Ich suche nach mir!

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120 Antworten

mich treibt sehr viel an:

  • einfach zu sehen, wie leicht man spaß haben kann, z.B. mit freunden oder in meinem falle mein brude ;)

  • ich geh seehr gerne auf partys und bin in der woche immer so auf 1-3, weil es einfach immer eine super stimmung ist, wenn du mit deinen freunden hingehst und danach noch mehr hast :)

  • ich weiss jetzt nicht ob du ein junge oder ein mädchen bist; ich bin ein junge und es ist natürlich immer wieder ein unglaublich gutes gefühl bei mädels gut anzukommen und sofort einen draht zu ihnen zu finden :) wenn du am nächsten tag in deiner tasche wieder 2-3 telefonnummern und 10 neue facebook kontakte hast, weisst du einfach: andere sind mit mir zufrieden, warum sollte ich es dann nicht auch sein?

  • es ist auch einfach schön wenn ich mit einer freund/in zusammen auf dem roller fahre ohne ein ziel, und dann einfach irgendwo hinsitzen, wo wir einfach zu zweit über alles reden, was uns so beschäftigt oder freut :)

jetzt noch etwas speziell zu mir, wie ich mein leben so verändert habe, damit ich so zufrieden wurde wie ich es heute bin :):

ich habe früher relativ viel vor dem pc gesessen, aber ich hab gemerkt, dass man dadurch keine "echten" freunde bekommt und auch nicht glücklich wird. ich hab mir einen gute style zugelegt, hab mit alten freunden eine party mit 10 leuten gemacht und da gings dann los: ich habe mir ein sehr gutes selbstvertrauen zugelegt, bin jetzt mit jedem mädchen und junge aus meinem gesamten umfeld bestens befreundet, mache wie gesagt so oft wie es geht party oder geh selbst zu einer, ich bin UNGLAUBLICH zufrieden mit meinem leben! :) seitdem komme ich eigentlich jedem näher, auch wenn ich in gerade zum ersten mal sehe. ich bin leider letztes jahr in der schule (8te klasse) sitzen geblieben (jetzt läuft alles super, habe leider damals den falschen fächerzweig gewählt, aber das ist ne andere geschichte ;)), sprich in eine neue klasse gekommen, und ich hab mich sofort mit allen bestens verstanden! mit wirklich jedem aus meiner klasse, und jetzt auch mit meiner gesamten stufe (4 klassen á ca. 30 schüler) und kenne bis auf ein paar ausnahmen alle gut, die die ich nicht kenne sind eben schüchtern, aber seitdem habe ich keinen in meinem leben getroffen, der mich jetzt nicht mag! es ist einfach unglaublich, wie leicht man sich zur eigenen zufriedenheit verändern kann :D ich wüsste keinen, der mich im moment nicht leiden kann, und ich habe zu allem auch meine eigene meinung, und habe mit mainstream eigentlich nichts am hut, damit hats also nichts zu tun ;)

ich hoffe ich kann dir damit helfen, dass du über schlechte tage kommst (ohne witz, ich kann mich nicht an meinen letzten schlechten tag erinnern :D), versuch einfach selbst glücklich zu werden, indem du dir gefällst und dich auch selbst veränderst, anstatt zuversuchen, andere zu verändern.

so mancher wird meinen lebenstil als "blind durch die welt gehen und wegsehen" bezeichnen, aber hey: ich bin seit langer zeit damit sehr glücklich, also wieso sollte ICH mich verändern, wenn andere (vermutlich aus einer laune heraus) mein leben als nicht erfüllt bezeichen?

ich wünsche dir alles, alles gute für die zukunft, such dein glück nicht am PC, denn der hilft dir sicher nicht ;)

