Ich verhalte mich wie ein Stück Dreck?

7 Antworten

Geh aus dem Zimmer, wenn Du merkst, daß es in Dir brodelt. Achte genau darauf, damit du bereits die Anfänge kennenlernst.

Und dann wäre es ganz gut, wenn Ihr etwas gemeinsam tätet, vielelicht eine Spielerunde machen, oder hilf beim Abtrocknen oder so, damit Ihr einfach mal ohne Stress etwas gemeinsam tut.

Oder umarme Deine Eltern beim Heimkommen oder Weggehen (oder wenn Deine Mutter weint) und bringe irgendwo mal ein "ich mag Dich" oder "Ich freue mich, daß Du da bist" an.

Wie kommst Du denn an die schlimmen Wörter? Das, womit man sich umgibt, das prägt einen.

Das bedeutet, daß Du sehr darauf achten solltest, was Du an Dich heranläßt. Das betrifft die Wahl der Freunde oder Kumpel (geh einfach weg, wenn sie Dich in eine falsche Richtung treiben; besser alleine als mit den falschen Leuten zusammen), aber auch die Auswahl der Bücher, Zeitschriften, Filme, und was Du über die sozialen Medien an dich herankommen läßt.

Du bist der Herr über deine Gedanken! Sage "stop!" wenn sie nicht gut sind! Und dann: weg damit! Umgib Dich stattdessen mit Gutem.

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

Jetzt den nächsten Schritt: Es wäre wohl als erstes eine Entschuldiung angebracht - vielleicht mit einem Blumenstrauß? Aber wichtiger ist, dass du ihnen sagst, was du uns hier geschrieben hast.

Möglicher dritter Schritt: Du kannst einiges gut machen, indem du dich zusammenreißt, freundlich bleibst (lieber still langsam bis zehn zählen als ausrasten).

Du kannst dich umschauen zu Hause und deiner Mutter helfen: Müll runtertragen, ohne aufgefordert zu werden. Mal mit dem Staubsauger durch die Wohnung gehen? Einkaufen gehen. Mal was kochen? Das Klo putzen und das Bad. Schau dich um, es gibt Millionen Möglichkeiten.

Danke für deine Zeit und Mühe, an solche Kleinigkeiten habe ich noch nie gedacht, wobei Blumenstrauß bringen hingegen wäre für mich noch too much, das wäre ein Sprung von 0 auf 50 für mich, ich sage mir in diesem Augenblick grade innerlich selber.. verdammt es ist deine Mutter, wofür brauchst du Überwindung und co..

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@Sam30092786

Laß das verdammt mal weg, dann ist es schon besser.

Kannst ja erstmal ein paar Blumen draußen pflücken, oder wohnst Du in der Stadt? Wenn du etwas kaufst, nimm etwas kleines aus dem Supermarkt, alles andere sieht nach schlechtem GEwissen und unnatürlcih aus.

Oder bring ihr mal Schokolade mit, die sie mag, oder sonst was. Kaffee, oder ein Stück Kuchen, oder was sie gerne mag - weißt Du das überhaupt? Lerne sie kennen!

Und dann fang mit den kleinen Sachen an, was für Dich am natürlichsten ist. Sonst wird das nur peinlich, und dann läßt Du es wieder.

Kommt darauf an, ob Du ein Geschenketyp bist, oder ein Hilsbereiter, ein Zusammen-was-Macher, ein Lobverteiler - was Dir am leichtesten kommt, zuerst.

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@Sam30092786

Je größer die Mutprobe für dich (z. B Blumenstrauß), desto größer die positive Überraschung für deine Mutter. Aber auf den Blumenstrauß kommt es echt nicht an.

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@landregen

Das kann aber auch nach hinten losgehen, weil man es vor Peinlichkeit dann nicht mehr macht.

Ich würde darauf achten, was die Mutter am meisten braucht.

  • Manche brauchen ein Lob (gute Worte und Dank), manche Zeit (Geschenk: Ich mach das für Dich, du kannst gehen und ausspannen),
  • manche Hilfsdienste (zur Entlastung, aber auch zum Zeigen: Ich habe Dich lieb und tue das deshalb für Dich),
  • manche Geschenke (kleines reicht da schon, die Geste an sich machts),
  • manche Zusammensein (reden und spielen, aber auch gmeinsam arbeiten).

Da hilft nur Beobachten und kennenlernen.

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@Hooks

Quelle: Die 5 Sprachen der Liebe

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Glaub mir: Ich erkenne das wieder. Ich sage auch oft genug - viel zu oft Sachen, über die mir fünf Minuten später das eiskalte Entsetzen kommt. Ich bin auch viel zu oft egoistisch und gehässig, ohne es wirklich zu wollen. Und dabei liebe ich meine Familie auch.

Du musst dir vor Augen halten: Das bist nicht du, der diese schlimmen Dinge tut. Deine Persönlichkeit besteht nicht aus den Fehlern, die du machst und vor denen es dir graust. Du kannst sie überwinden. Du kannst auch anders.

Es mag jetzt für deine Situation verrückt klingen, wenn ich dir rate, den Schritt nach vorn zu wagen und um Vergebung zu bitten. "Verzeih mir" ist einer der schwersten und zugleich schwersten Sätze überhaupt. Das kostet unglaublich viel Überwindung und es wird auch dauern, bis deine Eltern dir wirklich vergeben können, aber sie lieben dich auch. Und sie würden nicht wollen, dass du dich mit den Selbstanklagen und den Schuldgefühlen zerstörst. Darum: Lass sie los. Geh voran. Suche den Frieden.

Inwieweit du etwas mit religiösen Überzeugungen anfangen kannst und ob ich jetzt damit anfangen sollte, weiß ich nicht, aber ich tue es trotzdem. Ich glaube, dass Gott dich liebt, egal was für schreckliche Dinge du tust. Ich glaube, dass er dir helfen wird, wenn du ihn bittest - und das, obwohl du gewisse Dinge sagst und Dinge tust. Weil du ihm wichtig bist, egal was du tust oder wer du bist. Und er kann dir vergeben und dich mit deiner Familie versöhnen, wie du es dir im Moment nie vorstellen könntest.

(Ich kann auch für dich beten, wenn das okay für dich ist. Wenn du willst.)

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute.

Ja, richtig. Wir alle leben von der Vergebung.

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