Ich suche ein Notebook fürs Programmieren, jedoch ist mein Budget nicht so groß?

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6 Antworten

Würde dir diesen empfehlen: https://www.notebooksbilliger.de/notebooks/lenovo+300+15ibr+80m300hqge

Prozessor ist ok, 8GB Ram und eine schnelle SSD, allerdings nur 128GB Speicherplatz und kein Betriebssystem. Die SSD hat den VOrteil das sie beim durch die Welt schleppen nicht so schnell kaputt geht.

ansonsten diesen:

https://www.notebooksbilliger.de/notebooks/hp+250+g4+p5r48es+business+notebook

Ist recht leicht, gleicher Prozessor aber nur eine HDD. Dafür mit Betriebssystem,

MfG

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Also ich habe mir selber ein Thinkpad T420 als Linux Test-Notebook zugelegt. Auch wenn die Dinger grausig aussehen sind sie für die Leistung nicht teuer.

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Zu den guten Tipps hier, möchte ich nur ergänzen, dass du wahrscheinlich das Betriebssystem einsparen kannst. Studenten der MINT-Fächer bekommen häufig Microsoft Software kostenlos durch die Universität zur Verfügung gestellt.

Klär das mal ab und kauf dann einen Laptop ohne Betriebssystem. Da kannst du für das gleiche Geld mehr Leistung nehmen oder ein klein wenig sparen.

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Kommentar von LaKrox
25.08.2016, 12:26

Gerne nehme ich auch Notebooks ohne Betriebssystem. Ich hab schon einen Windows 7 und nen Win 10 Key und Bootssticks. Daran sollte es also nicht liegen. 

Leider habe ich kaum gute Notebooks ohne vorinstalliertes Windows finden können ^^

Wenn du etwas gefunden hast, kannst du mir gerne den Link posten.

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Nun, wenn Du Programme schreibst und die auch zur Laufzeit erproben willst, brauchst Du natürlich einen Versuchsrechner, auf dem Deine kompilierten Programme ausgeführt werden können.

Machst Du was für die Windowsumgebung, reicht doch das preiswerte Acer aus. Das Win-Betriebssystem ist das aktuelle, und wenn Dir 8 GB RAM und 1 TB Speicherplatz ausreichend, bist Du damit m.E. bestens bedient.

Erfreulicherweise hat das Gerät auch noch ein DVD-Laufwerk. Kannst also auch eine Live-CD oder Live-DVD mit einem Liinux einlegen und mit einem der hervorragenden Linux-Editoren Programme schreiben. Zum Coden braucht man keinen Windows-Schnickschnack, finde ich.

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Kommentar von LaKrox
25.08.2016, 12:12

Ok danke schon mal dafür. Wie sieht es mit dem Prozessor des Acers aus, reicht der Intel Celeron N3150 mit 4x 1,60 GHz und 2.08 GHz TurboBoost. aus? 

1,6GHz ist doch da schon ziemlich wenig.

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Bei mir in der Schule hat man mir auch Lenovo vogeschlagen. Deshalb habe ich auch einen und bin bis jetzt sehr sehr zu frieden. :D

Hier sind welche in deinem Budget.

http://www.mediamarkt.de/de/product/_lenovo-ideapad-100-2154281.html

http://www.mediamarkt.de/de/product/_lenovo-ideapad-100-14-2054219.html

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Kommentar von DrehstuhI
25.08.2016, 11:51

Die beiden sind nicht wirklich gut. Gerade einmal 2GB Ram, wenn man damit Programmieren will muss man ja Stunden warten...

Wenn man schon nur 350€ hat dann sollte man das auch ausschöpfen. Nimmt man ein 250€ Teil ärgert man sich im Studium nur rum wenn der erst einmal eine halbe Stunde hochfährt und alles ewig lädt.

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Ich habe mir aus diesem Grund das T420 zugelegt und bin sehr zufrieden damit. Ich würde es mir auch jederzeit wieder kaufen.

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Kommentar von Yogi851
25.08.2016, 12:36

Ich hab auch das T420er zu Hause, vorallem da man ohne Probleme den RAM bis 8GB erweitern kann und man das Laufwerk easy entnehmen kann, um mit Hilfe eines Caddy Modul Adapters eine 60GB SSD fürs Windows einbauen kann, falls man das Laufwerk nicht benötigt.

Heutzutage geht ja eh sehr viel über Boot-Sticks und USB-Intsallationsdateien.


Was ich jedoch nicht so toll daran finde, ist der etwas kleine Bildschirm, so schlimm ist es zwar nicht, mit einem 15,6 Zoller wär es schon etwas angenehmer.

Zweites manko ist, dass die Tastatur sehr gewöhnungsbedürftig aufgebaut ist, als wenn man Desktop-PC-Tastaturen gewöhnt ist, ist das schon etwas störend, vorallem da man auch kein normales Num-Pad hat.

Irgendwie ist mir die Handfläche des Notebooksa auch zu klein, also wenn man schreibtalle und unten seine Hand drauflegen möchte, rutscht man vom Notebook bzw. die Kante drückt in die Hand. Die wäre kein Problem, wenn das Notebook etwas dünner wär oder eben die Flächte für die Hand größer wäre. Oder man muss seine Finger extrem gekrümmt halten, um die Hanballen auf dem Notebook zu lassen und das geht ziemlich auf die Gelenke mit der Zeit.

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