ALSO: geh jetzt da raus und mach was draus!! :DD

Deine Frage erinnert mich an meine Jugend ich möchte Dir davon erzählen. Ganz bewusst möchte ich Rat-Schläge vermeiden, denn es ist Dein Leben und niemand kann es besser beurteilen, als Du selbst. Aber vielleicht findest Du in meinem Suchen einige Antworten auf Deine Fragen: Ich bin ein begeisterter Leser und habe schon früh auch schwierige Literatur verschlungen. Wenn ich zurück blicke würde ich sagen, maßgeblich haben mein Leben die Ideale der Bibel, von Karl May und Friedrich von Schiller beeinflusst. Nach dem frühen Tode meines Vaters schlossen wir uns eng an eine Religionsgemeinschaft an, in die ich stark involviert war und in mir den Wunsch nach Vollkommenheit weckten. Ich bemühte mich – wie ich es bei Dir lese – und der Wunsch war so stark – und das Versagen so groß – dass ich zum Beispiel ernsthaft die Kastration erwägte. Ich machte dort auch „Karriere“ und umso schlimmer wurde es für mich die Diskrepanz zwischen meiner Unvollkommenheit und dem, was wir predigten, zu ertragen. Ich habe eine Eigenschaft: Ich kann nicht unehrlich sein. Und so betete ich schließlich zu Gott und sagte zu ihm, dass ich es einfach nicht schaffe. Entweder er nimmt mich so, wie ich bin, oder ich falle eben der ewigen Verdammnis anheim. Aber ständig unehrlich wider meine Natur ankämpfen – und das vielleicht in alle Ewigkeit hinein, das kann und will ich nicht tun. Und weißt Du, was dann geschah? Als ich gelernt habe los zu lassen und mich zu akzeptieren, merkte ich, dass meine sogenannten Schwächen in Wirklichkeit meine Stärken sind. Es kam eine Ruhe über mich und ich fühlte mich unendlich geliebt – so wie ich bin und nicht so, wie ich glaubte sein zu müssen. Und ich lernte, Schritt für Schritt meinen Weg zu gehen. Ich lernte zu sein und nicht zu werden. Und ich löste mich von Vorstellungen, hinter denen ich nicht stehen kann, denn letztendlich gibt es nur ein einziges Wesen, einen einzigen Menschen, vor dem wir uns verantworten müssen: Vor uns selbst. Du schreibst von „menschliches allzu menschliches“ als etwas Negativem Bezeichnest Dich selbst als unbedeutend. Wir sehen uns doch als die höchste Stufe der Evolution (obwohl ich selbst die Menschheit als Krebsgeschwür der Erde bezeichne). Wieso ist dann Menschliches negativ? Wieso bist Du unbedeutend? Welche Energie benötigte das Universum um Dich zu schaffen! Das ganze Universum stimmt bis ins kleinste Detail. Weshalb sollte es gerade beim Menschen versagt haben? Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Orkan auslösen. Die stärkste Kraft ist im kleinsten Teilchen enthalten. In einem Uhrwerk kommt es auf das kleinste Zahnrad an. - Und Du bezeichnest Dich als unbedeutend?! Ich kann es nachvollziehen, denn ich fühlte mich damals genauso. Aber ich lernte und fühlte wie ich vom Universum geliebt wurde. Ich lernte, mich selbst Wert zu schätzen. Und weil ich mich selbst Wert schätzte, meinen wunderbaren Körper Wert schätzte, habe ich keinerlei Abhängigkeiten. Ich betrachtete und bewertete nicht in Gut oder Böse. Ich betrachtete und fühlte, was für mich gut ist oder nicht, weshalb ich keinerlei Abhängigkeiten habe. - Ich gehe andere Wege, als ich damals vorgesehen habe. In vielen Dingen haben sich meine Ansichten grundlegend geändert und viele Menschen habe ich deshalb vor den Kopf gestoßen. Darunter Menschen, die es gut mit mir meinten. Aber es war nicht mein Weg. Was sich nicht geändert hat ist meine Liebe und meine Verbindung zum Universum und meine Dankbarkeit – im Rückblick – für alles, was ich erleben durfte, an Schönem, wie an Schmerzlichem. Ich wurde dadurch zum reichsten Menschen des Universums, denn meine Erlebnisse und Erfahrungen kann mir niemand rauben. Ich bin so reich an Leben, dass ich heute auf die andere Seite des Lebens gehen könnte – oder noch tausend Jahre auf dieser Seite des Lebens genügend Beschäftigungsmöglichkeiten hätte. Ich bin. Mit jeder Faser meines Seins. Nachfolgend schicke ich Dir noch einen Teil des Textes aus meiner Homepage http://www.pro-erde.org. Vielleicht beantwortet Dir dieser auch so manche Deiner Fragen: „Was kann ich allein schon ausrichten?“ werden viele sagen und ich antworte: „Alles.“ Religionen, Eltern, Lehrer haben uns eingebleut, dass wir fehlerhaft sind, dass wir unvollkommen sind. Aber sollte ein Gott, wenn es ihn denn gibt, der eine so vollkommene Schöpfung geschaffen hat, nur gerade beim Menschen so gepfuscht haben? 

