimmt töten werden".

Also bin ich heute zu meinem Hausartzt gefahren und habe ihn gesagt, dass ich nun seit 30 Tagen testosteron spritze. Zuerst misst er meinen Puls, dannach hat er mich an ein ekg-gerät gehängt und mir "Nomexor 5mg - Tabletten" gegeben, wo draufsteht "Unverkäufliches Ärtztliches Muster"

Mein artzt hat mich nicht einmal gefragt wieviel ich spritze, wohin, woher ich das testosteron her habe (Apotheke Türkei).

Kann ich einfach so aufhören? Ich habe in Bodybuilding-Foren gelesen, dass man "Kalt" Absetzen vermeiden soll, da man psychisch instabil wird oder das die Hoden garnicht mehr anfangen Testosteron zu produtzieren.

Bitte um Hilfe Gruss Karl

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Wie soll ich mit dem Verhalten von Flüchtlingen umgehen?

Es wohnen nun schon einige Flüchtlinge in unserem Ort, ich weiß nur von jungen Männern. Ich habe große Schwierigkeiten mich mit Personen in einer anderen Sprache zu unterhalten, versuche es aber immer, wenn ich angesprochen werde. Nun wurde ich schon vier mal von jeweils unterschiedlichen Flüchtlingen angesprochen, dass ich hübsch sei und sie mich kennen lernen und treffen wollen und meine Handynummer haben wollen. Bei der Frage auf die Handynummer haben alle vier nicht beim ersten "Nein" aufgegeben, einer hat sogar über zehn mal gefragt und ich habe ihm letztendlich widerwillig meinen Facebook-Namen verraten. Ich fühle irgendwie bedrängt und belästigt und habe Angst, dass sie nur Sex wollen. Ich bin nicht wirklich hübsch und dazu noch stark übergewichtig, deshalb kann ich die Komplimente nicht annehmen. Ich bin 21, weiblich, und weiß einfach nicht so recht wie ich mit solchen Situationen umgehen soll. Ich will nicht rassistisch wirken, bin ich auch nicht und ich rede auch so gut es geht, aber es geht eben eigentlich immer nur um das gleiche Thema. Sie wollen mich nochmal treffen und meine Handynummer. Wenn ich nein sage, fragen sie warum und ich kann mich dann auf Englisch nicht richtig erklären und will es auch nicht wirklich (Ich bin psychisch zur Zeit ziemlich instabil und es ist mir teilweise schon zu viel Freunde zu treffen und ich mag gerade einfach niemand neues kennen lernen). Sie geben dann aber nicht auf und fragen immer und immer wieder (habe ich zumindest bei den vieren die Erfahrung gemacht) aber einfach wegdrehen und gehen ist ja auch doof. Kann mir jemand sagen wie ich mich da verhalten kann, ich fühle mich dabei einfach so unwohl?

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Wie motiviert ihr euch bzw. was hält euch am Leben?

Ich würde mich selbst nicht als psychisch krank bezeichnen, trotzdem hab ich einfach keine 'Motivation' weiter zu leben.

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LG

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Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll ich bin am ende Seid Jahren streiten meine Eltern nur noch beschimpfen sich aufs übelste . Es geht dann mal für einen Tag gut aber dann streiten die weiter. Wenn papa nicht da ist heult Mama sich bei mir aus . Wenn Mama nicht da ist heult papa sich bei mir aus.sie streiten so laut jeden tag .immer wegen jeder Kleinigkeit. Scheidenden tun sie sich auch nicht aus Geld gründen. Ich habe schon so oft mit beiden drüber geredet da mich und meine kleine Schwester das mit nimmt. Sie eifert schon meine Eltern nach sie ist 4 und sagt all die schlimmen Wörter oft! Selbst ich habe angst so zu werden wie meine Eltern. Ich habe auch wirklich niemanden zum reden zu verwandeln habe Ich keinen Kontakt mehr selbst zu meinen Geschwistern nicht merh.mich nimmt das alles mit das ich sogar schon mit 12 angefangen habe mich zu ritzen mittlerweile bin ich 18 was aus mir geworden ist will ich liebe nicht sagen so oft stand ich dafor Jugendamt zu rufen. Von in hat Mama sogar ihr Handy kaputt gehauen.ich habe angst möchte ausziehen da aber wieder mein Geldprobleme es reicht nicht und ich könnte jana nicht alleine lassen ich habe schon versucht sie zu Therapien zu bringen aber auch das half nichts ich kann Einfach nicht mehr ich halt das nicht mehr aus ich habe Gar kein Leben mehr ich gehe nicht mehr raus seid Jahren sitze ich jeden tag nur noch weinend aufm Bett . Ich weiß einfach nicht mehr weiter mir fällt es schon so schwer das hier zu schreiben. Psychisch bin ich am ende würde abhauen aber aufm Dorf habe ich keine Möglichkeit und kann die kleine nicht alleine lassen :, ( ich fühle mich so hilflos ich habe auch lange schon selbstmordgedanken weil ich mit dem Leben nicht klar komme .ich kann nicht mehr . Meine eltern bemeken nichts mehr ! Für meine Rechtschreibung endschuldige ich mich !

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Wie findet ihr das Ende Von Death Note?

Hi Leute eigentlich wollte ich meine frage nicht ganz offen stellen .. aber ich finde den Anime Death Note an sich richtig gut die ganzen Konflikte zwischen L und light zusammen mit der Polizei und wie er sieh ausspielt obwohl er in verdacht steht mit der falschen regel usw . Aber eine Sache geht mir leider nicht aus den Kopf :c grad weil der Anime so gut war. Es geht um das Ende , ich finde es zwar gut das light am Ende gestorben ist weil er in Grunde selbst ein schlechter Mensch ist weil niemand das recht zu sowas hat Leute umzubringen die in ihren Augen schlecht (Böse) waren . 1: finde ich das, dass Ende viel zu durchschaubar war wenn man sich mit Krimis oder sowas in der art auskennt... 2: Mich nervt es das Light trotz allen der Hauptcharakter war und so cool und klever war das er so ein Tod nicht verdient hat das er dann am Ende so leicht überlistet wurde .. Mein Wunsch Ende würde so ablaufen das es light irgendwie gelinkt sie zu töten ob es jetzt mit seinen kleinen versteckten Zettel in seiner in seiner Uhr war oder das Death Note dann doch keine Fälschung war .(1)Dann erschafft er seine Wunschwelt und genießt es ein paar tage Natürlich im schnell Durchlauf wenn es eine Folge wäre Und er bemerkt das er die menschen nie wirklich kontrollieren kann und will Selbstmord begehen. Dann springt er wie Misa von irgend einem hohen Gebäude und wird dann letztendlich von ryuk durch ihren deal getötet bevor er aufprallt ... (2) oder andere Möglichkeit er wird eines Tages von irgendein klein Verbrecher erschossen oder erstochen weil das eigentlich ganz witzig weil es die reinste Ironie des Schicksals wäre weil er sich selbst für ein unantastbaren Gott hält und weil er sehr oft vom Schicksal gesprochen hat Aber kurz bevor er stirbt trägt Ryuk den Namen von Light in sein Death Note und bewart Ihn zu verbluten und light stirbt letztendlich doch am Herzversagen und Ryuk kriegt die hälfte der Lebenszeit wie sie es ziemlich am Anfang abgemacht haben - :)

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