Ich verabscheue mich?

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5 Antworten

Vermutlich hast du in deinem ganzen Leben noch nicht erfahren,wie es ist geliebt und akzeptiert zu werden.

Von Nichts kommt Nichts.

Deine Kindheit würde mich mal genauer interessieren-ich denke,da gab es etliche Probleme,denn Deine Denkweise ist anerzogen und übernommen,irgendwoher.

Du kannst aber in einer Therapie lernen,deine übernommenen Glaubenssätze zu ändern und einen neuen Blickwinkel auf Dich selbst zu bekommen.

Leg los und such Dir einen Therapeuten,den du sympathisch findest und mit dem du glaubst,gut zusammenarbeiten zu können.

Alles Liebe!

Dein freund sollte sowas nicht sagen wenn er dich wirklich liebt das ist ja das aller letzte. Da würde jede freundin an seiner seite weinend zusammen brechen. Er sollte dir helfen selbstsicher zu werden aber mit seinem verhalten löst es das gegenteil aus.

& naja ich hab deine symtome auch vlt jetzt nicht mehr so stark aber aus dem grund kann ich dir sagen es kommt irgendwann von selber dass das alles besser wird und du dich mehr traust und dich selbst sogar liebst. Es braucht nur zeit glaub mir das

Sozialphobie wurde bei dir mal diagnostiziert ...was hast du mit der Diagnose gemacht?

Hast du eine Therapie gemacht oder badest du in Selbstmitleid ?

Ich rate dir dringend,den Hintern hoch zu bekommen und was gegen die Phobie zu unternehmen,denn das Leben findet draußen statt und dein Freund wird bald weg sein,wenn du dich weiterhin zurückziehst

Genau so muntert man jemanden auf, etwas gegen seine sozialphobie zu machen. Sehr schlau. als jemand mit vielen psychischen problemen habe ich nach solchen Antworten von Leuten alle die mir nahe standen weg gestoßen damit sie mich nicht zuerst verletzen konnten und mich in meinem Selbsthass vergraben. Man kann sich manchmal nicht zusammen reißen und versuchen hilfe zu bekommen. Manche Menschen trauen sich auch nicht zum psychologen zu gehen oder fühlen sich dadurch schwach und gedemütigt.

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@Manou114

Sorry,aber das geht wohl schon sein Jahren so.

Sie hat Arbeitsphobie/ Arbeitsallergie, Emotional abhängig,Depressiv,ein Mutter -Problem.... alles schon 2014.

Zig mal wurde ihr geraten,sich professionelle Hilfe zu holen...scheint bis jetzt nicht gefruchtet zu haben 

Wenn Therapien einfach abbricht und sie nach dem,weswegen abgebrochen wurde erledigt war,nicht wieder aufgenommen wurde,habe ich kein Mitleid.

Nur,wer sich helfen lassen will,dem kann geholfen werden.Hier auf gf zu schreiben bringt sie nicht ein Stück weiter


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Selbsthass ist die bequemste Ablenkung, um der eigenen Verantwortung für sich selbst auszuweichen und seine Passivität weiter zu begründen und zu pflegen.

Man kann man traurig sein, das ist ok. So lange du selbst dich weigerst, dein Leben zu leben, wirst du leiden, wenn du siehst, das andere es tun.

"Ich bin so ein armes Würstchen und ich hasse mich" ist nicht so
schwierig und elend, wie es sich auf den ersten Blick anhören mag. Es
bringt auch viel Mitleid und Aufmerksamkeit ein, wenn man Glück hat.
Willst du das?

Es ist an dir, in kleinen Schritten deine Passivität zu überwinden und immer wieder den Mut aufzubringen, etwas zu machen und kleine Schritte zu gehen.

Es ist nicht leicht, niemand sagt, dass es leicht sein muss. Aber es wäre ein Weg. Die Alternative ist, dich immer weiter zu verkriechen und herumzuheulen in deinem Elend und Selbsthass.

Du hast die Wahl.


Naja, sowas was dein Partner gestern gesagt hat, das sagt man auch nicht zu seiner Freundin. Wer schwärmt denn auch bei seiner Freundin über andere Weiber....voll daneben von ihm, Phobie hin oder her.

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