Eine Schöpfung, die bis ins kleinste Detail großartig und fantastisch ist! Wieso solltest gerade Du nicht brillant, großartig, talentiert und phantastisch sein? 

Nelson Mandela hat in seiner Antrittsrede zum Präsidenten gesagt: „Jeder Mensch ist dazu bestimmt zu leuchten!“

Wieso solltest Du davon ausgenommen sein?

Deine tiefgreifendste Angst ist nicht, dass Du ungenügend oder dumm bist. Deine tiefgreifendste Angst ist, dass Du über das Messbare hinaus kraftvoll und wunderbar bist.

Du scheiterst nicht, weil Du unvollkommen und dumm bist, Du scheitertest bisher, weil Du Deine Größe nicht zugelasse

Ich glaube, du suchst nicht nach DIR- sondern versuchst DER BESTE VON ALLEN zu sein und ich glaube, das du kein wirkliches Ziel hast. Leider habe ich nicht so viel Zeit zu schreiben, aber lass dir eins gesagt sein : Ich finde, es geht garnicht darum der Beste zu sein- sondern so zu sein wie man ist. Menschen sind nicht perfekt und nicht Fehlerfrei. Größe ist auch nicht dies sein zu wollen. Ware Größe ist, sich so zu akzeptieren wie man ist und sich ein Ziel zu setzen für das man ´brennt´. Du bist einzigartig - wenn auch mit Fehlern und wer sich ein Ziel setzt, das man WIRKLICH erreichen will der schaft das auch. Man muß dafür nicht die ganze Welt verstehen wollen.

He Kleines an Tagen wo man sich verkrieschen möchte,wo man das Gefühl hat sich im Kreise zu drehen und auf der Stelle stehen zu bleiben,suche soviel Kontakt und Nähe wie Möglich zu den Menschen die dir am Herzen liegen,denn wem du wirlich etwas bedeutest findest du auf diesem Weg heraus und das werden die Menschen sein,die im richtigen Augenblick die passenden Worte oder Gesten finden um dich wieder auf zu bauen und dir neue Kraft zu geben um weiter deine Ziele verfolgen zu können. Versuche für dich den Sinn zu finden und nicht für die Allgemeinheit und finde heraus das es vieleicht Menschen in deiner Nähe gibt die dich mehr brauchen wie du sie und das füllt zumindestens das Herz.Mein Ziel und mein Sinn zB.ist es meinen Töchtern den besten Weg ins Leben zu ebnen und zu zuschauen wie sie durch mich Glück,Freude und Liebe kennenlernen,ausüben und empfinden.Mein Sinn im Leben-mein Ziel-sind meine Mäuse,Menschen die einen brauchen und für Kleinigkeiten dankbar sind. :) vlg

Was mich antreibt? Ich habe, wenn alles gut läuft, etwa 80 Jahre zu leben. Mehr als die Hälfte davon ist vorbei, da ist es logisch dass man versucht das beste aus dem Rest des Lebens heraus zu holen. Was das ist, ist so unterschiedlich wie die Menschen unterschiedlich sind und welche Erfahrungen sich bisher machten. Ich bin der Meinung, jeder kann prinzipiell alles machen, doch nicht jedem fällt alles gleich leicht.. Weise ist der, der sich und seine Leistungen richtig Einschätzen kann. Doch wie kann ich etwas Einschätzen was ich noch nie gemacht habe? Es bleibt nur es zu versuchen. Damit ist auch in dem einen oder anderen Fall ein Scheitern vorprogrammiert. Doch Scheitern ist keine Niederlage! Jedenfalls wenn ich wieder aufstehe und etwas ändere. Das nennt man Lernen. Wer aufsteht und genauso weitermacht hat nichts gelernt. Für Ihn war der Weg umsonst - nicht Gratis! Für jeden anderen war dieser Weg auch sein Ziel - wenn auch nur ein Zwischenziel. Gibt es ausser dem Tod noch ein wirkliches Ziel? Ja, soviele gute Jahre wie Möglich zu leben, damit wird der Weg zum Ziel und das Ziel ist der Tod. Man spricht heute nicht mehr über Scheitern sondern von Erfolg. Auch über den Tod wird geschwiegen, denn jeder weiß, er ist nicht vermeidbar - Wir scheitern sozusagen, aber es ist ja noch so lange hin... Ist es nicht! Das Leben ist wie Urlaub vom Tod. Und Urlaub wirkt anfangs unendlich lang, doch ist die erste hälfte erst vorbei, fangen die Tage an zu rasen. Je näher es zum Ende geht, desto mehr rast die Zeit! Vergesst nicht zu leben wenn ihr euch anstrengt das Beste aus euch und meist auch aus anderen heraus zu holen. Quantität ersetzt nicht Qualität! Doch um Qualität im Leben zu erkennen braucht es Erfahrung. Also macht Erfahrungen. Auch die Schlechten. Schlechte Erfahrungen sind oft wertvoller als die Guten. Nur die Erkenntnis daraus kann länger dauern, aber sie kommt und man wird stärker als ohne diese Erfahrung. Man muß es nur zulassen. Ich kann das inzwischen recht gut, weil ich weiß es gibt noch soviel was ich ausprobieren möchte. Ich weiß auch ich werde es nicht schaffen und muss daher sortieren für was ich mir Zeit nehme. Aber ich freue mich schon jetzt was die Zukunft bringt ob gut oder schlecht. Wichtig ist auch zu sortieren wieviel Zeit man sich gibt um etwas zu erreichen. Wenn ich mit etwas bestimmten zu viel Zeit verbrauche kostet mich das vermutlich andere fantastische Dinge.

Das ist mein Motiv. Die Neugier treibt mich an. Freude zu empfinden und an Problemen zu wachsen und sagen zu können "hab ich auch mal gemacht! War eine super Zeit."

Das Problem bist nicht Du sondern die Menschen in Ihrer maßlosen Rücksichtslosigkeit und Egoismus! Diese Gesellschaft hat sämtliche Werte verloren und Ihr Leitbild ist das Geld. Wen Gewalt ,Rücksichtslosigkeit, Lügen ,Betrügen und Diffamieren als Grundregeln in unserer Gesellschaft gang und gebe sind und es auch noch von Leuten in gehobenen Positionen und Gesellschaftsstellungen vorgemacht wird , solltest Du anfangen Dir Gedanken zu mache ob es ratsam ist sich an solchen sog. Vorbildern zu orientieren. Wen Du aber anfängst das zu sagen was du denkst und das Grunddenken dieser Leute in frage stellst wirst Du feststellen, das es keiner hören will und die Personen die Du als Freunde gesehen hast nach und nach verschwinden. Mein Rat ist sei Du selbst!!!!!
Orientiere Dich nicht an Opportunisten und Jasagern sowie Leute die Dir sagen wollen wie Du zu sein hast, Die nur bestrebt sind mit allen Mitteln ans Geld und Einfluss zu kommen und ihr Tun als Karriere bezeichnen. Lass Dich nicht verbiegen,versuch ein Mensch zu sein.

Ist nicht einfach, aber es geht !

mfg

ich denke, da muss man sagen, die ärzte haben recht:

***Denn weil Wissen nur belastet, wollen wir nicht Mitwisser sein. Wir lassen es unangetastet - das Gewissen, es bleibt rein, porentief rein.*****

ich glaube, genauso sieht es auch mit der weltanschauung aus: wer zuviel weiss und sich zuviele gedanken macht wird sicher nicht glücklich.

nenn mich egoistisch dass ich mich nicht den problemen widme, aber ich glaube ich kann nicht viel bewegen, und ohne diese anstrengungen bin ich glücklicher :)

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"Wen Du aber anfängst das zu sagen was du denkst und das Grunddenken dieser Leute in frage stellst wirst Du feststellen, das es keiner hören will und die Personen die Du als Freunde gesehen hast nach und nach verschwinden."

schon interessant: das Grunddenken dieser Leute darf man also nicht in Frage stellen, die dürfen aber permanent das Grunddenken anderer in Frage stellen?

Merkst du wie ungerecht das ist?

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@idk11

Fakt ist die Wahrheit wollen die wenigsten hören auch wenn Sie auf der Hand ligt. Liegt einer auf der Fresse dann trete nochmal drauf, damit er auch liegenbleibt, er könnte ja wieder aufsehen und Dir konkurrenz machen. Das nennt sich dann Geschäftstüchtig und clever! Sich aus allen raushalten nur da was sagen wo es nicht wehtut und nur auf sein eigenen Vorteil achten. Der Hohn ist solche Leute nennen sich auch noch Christen! Kein Respekt vor nichts und Niemanden.

MfG

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Das war jetzt echt bewegend (ernstgemeint), um ehrlich zu sein mach ich mir darüber auch viele Gedanken. Immer wenn ich total am Boden bin und denke das das alles keinen Sinn hat, geben mir meine Träume einen Sinn. Ich will das die Welt besser wird, dass alle Menschen gleich behandelt werden, die Umwelt muss geschohnt werden, die Politiker müssen die Wahrheit sagen, sie dürfen nicht weiter lügen. Meine "Visionen" von meinen Zukünftigen Leben, meine Träume, meine Hoffnungen für die Zukunft der Welt und alles was ich ändern könnte, aber auch verpasssen könnte, dass treibt mich an. Aber auch die dinge in denen ich gut bin und die ich mag, machen mir hoffnung i-wann meine Träume verwirklicht zu haben.

Ich will etwas verändern und das schaffe ich nur, wenn ich an meine Ziele glaube! WEr nicht wagt der nicht gewinnt! Probieren geht über studieren! Immer positiv denken! Wers nicht probiert hat schon verloren!

Ich glaube nicht an Gott oder das Schicksal, aber ich glaube an die Wissenschaft, sachen die ich sehe und an die Liebe, die Hoffnungen und die Träume der Menschen, wenn alle Menchen sich aufgeben würde unser Leben nicht Funktionieren. Als du klein warst hast du bestimmt den Traum gehabt Polizist oder Feuerwehrman zu werden, wenn du diesen Traum nicht gehabt hättest, hättest du dann trotzdem alles gemacht was du getan hast??? Wärst du ohne deine teils Sinnlosen Träume jemals soweit gekommen??? Träume sind dazu da uns hoffnung zu spenden, wenn wir sie brauchen, sie treiben uns an und spenden und Trost, wenn wir keinen Sinn mehr sehen.

Zunächst danke ich dir das hier jemand mal etwas mit verstand schreibt. Ich gehöre leider zu den Menschen die eher faul und permanent "müde" sind. Ich musste bisher schon einige Dinge in meinem bisher recht kurzem leben wegstecken (bin 17) und habe oft mein Umfeld enttäuscht sodass ich zeitweise ein sehr kühles verhältniss zu meinem Vater hatte und dieser mir schon oft sagte er habe mich aufgegeben. Doch genau das motiviert mich etwas zu ändern. Ich finde es einfach wohltuend jemandem sagen zu können er habe sich einfach in mir geirrt. Ich will den Leuten , die mich bereits abgeschrieben haben, beweisen das mein Horizont weit über den hinausgeht den sie mir zugetraut hätten. Das ist (leider) die einzige Motivation die mich dazu bringt etwas zu zeigen.

Also ich will etwas erreichen in meinem Leben ich habe immer gedacht das Leben ist lang genung aber das ist überhaupt nicht so. Um wirklich etwas zu bewegen ist es zu kurz. Mich treibt der Wunsch an dieses gegeben Leben nicht zu verschwenden und die Zeit zu nutzen. Außerdem will ich das meine Träume wahr werden doch das ist nicht so einfach da ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Ich übe täglich das zeichnen um irgendwann mal mein Geld damit verdienen zu können. Und nätürlich hab ich Selbstzweifel ob das nicht alles bloß Zeitverschwendung ist, aber irgendwie hab ich in mir drin ein Gefühl das mir sagt es ist richtig was ich hier mache. Muster? Man kann nur dadurch besser werden in dem man Dinge tut die andere Leute nicht tun und das ist jeden Tag etwas anderes

Aufgrund der vielen Aufrufe und Antworten auf deine Frage, sieht man wie viele Menschen, aus unterschiedlichen Schichten, mit ebenso unterschiedlichen Hoffnungen, Wünschen und Ängsten sich mit dieser Frage auseinander setzen. So viele wachen an jeden Morgen auf, erblickem im Spiegel eine Person und urteilen über sie. Die einen beschreiben sich als schön, als häßlich. Andere erkennen in ihrem Spiegelbild eine ehrgeizige, eine wissbegierige Person, während andere wiederum eine mutlose Gestalt erkennen. Jederzeit glauben wir uns selbst zu kennen. Uns irgendwelche Charaktereigenschaften zuzuschreiben. Sagen wir kennen uns besser als unsere eigenen Eltern, die uns von Geburt ( bzw auch vor der Geburt schon zu kennen scheinen) an begleitet haben. Und jedes Mal stellen wir fest, dass wir doch ins Zögern kommen, wenn wir uns beschreiben sollen, wer wir überhaupt sind. Wir lassen uns von so vielen Eindrücken und Erfahrungen verändern und beeinflussen. Jeder dieser Erfahrungen formt aus uns einen neuen Menschen, mit neuen Hoffnungen und neuen Erwartungen an sich und an das Umfeld. Tagtäglich lernen wir eine neue Seite von unserem Ich kennen. Lassen uns erneut überraschen von dem was das Neue in Uns eigtlich ist. Doch bei jedem dieser Überraschungen stellen wir fest, dass wir uns, mit unseren unterschiedlichesten Facetten, noch gar nicht gefunden haben. Wir haben noch nicht mal von ihrer Existenz geahnt. Und dann beschäftigt uns so oft, wie wir uns in der Welt bewusst werden können, uns einen Namen machen können, andere gehen täglich 4 Stunden trainieren, nur um einmal auf dem Siegerpodest der Olympischen Spiele zu stehen, und zu glauben, dass sie das wirklich sind: Der sieger, dem die Medaillie umgelegt wurde. So glauben sie später, sie wären der berühmte Sportler gewesen. Denn sie hätten sich ja gefunden. Andere wiederum wollen auf die ganz große Bühne. Sich selbst in fremden Rollen zu entdecken. Der weg des Findens hört nie wirklich auf. Er beschäftigt einen jeden einzelnen Tag, weil man es nicht ertragen kann, über sich selbst scheinbar so wenig zu wissen, obwohl man es doch eigtlich müsste ;-) Ich hingegen sehe diese Sache eifach so: Man muss mit sich und seinem Umfeld zufrieden sein, und in Zufriedenheit steckt schon der zweite Aspekt. Nämlich "Frieden". In Frieden mit sich selbst sein. Nicht immer auf eine Frage eine Antwort finden sollen. So ist jeder Mensch von uns ein kleines Geheimnis, was jeden so interessant macht und uns viele nette Menschen/ Freunde beschert,

du bist edel und Gut kannst stolz auf dich sein und wärest für viele eine Hilfe wenn sie dich als Beispiel ansehen

Vielen Dank...Doch ich kann und möchte nicht als Vorbild stehen...Ich mache zu viele Fehler, denke zu oft nach...und vorallem...Ich habe noch nicht gelebt...

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@Buggie95

keine Sorge, du lebst wirst irgend wann nicht mehr leben aber wieder als Mensch zurück kommen. In jedem Leben wirst du besser!

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@Buggie95

MAN KANN FEHLER BEHEBEN....GEH WENN DU GESTRESST BIST TRAINIEREN ..und buggie..wenn du mist baust oder so dann sag ich einfach dir selber dass du das wieder gut machst und geb dir kraft..hoffentlich haste meinen kommentar gelsen denn wir sind genau gleicher gedanken....versuch das zu tun was ich gesagt habe ...das wird dir sicher helfen

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Ich schätze du verlangst zu fiel von dir. Ein Sehr Guter zu sein ist realistisch. Der besste zu sein ist als Ziel optimal, aber als Erwartung eher unrealistisch weil es immer eine kommen kann der noch besser ist. Deine Erwartung immer in besstform und der besste zu sein ist eine Utopie weil es so etwas nicht geben kann. Dass leben ist wie die welle des Ozeans. Perioden von Angriffen und Rückzuge wechseln sich einander ab. Selbst wenn du der besste bist, wirst du früher oder später von jemanden überhollt. Der goldene Mittelweg bringt mit sich den grössten Zufriedenheit. Gib dein Besstes, und versuche dass Besste zu erreichen. Und sei danach zufrieden mit den Ergäbniss, egal welche der sein wird. Dabei sein und es zu wissen das man sein besstes gegeben hat ist alles ! Wenn du dir wegen igentwas sorgen machst, hebst du dein Cortisolspiegel an. Und dass ist für deine Leistungen schädlich weil es dir deine Kräfte und deine Leistungshormone auffrisst. Nehm es locker und Schlafe gut, dann wirst du dein höchstleistung haben. Ob du dann der besste sein wirst steht in den sternen. Dass hengt auch stark von die genetische materien und dein einsatz deiner Gegner ab.

Schau in die Zukunft... Später wird das Leben besser.. Glaub einfach dran denn das ist das einzige was einen wirklich antreibt der Gedanke daran dass das Leben später besser wird... Jetzt kannst du dich nur an etwas klammern was dich nicht untergehen lässt z.B Freunde oder deine Familie oder wie es bei mir ist die Musik... Das hält einen oben aber wirklich antreiben ist der Glaube das alles besser wird ..Der Glaube daran das deine Träume wahr werden egal ob Berufliche oder Private glaube einfach daran und gebe nie auf den man lebt nur einmal das Leben was du jetzt hast..

ich glaube ich bin jemand der anders als du denkst. ich bewundere dich dafür, dass du immer kämpfst. ich machs nicht. natürlich streng ich mich an und bemüh mich, dass ich mit mir selbst zufrieden sein kann. aber für mich ist es nicht das wichtigste, die beste zu sein. weil erstens: es gibt so viel neid in der welt und zweitens: ich weiß ich würde es nicht schaffen und das würde mich fertig machen. und außerdem: kein mensch ist perfekt und der beste kann immer nur einer sein. für mich ist es am wichtigsten, dass ich fröhlich bin und dass ich lachen kann. denn was wäre ein mensch, der alle ziele erreicht hat und nicht glücklich ist?? ich glaub es gibt nicht viele, die so stark sind wie du. und zur frage was meine motivation ist: ich lebe für die menschen, die ich liebe.

Die Zeit ist was uns alle Antreibt. Sie rennt hinter uns her und versucht uns dran zu erinnern das es jederzeit vorbei sein kann. Wie der Hase mit der Uhr aus "Alice im Wunderland".

Das Leben hält alles Mögliche bereit für uns, tausende Erfahrungen und Erkenntnisse. Mich treibt an das ich all dies erleben darf und das ich die Zuversicht habe das alles zum besten passiert. Auch wenn das manchmal schwer fällt sage ich mir " Baby your on the right track, otherwise you would not be here"

Das Gefühl der Sicherheit das die Liebe zu dem was ich tue nur da sein kann wenn ich auch manchmal das Gefühl habe aufgeben zu wollen. Denn ohne das Saure ist das Süße nicht so süß :)

Liebe(r) Buggie,

wessen Leben lebst Du eigentlich? Das derer, die Dir sagen und beigebracht haben, wie Du zu sein hast und zu leben? Oder lebst Du tatsächlich das, was Du gern leben möchtest? Wenn nicht, dann hat Deine Suche bald ein Ende, denn sie beginnt bei/in Dir und endet bei/in Dir. Alles, was Du glaubst, was im Außen zu erreichen sei, ist in Wahrheit nicht das, was Du bist oder leben möchtest. Solange die Menschen nicht den Mut aufbringen wirklich in sich hinein zu horchen und zu hinterfragen, was das alles mit sich selbst zu tun hat, wird es immer wieder diese Verwirrungen und wahnwitzigen Suchen geben. Alles was Du bist, ist JETZT DA - in Dir - Du BIST DAS, was Du SEIN willst :-)

Alles Liebe für DICH,

Sara Devi

klingt nicht so als hättest du das selbst geschrieben. ich denke mir immer das ich mir vorwürfe machen würde wenn ich nicht weitermachen würde... ich stelle mir vor was wäre wenn ich mein ziel nicht erreicht häte und selbst schuld gewesen wäre und dann stelle ich mir vor wie schön es sein würde wenn ichs geschafft habe. Dein Zeil scheint was Sportliches zu sein, meins ist Musik. Es macht einfach Spaß! Und das ist wichtig!

Es ist wahr...Ich habe es selbst geschrieben...

Es ist also die Leidenschaft die dich antreibt?...Danke!

Apropo...: http://hp.knuddels.de/homepages/knuddels.de/hp/232/selazxback.html?t=vG

Meine Homepage in der genau das selbe steht...

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@Buggie95

ja genau das ist es. Übrigens diese Knuddels- Homepage habe ich gefunden als ich deinen text in google eingefügt habe. (Sehr schöner Text. Sowas hätte ich nicht zustande gebracht und wir sind glaub ich etwa gleich alt) ich wollte gerade hier auf gutefrage.net eine frage stellen wie das lied auf deiner homepage heißt :)

und möchte mir jetzt das video anschauen ;) lg chriscross07

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Es ist natürlich wichtig, seine Träume zu verfolgen und ein Ziel vor Augen zu haben.

ABER ich habe irgendwann aufgehört, zu glauben dass das das Wichtigste ist im Leben. Unterwegs entgehen dir vielleicht die entscheidenden Erfahrungen oder du mekrst nicht, dass sie eigentlich wichtig für dich waren...Ich versuche seit einier Zeit nach dem Grundsatz zu leben "Der Weg ist das Ziel". Meine Motivation ist, dass jeden Tag etwas passieren könnte, das mein Leben verbessert, verändert, bereichert...und seien es nur Kleinigkeiten. Bei der großen, allgegenwärtigen Frage nach dem ganz großen Sinn vergisst man leicht, dass man jeden Tag lebt und die Zeit verdammt schnell vergeht. Ich neige dazu, zuviel zu grübeln und versuche mir stattdessen anzugewöhnen, weniger grübeln und es einfach tun! Und mir immer wieder vor Augen halten, auch negative Erfahrungen sind Erfahrungen und machen mich reicher.

"auch negative Erfahrungen sind Erfahrungen und machen mich reicher"

ja klar reicher an Verzweiflung, Resignation und was weis ich was noch an negativen Emotionen. Wenn alle negativ werden sollen ist das genau der richtige Weg!

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Erstmal ein Lob auch von mir für den Text. Wirklich gut geschrieben(: Meine Motivation ist die Motivation keine zu haben. Es ist schrecklich gar keine Ziele zu haben und nichts an Motivation. Dafür beneide ich andere Menschen. Immer weiter zu machen und weiter zu machen. Ich kann das zwar auch. Aber was soll man machen wenn man solche Ziele hat, die man entweder garnicht oder erst in 5 Jahren erreichen kann und im Moment garkeine Mittel hat um schon vorzuarbeiten auf das Ziel. Ich sage immer: Das Ziel ist die Motivation. Das heißt also: Kein Ziel wegen zb. mangelndem Selbstvertrauen = Keine Motivation. Ich sage nur eine Sache: Seit froh, dass ihr Motivation habt, mir fehlt sie schon zu lange. Lebte im Gestern und träumte von Morgen/ und so blieben all meine Träume verborgen. (Fard)

Naja lg GhostSniper (;

Hey, ja ich kann deine Fragen und auch deine Gedanken nachvollziehen. Auch ich mach mir besonders wenn es abends dunkel ist sehr viele Gedanken. Dann sitze ich auf meinem Schreibtisch vor mir ist das Fenster geöffnet und ich schau in den dunklen Himmel und alle noch so verschiedenen Gedanken rasen durch meinem Kopf. Manchmal wenn ich dort sitze und mich so allein unter den dunklen Himmel fühle, frag ich mich oft Was es eigtl für einen Sinn macht zu Leben ( das soll jetzt bloß nicht depri klingen XD) und jedes mal denke ich, dass ich genau wie jeder andere Mensch mit jedem Tag die Welt ein klein wenig verändern und bereichern kann :-) Tja, das ist so meine Motivation, wenn ich mich total erschöpft und sinnlos fühle;-))

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